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Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben

Von petrapez | 17.Januar 2010

Der amerikanische Freund und Helfer aller notleidenden Länder entdeckt ganz unerwartet sein Herz für die ärmste Karibikinsel, die doch schon immer hilflos wie ein Fussabtreter vor seiner unmittelbaren Haustür lag.

US-Aussenministerin Hillary Clinton ist im Katastrophengebiet in Haiti eingetroffen und traf sich mit dem haitianischen Präsidenten René Préval.

Sie versicherte, dass die USA dem Land eine langfristige Unterstützung zukommen lassen werden und das Land gestärkt mit Hilfe der US-Regierung aufgebaut werden wird.

“Wir sind heute hier, wir werden morgen hier sein und in der Zeit, die vor uns liegt.”

Sie betonte, dass die grosse Zahl der US-Truppen nicht eigenmächtig zum Grosseinsatz in das Land gekommen sind sondern auf Einladung der Regierung von Haiti. Zudem sollen die amerikanischen Truppen die 7000 UN-Soldaten unterstützen, nicht ersetzen, hiess es.

Präsident Obama sagte, dass die Verteilung von Hilfsgütern eine enorme Herausforderung für die Rettungskräfte darstellen würde und die Hilfeleistungen für Haiti müssten Monate und Jahre laufen. (1)

Am Samstag hatte das US-Militär die Leitung des Flughafens übernommen. (2)

Die Tagesschau zitiert heute den französischen Entwicklungs-Staatssekretär Alain Joyandet, der berichtet hätte, dass Frankreich über die Art und Weise, wie die USA die Kontrolle über den Flughafen der Hauptstadt Port-au-Prince übernommen haben, verärgert sei. Es hätte keine Landeerlaubnis für ein französisches Flugzeug gegeben, dass zehn Chirurgenteams und ein komplettes Feldhospital an Bord hatte. Verhandlungen mit den Amerikanern hätten bis zum Einbruch der Nacht gedauert und das Flugzeug habe nach Santo Domingo umgeleitet werden müssen.

Sicher werden die Landebahnen überfüllt gewesen sein, denn es kommen ununterbrochen Hilfsgüter mit den Flugzeugen aus aller Welt. Das Beispiel zeigt jedoch, das die “starke Führungsrolle der USA”, die Obama so betonte (2), schon in dieser Situation der unmittelbaren Not der Bevölkerung auf politische Empfindlichkeiten trifft und dass die Dominanz des US-Militärs auf Haiti mit gemischten Gefühlen gesehen wird.

Die traumatisierte hilflose Bevölkerung von Haiti kommt noch lange nicht zur Ruhe und ist nicht in der Lage darüber zu befinden, wer in naher Zukunft über ihr weiteres Schicksal entscheiden wird. Gestern wurde die Insel von einem schwere Nachbeben der Stärke von 4,5 erschüttert, nach Angaben des US-Institut für Geologie.

Im Augenblick hilft ihr das “uneigennützige” US-Militär zum Überleben, aber der Wolf im Schafspelz ist im Land und wird sich dauerhaft einrichten – ganz ohne eine militärische Intervention, es gibt nun die “Entwicklungshilfe” für Haiti.

Die US-Strategen werden in diesen Tagen mit ihren Thinktanks und geopolitischen Behörden die Ausarbeitung für das weitere Vorgehen in der Karibik auf Hochtouren betreiben.

Artikel zum Thema

16.01.2010 Haiti: US-Militär erhält Vollmacht über Flughafen von Bellerive – Aristide am Flughafen in Johannisburg bereit zur Rückkehr
14.01.2010 George W. Bush wieder salonfähig durch Präsident Barack Obama
14.01.2010 Schwere Zerstörung nach Beben in Haiti

Quellen:
(1) http://www.tagesschau.de/ausland/haitiusa106.html
(2) http://www.radio-utopie.de/2010/01/16/haiti-us-militar-erhalt-vollmacht-uber-flughafen-von-bellerive-aristide-am-flughafen-in-johannisburg-bereit-zur-ruckkehr/

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Topics: Politik | 13 Kommentare »

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13 Kommentare to “Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben”

  1. Zweifler meint:
    17.Januar 2010 at 07:39

    Upps, die Katze ist aber schnell aus dem Sack!

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  2. Tweets die Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben | Radio Utopie erwähnt -- Topsy.com meint:
    17.Januar 2010 at 08:06

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Geologie, CONTRACOMA erwähnt. CONTRACOMA sagte: RadioUtopie: Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben: Der amerikanische Freund und Helfer … http://bit.ly/8lMYvh [...]

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  3. Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben - blog von mattin meint:
    17.Januar 2010 at 09:27

    [...] von radio utopieObama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleibenvon petrapezDer amerikanische Freund [...]

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  4. DocCodi meint:
    17.Januar 2010 at 11:14

    …Wolf im Schafspelz…

    Weiss jemand ob der Wolf, bei dieser Mission, Waffen mitgebracht hat?

    Wenn ja, frage ich mich: Wofür?

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  5. alexander tetzlaf meint:
    17.Januar 2010 at 12:22

    Im Atlas sieht das interessant aus: Nach Militärstützpunkten in Kolumbien, wird Venezuela so langsam eingekreist – Ein Schelm, wer böses dabei denkt…

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  6. Gerd P. meint:
    17.Januar 2010 at 12:56

    “Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben” – Oh Gott, erst Erdbeben, dann US-Soldaten und Blauhelme. Schlimmer kanns kaum noch kommen.

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  7. goldman meint:
    17.Januar 2010 at 13:29

    Haiti … Naomi Kleins Werk „Die Schock-Strategie“ befasst sich damit, wie Kriege und Katastrophen von neoliberalen Politikern dazu genutzt werden, Privatisierungen durchzusetzen und ein marktradikales Wirtschaftssystem zu implementieren.

    Naomi Klein: ich konstatiere bei den neokonservativen amerikanischen Politikern eine sehr beängstigende Faszination für Schocks und Katastrophen. Nicht umsonst hieß die Militärstrategie während des Irak-Feldzugs „Shock and Awe“. Es geht schlicht und ergreifend darum, den zeitweiligen Schockzustand einer Bevölkerung dafür zu nutzen, um jedwede Debatten über das jeweilige Wirtschaftssystem zu umgehen und weitgehende Privatisierung zu ermöglichen.

    Frage: Kleine Quizfrage: Was haben der Hurricane „Katrina“, der Tsunami und der Irak gemeinsam?

    Naomi Klein: Es sind allesamt Beispiele dafür, wie der Neoliberalismus in seiner Spätphase noch einmal an Terrain gewinnen konnte. (…) In allen drei Fällen wurden große Katastrophen – ob Krieg oder Naturereignisse – dazu genutzt, um radikale Marktmechanismen zu implementieren. Bagdad stand noch in Flammen, als der Zivilverwalter Paul Bremer dort eintraf, dem Land eine vollständige Öffnung für ausländische Firmen verordnete und die irakische Bevölkerung beim Wiederaufbau ihres Landes auf die Rolle von Zuschauern reduzierte. Ähnliches passierte, nachdem der Tsunami die Küste Sri Lankas heimgesucht hatte: Tausenden einheimischen Fischern wurde untersagt, aus ihren Notunterkünften an die Strände zurückzukehren, um sie angeblich nicht der Gefahr weiterer Tsunamis auszusetzen. In Wahrheit wurden die Küstenabschnitte derweil an internationale Touristikkonzerne verkauft. Und nachdem „Katrina“ die Golfküste der Vereinigten Staaten heimgesucht hatte, nutzte die Regierung sofort die Gunst der Stunde, um den Bau neuer Ölraffinerien durchzusetzen und gleichzeitig Projekte des sozialen Wohnungsbaus abzuschaffen.

    Frage: Wer Ihr Buch liest, bekommt den Eindruck, der amerikanische Neokonservatismus sei eigentlich keine politische Weltanschauung, sondern eher eine Methode zur permanenten Selbstbereicherung des militärisch-industriellen Komplexes sowie einiger damit verbandelten Politiker.

    Naomi Klein: Vielleicht könnte man es am besten so auf den Punkt bringen: Neokonservative sind Neoliberale, die gleichzeitig für eine weltweite amerikanische Vormachtstellung kämpfen. (…) Meines Erachtens hat der Neokonservatismus tatsächlich mehr mit Kolonialismus als mit Idealismus zu tun. Die große Frage ist: Was kommt nach dem Neokonservatismus?

    Frage: Was könnte denn kommen?

    Naomi Klein: Da ist alles Mögliche vorstellbar: religiöser Fundamentalismus, Faschismus, demokratischer Sozialismus . . .
    http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E6D16589F92A64CBC840720E9149D893A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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  8. goldman meint:
    17.Januar 2010 at 14:13

    “Wie man eine große Krise oder einen Schock ausnutzt” schreibt Klein, “lernte Milton Friedman Mitte der 70er Jahre, als er den chilenischen Diktator General Pinochet beriet.” Nach Pinochets blutigem Militärputsch befand sich das Land im Schockzustand und war auch durch eine Hyperinflation traumatisiert. Friedman empfahl Pinochet den extremsten kapitalistischen Umbau, der jemals unternommen worden war und als “Revolution der Chicagoer Schule” bekannt wurde (…).

    Klein hebt hervor, dass diese fundamentalistische Form von Kapitalismus schon immer Desaster gebraucht habe, um voranzukommen. “Ein paar der infamsten Menschenrechtsverletzungen dieser Zeit, die man meist als sadistische Taten antidemokratischer Regime betrachtete, wurden in Wirklichkeit mit der vollen Absicht begangen, entweder die Öffentlichkeit zu terrorisieren oder aktiv der Einführung radikal marktwirtschaftlicher ,Reformen’ den Boden zu bereiten. (…)

    Dieses System, das die Grenzen zwischen der hohen Politik und dem großen Geschäft verwischt, bezeichnet Klein als Korporatismus. Seine Hauptkennzeichen seien die massive Umverteilung von öffentlichem Besitz in Privathände, eine sich ständig vergrößernde Kluft zwischen den Superreichen und den disponiblen Armen sowie ein aggressiver Nationalismus, der unbegrenzte Verteidigungsausgaben rechtfertige. “Da es für die große Mehrheit der Bevölkerung außerhalb der Blase aber ganz offensichtlich nachteilig ist” so Klein, “sind weitere Merkmale des korporatistischen Staates eine aggressive Überwachung, Massenverhaftungen, Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten und oft, wenn auch nicht immer, Folter.

    Klein erzählt in diesem Buch keine Verschwörungsgeschichten, keine Heimlichkeiten, sondern sie erzählt von Verbrechen, die sich direkt vor unseren Augen abspielen. Und sie zeigt die Absurdität dessen, dass gerade jene Institutionen, die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen wurden, um Krisen zu verhindern, nämlich die Weltbank und der Internationale Währungsfond, diese gewaltige Krisenproduktionsmaschine mit antreiben, unterstützt von zahlreichen humanitären NGOs.”
    http://www.z-zukunft.eu/?2007-11,kultur,018

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  9. Idefix meint:
    17.Januar 2010 at 17:33

    Heute um 13.00 in den Nachrichten auf NDR II wurde im Zusammenhang mit der “Erdbebenkatastrophe” die Anwesenheit und die Hilfe von israelischen Ärzten auf Haiti erwähnt. -Wer braucht da noch die Franzosen? Die kann man doch mal kurz nach nebenan fliegen lassen und dort mit ihrem mobilen Lazarett auf “frei Parken” setzen. Im selben Atemzug wird erwähnt, dass die Chance noch Überlebende zu finden zusehends schwindet. Welch eine Überraschung. Wer braucht da denn noch die französischen Ärzte mit ihrem mobilen Lazarett? Sind die am Ende nicht auf der Eugenik-Linie (s. dazu u.a. auch “Saat der Zerstörung” von F. W. Engdahl) uns lässt sich die einheimische Bevölkerung im trauten USRAEL-Kreise einfach komfortabler zwangsimpfen, zwangssterilisieren, mithin “reduzieren”?

    Ist das nicht nett, wie Frau Clinton mit einem hypnotischen Sprachmuster / “future pace” wie z.B. im NLP beschrieben der Welt mitteilt das die US-Elite beschlossen hat, sich dort auf Haiti bis in alle Ewigkeit festzusaugen? Da kam so ein kleines Erdbeben ja genau wie gerufen, da kann man auch gleich dem bösen Hugo etwas auf die Pelle rücken.
    Hat da am Ende wieder jemand mit HAARP herumgespielt?

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  10. saare meint:
    17.Januar 2010 at 19:20

    Der Friedensengel Obama schlägt wieder zu

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  11. Peter meint:
    18.Januar 2010 at 10:30

    @ Harald Neuber

    Ich habe die dunkle Ahnung, als ob da unten ein Umweltkrieg/weather-war gegen Hugo Chavez/Venezuela geführt wird. Die 100.000 toten Haitianer sind nur schmuckes Beiwerk, ein Bauernopfer, PR für Obama und die Wall Street, Gelegenheit Kriegsgerät in die Region zu bringen. Dasselbe passierte Anfang 2005 vor Myanmar – ein künstlich erzeugtes Seebeben/Tsunami und sogleich war US-Militär mit Kriegsgerät vor Ort.

    Für Hugo Chavez/Venezuela wird die Situation langsam gefährlich. Die monatelange Trockenheit hat bereits zu Stromausfällen geführt. Ohne Strom bricht das öffentliche Leben zusammen. Von den US-Militärbasen in Kolumbien und Curacao gar nicht zu reden.

    Das sind Vorbereitungen für einen Militärschlag!

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/southamerica/venezuela/6980473/Venezuela-imposes-electricity-blackouts.html

    http://www.chemtrails.ch/
    http://chemtrails.at/
    http://chemtrails.at/chemtrails/links.htm

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16413
    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16411
    http://www.rense.com/general89/hait.htm

    Chemtrails, HAARP, Nicola Tesla, scalar-weapons

    @ Daniel Neun

    Greenpeace ist ein bezahlter Verein und wirft ein ganz schlechtes Licht auf dich und deine Seite!

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  12. hanzelhoff.com » Blog Archive » Obama: USA werden zur Aufbauhilfe einige Jahre in Haiti bleiben meint:
    19.Januar 2010 at 01:13

    [...] http://www.radio-utopie.de/2010/01/17/obama-usa-werden-zur-aufbauhilfe-einige-jahre-in-haiti-bleiben... [...]

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  13. goldman meint:
    20.Januar 2010 at 11:39

    Beim “Katastrophen-Kapitalismus” werden unter Ausnutzung von Präventivkriegen und großen Naturkatastrophen in der anti-demokratischsten Situation, die man sich vorstellen kann, nämlich wenn Menschen obdachlos, verwirrt und im Schock sind, von Konzernen dominierte Staaten aus den existierenden Trümmern aufgebaut. Angst und Schrecken werden genutzt, um jemandem eine Schocktherapie aufzuzwingen. Die weltweite Ablehnung des Neoliberalismus hat dazu geführt, dass die Gewalt, mit der dieser von den US-Führern durchgesetzt wird, enorm zunimmt.

    Mutter Natur ist nicht nur Schuld an all diesem Sterben und all dieser Zerstörung in Haiti. Diese Schande geht an Papa Doc und Baby Doc, die Diktatur der Duvaliers, die die Nation 28 Jahre lang ausplünderten. Papa und sein Baby steckten geschätzte 80% aller Entwicklungshilfe in ihre eigenen Taschen – in Komplizenschaft mit der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die froh war, die Duvaliers und ihre Voodoo-Miliz Tonton Macoutes als Verbündete im Kalten Krieg auf ihrer Seite zu haben. (Der Krieg wurde leicht gewonnen: die Mordkommandos der Duvaliers töteten an die 60.000 Gegner des Regimes.)

    Was Papa und Baby nicht zugrunde gerichtet haben, machte der IMF mit seinen „Spar“-Plänen fertig. Ein Sparplan ist eine Form des Voodoo, betrieben von Wirtschaftswissenschaftern, die von dem Irrglauben zombifiziert sind, dass die Einschränkung der öffentlichen Dienste einem Land irgendwie helfen wird, sich gut zu entwickeln.

    1991, fünf Jahre nach der Flucht des mörderischen Babys, wählten die Haitianer einen Priester, Jean-Bertrand Aristide, der sich gegen die Spardiktate des IMF stellte. Innerhalb von Monaten setzte ihn das Militär unter dem Applaus von Papa George H.W. Bush ab.

    Die Geschichte wiederholt sich, zuerst als Tragödie, dann als Farce. Die Farce war George W. Bush. Nachdem der Priester Aristide 2004 als Präsident wiedergewählt wurde, wurde er entführt und wieder außer Landes gebracht, unter dem Applaus von Baby Bush.
    http://principiis-obsta.blogspot.com/2010/01/der-rechte-hoden-der-holle-geschichte.html

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