"Taliban"-Geisel in Afghanistan: neue Angstoffensive der Konzernmedien
Berlin: Wieder einmal behauptet die „Bild“-Zeitung, vielleicht zu Recht, aus Geheimdiensten oder Regierungsbehörden irgendwelche Informationen bekommen zu haben. Ob die denn nun stimmen, ist natürlich eine ganz andere Frage. Laut „Bild“ sollen ihr Geheimdienstler erzählt haben, die Leiche der ermordeten Geisel solle von Einschusswunden im Rückenbereich und in die Knie übersät sein. Überschrift: „Wurde Rüdiger D. zu Tode gefoltert?“ (1) Ausserdem behauptet die Springer-Zeitung, hinter den Entführer stünden doch „die Taliban“.
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