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NATO-Botschafter Rogozin: gezielte Falschinformationen zur "Arctic Sea"
Von petrapez | 18.August 2009
Der russische NATO-Botschafter Dmitri Rogozin sagte, die Öffentlichkeit ist über die Medien gezielt mit falschen Informationen versorgt worden. Dies sei geschehen, um die Ausrichtung der russische Militäraktion nicht zu verraten.
“Diese Operation wird ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man eine Operation in der Praxis umsetzt und diesbezügliche Information geheim hält”
Das liegt im Wesen der meisten militärischen und geheimdienstlichen Operationen verborgen und ist keine neue Erkenntnis. Es braucht sich also niemand darüber zu wundern oder gar aufzuregen. Rogozins neue Aussage fällt auch in diese Kategorie. Irgendwie muss man ja das Gesicht über die tatsächlichen Hintergründe wahren.
Update 11.24 Uhr
Wie auf Kommando wurden zeitgleich Inhalte von Artikeln in online-Zeitungen gelöscht und mit Inhalten über einen Piratenangriff versehen.
( auch in unten genannter Quelle)

Der russische Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow hält die Öffentlichkeit zum Narren. Und die Presse zieht dabei ganz gehorsam voll mit.
Artikel zum Thema:
18.08.2009 “Die Akte Arctic Sea”: Vernebelung für weltweite Flotten- und U-Boot-Aktivitäten Russlands
15.08.2009 “Arctic Sea”: Versteckspiel mit der Welt – grandiose Vertuschungsaktion
13.08.2009 “Arctic sea”: Spannung steigt
11.08.2009 Seemanöver, Militärstützpunkte und ein verschollenes Schiff
Quelle: http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0072&doc=CMS1250578308699
Topics: Politik | Kommentare deaktiviert
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18.August 2009 at 11:05
Tolle Logik!
Wenn also der Westen was fragwürdiges macht, darf man sich nicht aufregen wenn andere es auch tun?
Doch das dar man, sollte man auch. Wundern sollte es einen allerdings nicht.
Viel böse lässt wenig böse nur bedingt im guten Licht erscheinen.
Irgendwie ist der Text auch nicht ganz verständlich geschrieben und meines Erachtens überflüssig. Wo ist die journalistische Intension dahinter. Da macht eher jemand seinen Reflexen freien lauf.
Freundliche Grüße
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18.August 2009 at 13:21
Das ist ja bald so schlimm wie im Westen!
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18.August 2009 at 14:13
Tja Herr/Frau “Name”:
Dies ist “nur” mal wieder EIN Beispiel für die GEHORSAMKEIT und MANIPULATION von und durch die “gleichgeschalteten Medienkonzerne”…
(Artikel austauschen, JE NACH Vorgabe von “oben”?)
So sehe ich die “journalistische Intension”!
Solche Beispiele (hier) sind nicht nur WICHTIG, sondern auch ein weiterer Beleg für die “konzerngesteuerte Medienlandschaft, welche sich der Politik, den Geheimdienst-Interessen und einer wachsenden militärischen Fehl-Informationspolitik”, wie eine “HURE”, unterordnet und so jegliche “JOURNALISTISCHE SKEPSIS” ad absurdum führt…
Deshalb braucht es auch weiterhin die “unabhängigen Medien und ihre Autoren”!!!
DANKE PETRA…
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18.August 2009 at 16:57
Tja Herr/Frau ebm bin:
Ich hatte vor dem Update geschrieben. Das Update gibt dem Artikel eine ganz Andere Richtung und wertet ihn auf alle Fälle auf.
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19.August 2009 at 03:04
Putin traf sich “überraschend” am 11.8. mit Finnlands Präsidentin. Über den Inhalt des Gespräches wollte sie nichts sagen, nur daß es um wirtschaftliche Zusammenarbeit ging.
Unter anderem, Zitat, “the issue of export duties on roundwood.”
roundwood=Rundhölzer.
Und was hatte die Arctic Sea geladen?
Jetzt selbständig weiterdenken
http://newsroom.finland.fi/stt/showarticle.asp?intNWSAID=22521&group=Politics
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