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    Unser System: Die gefälschte Mondlandung

    Von Daniel Neun | 30.Mai 2008

    Kulisse Mondlandung mit Fähre IKulisse Mondlandung ohne Fähre

    Die NASA hat eine lange Tradition der Manipulation, Fälschung und Propaganda

    In einer kleinen Reihe von Artikeln möchten wir gern die Welt verändern. Nein – lassen wir sie einfach sein. Das wäre dufte.
    Nun, fangen wir erstmal mit dem grössten Beschissmus an, der je über die Menschheit kam obwohl die wahrlich schon viel Mist gesehen und gehört hat: die angeblich 1969 erfolgte Landung auf einem anderen Himmelskörper durch die US-Raumfahrtagentur NASA – die Mondlandung.
    Mitten im Vietnamkrieg wehte sie, die US-Flagge, auf dem Mond.
    “Gut”, mag da der Nörgler sagen, “da gibt´s aber keine Luft.”
    “Macht nix”, sagt da der Entspannte, der Geniesser, der Lockere, “sieht doch gut aus.”

    Aber sehen Sie selbst. Ist immerhin die bekannte Doku von Spiegel TV, also machen Sie sich keine Sorge über eine Einweisung oder so, schauen Sie und trauen Sie, vielleicht sogar ihrem Verstand.

    Spiegel TV – Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet?


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 1 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 2 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 3 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 4 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 5 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 6 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 7 – MyVideo


    Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet? – Teil 8 – MyVideo

    Ein paar klitzekleine Ergänzungen.
    Wenn ich hier in meinem Zimmer Aufnahmen mache, hört man das Auto welches vor dem Haus über das Kopfsteinpflaster fährt. Nun stellen Sie sich mal Folgendes vor:

    Sie sitzen bei Tempo 300 in ihrem Megaflitzer auf irgendeiner Rennstecke. Es röhrt und donnert, dass Sie nicht ihr eigenes Wort verstehn.

    ROOOAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRR…
    Trotzdem drücken Sie immer wieder ganz entspannt mit einer Hand das Knöpsche für die Fernsprechanlage oder ihr Headsetmikro, um in die Totenstille hinein immer mal wieder Fahrt und Umgebung zu schildern.
    ROOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR…
    Und schliesslich, im Augenblick der höchsten Belastung ihres fetten Raketentriebwerks auf dem Sie grade draufsitzen, da sagen Sie dann ganz einfach, ohne dass man irgendetwas anderes ausser ihre entspannte Stimme hört:
    “Der Adler ist gelandet”.

    Und obwohl Ihnen dabei die Welt zuhört und nachher ganz ergriffen ist, verbummeln Sie dann einfach 38 Jahre später in einem weiteren grossen kleinen Schritt für die Menschheit 700 Kisten mit Material Ihrer historischen Mission, u.a. mit diesen Tonaufnahmen, nur weil so ein paar Spinner 38 Jahre lang kluge Fragen stellen.
    Wer überdies Edwin Aldrin mit Gürtelschnalle auf einem gefakten “Time”-Titelbild auf dem Mond sehen will, der lade sich die Doku von US-Programmierer Neal Krawetz.

    Der Computerexperte enttarnte auf der “BlackHat” Sicherheitskonferenz Anfang August 2007 in Las Vegas eine ganze Reihe von “Al Kaida”-Videoproduktionen als Fälschung, setzte den source code der Software die er dazu benutzte ins Internet und liess auch gleich mehrere Pentagon-nahe Propagandafirmen wie “IntelCenter” gleich mit auffliegen, deren Logo nachweisbar zum gleichen Zeitpunkt wie die “Al Qaeda”-Medienfirma in das Video eingefügt worden war.

    Und vergessen Sie nicht:

    die mächtigste Waffe, die grösste Macht des Menschen und der alles entscheidende Faktor auf dem Planeten Erde, das ist Ihr menschliches Bewusstsein.

    Der Adler ist gestartet…

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    Topics: Wissenschaft | Kommentare deaktiviert

    Kein Kommentar to “Unser System: Die gefälschte Mondlandung”

    1. Uhu meint:
      30.Mai 2008 at 3:02 pm

      Heute vor 392 Jahren:
      “Ach wissen Sie, Herr Galilei, suchen Sie sich erstmal Mehrheiten…”

    2. Abras meint:
      30.Mai 2008 at 3:29 pm

      o.k. hier nochmal http://www.secret.tv/artikel10918/NASAMondlandung

    3. nova meint:
      30.Mai 2008 at 3:45 pm

      es gibt einen bekannten doku-film zum thema: “kubrick, nixon und der mann im mond”.

      http://video.google.com/videosearch?q=nixon%2C+kubrick+und+der+mann+im+mond%22.
      &sitesearch=#

      dort kommen die einfädler des spins, cheney, kissinger u.a. selbst zu wort und erklären sogat wie sie den bluff gemacht haben. sie geben sogar zu, dass alle am dreh in england (kubricks film-set)beteiligten, später vom cia ermordet wurden!
      es gibt allerdings noch eine weitere möglichkeit: sie tatsächlich waren auf dem mond, jedoch die filmaufnahmen und fotos sind fake.
      stellt euch vor sie wären auf dem mond gelandet und hätten dort dinge vorgefunden die wir auf keinen fall wissen/sehen sollen…

    4. Daniel Neun meint:
      30.Mai 2008 at 4:18 pm

      Hallo Nova.
      Wissenschaftlich gesehen gibt es keinen Grund, warum es ein Mensch lebend durch den Van-Allen-Gürtel schaffen könnte.
      Die oben genannte Verfilmung über Kubrick ist nach dem alten Prinzip verfasst “Wenn Du etwas vernichten willst und Du kannst es nicht töten, dann mach es lächerlich.”
      Anlocken, umlenken, verdrehen, auf den Kopf stellen und gegen die Wand fahren.
      Am Ende sieht man Rumsfeld wie er grinst, Richtung Interviewer schaut und fragt “Ich dachte, dass ist hier ein ernsthaftes Projekt?”

      Die Wahrheit ist oft ganz einfach und simpel, nur eben mit viel Buhei herum. Da helfen auch keine Aliens.
      Ich weise nur daraufhin, dass die Atmosphäre der Bilder der “Mondlandung” verdammt nach dem ein Jahr zuvor erschienen, bahnbrechenden Kubrick-Film “2001″ aussieht. Auch hier sind auf “Mond”-Bildern keine Sterne zu sehen, und wenn dann nur sehr schwach.
      Bei den Bildern wiederum von der “Mondlandung” gibt es das berühmte Bild vom “Erdaufgang”.
      Jeder der schon mal bei klarem Wetter auf einem Berg war, müsste sich eigentlich fragen warum da kein einziger Stern zu sehen ist.

    5. lildemon meint:
      30.Mai 2008 at 7:39 pm

      Alles so hypothetisch, man sagt das der Mond ca. Erdgravitation besitzt, dementsprechend hat er auch eine Atmosphäre. Sterne sieht man aber erst dann, wenn eine Atmosphäre vorhanden ist, denn sie funktioniert als Spiegel.
      Ansonsten nada. Keine Sterne.
      Ausserdem soll er ja auch bissl weiter entfernt sein als die ca 330k km.

      Naja, ich sag mal abwarten, die Wahrheit kommt so und so raus. ;)

    6. soimar meint:
      30.Mai 2008 at 9:27 pm

      Die Frage warum im Hintergrund keine Sterne zu sehen sind ließe sich mit der Belichtungszeit des Filmmaterials beantworten, die zu kurz ist um die relativ schwache Strahulngsintensität der Sterne auf Bild festzuhalten. Bei längerer Belichtungszeit wäre der nähere Umgebungsbereich überblendet. Ich persönlich halte die Mondlandung für wahrscheinlicher als einen “Pancake Collapse”, aber sicher bin ich mir auch nicht.

    7. orlando meint:
      30.Mai 2008 at 9:56 pm

      Eine viel wichtigere Frage ist, warum die japanische und chinesische Mond-Sonde, die vor kurzer Zeit startete keine Aufnahmen vom “Mond-Schrott” (Mond-Autos,Triebwerke, wehende Fahne ;) )machte.

      Wir erhalten gestochen scharfe Bilder vom Mars, aber keine Regierung hat sich die Mühe gemacht den Ort der Landung aufzunehmen, der genau dokumentiert wurde.

      Dann verschwinden alle historischen Unterlagen des wichtigsten Ereignis des letzen Jahrhunderts.

      Nun, man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, man muss nur mal nachdenken.

    8. Info-Horst meint:
      30.Mai 2008 at 11:12 pm

      http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung

      Ich denke, hier werden alle Verschwörungstheorien zur Mondladung plausibel und vollständig wiederlegt.
      Wer die einzelnen VT-Aspekte aus dem Stehgreif wiederlegen kann, dem unterstelle ich sehr gute Physikkenntnisse und zolle Respekt.

    9. orlando meint:
      30.Mai 2008 at 11:54 pm

      Hallo Info-Horst,

      ich lasse mich gerne belehren. Ich frage nochmal:

      Warum wird nicht ein einziges Foto veröffentlicht?

      Mit einem Mond-Foto des Autos z.B. würden sich alle Zweifler entschuldigen, oder?

      … also!

    10. Daniel Neun meint:
      31.Mai 2008 at 2:56 am

      Zu Quelle:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung
      Also, ich pick mir hier nur die wichtigsten Sachen raus.

      1. Die beiden Landschaften (oben in den Bildern zu sehen) sollen wegen einer “Parallaxenverschiebung” zwei gänzlich verschiedene Orte zeigen.
      Kein Kommentar. Es kann jeder gucken.
      Es gibt im Film auch einen weiteren, absolut exakt übereinander liegenden Landschaftsabschnitt, der in 2 angeblichen Landungen verwendet wurde und nicht wegzudiskutieren ist.

      2. Keine Sterne
      Es ist richtig, dass bei Negativfilmen “nur Aufnahmen von Objekten möglich sind, deren Leuchtstärken geringe Unterschiede aufweisen. Aufnahmen, auf denen gleichzeitig sowohl sehr helle als auch sehr schwach leuchtende Objekte abgebildet werden sollen, sind nicht realisierbar.”

      Wir reden aber beim Foto des Erdaufgangs über sowohl eine Mondoberfläche die klar zu sehen ist, als auch über eine Erde die klar zu sehen ist.
      Wie passt das zusammen? Das unmittelbar nahe Objekt der Mondoberfläche soll nur “geringe Unterschiede” in der Leuchtstärke zur entfernten Erdoberfläche haben?

      Ich weise auch daraufhin, dass wir hier nicht über die Aufnahme einer nahen Raumstation, sondern die eines entfernten Himmelskörpers reden, geschossen ohne Atmosphäre. Die oben genannte Argumentation, Sterne seien überhaupt nur auf der Erde sichtbar, halte ich gelinde gesagt für etwas gewagt.

      3.Die Schatten
      Gut ausgewählte Beispiele in der Quelle zeigen: Schatten müssen nicht paralell zur Lichtquelle verlaufen, sondern werden durch den Untergrund auf den sie geworfen werden, beinflusst.
      Das heisst aber nicht, dass sie (wie oben in der Film-Doku zu sehen) teilweise übere längere Distanz völlig entgegengesetzt verlaufen und sich dann kreuzen.
      Auch das Argument “wenn mehrere Lichtquellen (Scheinwerfer) verwendet worden wären müsste es mehrere Schatten desselben Objektes geben)” zieht nicht.
      Beim in der Film-Doku gezeigten Beispiel von den unterschiedlichen Schatten der Steine und der Fähre sieht es eher danach aus, als hätte man genau diesen Effekt vermeiden wollen, indem man EINE Quelle verwendet hätte, die sich aber in unmittelbarer Nähe befand.
      In diesem Fall aber fallen die Schatten natürlich anders als bei einer Milliarden Kilometer entfernten Lichtquelle. Sie driften auseinander.

      4. Die Fotos
      Es werden auch in der Quelle der “Verschwörungstheorien” mehrere Beispiele von nachgewiesenen Fälschungen aufgezählt. (“Diese Aufnahme des „dritten Astronauten“ ist nach eigenem Bekunden des Raumfahrthistorikers David Harland eine von ihm selbst für das Apollo Lunar Surface Journal [15] erstellte scherzhafte Fotomanipulation”)
      Andere Widersprüche sollen u.a. auf das jpeg-Format im Internet zurückzuführen sein. Dazu heisst es: “Im offiziellen NASA-Archiv sind sämtliche Originale aufbewahrt”.
      Nun hat aber, wie selbst in der Quelle erwähnt, die NASA leider 700 Kisten mit Original-Material irgendwie verbaselt, weil sie die Kisten unter “Millionen” anderer nicht wiederfindet. Es wäre interessant zu erfahren, ob die Fotos nicht auch dazugehören.

      Zumindestens das Foto für das “Time”-Magazin mit Aldrin ist nachweisbar gefälscht. Es enthält drei sichtbare Unterschiede in den beiden selbst von der NASA authentizierten Fotos, deren Vergleich oben in der Doku von US-Programmierer Neal Krawetz zu finden ist. Hier nochmal der Link.
      http://blog.wired.com/27bstroke6/files/bh-usa-07-krawetz.pdf

      Die teilweise HINTER den Objekten liegenden Markierungskreuze werden seltsam mit “Ausbluten” des Original-Materials erklärt. Es möge sich doch noch einmal jeder die Bilder ansehen, es handelt sich offensichtlich, klar und unleugbar für eine Manipulation von Filmmaterial.

      Das A und O bei der Geschichte sind aber die ausgeleuchteten Bilder insgesamt. Auf sie wird in der Quelle zu den “Verschwörungstheorien” überhaupt nicht eingegangen.
      Bei einer Lichtquelle – der Sonne – kann man im von ihr geworfenen Schatten nichts erkennen. So ist das nunmal. Ich habe selbst Filme gedreht.
      Sehe sich jeder die Bilder von perfekt ausgeleuchteten Astronauten an, wie sie im Schatten die Treppe von der Landefähre hinabsteigen oder gleich mit der Sonne im Rücken aber lesbarem Schriftzug vor der Kamera stehen. Das ist technisch ohne 2 Lichtquelle nicht möglich.

      5.Kein Lärm des Triebwerkes auf den Tonaufnahmen zu hören.
      Sicher ist Vakuum im All und auf dem Mond. Nur reden wir hier trotzdem immer noch über ein Raketentriebwerk. Und das macht zumindestens IN der Landefähre Lärm und Vibrationen, gerade tieffrequente, da ja die gesamte Fähre massivem Schub ausgesetzt wird.
      Die Erklärung der “Unterdrückung von Nebengeräuschen” durch bestimmte Mikros, die aufgesetzten Helme und ein Mikro im Helm erklärt nicht das Fehlen auch nur eines leisen Brummtons.

      6. Kein Krater unter der Fähre.
      Das Highlight. Alles sehr staubförmig, aber kein Staub aufgewirbelt. Man lese mit Lust:
      “Auf dem zweiten Bild ist beispielsweise an der Spur (welche leicht ins Dunkle / Bräunliche verfärbt ist) unter dem Triebwerk zu erkennen, wie die Mondfähre von rechts nach links gelandet ist”.
      Auch soll der Schub des Triebwerkes mit drei Mann und später einem Auto an Bord aufgrund des Vakuums so stark “expandiert” sein, dass er nicht auf dem Boden auftraf.
      Wäre das so, gäbe es keine Raumfahrt. Dann würde nämlich kein Triebwerk Schub entwickeln.
      Im Film behauptet ein NASA-Beamter sogar, dass sowenig Schub entwickelt worden sei, dass überhaupt kein Staub aufgewirbelt worden sei.
      Deshalb läge auch kein einziges Korn auf den Stützen der Landefähre.

      7. Kein Triebwerksausstoss beim Abheben der Mondlandefähre zu sehen.
      Erklärung:
      “Die Triebwerke verwendeten eine Treibstoffkombination aus Stickstofftetroxid als Oxidator und einem Hydrazingemisch. Dieser Brennstoff verbrennt im Gegensatz zu vielen anderen Treibstoffkombinationen mit einer kaum sichtbaren Flamme…Die für die Space Shuttle Main Engines verwendete Sauerstoff-Wasserstoff-Kombination verbrennt im Gegensatz zu den Feststoffboostern ebenfalls mit kaum sichtbarer Flamme.”

      Aber man sieht sie immerhin. Das ist beim Abheben der Mondlandefähre nicht der Fall, da sieht man nämlich gar nichts, nicht mal von unten während des Aufstiegs.

      “Außerdem gibt es auf dem Mond keine Atmosphäre, mit der die heißen Gase hätten reagieren können – eine ausgeprägte Flamme kann es auch aus diesem Grund nicht gegeben haben.”

      Absolut herrlich. Vakuum-Raketentriebwerke zeichnen sich im Allgemeinen dadurch aus, dass sie im Vakuum auch funktionieren. Also ohne Sauerstoff.
      Das heisst aber nicht, dass keine sichtbare chemische Reaktion bzw. Verbrennung stattfindet.
      Wenn man sich überdies einmal die Bilder des Starts ansieht (Film-Doku), dann fällt einem auf, dass die “Fähre” schwankt beim Aufstieg. Sie kommt leicht vom Kurs ab.
      Ich habe mich, seit ich mich ein wenig mit Raketentechnik beschäftigt habe, immer gefragt, wie ein einzelnes Triebwerk bei dieser Aufstiegsdynamik ohne Korrektur durch Raketenbündelung so etwas bewerkstelligen soll, aber das ist jetzt meine private Meinung dazu.
      Das leichte Schwanken lässt sich in der Tat nur dadurch erklären, dass dieses Objekt hochgezogen und nicht vom Schub hochgedrückt wurde, sonst hätte es sich sofort destabiliert.

      8. Nur Sprünge der Astronauten bis 60 cm.
      Frappierende Erklärung warum man bei einem Sechstel der Erdschwerkaft nur knapp einen halben Meter hüpfen kann:
      Die schweren Raumanzüge. Mit Ihnen hätte man auf der Erde überhaupt nicht springen können.
      Es sei denn natürlich, sie seien gar nicht so schwer gewesen.

      Gleichzeitig wird dann etwas weiter von “physikalischen Beweisen” der Mondlandung erzählt, weil die Raumfahrer – mit ihren höllisch schweren Raumanzügen – sich “in kniender Haltung einfach per Hebelwirkung des massereichen Oberkörpers und Rucksacks wieder aufrichten oder sich aus dem Liegestütz leicht per Hand und etwas Schwung wieder in den Stand aufrichten” konnten.
      Hier passen zwei Erklärungen nicht zusammen.

      9. Die Flagge weht im Mondwind
      Auch da möge jeder seinen Augen trauen und selbst prüfen, ob das mit irgendwelchen “Vibrationen” zu tun hat.
      Vibrationen. Mann.

      Keine Erklärung habe ich – zu später Stunde – mehr für das Mondgestein. Das es dasselbe Alter hat wie Erdgestein mag zu denken geben. Desweiten war es lange Zeit erst in NASA-Besitz, bevor es weitergegeben wurde. Ob Tranquilityit, Armalcolit, “das nur bei fehlender Atmosphäre in hohen Mengen auffindbare 3He-Isotop und weitere teilweise unbekannte Isotope wie Neptunium 237Np oder der ungewöhnlich hohe Anteil an Uran 235″ zwingend einen Rückschluss auf lunare Herkunft nahelegen, vermag ich nicht zu sagen.

      Mich würde es aber schwer interessieren, weshalb man zwar mit Teleskopen zwar in entfernte Galaxien gucken kann, aber nicht in genügender Auflösung auf den Mond. Bis heute gibt es kein Foto oder Bild irgendeiner Landestelle.

      Ich erinnere mich da auch noch dunkel an einen Zeitungsartikel. Der besagte, dass die europäische Sonde SMART, die seit Jahren den Mond umkreist ohne leider ein einziges Foto von einer Landestelle abzuliefern, deswegen keines abliefern konnte weil da keine war.

    11. Michael meint:
      31.Mai 2008 at 12:41 pm

      Man muss die Wahrheit nur immer wieder wiederholen, da die Lügen auch immer wieder wiederholt werden.

      Ich frage mich nur, wenn die Lügen in allen Bereichen des momentanen Daseins die von Seiten der Regierenden begangen werden, von den Menschen angenommen werden, was geschieht dann ?

      Oder geht es immer so weiter das nur einige wenige Menschen aufwachen und die Masse weiter vor sich hindämmert.

      Es muss doch irgend wie einen Weg geben endlich mal Schluß zu machen mit dem ganzen Verbrechen von Seiten der Regierenden so das die Kinder von klein auf an nicht auf ein einschüchterndes autoritäres obrigkeitsdenken gelenktes Bewusstsein hin erzogen werden.

      In diesem Sinne Michael

    12. orlando meint:
      31.Mai 2008 at 1:37 pm

      vielleicht gibt Dir ein Film von Aaron Russo: “America – Freedom To Fascism” ein wenig Hoffnung:
      http://video.google.com/videoplay?docid=-2944018862821391727&hl=de

      Am Ende des Filmes werden einige Lösungsvorschläge dargestellt.

    13. NASA: Eis direkt unter Mars-Lander Phönix | Radio Utopie meint:
      1.Juni 2008 at 1:14 am

      [...] 30.05.08 Unser System: Die gefälschte Mondlandung [...]

    14. Info-Horst meint:
      1.Juni 2008 at 9:46 am

      Hallo Herr Neun,

      zu 1.
      Nein, die Bilder bei Wiki wie auch im Film zeigen die gleiche Hügelkette, nur von zwei verschiedenen Positionen aus aufgenommen. Der Vordergrund ist dann natürlich ein anderer und der Hintergrund derselbe, nur ganz leicht perspektivverschoben. Aufgrund der hohen Entfernung der Hügelkette fällt das aber kaum auf. Man kann das Prinzip sehr leicht auf der Erde nachvollziehen: Man schaut sich eine Hügelkette aus 5-6 Kilometer Entfernung an. Dann ändert man die eigene Position um sagen wir 200-300 Meter. Am Bild des Hintergrunds ändert sich nur sehr wenig, der Vordergrund hingegen kann völlig anders aussehen.

      zu 2.
      Die Erde erscheint vom Mond aus betrachtet ca. viermal so groß wie der Mond von der Erde aus. Das Objekt Erde ist vom Mond aus im Gegensatz zu den Sternen durch Änderung der Beleuchtungsstärke auf einem Foto nicht einfach wegzubekommen, weil es schlicht zu groß ist.
      Dass Sterne nur auf der Erde zu sehen seien, habe ich in der Quelle nicht gelesen.

      zu 3.
      Im Bild „zwei schneebedeckte Apfelbäume im Winter“ aus dem Wiki-Link driften die Schatten auch stark auseinander…

      zu 4.
      Die Existenz einiger medienwirksam gefälschter Bilder beweist nicht im geringsten, dass die Mondlandung eine Fälschung war.
      Das „Ausbluten“ der Kreuze hängt auch von der Farbe ab, die unter den Kreuzen liegen.
      Bezüglich der Ausleuchtung: Wieso sollte im Schatten alles schwarz sein? Das ist doch auf der Erde auch nicht so. Die Umgebung reflektiert mehr oder weniger stark das Sonnenlicht und beleuchtet die Objekte im Schatten. Schwarz ist etwas im Schatten nur im Weltall ohne Umgebung, die selbst leuchtet.

      zu 5.
      Der Lärm innerhalb einer Rakete im Vakuum ist vernachlässigbar gering gegenüber dem Lärm innerhalb einer Rakete in einer Atmosphäre. Wenn die Luft wegfällt, fällt fast die gesamte Fläche weg, an der der Schalldruckdruck von außen wirken kann. Die Schwingungen vom Antrieb sind zusätzlich aufgrund ihrer tiefen Frequenz vom menschlichen Ohr schwerer hörbar. Feste Schwingungsmuster kann man auch sehr gut mit geeigneter Technik herausfiltern.

      zu 6.
      Es hieß nicht, dass der Schubstrahl nicht auf die Oberfläche auftrifft. Er ist einfach nur nicht stark genug, um dort die Oberfläche komplett einzuschwärzen oder metertief wegzublasen. Bei einem Sechstel der Gewichtskraft auf dem Mond im Vergleich zur Erde ist das auch nicht nötig. Es liegt kein Staub auf den Füßen, weil der zur Seite weggeblasen wurde.

      zu 7.
      Also ich sehe einen Ausstoß bei 2:42 in Teil 4.
      Die Fähre schwankt auch nicht sondern die Kamera.

      zu 8.
      Die Astronauten hätten sicher auch weiter als 60 cm springen können, nur warum sollten die das machen? Die waren zum Arbeiten dort und nicht zum Sport machen.

      zu 9.
      Die Erklärung für das Wehen der Fahne mit Vibrationen ist eher schlecht. Man sieht ganz einfach ein Stück Stoff, das nach Bewegung relativ lange auspendelt, weil kein Luftwiderstand vorhanden ist.

      Zu den Teleskopen: weit entfernte Sterne kann man sehen, weil sie so hell und groß sind, man kann aber nicht mal Planeten in anderen Sonnensystemen sehen. Einer der besten und hochauflösendsten Satteliten weltweit, die SAR-Lupe, kann aus 400km Höhe gerade mal eine Auflösung von einem halben Meter erreichen. Wie will man denn dann die Landestationen in 400000km Entfernung sehen?

      Zu Bildern aus dem Mond-Orbit: es besteht kein Grund für Mondsatteliten, die Regionen zu fotografieren, die eh schon aufgenommen wurden. Die interessieren sich mehr für unbekannte Gebiete.

      Viele Grüße

    15. Info-Horst meint:
      1.Juni 2008 at 9:58 am

      Hallo orlando (30.Mai 23:54),

      “Warum wird nicht ein einziges Foto veröffentlicht?
      Mit einem Mond-Foto des Autos z.B. würden sich alle Zweifler entschuldigen, oder? … also!”

      Vielleicht haben US-Behörden wie die NASA auch gar kein Interesse daran, die VTs zur Mondlandung verschwinden zu lassen. Die lenken so schon von den wirklichen Verschwörungen und Machenschaften wie 9/11 ab. Aus wiki:
      “Die Verschwörungstheorien haben seit den 1970er Jahren durch den Autor Bill Kaysing, jedoch verstärkt wieder seit 2001 Verbreitung gefunden.”
      Die wahren Verschwörungen werden in einem Haufen falscher VTs versteckt…

    16. Gregor Samsa meint:
      1.Juni 2008 at 11:36 am

      Hallo Uhu,

      wes Geistes Kind du bist, konnte man schon anhand deiner Postings hier zu einem anderen Thema lesen.

      @ all:

      gaaaaaaaanz ausführlich hat sich auch Gerhard Wisnewski und ein paar Kollegen/Freunde in seinem Buch “Lügen im Weltraum” befasst. Vieles davon war mal auf seiner HP zu lesen. Ob er ’s mitgenommen hat, bei seinem Umzug, hab ich noch nicht nachgesehen.

      Die ‘Sonne’ war übrigens ein FLAK-Scheinwerfer. Sowas hatten unter anderem die Nazis im WWII, als es einerseits hieß: “Verdunkeln – der Feind sieht dein Licht” und andererseits konnten sie so einem Schweinwerfer einzelne Objekte der angloamerikanischen Bomberverände am nächtlichen Himmel identifizieren, auch, wenn es in der Bilanz mit 166 Städten nicht so viel nutzte.

      Neben den vorgetragenen vs. Argumenten hier sei noch erwähnt, dass die Astronauten eine Hasselblad mit ausgebautem Sucher in die Vorderseite ihres Anzugs eingenäht bekamen, Filme für Studioaufnahmen mit sich führten, und trotzdem, trotz all der schwierigen Bedingungen, die das Photographieren damals vor allem für Profis interessant machte, perfekte Bilder lieferten, auch hinsichtlich des kompositorischen Aufbaus der Bilder.

      Es gab damals weder Autofocus, noch irgendwas daran, was das Photogrphieren erleichtert hätte, die Astronauten trugen dicke Handschuhe, auf manchen Bildern existieren mehrere Lichtquellen, obwohl laut Gepäckliste keine mitgeführt wurden.

      Schließlich hat man die Cam noch mit silbrigem, reflektierendem Lack überzogen, um die Filme zu schützen – hä?
      Bei der Strahlung hätte man die Filme gleich ohne Cam mitnehmen können, vorausgesetzt, man hätte die Strahlendosis überstanden…

      Der Einzige Unabhängige Forscher, der das Mondgestein mittels Mikroskop und nicht nur mit bloßem Auge untersuchen durfte, fand Bürsten- und Haarreste darin…

      (Alf kämmte sich nicht, und Roger aus “American Dead” trägt nur Perücken – wieviele haarige Filmaliens kennt ihr?)

      Überdies halte ich es für eher überflüssig, wenn die ganze pro&contra-Diskussion von clavio.org und anderen Foren hier wiederholt wird.

      Übrigens: die Cams an den Satelliten, die derzeit den Mond umkreisen, sind für die Entfernung zu unscharf, um Objekte dieser geringen Größe abzubilden; jedenfalls nach Stand aller zum Redaktionsschluss 07/2005 bereits angekündigten Projekte.
      Es gibt aber mindestens 10 verschiedene geografische Angaben darüber, wo der Mondschrott liegen müsste.
      Mit Erdteleskopen kommt im besten Falle gerade 1 abestrahltes Photon zurück, von dem selbst die Forscher nicht sagen können, ob es reflektiert wurde, oder auf dem langen Weg reingerutscht ist.

      Das Schönste kommt aber hier:
      die Sowjet-Kosmonauten haben die Echtheit des Mondgesteins nur verifiziert, da sie bis heute von US-amerikanischen Getreidelieferungen im großen Umfange abhängig sind. Nicht die Militärs direkt, aber große Teile der Bevölkerung der GUS, wie es seit längerem heißt.

      “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”
      Friedliche Eroberung des Weltalls und der Wettstreit zwischen Russen und Amerikanern sind Teil eines prima Märchens.

    17. Daniel Neun meint:
      1.Juni 2008 at 12:16 pm

      Hallo Info-Horst:

      zu 1.:
      Wenn Sie die oben gezeigten Bilder wirklich für echt halten (darunter das mit Fähre bei Wikipedia)
      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:AS15-82-11057.jpg&filetimestamp=20061108044923

      und wirklich glauben, dass die im Bild gezeigten Hügel so weit weg sind dass sie in 1.7 Kilometer Entfernung noch so identisch wirken, dass man sie (wie im Film zu sehen) überblenden kann, bitte.
      Letzter Hinweis: achten sie mal auf die kleinen Fussstapfen bzw. dunklen Flecken am Rande des Hügels.
      Ich habe schon Kulissen gesehen. Ich tue es jetzt.

      Zu der anderen Szene, die sie nicht erwähnt haben und die auch nicht bei Wikipedia erwähnt wird:
      es handelt sich da um einen Hügel, direkt vor der Kamera, mit den gleichen Steinen, dem gleichen Geröll, absolut identisch und angeblich während der Apollo 16 Mission an zwei völlig verschiedenen Orten aufgenommen. Diese Aufnahmen zeigen zwei Personen, das heisst die Kamera müsste auch zweimal exakt in der gleichen Position mit exakt der gleichen Blende mit demselben Objektiv fixiert worden sein.
      Diesbezüglich eine Frage: haben sie die Film-Doku gesehen?

      zu 2.: Die Frage nach dem niemals zu keinem Zeitpunkt während allen Kameraschwenks in 6 Missionen auftauchendem einzelnen Stern:
      die These, dass Sterne nur auf der Erde sichtbar sind wurde nicht in der Quelle sondern in einem Kommentar von Ildemon erwähnt.

      zu 3.: Ja, “im Bild Im `zwei schneebedeckte Apfelbäume im Winter` aus dem Wiki-Link driften die Schatten auch stark auseinander…”

      Ich weise daraufhin, dass die im Wiki gezeigten Beispiele vom Standpunkt des Betrachters hinter der Kamera vertikal verlaufende Schatten auf den Bildern zeigen.
      Diese können in der Tat z.B. mit der Benutzung eines Weitwinkel-Objektives natürlich verfälscht werden, wie beim Foto “Schattenspiel auf einer unbefestigten Straße”.
      Bei den Fotos, die laut NASA auf dem Mond aufgenommen wurden handelt es sich aber um Bilder von horizontal und gleichzeitig vertikal angeschrägt verlaufenden Schatten unterschiedlicher Objekte wie im Falle der Mondfähre und den Felsen.
      Wir reden hier also von einem Bild mit 2 kompakten Objekten bzw Objektgruppen (“Mondfähre” und Steine) in einiger Entfernung von einander, die jeweils einen horizontalen und einen zu 45 Grad angewinkelten Schatten werfen auf erkennbar ebenem Untergrund.
      Das kann nicht von einer Milliarden Kilometer entfernten Sonne stammen.
      Das deutet vielmehr auf eine Lichtquelle, etwa ballonförmig und kreisrund abstrahlend. So etwas gibt es auf Filmsets.

      zu 4.:“Die Existenz einiger medienwirksam gefälschter Bilder beweist nicht im geringsten, dass die Mondlandung eine Fälschung war.”

      Das stimmt. Aber sie beweisen immerhin, dass die NASA sehr wohl fähig ist medienwirksam Bilder einer “Mondlandung” zu fälschen und Jahrzehnte eine Menge Leute dafür zu bezahlen dass sie lügen und vertuschen, was durchaus als Indiz zu werten ist.
      Im Übrigen: wenn Sie mal versucht haben die Sonne zu fotografieren, und dann auch noch mit perfekt ausgeleuchteten Objekten im Vordergrund, so sollten Sie sich mal das Bild der schattenwerfenden Bäume im Wiki genauer ansehen.
      Es ist sehr, sehr bewusst gewählt. Aber wie es entstanden ist, das wird seine Zeit gedauert haben.

      “Das `Ausbluten` der Kreuze hängt auch von der Farbe ab, die unter den Kreuzen liegen.”

      Wenn Sie sich die Beispiele mal angesehen haben – dies sollten Sie wirklich einmal tun – so werden Sie feststellen, das dort eine Vielzahl von Fotos gezeigt werden, auf denen das in der angeblichen Mondkamera eingebrannte Fadenkreuz von Objekten in den Fotografien verdeckt wird, und zwar vor allen möglichen Objekten in allen möglichen Farben.
      Beispiel Astronaut: links etwas bleich über der Flagge zu sehen, aber rechts dann vor´m Astronaut “weggeblutet”.
      Nochmal in Zeitlupe: es soll also möglich sein, dass das Fadenkreuz was in eine Kamera gebrannt ist auf einer Fotografie hinter dem aufgenommenen Objekt liegt.
      Das ist dann in der Tat eine Glaubensfrage.

      Ich weise da auch daraufhin, dass wir hier von Fotos reden, die nicht jahrelang in Archiven gelegen haben, sondern gleich nach der Rückkehr der Astronauten begeistert der Weltöffentlichkeit präsentiert wurden.

      “Bezüglich der Ausleuchtung: Wieso sollte im Schatten alles schwarz sein? Das ist doch auf der Erde auch nicht so. Die Umgebung reflektiert mehr oder weniger stark das Sonnenlicht und beleuchtet die Objekte im Schatten. Schwarz ist etwas im Schatten nur im Weltall ohne Umgebung, die selbst leuchtet.”

      Mein lieber Info-Horst. Unsere Atmosphäre streut das Licht. Deshalb auch die scharfen Kontraste im All. Deshalb auch die unmöglich von allein passsierende perfekte Ausleuchtung von Dingen, die im Schatten liegen.
      Sogar auf der Erde. Was hätte ich da Zeit und Nerven sparen können.

      zu 5.:
      Ich kann Ihnen guten Gewissens versichern, dass es in einer im Sinkflug begriffenen Rakete mit nur einem Haupttriebwerk und zwei Mann an Bord rumpelt. Und auch dies muss hörbar sein: zumindestens ein klitzekleines Brummen, wenn man in einem Objekt sitzt was durch Schubkraft eines Triebwerkes bewegt wird

      Und nein, alles lässt sich aus Aufnahmen nicht herausfiltern, nicht live aus dem Orbit bei einer Direktübertragung durch Suprsoundsysteme der 60er Jahre. Auch nicht wenn man es schon schafft auf einem Raketentriebwerk sitzend recht leise und entspannt in ein 60er Jahre Mikro zu reden, die “Mondlandefähre” zu lenken und das Headset zu bedienen.

      zu 6.:
      Lesen Sie sich bitte noch einmal Ihren Kommentar durch:
      “Es hieß nicht, dass der Schubstrahl nicht auf die Oberfläche auftrifft. Er ist einfach nur nicht stark genug, um dort die Oberfläche komplett einzuschwärzen oder metertief wegzublasen. Bei einem Sechstel der Gewichtskraft auf dem Mond im Vergleich zur Erde ist das auch nicht nötig. Es liegt kein Staub auf den Füßen, weil der zur Seite weggeblasen wurde.”

      Sie haben die ganze Doku nicht gesehen. Gut. Ist´n freies Land.
      Aber sehen Sie: im Film behauptet ein NASA-Beamter sogar, dass sowenig Schub entwickelt worden sei dass überhaupt kein Staub aufgewirbelt worden sei. Deshalb läge auch kein einziges Korn auf den Stützen der Landefähre. Ich kann mich da nur wiederholen.
      Und schauen Sie: was für Objekte wie Astronauten gilt, das gilt auch für Staub. Das heisst, bei weniger Schwerkraft müsste auch mehr Staub aufgewirbelt werden und höher fliegen. Auch dies ist nirgends auf den “Mondaufnahmen” zu sehen, auch auf keiner der sagenhaften Mondauto-Ralleys.
      Dass da kein bisschen Staub auf den recht grossen Tellern der Stützen der Mondlandefähre liegt, ist ein zwingender Beweis für eine Fälschung dieser Aufnahmen.

      zu 7.:
      Einen Ausstoss aus dem Triebwerk der Rückkehrrakete bei 2:42 in Teil 4 vermag ich nicht zu erkennen. Wirklich nicht, sorry.

      zu 8.:
      Ihre Einschätzung:
      “Die Astronauten hätten sicher auch weiter als 60 cm springen können, nur warum sollten die das machen? Die waren zum Arbeiten dort und nicht zum Sport machen.”

      Nun – abgesehen mal von der Frage warum und wieso nun die wo zum Arbeiten nicht zum Rumspringen oder Autofahren waren:
      ich verweise da nochmals auf den Widerspruch mit den im Wiki zitierten angeblich erbrachten physikalischen Beweisen für einen Mondaufenthalt:
      “sich in kniender Haltung einfach per Hebelwirkung des massereichen Oberkörpers und Rucksacks wieder aufrichten oder sich aus dem Liegestütz leicht per Hand und etwas Schwung wieder in den Stand aufrichten”.
      Wie soll das gehen, wenn die Raumanzüge zu schwer sind um höher als 60 cm zu hüpfen?

      zu 9.:
      Die Frage ist doch ersteinmal: wieso pendelt da dieses Stück Stoff überhaupt? Sehen Sie sich doch bitte einmal die Bilder an.
      Und dann diese Arie mit den Vibrationen und Schwierigkeiten die Fahne aufzustellen, obwohl alles ganz körnig und staubig ist…

      Dass die “Mondfähre” nicht versunken ist (gut, gab ja nicht einmal ´ne Staubverwehung) bedeutet zwingend einen festen und tragfähigen Untergrund. In diesen überhaupt eine Fahne ohne einen Hammer reinzubekommen, zeugt schon von sehr glücklichen Umständen.

      zu den Teleskopen, die die Landeplätze nicht sehen können:
      also, ich weiss nicht woher Sie die Information haben, dass unsere Spionagesatelliten SAR-Lupe aus einer Entfernung von 400 Kilometern “gerade mal eine Auflösung von einem halben Meter erreichen”.
      Unsere Jungens vom “Kommando Strategische Aufklärung” (KdoStratAufkl bzw. KSA) der Bundeswehr geben ja selber an, dass ihr neues (radargestütztes) System besser sei als alle anderen.
      Die in den 60er Jahren benutzten (optischen) KH-11 Kennan / Crystal-Satelliten
      http://de.wikipedia.org/wiki/Spionagesatellit
      hatten aber schon damals aus 300 Kilometern eine Auflösung von 8.6 Zentimetern. Man redet bereits von Orbit-Spionage im Millimeterbereich, Kollege. Identifikation von Personen, Nummernschildern, Objekten unter der Erdoberfläche, in Gebäuden und hastunichgesehn.
      Und Bilder aus dem Mondorbit von alten Mondfähren wären sicher von grossem Interesse, weil sie von grossem öffentlichem Interesse sind.
      Das sehen Sie ja.

      Also:next try…

    18. aristo meint:
      1.Juni 2008 at 12:47 pm

      Das die Mondlandung ein fake ist, beweisst für mich am besten die Videoaufnahme die die abhebende Mondlandefähre zeigt. Da die Funksignale über Australien zum Mond geschickt wurden, ist es vollkommen unmöglich, einen exakten Nachführbefehl an die Kamera zu senden, als diese die aufsteigende Mondlandefähre mit einem Kameraschwenk nach oben verfolgte.
      Außerdem ist die Mondlandefähre auf der Erde nie richtig geflogen.
      Sämtliche Flugversuche endeten fiaskös. Und wenn man sich mal die Mondlandefähre in maximaler Auflösung ansieht, sieht man das die US-Flagge wohl mit Tesastreifen an der Fähre befestigt wurde. Eine Lachnummer. Ebenso sieht die Fähre aus wie ein Schrotthaufen. So was soll fliegen können?

    19. Skeptiker meint:
      1.Juni 2008 at 9:35 pm

      Oh mein Gott – ist das tatsächlich ein Artikel, der behaupten möchte, die Mondlandung sei eine Fälschung gewesen? Das wird für mich ab jetzt die hier veröffentlichten Artikel in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen.

      Harald Lesch hat zu diesem Thema bereits alles gesagt, was es dazu ernsthaft zu sagen gibt:

      http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-mondlandung-2002-ID1208353913709.xml

      In einer Sache hat der Artikel recht: Man sollte in der Tat seinem Verstand trauen, und es sich dabei nicht unnötig kompliziert machen (Ockhams Rasiermesser und so…)

    20. orlando meint:
      1.Juni 2008 at 11:52 pm

      Hallo Skeptiker,

      da Sie in keinster Weise auf die o.g Fakten von Daniel Neun eingehen, sehe ich Ihren Beitrag “in einem völligen Licht” der Kurzsichtigkeit.

      Wie bereits mehrfach erwähnt bedarf es von der NASA das Zeigen einiger Fotos der Mondautos – aber die kommen nicht. Warum?! ( Bitte um Ihre Stellungsnahme)

      Damit wäre doch von heute auf morgen schluss mit den “Verschörungstheorien”?

      Grüsse
      Orlando

      Ps.
      Ihr Linkbeitrag, Sendung von Harald Lesch,”alpha-Centauri”, (15 Min.) im Ruhrpott-Manier, hat mich nicht überzeugt. Aber er ist witzig. Dabei kriegt man richtig Lust auf´n Kölsch ;)

    21. Daniel Neun meint:
      2.Juni 2008 at 1:33 am

      @Skeptiker, bezüglich der Quelle mit der Stellungnahme von Harald Lesch.

      Also:
      das erste was mir aufgefallen ist: seine Äusserung, “klar – der Mond ist Erdmantelgestein, allerdings ohne Wasser”.
      In Wikipedia wird hinsichtlich des Mondgesteins auf ein paar Fakten verwiesen, Zitat:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Mondgestein

      “Die Gesteine verfügen über Charakteristika, die den Gesteinen auf der Erde sehr ähnlich sind, insbesondere was den Gehalt an Sauerstoff-Isotopen angeht. Allerdings findet man recht wenig Eisen in den Mondgesteinen, und sie sind auch arm an flüchtigen Chemikalien wie Kalium und Natrium, Wasser fehlt gänzlich.”

      Ich bin kein Fachmann. Aber ein Gehalt von Sauerstoff-Isotopen, die dem von Gesteinen auf der Erde sehr ähnlich sind, wie die Charakteristika insgesamt, dass ist meiner Einschätzung nach zumindestens merkwürdig.
      Zum angeblich nicht auf dem Mond vorkommenden Wasser: auf dem Mond sind ganze Gebiete, deren Gestein von kürzlich erfolgten Gasausbrüchen freigelegt wurde.
      (Forschung: Peter H. Schultz und Carlé M. Pieters, Geological Sciences, Brown University, Providence, Rhode Island; Matthew I. Staid, Planetary Science Institute, Tucson, Arizona)
      Zitat aus Presseartikel, einem der wenigen die ich finden konnte und auch nicht durch Google Deutschland:
      http://www.scienceticker.info/2006/11/08/moegliche-gasausbrueche-auf-dem-mond/

      “Auf dem Mond gebe es mindestens drei ähnliche Strukturen in einem vergleichbaren geologischen Umfeld, schreiben Schultz und seine Kollegen. Dies lasse vermuten, `dass dort gelegentlich flüchtige Verbindungen – beispielsweise junges Kohlendioxid und sogar Wasser - entlang geologischer Schwachstellen austreten`. Ein solches Szenario könnte nach Ansicht der Forscher auch erklären, warum Profi- und Hobbyastronomen gelegentlich Ausbrüche oder Leuchterscheinungen auf dem Mond zu sehen meinen. Bislang würden solche Beobachtungen meist mit dem Hinweis auf den geologisch “toten” Mond abgetan.”

      Wer dieses Gestein nun untersucht hat, dazu fehlen mir die Informationen. Was ich aber bis heute nicht einzuschätzen vermag, das ist in der Tat die Rolle der russischen Wissenschaftler und der sowjetischen Raumfahrtagentur.
      Ich rate aber jedem einmal selbst im Internet nach “Lichtphänomenen” hinsichtlich anderer Monde und Planeten unseres Systems zu suchen.

      Zum Flug durch den Van-Allen-Gürtel. Wiki:
      “Darüber hinaus ergaben offizielle Messungen an den Astronauten der Apollo 11 eine effektive Strahlenbelastung von 6,1 mSv (effektive Dosis) während der gesamten 195 Stunden, die sie auf dem Flug verbracht hatten.”

      Das ist sehr, sehr wenig. Nun spricht das aber nicht dafür, dass der Van-Allen-Gürtel so wenig Strahlung abgibt, sondern dafür dass sie den Van-Allen-Gürtel nie durchflogen haben.
      Legendär auch hier wieder mal das Drunherumgerede im Wiki:
      “Als Normwerte gelten im gesamten Van-Allen-Gürtel 0,7-1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis), diese Diskrepanz lässt sich zum einen durch die verschiedenen Messmethoden erklären, zum anderen aber auch durch die Abhängigkeit der Strahlung von den starken Schwankungen der Sonnenaktivität. Dadurch können mitunter 1000-mal höhere Werte gemessen werden.”

      Zum Beispiel bei der Apollo 16 Mission.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung#Strahlenbelastung

      Ken Mattingly führte während des Rückfluges noch eine Außenbordtätigkeit aus.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_16

      Die gesamte Strahlendosis blieb nicht nur “unter tödlichem Niveau”, sondern sie kamen auch “ohne nachweisbare Verletzungen” davon. Von genauen Messungen an den Astronauten ist nichts erwähnt. Sie wären aber interessant gewesen.
      Dazu nochmal der bereits durch einen Leser gegebenen Hinweis: was ist eigentlich mit der Auswirkung der Strahlung auf das gesamte Film- und Fotomaterial, gerade von Apollo 16?

      Wirklich skurril ist die Erklärung mit der Flagge. Nochmal der Hinweis, von dem Gewedel mag ganz abgesehen:
      wie kann man eine Flagge ohne Hilfsmittel in einen Boden “rammen”,der immerhin eine Landefähre trägt ohne dass die auch nur einen Zentimeter in die Oberfläche sinkt?
      Da passt nichts zusammen.
      Das Ding mit der “Querstange” im oberen Teil der Flagge ist klar. Sonst würde sie ja am Mast hängen.
      Das erklärt aber nicht, dass der UNTERE Teil sich auf einmal hebt und vor sich hinweht. Es möge sich bitte jeder noch einmal das Wehen der Flagge ansehen.
      Dies mit “Drehen” am Flaggenmast zu erklären, durch das die Flagge “Wellen bekommen” habe, ist unseriös.

      Der fehlende Staubkrater.
      Hier erzählt Herr Lesch, dass aufgrund fehlender Atmosphäre der Staub “einfach wieder zurückgefallen” ist. Ausserdem sei das Triebwerk in 1 1/2 Meter Höhe abgeschaltet worden.
      In der anderen genialen Erklärung diesbezüglich (siehe Wiki “Verschwörungstheorien”) wird dazu allerdings als Erklärung aufgeführt, die Fähre wäre teilweise seitwärts gelandet.
      Ich mache darauf aufmerksam, dass man sich ein Triebwerk auch sparen kann, wenn es keinen Schub erzeugt. Und dieser geht in Gegenrichtung, also nach unten, wenn man mit 2 Mann und einem Auto in der Fähre auf dem Mond landen will.
      Das da aller Staub einfach wieder zurückfällt wo er herkam, ist wirklich das Menschweibchentittengeilste an Erklärung was ich seit langem gehört habe.
      Auch die Sache mit der staubfreien Zone auf den Tellern der Stützen der gelandeten Fähre: ich kann da keine wissenschaftliche Erklärung finden. Denn im völligen Gegensatz zur eben erläuterten Meinung bezüglich zum nicht existierenden, auch nur ansatzweise existierenden Krater in der doch staubigen Mondoberfläche erklärt nun Herr Lesch, dass die aufgewirbelten Staubpartikel während den “wunderschönen Bildern” mit dem Mondauto eine ballistische Bahn beschreiben und nicht etwa einfach zurückfallen.

      Die Bilder des Mondautos, plus Staub und schnick und schnack, sehen aber bei doppelter Geschwindigkeit abgespielt exakt nach einer ganz normalen Autofahrt durch ganz normalen Staub aus – soll heissen: wie bei uns auf der Erde. Und da fliegt auch nix anders. Das sieht einfach ganz normal aus.
      Ein Ding der Unmöglichkeit. Auf dem Mond herrscht ein Sechstel der Erdanziehungskraft. Auch schicke Autos und Staubpartikel unterliegen den Gesetzen der Schwerkaft. Dementsprechend hätte der Staub z.B. auch sehr viel höher fliegen müssen, und die Astronauten höher als 60 cm springen.
      Das konnten sie ja angeblich deshalb nicht, weil sie so schwere Raumanzüge trugen. Aber der Staub?

      Die Sache mit den fehlenden Sternen.
      Ich bin da oben schon mal drauf eingegangen: wenn also die Belichtungszeit so kurz war, beim Erdaufgang (und ich kann mich als begeisterter Leser vieler Bücher diesbezüglich auch noch an Jugendtage erinnern wo es hiess, die Astronauten hätten auf dem Mond die Erde aufgehen sehen und nicht im Orbit) warum ist die ERDE dann so klar und deutlich zu erkennen, und auch noch im bewegten Bild?
      Wenn das erklärt wurde, will ich wissen warum dann kein Sterne zu sehen ist, nicht einmal als diffuse Lichtquelle.

      Die horizontal-vertikal-sich kreuzenden Schatten erklärt Herr Lesch mit dem Rückstrahlvermögen, dem Albedo, der Mondoberfläche. Diese würde abgestrahlt selbst als Lichtquelle “von allen Seiten” fungieren und andere Schatten erzeugen.
      Das ist nicht wissenschaftlich, sondern in höchstem Masse unlogisch. Wenn das so wäre, dürfte es auf den Bildern gar keine Schatten geben. Wie sie verlaufen, erklärt das nicht.
      Er sagt in seiner Stellungnahme auch, dass das Rückstrahlvermögen des Mondes eines der höchsten wäre die wir kennen.
      Das ist falsch. Wie bei Wikepedia zu lesen ist, besitzt “der Mond mit durchschnittlich 0,12 ein sehr geringes Rückstrahlvermögen”.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Albedo

      Herr Lesch behauptet diesbezüglich auch, es gäbe ja keine Atmosphäre, die die Ausbreitung von Licht verhindern würde, etwa feuchter Nebel.

      Noch einmal: Atmosphäre streut das Sonnenlicht. Deshalb kann man auf der Erde eben auch Dinge im Schatten erkennen. Im Vakuum ist es genau umgekehrt. Die Schatten sind messerscharf und es ist dunkel in ihnen.

      Insgesamt muss ich sagen: ich sehe einen wütenden und cholerischen Menschen vor mir, der sich im Leben noch nie gegen irgendeine Autorität oder Mehrheitsmeinung gestemmt hat.

      Er sagt am Anfang, er habe diese Aufzeichnung “ganz ehrlich” deswegen gemacht, weil er “so viele emails bekommen” hat.
      Er macht während seiner ganzen Darbietung den Eindruck eines Elfenbeintürmlers, der – vom Geschrei auf der Strasse mürbe gemacht – nun aus dem Fenster von oben runterbrüllt “RUHE DA UNTEN!!”.

      Auf viele andere der oben genannten Widersprüche geht Herr Lesch nicht ein.
      Gut.
      Noch jemand?

    22. Skeptiker meint:
      2.Juni 2008 at 9:33 am

      Ja, es war klar das Leschs Meinung nicht akzeptiert wird, daß er hier als “von seinem Elfenbeinturm herunter brüllend” aufgenommen wird. Manche Leute meinen heute halt, daß sie dank Internet und Wikipedia jeglichem Professor in seinem Spezialgebiet das Wasser reichen können. Ein Trugschluß.

      Zu: “Damit wäre doch von heute auf morgen schluss mit den “Verschörungstheorien”?”

      Von wegen – es liegt in der Natur solcher Verschwörungsthoerien, gegen solche Argumente resistent zu sein. Würde die NASA sich auf irgendwelche “Forderungen” oder Spirenzchen von Verschwörungstheoretikern einlassen, wäre das ein Faß ohne Boden. Veröffentlichen sie heute ein Foto, klammern die Verschwörer sich halt an ihre übrigen 99 Scheinargumente.

      Lustig auch, daß hier auch bereits die Mockumentary “Kubrik, Nixon und der Mann im Mond” erwähnt wurde. Die Intention der Macher dieses Films war es gerade, Skepsis gegenüber genau solchen Dokus wie der von Spiegel TV zu schüren.

      Hier versucht man ja noch nicht einmal, sich auf die typischerweise eher schwierig argumentativ zu wiederlegenden VTs zu beschränken, hier habe ich nun wirklich schon *jede* noch so abgedroschene und zigmal widerlegte VT zur Mondlandung gelesen, die es jemals gab, völlig ohne Differenzierung.

      Es ist auch geradezu niedlich, für wie dumm manche Leute die NASA halten. Hätte sie das alles “faken” wollen, wären ihr niemals so viele Fehler unterlaufen, die Ihr heute aufzählen könntet.

      Die vom Mondauto aufgewirbelten Staubkörner beschreiben in der Tat eine Flugbahn, wie sie es nur in einer Umgebung mit gegenüber der Erde stark reduzierter Gravitation tun können. Wer sagt, man könne auch einfach den Film verlangsamen, hat schlicht und ergreifend nicht verstanden, daß in diesem Fall auf dem Film eine andere Flugbahn entstehen würde, als die, die wir heute auf den NASA-Aufnahmen sehen. Aber was solls – einerseits hat die NASA unerklärlich gute Filmtricks für die damalige Zeit benutzt – andererseits waren sie zu blöd, eine Aufnahme in den Kasten zu bekommen, wo die blöde Fahne gerad nicht wackelt…. naja, wer’s glauben will…

    23. orlando meint:
      2.Juni 2008 at 10:28 am

      @Skeptiker,
      lassen wir doch einfach die Geschichte entscheiden.

      Genauso wie im Fall:

      1.Pearl Harbour (Legitimation der A-Bombe)

      2.Operation Northwoods (Kuba-Krise)

      3.Golf von Tonkin (Kriegsgrund: Vietnamkrieg)

      4.„Operation Ajax“ (Sturz des Iran. Premierminister Mohammed Mossadegh)

      5.Operation Fubelt (Putsch in Chile)

      etc.

      Achja, das waren ja mal auch “Verschwörungstheorien”, dumm gelaufen.

    24. aristo meint:
      2.Juni 2008 at 11:20 am

      Man sehe sich mal folgendes Video der NASA vom Rückstart des LM an.

      http://history.nasa.gov/alsj/a17/a17v_1880127.mpg

      Der Funkverkehr der APOLLOs verlief jedoch keinesfalls direkt zum
      Kontrollzentrum nach Houston. Er verlief vom Raumschiff oder angeblich
      vom Mond zunächst zum NASA-Stützpunkt in Australien, von dort per
      Satellit nach Amerika (Goldstone), von dort nach Houston. Im
      umgekehrten Weg zurück. Und dabei soll keine Verzögerung auftreten?

      Man beachte den Countdown und anschließend den Nachführbefehl der von
      Houston aus gesteuerten Kamera. Unmöglich!

    25. Info-Horst meint:
      2.Juni 2008 at 2:32 pm

      Hallo Herr Neun,

      zu 1.
      Was ist wohl wahrscheinlicher:
      dass die NASA ein paar Bilder falsch archiviert hat – genauer gesagt ein paar Bilder nicht den richtigen Orten zugeordnet hat,
      oder dass die Mondlandung eine Fälschung ist?

      zu 2.
      Die NASA war nicht auf dem Mond um mit geeigneten Kamerabelichtungseinstellungen auch nur ein Bild von Sternen zu machen sondern um mit anderen Einstellungen Bilder vom Mond zu machen.

      zu 3.
      Die Schatten im Bild „zwei schneebedeckte Apfelbäume im Winter“ aus dem wiki-Link verlaufen nicht vertikal sondern nach links unten und der andere nach rechts unten – ganz ohne Weitwinkel-Objektiv.
      Dasselbe Prinzip ist in dem von Ihnen genannten Mondbild ersichtlich. Ihre „ballonförmig und kreisrund abstrahlende“ Lichtquelle ist nichts weiter als die Sonne.

      zu 4.
      „…so sollten Sie sich mal das Bild der schattenwerfenden Bäume im Wiki genauer ansehen.
      Es ist sehr, sehr bewusst gewählt. Aber wie es entstanden ist, das wird seine Zeit gedauert haben.“
      Sie meinen, dass Bild ist aufwendig manipuliert worden, nur um es bei wiki einzustellen und die Mondverschwörung zu decken?

      „Beispiel Astronaut: links etwas bleich über der Flagge zu sehen, aber rechts dann vor´m Astronaut “weggeblutet” Nochmal in Zeitlupe: es soll also möglich sein, dass das Fadenkreuz was in eine Kamera gebrannt ist auf einer Fotografie hinter dem aufgenommenen Objekt liegt..“
      Ja.
      Wenn alles Menschliche in den Bildern eine Fälschung ist und nachträglich eingefügt wurde, wieso kann man das Kreuz über der Flagge überhaupt sehen? Damit bestätigen Sie doch, dass es das Prinzip des „Ausblutens“ in Bildern gibt. In Ihrem zweiten Satz bestreiten Sie das aber.

      „Unsere Atmosphäre streut das Licht.“
      Und Sie glauben, das ist der Grund warum man auf der Erde Objekte im Schatten erkennen kann und auf dem Mond angeblich nicht?
      Glauben Sie mir einfach oder lesen bitte in einem Physikbuch Ihres Vertrauens nach: die diffuse Reflexion von Licht an einer festen Oberfläche ist extrem viel höher als an einem Gasgemisch wie unserer Atmosphäre. Deshalb ändert sich so gut wie nichts an der indirekten Beleuchtung von Objekten im Schatten von Mond und Erde. Entscheidend ist nur das Reflexionsverhalten des Untergrunds.

      zu 5.
      Warum sollte dieses „Rumpeln“ lauter sein als bei einer Rakete, die gerade durchs Weltall fliegt?
      Wenn sich Astronauten aus einer ganz normal fliegenden Rakete außerhalb der Atmosphäre(!) melden, dann hört man auch kein Rumpeln aus dem von mir oben beschriebenen Grund. Und dort ist das Triebwerk noch viel größer…

      zu 6.
      „Sie haben die ganze Doku nicht gesehen. Gut. Ist´n freies Land.“
      Doch hab ich. Wir waren nur gerade bei der wiki-Quelle
      Zu dem NASA-Mitarbeiter aus dem Film möchte ich nur so viel sagen: entweder wurden seine Aussagen so krass zugerecht geschnitten, dass alles eher desinformierend wirken soll, oder aber, wie ich schon weiter oben geschrieben habe, haben US-Behörden auch nicht unbedingt ein Interesse daran jede falsche VT aufzuklären – übrig blieben dann nämlich nur die wahren ungeklärten Verschwörungen wie 9/11 und JFK.

      „Dass da kein bisschen Staub auf den recht grossen Tellern der Stützen der Mondlandefähre liegt, ist ein zwingender Beweis für eine Fälschung dieser Aufnahmen.“
      Ich hatte doch geschrieben, dass, wenn Staub aufgewirbelt worden wäre, der zur Seite weggeblasen worden wäre. Wo soll er den sonst hin?

      zu 7.
      „Einen Ausstoss aus dem Triebwerk der Rückkehrrakete bei 2:42 in Teil 4 vermag ich nicht zu erkennen. Wirklich nicht, sorry.“
      Schauen Sie doch noch mal genau hin – notfalls mit Brille ;-) !
      Das Weiße, was dort direkt unter der Rakete umherwabert, ist ausgestoßenes Gas.

      zu 8.
      „ich verweise da nochmals auf den Widerspruch mit den im Wiki zitierten angeblich erbrachten physikalischen Beweisen für einen Mondaufenthalt“
      Hier gebe ich Ihnen recht. Das hatte ich übersehen: Man kann mit diesen Anzügen auf dem Mond nicht höher als 60cm springen. Auf der Erde kann man damit gar nicht springen.

      “sich in kniender Haltung einfach per Hebelwirkung des massereichen Oberkörpers und Rucksacks wieder aufrichten oder sich aus dem Liegestütz leicht per Hand und etwas Schwung wieder in den Stand aufrichten”.
      Wie soll das gehen, wenn die Raumanzüge zu schwer sind um höher als 60 cm zu hüpfen?“
      Weil man vielleicht viel mehr Kraft braucht um 60cm hoch zu springen als man für eine Kniebeuge benötigt?

      zu 9.
      „Die Frage ist doch ersteinmal: wieso pendelt da dieses Stück Stoff überhaupt?“
      Weil es während der Befestigung bewegt wird. Pendel, die man bewegt, pendeln. Wenn Reibungskräfte durch die Luft nicht wirken, pendelt das Pendel sogar sehr lange. Ich verstehe nicht, was daran nicht zu verstehen ist.

      „Und dann diese Arie mit den Vibrationen und Schwierigkeiten die Fahne aufzustellen, obwohl alles ganz körnig und staubig ist…“
      Probieren Sie mal in der Wüste ein Zelt mit ein paar Heringen zu befestigen… gleiches Problem.

      „Dass die “Mondfähre” nicht versunken ist (gut, gab ja nicht einmal ´ne Staubverwehung) bedeutet zwingend einen festen und tragfähigen Untergrund“
      Nein, es bedeutet, dass die Landefüße breit genug waren um nicht zu versinken. Eine Fahne ist nicht so breit.

      „Die in den 60er Jahren benutzten (optischen) KH-11 Kennan / Crystal-Satelliten
      http://de.wikipedia.org/wiki/Spionagesatellit
      hatten aber schon damals aus 300 Kilometern eine Auflösung von 8.6 Zentimetern. Man redet bereits von Orbit-Spionage im Millimeterbereich, Kollege.“
      Ja, da muss mir wohl eine offizielle Zahl untergekommen sein. :-)
      Nehmen wir also spekulativ an, es wären aus 400km Höhe wirklich 5mm Auflösung. Ok?
      Dann hätten wir in 400000km Entfernung (Erde-Mond) eine Auflösung von 5m. Meinen Sie mit 5m großen Pixeln kann man einen großen Stein oder Krater von der Landefähre geschweige denn der Fahne oder Fußabdrücken unterscheiden?

      „Und Bilder aus dem Mondorbit von alten Mondfähren wären sicher von grossem Interesse, weil sie von grossem öffentlichem Interesse sind.“
      Der Lunar Reconnaissance Orbiter ist eine Mondsonde der NASA und soll planmäßig im Oktober 2008 starten, den Mond für mindestens ein Jahr auf einem 30 bis 50 km niedrigen polaren Orbit umkreisen und auch Bilder der Landestellen liefern.
      Ich bin schon jetzt auf Ihre Richtigstellung gespannt… :-)

    26. Daniel Neun meint:
      2.Juni 2008 at 3:06 pm

      Zuerst einmal möchte ich die Leser und Leserinnen bitten, die unten aufgeführten Quelle gründlich zu lesen und zu archivieren. Es wird ein weiterer Artikel zu dieser Thematik folgen.

      @ Info-Horst.
      Ihnen geht es darum mir die Zeit zu stehlen. Ich antworte jetzt zum letzten Mal auf Ihr Einlassung.

      zu 1. und 2. erübrigt sich ein Kommentar.

      zu 3.
      Von dem Bild „zwei schneebedeckte Apfelbäume im Winter“ habe ich hinsichtlich eines Weitwinkelobjektives gar nicht gesprochen. Offensichtlich ist Ihnen das irgendwie entgangen.
      Dieses wurde aber offensichtlich beim zweiten Bild, “Schattenspiel auf einer unbefestigten Straße” benutzt.
      Sich jetzt herauszureden, dass die Schatten auf Apfelbäumen-Bild ja gar nicht “vertikal”, sondern nach “links unten und rechts unten” gehn, zeigt dass sie sich um die fachliche Frage herumdrücken:
      es geht hier um Schatten in Richtung des Betrachters oder von ihm weg.
      Das ist auf dem Bild der unterschiedlich geworfenenen Schatten der Fähre und dem Felsen nicht der Fall. Dafür haben Sie keine Erklärung, auch sonst ist ihr ganzer Kommentar faktenfrei, aber voll mit frischen “glauben Sie wirklich..warum sollte…ich bin gespannt wie Sie..”-Aufforderungen meine Zeit zu vergeuden.

      “Ich hatte doch geschrieben, dass, wenn Staub aufgewirbelt worden wäre, der zur Seite weggeblasen worden wäre. Wo soll er den sonst hin?”

      Das ist nicht seriös. Stellen Sie sich ab jetzt selber richtig.

      @Skeptiker,
      es geht nicht um die Meinung von Herrn Lesch. Dass er die hat, akzeptiert hier jeder, mal abgesehen davon dass dies ganz offensichtlich nicht umgekehrt der Fall ist.

      Es geht darum ob vor 39 Jahren Menschen in einer Raumkapsel sicher auf dem Mond gelandet und wieder zurückgebracht worden sind, und seit 36 Jahren nie wieder.

      “Manche Leute meinen heute halt, daß sie dank Internet und Wikipedia jeglichem Professor in seinem Spezialgebiet das Wasser reichen können.”

      Wenn ein Professor vor laufender Kamera Falschangaben macht, dann ist das sein Problem. Dank Internet und Wikipedia haben da in der Tat in den letzten Jahren ein paar Leute Probleme. Manche sagen – eine ganze Klasse.
      Wenn Herr Lesch sagt, das Rückstrahlvermögen des Mondes wäre hoch und im Internetlexikon kann man lesen, “der Mond mit durchschnittlich 0,12 ein sehr geringes Rückstrahlvermögen”, dann ist das peinlich für Ihren Zeugen, Herr Anwalt.

      Ebenso verwundert es, dass die These Ihres Zeugen nirgendwo als physikalischer Beweis für eine Mondlandung registriert oder notiert ist.

      Sie haben geschrieben:
      “Die vom Mondauto aufgewirbelten Staubkörner beschreiben in der Tat eine Flugbahn, wie sie es nur in einer Umgebung mit gegenüber der Erde stark reduzierter Gravitation tun können. Wer sagt, man könne auch einfach den Film verlangsamen, hat schlicht und ergreifend nicht verstanden, daß in diesem Fall auf dem Film eine andere Flugbahn entstehen würde, als die, die wir heute auf den NASA-Aufnahmen sehen.”

      Die Art und Weise wie bei der Autofahrt auf dem Mond die Staubkörner fallen, könnte jederzeit die Tabelle der unwiderlegbaren Beweise für die vor 39 Jahren erfolgte Landung auf dem Mond aufgenommen werden, auch von der NASA.
      Bisher ist sie das allerdins nicht, mal ganz davon abgesehen dass es eine solche Tabelle nicht gibt.

      Es wäre daher hilfreich für diese bisher unerkannte Wahrheit der Flugbahn der Staubkörner, wenn Sie, Anwalt Skeptiker, diese hier auch belegen könnten.
      Stellen Sie uns einfach eine Quelle zur Verfügung, auf der dies zu sehen ist. Bisher sieht man nur Aufnahmen, die bei doppelter Geschwindigkeit abgespielt erschreckend normal aussehen, jedenfalls für irdische Verhältnisse.

      Auf alle anderen Argumente der Anklage sind Sie ja nicht mehr eingegangen. Ich wiederhole nochmal:

      1. Das Auftauchen von 2 absolut identischen Landschaften in der Mondlandschaft an zwei angeblich völlig verschiedenen Orten

      2. Mehrere auch offiziell nachgewiesene Fälschungen von Mondfotos (siehe auch “Verschörungstheorien zur Mondlandung”), angeblich aus Spass, und die von US-Programmierer Neal Krawetz nachgewiesene Fälschung des “Time”-Titelbildes von Edwin Aldrin. Er verglich einfach das Titelbild und ein offizielles NASA-Foto. Hier nochmal der Link
      http://blog.wired.com/27bstroke6/files/bh-usa-07-krawetz.pdf

      3. Die Unmöglichkeit der Ausleuchtung von Objekten im Schatten ohne zweite Lichtquelle, daher auch das Anzweifeln der Authentizität dieser perfekt ausgeleuchteten Fotos von Kameras die auf der Brust montiert waren.
      Wie guckt man da bei einem Sechstel Erdschwerkraft eigentlich durch die Linse?.
      Das eingebrannte Fadenkreuz in der Mondkamera ist zudem teilweise hinter den Objekten auf den Fotos.

      4. Kein einziges Geräusch eines Raketentriebwerkes, eines Rütteln, eines Klappern, nicht einmal ein Brummen auf den Aufnahmen die während der Landung einer Raumfähre auf dem Mond live mitgeschnitten wurden, deren Originale leider verschwunden sind weil die NASA behauptet sie nicht mehr finden zu können.
      Jeder möge sich im Wiki zu den “Verschörungstheorien” einfach mal die Aufnahmen anhören.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung

      5. Kein Krater, nicht einmal eine kleine Mulde im lockeren Staub der “Mondoberfläche”.
      Einfacher Staub wurde schlicht und einfach durch ein Raketentriebwerk nicht bewegt, welches Schub durch Ausstoss von beschleunigten Gasen erzeugen muss, weil es sonst kein Triebwerk ist was 2 Menschen in einer Fähre auf dem Mond absetzen kann. Die sensationelle Erklärung des Zeugen Lesch für die angeblich erfolgte Mondlandung – der Staub sei “einfach zurückgefallen” – widerspricht völlig seiner These von der besonderen Flugbahn aufgewirbelten Staubs durch das mitgebrachte Mondauto.

      6. Kein Triebwerksrückstoss beim Starten der Mondfähre.
      Mal abgesehen davon, dass auch im Vakuum eine chemische Reaktion dieses Ausmasses zumindestens sichtbar sein muss – ich weise noch einmal auf das Schwanken der Fähre beim Start.
      Ich präzisiere: ein Pendeln. Es schwankt nach meinem Eindruck leicht der untere Teil der Fähre, während die Flugbahn steil nach oben geht und nicht instabil wird.
      Das ist physikalisch nur dann möglich, wenn diese Aufstiegskabine nicht durch Schubkraft gedrückt, sondern gezogen wird.
      Dann hätten wir noch den sehr wichtige Frage von Leser aristo wer eigentlich den exakten Kameraschwenk gesteuert hat?
      Von der Erde war dies nicht möglich. Es war genauer gesagt, vollkommen unmöglich die Kamera der Mondfähre hinterher zu schwenken.
      Allein das ist ein Beweis für die Fälschung dieser Aufnahme. Addiert man die erwiesenen Fälschungen und die technische Unmöglichkeit der ausgeleuchteten Fotos hinzu, dann kommt die Anklage hier vor dem Gerichtshof der Öffentlichen Meinung hier zu dem Schluss, dass Sie, liebe Geschworenen, hier eine ganze Reihe deutlicher Indizien für eine Verschwörung zur Fälschung eines Weltereignisses mitten im Krieg haben.

      An dieser Verschwörung, in den USA Tatbestand im Rechtssystem, müssen keineswegs 400.000 Personen beteiligt sein. Es reichen diejenigen welche die Befehle gaben und alle nötigen Informationen besassen.

      Neben der Flagge, die weht nachdem sie ohne Hammer in einen Erdboden gerammt wird welcher locker eine Mondfähre trägt, kommen wir nun zu einem weiteren Punkt, der bisher hier überhaupt nicht angesprochen wurde:
      dem Tod von 15% aller Astronauten der NASA zwischen 1964 bis 1967.

      Die Ursache des Feuers in Apollo 1 am 27.Januar 1967 während eines Tests auf Cape Canaveral, in dem Virgil I. “Gus” Grissom, Ed White und Roger B. Chaffee starben, wurde nie geklärt.
      http://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_1
      Bereits beim ersten Betreten der Kapsel auf dem Testgelände 5 Stunden zuvor hatte Grissom einen merkwürdigen Geruch festgestellt. Die Funkverbindung brach ab. Die Astronauten verliessen mehrfach die Kapsel. Trotzdem wurde der Test fortgesetzt.
      Das Feuer brach aus, nachdem die Astronauten nach einer Reihe von Problemen gerade wieder in die Kapsel zurückgekehrt waren.

      Die Tür liess sich nicht von innen öffnen, die Astronauten verbrannten mitten auf Cape Canaveral, während die Sicherheitsmannschaft angeblich Probleme mit Gasmasken hatten und deshalb die Tür der Kapsel nicht von aussen öffnen konnten während das Feuer innen tobte.
      Über das Feuer im Innern wird später gesagt, es sei nach 5 Minuten ausgegangen.

      Der Sohn des Astronauten Gus Grissom, wie auch die Witwe, sagen in der oben gezeigten TV-Dokumentation vor laufender Kamera aus, dass sie der von der NASA aufgestellten Theorie der Ereignisse nicht glauben. Der Sohn Scott Grissom spricht offen von Sabotage und merkt an, dass die Untersuchung des Falls offen lässt und ob “die CIA oder irgendeine andere Organisation darin verwickelt war. Ich bin sicher – es war kein Unfall”.

      Die ausgebrannte Apollo 1-Kapsel befindet sich bis heute weggeschlossen auf einer Militärbasis.

      Der Raketeninspekteur der mit dem Bau von der NASA beauftragten Rüstungsfirma “North American Aviation” (heute Boeing) während des Baus von Apollo 1, Thomas Ronald Baron, sagt nach dem tödlichen Vorfall vor dem zuständigen Unterausschuss zur Kontrolle der NASA des US-Repräsentantenhauses im Kongress aus.

      Er hat einen kurzen 55-seitigen Bericht und einen 500-Seiten Bericht zusammengestellt und letzteren nach eigener Aussage an den Vorsitzenden des Kommitees geschickt.
      Er sagt, ein Mitarbeiter von North American Aviation habe ihm persönlich gegenüber ausgesagt, dass die Astronauten in der Apollo 1 Kapsel am 27.Januar 1967 fünf Minuten lang versucht haben aus der brennenden Kapsel auf Cape Canaveral zu kommen.
      Ebenso, dass 9 Minuten lang ein Feuer im Innern der Kapsel festgestellt worden sei, ohne dass von der leitenden Zentrale irgendetwas dagegen unternommen wurde.

      Er sagt ebenfalls aus, vor dem Test unbekannte Gegenstände in die Kapsel hineingeschafft worden seien.

      Er berichtet über unglaubliche Zustände in der NASA und einer extrem niedrigen Moral. Alle niederen Chargen und Angestellten seien entweder total überarbeitet oder hätten praktisch keine Arbeitsmoral. Schlafen und Alkoholkonsum auf dem Arbeitsplatz sei die Regel, ganze Schichten würden nicht erscheinen.
      Es gäbe “sehr, sehr wenig Information” die nach oben dringe und “sehr, sehr wenig Information” die nach unten dringe.
      Er spricht von “Sectionism” in der NASA, dass man mit “Kleinstaaterei” übersetzen kann, aber auch mit Sektiererei. Seine ganze Aussage ist die über Zustände in einer Militär- oder Nachrichtendienstbehörde.
      Doch anstatt dass die Abgeordneten versuchen herauszufinden was geschehen ist, versuchen sie gezielt seine Glaubwürdigkeit zu zerstören.

      Er will mehrfach den Abgeordneten seinen 500 Seiten langen Bericht übergeben, hat ihn bereits an den Vorsitzenden abgesandt.
      Die Abgeordneten reden sich raus.
      Er sagt an jenem Tag dort vor dem Aussschuss im Frühjahr 1967 wörtlich, dass es die USA mit dem Apollo nie auf den Mond schaffen werden.

      Mr. TEAGUE. With the conditions you pictured here, do you think we could be successful in any of our shots?
      Mr. BARON. No Sir; no, Sir; I don’t think so.
      Mr. TEAGUE. We have had a lot of successes?
      Mr. BARON. Yes, Sir; you have. But not on the Apollo program.

      http://history.nasa.gov/Apollo204/baron.htm

      Eine Woche später ist Baron tot, sein Report “verschwunden”.

      Werte Geschworene des Gerichtshofes der Öffentlichen Meinung, unser nächstes Plädoyer folgt mit Sicherheit.

    27. He-Ka-Te meint:
      2.Juni 2008 at 5:43 pm

      Schon mal etwas von Mauna Kea gehört? Nicht?
      Dann hier: http://youtube.com/watch?v=0IwSQlNn79c&feature=related

    28. Info-Horst meint:
      2.Juni 2008 at 5:45 pm

      @ Daniel Neun

      Ich widerlege Ihnen hier Punkt für Punkt Ihre VT-Argumente und Sie unterstellen mir, es ginge mir darum Ihre Zeit zu stehlen, dass mein Kommentar faktenfrei wäre und dass ich mich besser selber berichtigen sollte. Der typische Diskussionsstil eines argumentativ in die Ecke Gedrängten wird hier offensichtlich.
      Wenn Sie keinen ins Detail gehenden, fundierten Widerspruch zu Ihren Artikeln wünschen, sollten Sie die Kommentare besser zensieren.

      Schönen Tag noch!

    29. He-Ka-Te meint:
      2.Juni 2008 at 6:13 pm

      Nachgereicht:
      http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=Hawaii&ie=UTF8&ll=19.823719,-155.472164&spn=0.01409,0.020084&t=h&z=16

    30. Gregor Samsa meint:
      2.Juni 2008 at 7:09 pm

      6,1 mSv Strahlendosis?

      Bevor die Gringos angeblich Menschen auf den Mond schickten, taten sie es mit Explorer 1 und 3 unbemannt, hatten aber einen Geigerzähler mit dabei.
      Das amerikanische Space Science Institute behauptete vor kurzem hier noch:

      http://www.spaceweathercenter.org/our_protective_shield/02/02_03html

      daß die Strahlung des Van Allen Gürtels die Kapazität der Geräte um den Faktor 1.000 übersteigt. Außerdem gibt es da noch künstliche Strahlungsgürtel, denn USA und UdSSR ließen um 1960 im erdnahen Weltraum mehrere Atombomben detonieren, die heute noch Effekte hervorrufen.

      Entlang der Feldlinien bewegten sich die Elektronen vor und zurück, in der Nähe des Nordpols wurden so künstliche Polarlichter erzeugt…

      Durch weitere Atombomben drangen radioaktive Teilchen aus dem von der Erde her unteren Gürtel in unsere Biosphäre vor.

      Zurück zu den Strahlenwerten:
      Ist dem lieben Daniel da das Komma verrutscht?
      1. bis zu 200 mSv/h im inneren Gürtel, bis zu 50 im äußeren, jeweils hinter einer 3 mm dicken Aluhaut. (Mein Vorverstärker hat da mind. 14 ringsherum)

      2. durchschnittlich 600mSv/h

      Quellen Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie 9/2004 S. 11

      und

      Cull, Shelby 1/2004

      soviel haben etwa die ‘Freiwilligen’ Aufräumer von Tschernobyl bekommen, die den 1. Betonmantel über den geborstenen Reaktor bauten. Aber die hatten auch fertig danach…

    31. Steve Austin meint:
      3.Juni 2008 at 12:11 pm

      Ich möchte mal aus einer anderen Sicht beleuchten, warum die Mondlandung eine Fälschung waren.Ich gehe bewusst nicht z.B. auf Fotos ein, da ich denke, dass diese Beweise hier sehr gut dargelegt wurden:

      1. Schauen wir uns die Geschichte der USA(hierbei nur die größeren Kriege mit Direkt-Beteiligung von den ganzen Geheimaktionen und Sabotageaktionen abgesehen) nach dem 2. Weltkrieg an: Krieg gegen Nordkorea aufgrund einer Lüge, 100.000ende von unschuldigen Menschen sterben, Konsequenz: 2 bis heute geteilte Länder

      -Krieg gegen Vietnam aufgrund der Tonking Lüge, über eine Millionen unschuldige Vietnamnesen werden abgeschlachtet

      - Krieg gegen den Irak 1991, 30 Länder gegen 1 Land(je nach Quelle bis zu 38 Länder), aufgrund der Brutkasten Lüge, Millionen von Iraker sterben, Konsequenz: Mörderisches 12 Jahre-Embargo, andauernde Luftschläge

      - Bosnienkrieg und Kosovokrieg in den 90ern: 100.000nde Yugoslawen sterben, aufgrund der nicht existenten Konzentrationsläger auf serbischer Seite(wobei ich Massaker an der bosnischen und kroatischen Seite nicht verharmlosen möchte)

      -2001 Afghanistan Krieg: Aufgrund einer Lüge sterben über eine Millionen Menschen, Konsequenz: War on Terror hält noch heute an und es formt sich lansam militärischer Widerstand gegen die Besatzung

      - 2003 Irakkrieg, aufgrund der berühmten Massenvernichtungslüge, bis jetzt geschätze getötete Iraker: 1,2 Millionen, Flüchtlinge geschätzt: 4 Millionen

      An alle NASA Verteidiger: UND DIESEN VERBRECHERN GLAUBT IHR WENN SIE SAGEN HEY WIR WAREN AUF DEM MOND SCHEISS DARAUF OB UNSERE “BEWEISE” ZUM HIMMEL NACH BETRUG STINKEN?!
      (Nur zur Erinnerung die NASA ist eine militärische Behörde).

      Gut damit keiner sagen kann ich gehe nicht doch auf wissenschaftliche “Beweise” ein:

      2. Der Anfang des Mondlandungsprogramms:

      Daniel Neun sagte bereits richtig: Der Van-Allen-Gürtel hätte durchflogen werden müssen und daran scheitert die gesamte Lüge: Mit welchen Fähren hätte dieser Strahlengürtel durchflogen werden sollen?
      Mit dem Schrott der niedlicherweise “Mondfähre” genannt wird? Kein Astronaut erkrankt, ohne besonderen Schutz der Aussenwände der Fähre?
      Die ganzen Zahlendreher und -spielereien offenbaren das Dilemma der NASA und ihrere Anhänger, mal wird hier ein Dreher eingebaut mal dort nur um Verwirrung zu stiften und am Ende zu sagen: “Seht her, die tödliche Dosis wurde klar unterschritten!”. Erbärmlich……
      Wer es noch nicht getan hat: Liest bitte das Buch von Gerhard Wisnewski, der ein schönes Kapital über von Braun geschrieben hat, welcher ausführlich damals dargestellt hat, wie eine Raumfähre auszusehen hat um die Astronauten vor der tödlichen Strahlung zu retten.

      Wer dann mal neutral beobachtet lasse bitte den letzten Satz der o.g. Spiegel Doku auf sich wirken als der NASA Angestellte, als dieser im Interview in Bedrängnis kam und sagte:” Wir waren auf dem Mond fertig, Punkt aus.”
      (Kein Kommentar)

      3. Warum starten soviele unterschiedliche Länder u.a. China und Japan eigene Mondsonden in verschiedenen Zeitintervallen?
      Im Interview sagte der Leiter des japanischen Raumfahrtprogramms auf die Frage warum eine Mondsonde geschickt wurde, dass die Menschheit kaum wissenschaftliche Daten über den Mond hat, wie bitte?

      4. Wenn alles so stattgefunden hat wie behauptet: Warum haben die USA seit damals, nicht einen Flug zum Mond oder auf andere Planeten unternommen und damit meine ich bemannte Flüge? Warum gibt es keine Mondbasen wie ursprünglich geplant?
      Die USA die jedes Land der Erde überfallen können und geil darauf sind in sovielen Ländern eine Militärbasis zu errichten, haben nicht mal ne Mondbasis?
      Wer es glaubt wird seelig.

    32. aviator meint:
      3.Juni 2008 at 10:16 pm

      Ich habe keine Erklärung dafür, warum man die Filmaufnahmen der Mondlandung nur verloren, oder doch beseitigt hat, aber ich möchte mal die Astronauten in Schutz nehmen. Die meisten hier sind Fußgänger, wovon einige mit Ach und Krach einen Autoführerschein besitzen. Es ist sehr anmassend, wenn solche unbedarften Dilettanten sich ihr armes Gehirn darüber zerbrechen, ob Leute, die schon zig Tausend Stunden als Testpiloten hinter sich hatten, bevor sie Astronauten wurden, solche Kleinigkeiten, wie das Drücken eines Funktaste beherrschen und nebenbei ein Raumfahrzeug landen können, oder nicht. Den Verstand benutzen ist schon gut, aber Mäuse müssen sich erst mal in die Sichtweise des Adlers versetzen, wenn sie seine Welt verstehen wollen. Ein Pilot und mehr noch ein Astronaut ist ein Mensch, der sich dadurch auszeichnet, dass seine Fähigkeiten eben ein wenig über dem des verfressenen und versoffenen Durchschnitts liegen. Wobei diese Cracks wie Bormann, Aldrin & Co. in ihrem Apollo Raumschiff durch einen schon damals relativ hohen Automatisierungsgrad wirklich nicht unbedingt überlastet waren. Sie wurden zwar ordentlich durchgeschüttelt, aber dabei konnten sie trotzdem noch blöde Witze per Funk reißen. Für sie war das wie Weihnachten, Ostern und Thanksgiving zusammen. Sie waren auch sehr gut dressiert und haben sich an die vorgegebenen Systematiken gehalten. Auch die manuelle Landung auf dem Mond war immer noch eine normale Landung-Piloten üben sowas bis zum Erbrechen. Was auch immer damals falsch gelaufen ist und warum man heute etwas vertuschen will, an den Astronauten hat es bestimmt nicht gelegen. Die Mondlandungslüge selbst ist eine Lüge, als eine von vielen dummen, urbanen Sagen, die ohne bestimmten Grund teilweise aus Sensationsgier und teilweise aus religösem Eifer in die Welt gesetzt wurde und nun der untaugliche Beweis für alle anderen Lügen sein soll. Nein, dieser Zusammenhang lässt sich so billig nicht herstellen.

    33. orlando meint:
      4.Juni 2008 at 12:06 pm

      Ein Punkt wurde auch nicht erwähnt. Die dutzenden gescheiterten Versuche im Vorfeld der Mond-Mission. Auch wurde an den Tagen des Fluges die höchsten Sonneneruptionen (Strahlung) festgestellt. “Der Mond ist Sonneneruptionen schutzlos ausgesetzt,” erklärt der Sonnenphysiker David Hathaway vom Marshall Space Flight Center (1).

      Plötzlich gelingen fast alle Missionen, alle Astronauten sind unversehrt. Die Russen wollten das Risiko nicht eingehen – Warum?

      Die Ablenkung vom Vietnam-Krieg und der ständige Wettlauf mit der UDSSR trägt m.E. auch einiges bei.

      Google hat übrigens 30 Mio. ausgeschrieben dem es gelingt, einen Roboter auf den Mond zu schießen (2).

      (1)
      http://www.astrolabium.net/archiv_science_nasa/science_nasa_januar2005/28-1-2005.html

      (2)
      http://www.chip.de/news/Google-30-Millionen-Dollar-fuer-Mondlandung_28778548.html

    34. Skeptiker meint:
      4.Juni 2008 at 10:34 pm

      Aha jetzt werden hier schon Pearl Harbour & Co. ausgegaben um irgendwie zu argumentieren “Die Amis haben ja schon immer gelogen und so.” Das sind aber völlig generische Totschlagargumente, die überhaupt gar nichts zur Sache tun bzgl. der Mondlandung.

      Wo die Politik nun aber schon leider neben der Wissenschaft Einzug in diese Diskussion eingezogen hat, bleibt die allergrößte Frage für mich: Wieso war der russische Auslandsgeheimdienst nicht in der Lage, die Amerikaner bloßzustellen? Wieso hat man dem Konkurrenten, den man zu Zeiten von Sputnik noch so schön verspotten konnte, und der nun so deutlich aufgeholt hatte, kein Schnippchen geschlagen? Warum haben sie später sogar noch bestätigt, daß das von ihnen vom Mond geholte Mondgestein dem der Amerikaner entspricht? Wieso haben die Russen mit ihrem unbemannten Luna-Kapseln nur 100-200g pro Kapsel zurück zur Erde gebracht, die Amerikaner aber die gewaltige Menge von 300kg?

      Der allgemeine Diskussionsstil einiger Teilnehmer hier ist auch… naja, sagen wir mal, “witzig”. Geht einer auf jeden einzelnen Punkt ein, entgegnet man ihm “Du willst mir doch nur meine Zeit stehlen”, tut man es nicht, heißt es “Ich wiederhole hier nochmal alle Argumente auf die ja nicht eingegangen wird weil sie total unwiederlegbar sind.”

      Ich habe mir schon so viele Pro und Contra Webseiten zu dem Thema durchgelesen, so viele Fotos verglichen – und konnte auf den zweiten Blick kein einziges Argument der Mond-VT’ler nachvollziehen.

      Um nur drei Beispiele zu nennen:
      http://www.apollo-projekt.de/index.htm
      http://pseudowissenschaft.marcus-haas.de/verschwoerungen/mondlandung.html
      http://www.mondlandung.pcdl.de/

      Die Wikipedia spricht insgesamt auch eine eindeutige Sprache zu dem Thema. Es ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, wie selektiv hier zitiert wird. Da wird einem empfohlen, sich mal die Aufnahmen anzuhören, man höre da doch gar nicht die Triebwerke und so – und ignoriert total die wissenschaftlich absolut korrekte und stichhaltige Erklärung dazu:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung#L.C3.A4rm_in_der_Mondlandungsf.C3.A4hre

      Speziell zu Interviews nochmal, in denen Wissenschaftler, Ingenieure oder Astronauten genervt abbrechen und sagen “Wir waren auf dem Mond und fertig”: Wie ich bereits sagte – die Mockumentary Kubrick, Nixon und der Mann im Mond zeigt sehr schön, wie man selbst weitaus gewichtigere in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten wie Donald Rumsfeld an der Nase herumführen und genau das sagen lassen kann, was man dann aus dem Zusammenhang reißt und in den eigenen selbst konstruierten Kontext einfügt. Und die teilweise sehr radikal sinnentstellenden Schnitte der Macher dieser Mockumentary waren dazu noch nicht einmal nötig, dem NASA-Mitarbeiter musste man nur ein wenig auf die Nerven gehen. Der Trick dabei ist halt nur, Argumente zu verwenden, die Ottonormalbürger auf den ersten Blick nicht nachvollziehen kann, die jemandem, der sich mit der Materie auskennt, die Haare zu berge stehen lassen – und so kann Ottonormalbürger im Endeffekt nicht nachvollziehen, warum der NASA-Mitarbeiter (zurecht) genervt ist und es (zurecht) für absolut lächerlich hält, überhaupt noch weiter darauf einzugehen.

    35. orlando meint:
      5.Juni 2008 at 2:45 am

      @Skeptiker

      meine o.g Aufzählung soll ein System untermauern, das klarstellt, wie Regierungen, explizit die US-Regierung, falsche Tatsachen vortäuschten um einen Krieg zu rechtfertigen. Die Form dieser Legitimationen sind belegt und können über Quellen nachgewiesen werden. Sorry, keine Verschwöhrungstheorie.

      Im übrigens bin ich überrascht wie wenig Sie über Pearl Habour wissen, und mit unqualifizieren Äußerungen hantieren, die Sie anscheinend nicht belegen können.

      Es gilt mittlerweise als erwiesen, daß Präsident Roosevelt von dem bevorstehenden Angriff auf Pearl Habour gewußt hat (1), und wissentlich
      US-Soldaten opferte um einen Kriegsgrund “zu provozieren”.

      Nun, was haben diese Fakten mit der Mondlandung zu tun?

      Ich glaube, daß die gefakte Mondlandung einerseits der Ablenkung des köchelnden Vietnamkrieges dienen sollte, und gleichzeitig als Imageaufwertung der USA im Wettstreit mit der UDSSR. Außerdem wird der Territorialanspruch
      zukünftiger Mondbasen gefestigt.

      Zu den Pro-Contra Websites kann ich nur sagen, daß ich auch beide verglichen habe, und letzlich meine Ratio ein Urteil gefällt hat. Das muss bei Ihnen selbstverständlich nicht so sein. Aber trotz vieler Pro- und Contra-Argumente hat mich die wehende Fahne am stärksten überzeugt.

      Jeder Mensch, der seinen Augen traut sieht den deutlichen Luftzug, sieht wie sich die Fahne fast überschlägt.

      Was sehen Sie?

      (1)
      http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-35124.html

    36. Skeptiker meint:
      5.Juni 2008 at 11:31 pm

      Zu “Imageaufwertung der USA im Wettstreit mit der UDSSR” – Warum hat die UDSSR denn nun nichts gesagt und die Sache aufgedeckt? Das habe ich schon in meinem letzten Posting gefragt! Warum hat man bitte die Echtheit des amerikanischen Mondgesteins letztendlich mit den unbemannten sowjetischen “Luna” Sonden in den 70ern quasi noch nachträglich bestätigt, und nie den leisesten Zweifel an der Echtheit der Mondlandung geäußert? Wie konnte der KGB bitte auf diese angebliche Fälschung der NASA hereinfallen?

      Und das, obwohl die NASA sich doch so dämlich angestellt haben soll? Aberhunderte Millionen US-Dollar flossen in das Apollo-Programm – aber man war zu blöd, die Fahne beim Filmen ruhigzustellen? Wen soll das bitte überzeugen? Ich habe mir die flatternden Fahnen Videos schon oft genug angesehen, von einem “fast Überschlag” zu reden ist eine bodenlose Übertreibung.

      Siehe dazu auch hier:

      http://www.badastronomy.com/bad/tv/foxapollo.html#flag

      “In a vacuum or not, when you whip around the vertical pole, the flag will ‘wave’, since it is attached at the top. The top will move first, then the cloth will follow along in a wave that moves down. This isn’t air that is moving the flag, it’s the cloth itself.”

      Als Beispielszene sei hier mal folgende genannt, die angeblich verdächtige Stelle sei 2:36

      http://www.youtube.com/watch?v=ymwE1sNm82Y

      Die Bewegung ist derartig marginal, daß sie offensichtlich durch die Erschütterung des umher hüpfenden Astronauten erzeugt wurde, welche sich auf das dünne Fahnengestänge natürlich leicht überträgt. Gerade zu Beginn des Videos sieht man, daß die Fahnenstange aus einem sehr flexiblen Material besteht.

    37. Gregor Samsa meint:
      6.Juni 2008 at 10:58 am

      Zitat: “Ein Pilot und mehr noch ein Astronaut ist ein Mensch, der sich dadurch auszeichnet, dass seine Fähigkeiten eben ein wenig über dem des verfressenen und versoffenen Durchschnitts liegen.”

      meinen herzlichen Glückwunsch an den Aviator! Wie der Nick an einen Hollywood-Blockbuster angelehnt ist, so gibt der Satz von oben mit eigenen Worten den gesprochenen Vorspann der Kanadischen Fernseh-serie “Der Sentinel” aus den frühen 90er Jahren wieder.

      na ja, nehmen wir das mal so hin, als Meinung, die es halt so gibt. N Taxifahrer, der sich beim Fahren mit seinen Fahrgästen unterhält, dabei womöglich noch ißt, ist auch multi-tasking-fähig, um mal ein 90er Schlagwort wieder aufzugreifen.

      nur, und diese Frage halte ich für etwas wichtiger:
      Liegt die Resistenz gegenüber kurz-, langwelliger und Teilchenstrahlung der heldenhaften Astronauten auch ‘ein wenig über dem von’ Sowjetischen Freiwilligen, die den ukrainischen Reaktor zugemauert haben?
      Dann müsste es innerhalb der Apollo-Astronauten noch mal eine Hierarchie geben, denn manche von denen haben an 2 Missionen teilgenommen.

      Hui, ich will garnicht bis zu der von den Nazis geprägten Ideologie vom Herrenmenschen gehen. Es reicht schon, wenn man die traditionell-Christliche Rechtfertigung des Klassengegensatzes deinem Posting gegenüberstellt.
      Sinngemäß heißt es da, dass manche von deren Gott dazu auserkoren sind, von unseren Frohndiensten zu leben.

      An den Skeptiker noch dieser Rat: schau dir mal alle möglichen, offiziellen Fotos von der Aktion an, vergleiche jeweils Motiv/ Landschaft und Seriennummer der Bilder.

      und:

      Fotos, die die echte Sonne zeigen, haben eine ganz andere Corona, als n FLAK- Scheinwerfer.

      http://www.gerhard-wisnewski.de/Wissenschaft/Mondlandung/Neues-vom-Trabanten-X.html

      http://www.gerhard-wisnewski.de/Wissenschaft/Mondlandung/Mondlandung-Zum-Heulen.html

      Der Film vom 2. Link ist sicher das Lustigste, was ihr heute aus der Flimmerkiste bekommt.

      Der Skeptiker macht seinem Namen alle Ehre, überliest schon mal, dass diese seine Frage: “Wie konnte der KGB bitte auf diese angebliche Fälschung der NASA hereinfallen?” weiter oben hinlänglich beantwortet wurde:

      Aber-Billionen Tonnen Weizenlieferungen gingen an die Sowjetunion über Jahrzehnte hinweg, weil es wenigstens damals öfer mal Mißernten in der damals so genannten Kornkammer der SU, der Ukraine, gab. Man erdachte Dispersionsgeschosse, die von umgebauten Kanonen in den Himmel geschossen wurden, nur unzulänglich Hagel vermeiden konnten.
      (Kein Quatsch – u. a. in alten Sputnik-Heften gibt es Bilder und Berichte, die sich jedoch über den Erfolg in % bedeckt halten.)

      Seid ihr mutig genug, die Geschichte vom Kalten Krieg, oder die vom Wettstreit bei der friedlichen Eroberung des Weltalls zu überdenken?

      Harro Zimmer, Autor von “Der rote Orbit” schreibt etwa: “Informationen drangen bestenfalls gefiltert an die Öffentlichkeit, nicht selten propagandistisch gefälscht.” im Klappentext zu seinem Buch.

    38. Steve Austin meint:
      6.Juni 2008 at 12:19 pm

      @Skeptiker:

      Genauso wie Orlando wollte ich mit meiner kurzen Auflistung der jüngsten Geschichte zeigen, dass man nicht alles, um es mal vorsichtig zu sagen, was aus den USA kommt für bare Münze nehmen soll. Hören Sie auf irgendwelchen phantastischen Aussagen blindlings zu glauben und gewinnen Sie etwas an Neutralität und Objektivität, nur so kann man sich die Ereignisse wie die Mondlandung(egal wie man nun dazu steht) analysieren. Das hat nix mit Anti-Amerikanismus oder Verschwörungstheorie zu tun, oder leugnen sie etwa, um mal in der jüngsten Vergangenheit zu bleiben, die Lüge der Massenvernichtungswaffen im Irak um einen verbrecherischen Krieg zu beginnen?

      Nichts destotrotz haben Sie einen sehr guten Punkt vorgebracht: Nämlich wieso die Sowjets, dieses Wissen(einer gefakten Mondlandung) nicht in die Welt hinausposaunt haben um so den Erzfeind USA vor der Weltgemeinschaft bloßzustellen.

      Beachten Sie dabei bitte mehrere Dinge: Die Welt war, was die Nachrichtentechnik und -Übermittlung anbelangt, wie wir alle Wissen in einem Steinzeitalter im Gegensatz zu heute.

      D.h. Nachrichten wie Bilder von Kriegen usw. können uns heute live über Streaming erreichen, damals war es aber auch effektiver, die eigene Propaganda gegen Propaganda des Klassenfeindes abzuschirmen, nicht umsonst wurde in diesem Zusammenhang das Wort “Eiserner Vorhang” benutzt.

      Zum anderen gibt es weitere Theorien in diesem Zusammenhang: Z.B. beschreibt G.W. in seinem Buch “Lügen Im Weltraum”, dass beide Staaten hinter den Kulissen effektvoll zusammengearbeitet haben, weil die USA als Druckmittel Wissen über die gefakte Weltumrundung von Gargarin benutzen konnten.

      Man kann es sich aber auch so vorstellen, dass Nachrichten aus den Sowjetstaaten effektvoll abgeblockt und als Propaganda abgetan wurden, falls damals ein Funken eines Zweifeln an der Mondlandung aus den Ländern des Warschauer Paktes kam. Da ja jetzt die Archive Russlands, ähnlich wie in den USA offen stehen und teilweise atemberaubende Details aus der jüngeren Geschichte offen legen, würde ich sagen, dass heutzutage kein Kran mehr danach schreit, falls Andeutungen in Richtung gefakte Mondlandungen gemacht wurden.

      Nach dem Motto aus dem Auge aus dem Sinn, ähnlich wie die Lüge um Pearl Harbor.

    39. Gregor Samsa meint:
      6.Juni 2008 at 3:11 pm

      Hallo Steve,

      “Beachten Sie dabei bitte mehrere Dinge: Die Welt war, was die Nachrichtentechnik und -Übermittlung anbelangt, wie wir alle Wissen in einem Steinzeitalter im Gegensatz zu heute.”

      Wenn man mal das Wort Gegensatz in deinem Kommentar durch Vergleich ersetzt, klingt es nicht mehr so furchtbar schlimm. Eine Art Steinzeit wollte man in Vietnam mit Hilfe von Napalm-Brandbomben wieder etablieren. Zumindest sind aus dieser Zeit derlei markige Worte von Befehlshabern erhalten.

      Die Gesetze der Wechselstromtechnik, die vielfach die Grundlage für die Nachrichtenübermittlung darstellen, waren hingegen schon länger bekannt. Etwa den Brüdern Gian-Batista und Achille Judica-Cordiglia.

      In Dokus zum Kalten Krieg, oder solchen, die die bemannte Mondlandung doch als erfolgt verkaufen wollen, die auf arte oder phoenix immer mal wieder wiederholt werden, tauchen die beiden zwar in bewegten Bildern auf, was sie zu Gagarin und Co. zu sagen haben oder hatten, hingegen nicht. Da haben wir sie wieder, die “radikal sinnentstellenden Schnitte”, die “jedem Experten die Haare zu Berge stehen lassen”.

      Antennen zum Hören von Herztönen oder gar Worten in Funknetzen haben die beiden nämlich gebaut, und so wissen, nochmal WISSEN die beiden, dass Juri Gagarin nicht in der fraglichen Zeit abgehoben und nach exakt einer Erdumrundung wieder nahe seiner Heimat aufgeschlagen ist, während der Konstrukteur und Testpilot Wladimir Iljuschin mit schweren Verbrennungen am ganzen Körper, bedingt durch die Erddrehung in der VR China aufgeschlagen ist, dort jahrelang gepflegt werden musste…

      Sowjets und Maos Funktionäre hatten nämlich die wirklich gravierenden Meinungsverschiedenheiten; die über den richtigen Weg zur Glückseeligkeit aller. Der ist relativ leicht nachzuvollziehen, wenn man Stalin und Mao querliest. Ferner sind Asiaten mitunter sehr stolz auf ihre, gegenüber der der Europäer viel ältere Geschichte.

      Jede Antenne (was sag ich, jedes stromdurchflossene Kabel an eurem PC oder HiFi-system) ist ein Schwingkreis, der je nach seinen/ihren Abmessungen bestimmte Wellen ganz gut, andere kaum und wieder andere garnicht empfangen kann. Die Sendefreuquenzen wurden eine Zeit lang bekannt gegeben, wie eine Antenne dafür beschaffen sein muss, erfährt man über Formeln.

      WLAN, Wanzen, Mobiltelefone funktionieren ganz ähnlich: je höher die Frequenz, desto kleiner die Antenne.

      Die Italienischen Brüder haben auch aufgezeichnet, wie viele Experimente mit Erdumrundungen vor Gagarin gescheitert sind. Amerikaner und Russen haben vor Gagarin je etwa einer Fußballmannschaft sowas wie die exklusivste Feuerbestattung spendiert, nie mehreren, als 3 auf einmal.

      hey Steve, haste das Buch wirklich gelesen? “weil die USA als Druckmittel Wissen über die gefakte Weltumrundung von Gargarin benutzen konnten.”

      Die Stelle ist mir nicht so in Erinnerung geblieben.
      Ich laß es ganz sicher, und mir ist, als habe Gerhard Wisnewski vielmehr geschrieben, die Drohkulisse mit Gagarin war für die Gringos perfekt, da es sich bei der Rakete um eine Interkontinentalrakete handelte, von denen die Sowjets schon einige fertig hatten, wegen der Atomsprengköpfe, als Antwort auf Hiroshima / Nagasaki.

    40. Steve Austin meint:
      6.Juni 2008 at 4:51 pm

      @Gregor:

      Ich wollte mit dem Bsp. der Nachrichtentechnik Damals-Heute nur aufzeigen, dass wir uns immer mal wieder zurück erinnern sollten wie es war vor 10, 15, 20 oder mehr Jahren. Gerade vor dem Hintergrund von Propagandaabwehr würde ich mal sagen, dass damals ohne Internet solche Nachrichten, wie die einer gefakten Mondlandung niemals die Völker in den NATO-Staaten erreicht hätte, sollte also nicht abwertend klingen:-).

      Du hast vollkommen recht, ich hatte auch vor einiger Zeit eine Doku über die beiden Brüder gesehen und suprise suprise genau wie du gesagt hast, wurde die Wahrheit gefiltert, nix von den Herztönen oder andere Andeutungen, die man z.b. in GW´s Buch nachlesen kann.

      Ja das Buch hatte ich damals gelesen, als es vor ca. 3 Jahren raus kam und hatte es so in Erinnerung, ich denke aber wir meinen beide das gleiche, denn die Drohkulisse war insofern vorhanden, dass die USA, den möglichen Schwindel der Sowjets, auffliegen lassen könnten.

      In dem Zusammenhang möchte ich dir und allen anderen Lesern hier auch die beiden Bücher von Gernot Erler empfehlen. Er geht auch davon aus, dass die USA und die UDSSR hinter den Kulissen fleissig zusammen gearbeitet haben!

    41. orlando meint:
      6.Juni 2008 at 5:17 pm

      @Skeptiker
      Ich bin ein wenig perplex, da Sie ein Video-Link (Youtube) reingestellt haben, der die “wehende Fahne bzw. Flagge” überhaupt nicht zeigt.

      Um ihren geposteten Link der sich überschlagenden Fahne ging es nicht!

      Darum unterstelle ich eine Irreführung um die Thematik der gefälschten Mondlandung.

      Ihr Link “Apollo 15 flag waving”:
      http://www.youtube.com/watch?v=ymwE1sNm82Y

      Die zur Diskussion stehenden Aufnahmen finden Sie z.B. in der von Herrn Neun aufgeführten Doku :”War die Mondlandung echt?, Spiegel TV, XXP im Artikel.

      Oder hier im 3. Teil ab der 4ten Minute ( 04:00 – 04:30)
      http://www.youtube.com/watch?v=L9VfK94KFmA&feature=related

      Zur DOKU:

      Teil 1
      War die Mondlandung echt ? (1/5)
      http://www.youtube.com/watch?v=6Jvd-fiemwY

      Teil 2
      War die Mondlandung echt ? (2/5)
      http://www.youtube.com/watch?v=ZDw8iSJX9H8&feature=related

      Teil 3
      War die Mondlandung echt ? (3/5)
      HIER: wehende Flagge zwischen (04:00 – 04:30)
      http://www.youtube.com/watch?v=L9VfK94KFmA&feature=related

      Teil 4
      War die Mondlandung echt ? (4/5)
      http://www.youtube.com/watch?v=E8-7uZdcNEY&feature=related

      Teil 5
      War die Mondlandung echt ? (5/5)
      http://www.youtube.com/watch?v=ZEubnIkiAAw&feature=related

      Und jetzt soll jeder selbst entscheiden was ab der 4. Minute (Teil 3) zu sehen ist!

    42. Info-Horst meint:
      7.Juni 2008 at 11:06 am

      @ Gregor Samsa 6. Jun 2008 – 10:58

      Ihr Zitat: “Aber-Billionen Tonnen Weizenlieferungen gingen an die Sowjetunion über Jahrzehnte hinweg, weil es wenigstens damals öfer mal Mißernten in der damals so genannten Kornkammer der SU, der Ukraine, gab.”

      Die Sowjets sollen also zum angeblichen US-Moon-Hoax geschwiegen haben, weil sie “Aber-Billionen Tonnen Weizenlieferungen” aus den USA bekamen…

      http://de.wikipedia.org/wiki/Weizen
      “Im Anbaujahr 2006/07 wurden weltweit etwa 593 Millionen Tonnen Weizen geerntet.”

      x10 wären ganz grob für die weltweite(!) Weizenproduktion in einem Jahrzehnt
      6 Milliarden Tonnen Weizen. Und Sie meinen also, dass mindestens das Tausendfache die Sowjets von Amis bekamen?
      Merken Sie eigentlich nicht, welchen grundfalschen und lächerlichen Informationen sie hier aufsitzen? Sie tun sich und Ihrer Argumentation damit wirklich keinen Gefallen.

      Ihr Zitat: “Seid ihr mutig genug, die Geschichte vom Kalten Krieg, oder die vom Wettstreit bei der friedlichen Eroberung des Weltalls zu überdenken?”

      Gerne, aber nicht, wenn man so offensichtlich verarscht werden soll.

    43. Info-Horst meint:
      7.Juni 2008 at 11:42 am

      @ Steve Austin 6. Jun 2008 – 16:51
      Ihr Zitat: “ich denke aber wir meinen beide das gleiche, denn die Drohkulisse war insofern vorhanden, dass die USA, den möglichen Schwindel der Sowjets, auffliegen lassen könnten.”

      Wenn die Amis vom angeblichen Gagarin-Fake gewusst haben sollen, warum haben die ihn nicht gleich propagandawirksam auffliegen lassen?
      Weil sie genau gewußt haben, dass sie selbst Jahre später die Mondlandung fälschen wollen und ein Druckmittel benötigen?

      Es wird wirklich immer abstruser, wie hier argumentiert wird nur um das eigene Weltbild aufrechtzuerhalten, in dem alle Ereignisse der Geschichte anscheinend nicht oder nicht wie behauptet stattgefunden haben und nur ein paar Halbgötter wie Wisnewski die Wahrheit kennen.

    44. Skeptiker meint:
      7.Juni 2008 at 3:10 pm

      Ich habe mir gerade dieses Video

      http://www.youtube.com/watch?v=L9VfK94KFmA&feature=related

      angesehen und genau wie ich mir schon gedacht habe, sieht man darauf nichts ungewöhnliches oder verdächtiges. Die Unterstellung, ich habe dieses Video absichtlich nicht gewählt, sondern das andere, welches ich zuletzt gepostet hatte, ist absolut lächerlich.

      In dem Video, welches ich gepostet hatte, berührt sich die Fahne aufgrund von Erschütterungen immerhin, ohne daß sie jemand berührt. Auf dem Ausschnitt aus der Spiegel-TV Doku bei 4:00 – 4:30 bewegt sich die Fahne nur, während sie unter heftigen Drehbewegungen in den Boden gerammt wird – und bedingt durch die Massenträgheit (ja stellt Euch vor – die gibt’s auch ohne Atmosphäre! Grundlagen der Physik und so…) entsteht der Eindruck, die Fahne würde im Wind wehen.

      Ich wiederhole mich zwar nur ungern, aber manchmal isses halt nötig:

      http://www.badastronomy.com/bad/tv/foxapollo.html#flag

      “In a vacuum or not, when you whip around the vertical pole, the flag will ‘wave’, since it is attached at the top. The top will move first, then the cloth will follow along in a wave that moves down. This isn’t air that is moving the flag, it’s the cloth itself.”

      Den Machern der Spiegel TV Doku ist das auch völlig bewusst, das geht aus dem Satz “Möglicherweise kann man die Fragwürdigkeit der Bilder darauf zurückzuführen, daß die Astronauten große Mühe gehabt haben, den Flaggenmast in den Mondboden zu stecken.” klar hervor. Aber mit sauberer wissenschaftlicher Vorgehensweise macht man eben keine Quote, daß geht halt nur mit reißerischem Sensationsjournalismus, der die Wahrheit nicht ganz so genau nimmt. Daher hat die Stimme der Vernunft in Dieser Doku nur eine verschämte Nebenrolle.

      Nochmal zurück zum wissenschaftlich nicht haltbaren Argument, die Astronauten hätten im Van-Allen-Gürtel tödlich verstrahlt werden müssen:

      “Liegt die Resistenz gegenüber kurz-, langwelliger und Teilchenstrahlung der heldenhaften Astronauten auch ‘ein wenig über dem von’ Sowjetischen Freiwilligen, die den ukrainischen Reaktor zugemauert haben?”

      Natürlich nicht. Die Behauptung, eine schnelle Durchquerung des Van-Allen-Gürtels entspräche der gleichen Belastung wie die frühen Aufräumarbeiten in Tschernobyl ist nun mal absolut lächerlich und entspricht nicht annähernd der Realität bzw. den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen:

      http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/moonfake.html#kap01

      All die hahnebüchenen Argumente zum Schattenwurf werden dort ebenfalls demontiert. Besonders lustig fand ich das Argument von Daniel Neun weiter oben mit der geringen Albedo des Mondes – im Schatten MÜSSE es doch ABSOLUT dunkel sein, und kreuzende Schatten durch reflektiertes Licht seien angeblich unmöglich. Herrlich, wie man sich an der Zahl “0,12″ festklammert, die für die Albedo angegeben wird, und sie mit anderen Himmelskörpern vergleicht und immer wieder darauf hinweist, wie klein diese Zahl doch sei. Nur leider ist man mit dieser Argumentation auf dem Holzweg.

      Oder kann mir jemand plausibel erklären, warum das Licht der Sonne vom Mond reflektiert wird, und dann noch einen Weg von durchschnittlich 384 748 km bis zur Erdoberfläche zurücklegt (auf dem es teilweise von der Atmosphäre absorbiert wird) und dann TROTZDEM dazu führt, daß ich in einer Vollmondnacht einen Schatten werfe? Aber auf dem Mond selbst sollen Schatten durch Lichtreflexionen unmöglich sein? Lächerlich!

      Somit bricht natürlich auch das ebenso lächerliche Argument in sich zusammen, daß auf dem Mond Schatten absolut schwarz wären, weil dort keine Atmosphäre ist, die das Licht streut. Genauso, wie die Mondoberfläche es schafft, die ~384 748 km entfernte Erde mit reflektiertem Sonnenlicht nachts zu beleuchten, so beleuchtet sie sich – bedingt durch Unebenheiten, Hügel, Krater etc. natürlich auch selbst. Außerdem hat die Raumfähre mit ihren teilweise glatten, reflektierenden Oberflächen sogar das Potential, scharfe Schlagschatten durch reflektiertes Licht zu erzeugen, und nicht nur wie die Mondoberfläche mit diffuser Interreflexion die Schatten aufzuhellen.

      Zurück nach Russland: Warum das mit den Weizenlieferungen allein von den Zahlen vollkommener Schwachsinn ist, hat Info-Horst ja bereits aufgezeigt. Für die lächerliche Gargarin-These gilt das gleiche. Fällt Euch wirklich nichts besseres ein, um dieses riesige klaffende Loch zur Rolle Russlands in Eurer Verschwörungstheorie zu stopfen?

    45. Skeptiker meint:
      7.Juni 2008 at 3:13 pm

      “… _BEWEGT_ sich die Fahne aufgrund von Erschütterungen immerhin, ohne daß sie jemand berührt …” sollte es natürlich heißen.

    46. orlando meint:
      7.Juni 2008 at 3:45 pm

      @Skeptiker
      das ändert auch nichts an der Tatsache der visuellen Wahrnehmung.

      Wäre ich die Amis, ich würde den Mondschrott zügig auf den Mond abwerfen ;)
      Vielleicht helfen die Japaner dabei. Die haben soweit ich weiss im August letzten Jahres ihre Mondsonde ins All geschossen.

    47. Skeptiker meint:
      7.Juni 2008 at 4:33 pm

      Meine kleine Korrektur bezieht sich auf einen Beitrag, der noch nicht von der Moderation freigeschaltet wurde (vermutlich, weil er Links enthält, denn offensichtlich wurde meine kleine Korrektur automatisiert freigeschaltet).

      Und *WENN* die Japaner sich wirklich auf das Niveau der Verschwörungstheoretiker herabbegeben und Fotos von der Mondlandefähre machen, dann haben die VTler sicher schon Plan B in der Schublade, “das sind auch Fälschungen, die Amis haben Druck ausgeübt, bla bla etc.”.

      Davon abgesehen: Hat jemand seriöse Quellen zum Auflösungsvermögen der Optik der Japanischen Sonde? So wurde ja von Mondlandungs-VTlern eine Zeit lang auch behauptet, das Hubble Teleskop könne doch ohne weiteres eine Aufnahme zum Beweis machen. Nachdem man den Mond-VTlern dann aber für einen Laien verständlich vorrechnete, daß z.B. das Mondauto kleiner als ein einzelner Pixel wäre, verstummte diese Kritik. Das ist sowieso typisch für Mond-VTler: Wissenschaftliche Argumente interessieren sie nicht. Solange die kompliziert genug sind, um sich Otto-Normalo nicht auf den ersten Blick zu erschließen, bestreitet man sie einfach und bietet Otto-Normalo eine bequeme (aber falsche) Alternative an. Erst wenn die korrekte Erklärung derartig banal und allgemeinverständlich wie diese hier zum Auflösungsvermögen des Hubble Teleskops ist (siehe auch die vielen weiterführenden Links dort):

      http://www.answerbag.com/q_view/304055

      wird sie akzeptiert, denn wenn Otto-Normalo einem nicht mehr glauben würde, wäre das doof, dann könnte man die VT nicht mehr kommerziell in Form von Büchern und Sensations-TV-Reportagen vermarkten.

      Die japanische Sonde, die im September 2007 gestartet wurde, hat ein Auflösungsvermögen von 10m pro Pixel – das ist natürlich immer noch absolut ungeeignet, um gute Aufnahmen vom Landeplatz von Apollo 11 zu machen. Wenn man hier…

      http://wms.selene.jaxa.jp/index_e.html

      …etwas herunterscrollt, findet man leicht einen Link zur Apollo 11 Landezone, nur erkennt man auf der Aufnahme aufgrund der immer noch viel zu gerungen Auflösung natürlich überhaupt gar nichts, was für sich genommen eine Mondlandung widerlegen oder bestätigen würde.

      Es ist aber keine Regierung, die verhindert, daß man dieses Ort optisch beobachten kann, es sind grundlegende physikalische Gesetze aus dem Bereich der Optik, welche die Fähigkeiten unserer Kameras/Teleskope/etc. entscheidend einschränken.

      Abschließen möchte ich dieses Posting mit einem Zitat aus dem obigen Link:

      “I find it interesting that people believe the US government has been able to keep such an elaborate hoax alive and mostly unchallenged for years, but didn’t have enough sense to scan the pictures for tell-tale signs of such a hoax before releasing them.”

    48. Skeptiker meint:
      7.Juni 2008 at 4:39 pm

      Und nochmal eine kleine Anmerkung zum vorigen Posting: Den Absatz beginnend mit “*WENN* die Japaner…” habe ich geschrieben, bevor ich mir die Mühe gemacht habe, die Daten zum Auflösungsvermögen der japanischen Sonde herauszusuchen, der ist damit natürlich obsolet.

    49. orlando meint:
      7.Juni 2008 at 5:06 pm

      interessante Info. Bei einem Auflösungsvermögen von 10m pro Pixel hätte ich
      nähere Fotos erwartet. Wir können problemlos mit Satelliten die Haarfarbe eines Menschen ersichten, aber keine Fotos von den Mondautos, Fähre, etc., Umkreis vielleicht 50×50m schießen?!

      Hier noch ein paar weitere aktuelle Mondfotos 2008:
      http://www.torstenmoerke.de/mond.html

    50. Gregor Samsa meint:
      7.Juni 2008 at 7:55 pm

      @ info-horst:

      bist ja was kleinlich m it den Zahlen. Lassen wir halt 1x 10 hoch 3 weg. Die Sowjetunion hatte so etwa 238 Mio. Einwohner.

      Die Weizenlieferungen waren in den späten 70ern und 80ern ständig Teil der beiläufigen Meldungen auf rias 1 oder SFB 1, Tagesschau und Co.

      Mir scheint, du hast dich eh verirrt? Es gibt genug Foren, auf denen sich die Verfechter der Mondlandung ergänzen.

      PS: die Bilder der Marslandung sind schon abgedreht, eine Firma hat schon vor Jahren zig Tonnen Marserde nach Vorgabe gefertigt und ausgeliefert.

    51. Susanne meint:
      24.Juni 2008 at 5:36 pm

      In diesem Video
      http://www.youtube.com/watch?v=n1UEv2PIzl4&feature=related

      welches nachweislich von der Apolo 15 Mission stammt, wird das Sternenbanner durch irgendeine Ursache in Bewegung versetzt und schwingt danach aus.

      Die Art der Schwingungserregung ist hierbei nicht interessant, darüber kann beliebig spekuliert werden. Der wesentliche Punkt ist nur die Schwingungsperiode des Sternenbanners bei kleinen Auslenkungen.

      Hierzu muß die Geschwindigkeit des Videos bekannt sein. Im Vorfeld sieht man die Astronoven die Flagge einstecken und noch weitere Hüpfbewegungen der Astronoven Anhand dieser Bewegungen kann die ungefähre Richtigkeit der Bildwiedergabegeschwindigkeit ermittelt werden. Sie ist für Mondverhältnisse korrekt.

      Ab etwa 0:25 kann man einige schnelle Schwingungen sehen, welche auch klar zeigen, daß die Flagge sich wie ein Tuch oder eine Folie verhält. Sie ist auf jeden Fall nicht steif. Diese Schwingungen sind aber noch nicht eindeutig auswertbar.

      Erst später bei 2:37 tritt ein anregendes Ereignis auf, als der Astronove vorbeihoppelt. Hier kann die Periodendauer der Schwingung ermittelt werden. Sie beträgt etwa 2,0 Sekunden.

      Diese Periodendauer ist für Mondverhältnisse viel zu kurz, wie an einem ähnlichen Objekt auf der Erde leicht festgestellt werden kann. Die Flagge hat eine hängende Höhe von 28 Zoll = 71cm. Ein Handtuch oder eine schwerere Folie derselben Länge und Auslenkung hat ebenfalls eine Periodendauer von 2,0s auf der Erde. Dies ist sofort nachprüfbar. Auch die gedämpfte Ausschwingungszeit erreicht Werte von rund 30s.

      Eine Tuchschwingung ist nicht identisch mit der Schwingung eines steifen Stabes. Ein an einem Ende aufgehängter Stab gleicher Länge schwingt erheblich schneller. Für seine Periodenzeit gilt: T= 2*pi*sqrt(2/3*L/g), wobei L die Länge und g die Gravitationsbeschleinigung ist. Auf der Erde schwingt ein 71cm Stab mit einer Periode von 1,38s, also bereits erheblich schneller als ein Tuch. Auf dem Mond würde derselbe Stab mit einer Periodendauer von 3,40 s schwingen. Also bereits erheblich langsamer als das Flaggentuch des Sternenbanners, welches angeblich auf dem Mond aufgenommen worden sein soll.

      Diese Tatsache widerlegt die Behauptung, daß diese Apollo 15 Aufnahmen auf dem Mond stattgefunden haben können.

      Ebenfalls widerlegt die langsamen Tuchschwingung auf der Erde mit rund 2s dieselbe Tuchschwingung auf dem Mond, welche dann auf dem Mond etwa 4,9s Periodendauer haben müßte, entsprechend 2s *sqrt(9,81m/s²/1,62m/s²).

      Auch diese Tatsache widerlegt die Behauptung, daß diese Apollo 15 Aufnahmen auf dem Mond stattgefunden haben können.

      Man kann nun auch umgekehrt die Frage stellen, wie schnell müßte die Flagge auf der Erde schwingen. Wenn auf dem Mond die Flagge mit 2s Schwingung zu beobachten ist, müßte sie auf der Erde mit einer Periode von 2s * sqrt (1,62m/s²/9,81m/s²) = 0,81s schwingen. Das aber kann im Experiment nicht beobachtet werden und wird auch durch die Tatsache bewiesen, daß das schnellere Stabpendel bereits mit einer Periodendauer von 1,38s schwingt.

      Das Video hat eine Bildfrequenz von 30 fps. Nur dann, wenn die tatsachliche Aufnahmegeschwindigkeit bei rund 17,6 fps gelegen hätte und die Flagge zwischenzeitlich stocksteif geworden wäre, könnte das Verhalten der Flagge erklärbar sein. Dann jedoch wären die normalen Bewegungen der Astronoven bereits viel zu langsam, um natürlich zu erscheinen und die Hüpfer der Astronoven würden selbst für Mondverhältnisse auch nicht erklärbar sein. Wenn die Flagge aber zwinschenzeitlich nicht stocksteif geworden ist, müßte die Aufnahmegeschwindigkeit tatsächlich bei etwa 12 fps gelegen haben. Dann wird aber die Diskrepanz zu den Bewegungen der Astronoven noch extremer.

      Damit ist der Beweis erbracht, daß diese Aufnahmen von Apollo 15 gefälscht sind.

      Zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, daß die Wiedergabegeschwindigkeit des den Mondlandungsschwindel beweisenden Videos korrekt ist.

      Zur Überprüfung dieser Aussagen kann jeder diese einfachen Schwingungsexperimente selbst machen und wird obige Aussagen bestätigt finden.

    52. Herby meint:
      4.Juli 2008 at 11:48 pm

      Zweifler an der Mondlandung bekommen häufig (meist vermutlich ja zurecht) zu hören, dass ihre Argumentation unwissenschaftlich ist. An Unwissenschaftlichkeit und Einfalt mangelt es aber der Gegenseite auch nicht: Was der von mir sonst geschätzte Harald Lesch da in einer Fernsehsendung geboten hat, war nur Arrogant und dümmlich. Es entwertet für mich alle seine früheren Sendungen.

      Die Argumentation, dass hunderttausende NASA-Mitarbeiter wohl kaum Teil eines Täuschungungsmanövers oder einer Verschwörung sein können ohne dass die Sache publik wird, ist so naheliegend wie irrelevant: Wenn die Mondflüge echt waren und nur die eigentlichen Landungen (oder einzelne davon) vorgetäuscht, könnten auch nur 100 oder noch weniger NASA-Mitarbeiter davon gewusst haben (plus größerer externer Stab, zB militärische Dienste). Für die gesamte NASA Infrastruktur einschließlich Sendestationen rund um den Globus bis runter zu Funkamateuren und gespannt lauschenden Konkurrenten – äußerlich liefe alles ganz normal. Die Videobilder live aus einem Studio von der Erde zum Mond geschickt (Richtfunk, kriegt keiner mit), dort sozusagen live vertont und gemixt mit echten Bildern aus der Mondumlaufbahn (zB die Bilder von der Erde), und alles wieder zurückgeschickt. Je nachdem wie das ganze zeitlich koordiniert war, wären im ungünstigsten Fall Mondsatelliten als Relaystation (Mutterschiff hinter dem Mond) und/oder ein Sendepackerl für die Mondoberfläche nötig (Satelliten waren ja in der Mondumlaufbahn soweit ich mich erinnern kann). Telemetriedaten im Kontrollzentrum: Magnetbänder aus Übungen und eingeweihte Techniker (wir reden von 1969, da war für einen vor einem Kontrollmonitor sitzenden Wissenschaftler das Zustandekommen seiner Datenanzeige ungefähr so exotisch wie eine Dildoausstellung für den Papst)

      Philosophie für die 100 Mitarbeiter und die Astronauten: zB “Wir schaffen es diesmal noch nicht, wir können aber doch wohl nicht den Russen den Vortritt lassen … ein 2. Sputnikfiasko und unser Budget iss weg” etc.

      Hat wahrscheinlich noch keiner gemacht und ich glaube auch nicht, dass es Fakes sind – trotzdem wäre es interessant, die vom Mond aus aufgenommen Bilder der Erde mit den Wetterdaten zu diesem Zeitpunkt zu vergleichen. Und auch Berechnungen der zum jeweiligen Aufnahmezeitpunkt relevanten Ansicht unseres Planeten.

      Die Hype um die Mondbilder halte ich für übertrieben. Dass Bilder von der NASA und erst recht von heutigen Websites vertauscht, falsch beschriftet und zugeordnet oder kunstvoll verfälscht werden, halt ich für normal. Bildbearbeitung 1969 ging so: Negativ (oder Diapositiv) als großes Papierbild belichten und dann bemalen, luftbepinseln, Linen nachzeichnen etc. … und dann ein neues Foto davon machen, möglichst mit einer großen Profiplattenkamera. Das wars. Pressearbeit und Werbung ging nur so, digital gabs nix – auch nicht für die NASA (je nach Künstler ist dabei aber eine Qualität erreichbar, die heute noch Photoshop & Co. dürftig aussehen lässt). Auch wenn sie tatsächlich oben waren, spricht nix dagegen, dass die Fotos “optimiert” bis neu zusammenmontiert waren. In der Werbung damals normal, für die NASA eventuell weniger?

      Einen wissenschaftlicher Nachweis ob die Videos echt sind wäre prinzipiell einfach – aber natürlich zeitaufwendig: Sämtlicher Staub der beim Gehen der Astronauten oder beim Fahren mit dem Mondmobil aufgewirbelt wurde, muss natürlich mondtypisch fallen (Vakuum, 1/6 Schwerkraft). Mit Angucken allein sieht man das nicht zuverlässig. Aber mit entsprechendem Equipment sollte eine gesicherte Information kein Problem sein. Macht aber offenbar keiner.

      Obwohl ich dem scheindemokratischen und widerlichen Folterstaat USA eigentlich alles zutraue (zB zumindest eine Teilmitwrkung bei 9/11), die Mondlandungen sind meiner Meinung nach allenfalls sequentiell getürkt. Mondgestein, Laserreflektoren uvm sind einfach zu gute Argumente.

    53. StephanB meint:
      5.Juli 2008 at 10:58 pm

      Anfang dieses Jahres kam mal ein Beitrag von ZDF-History (von Guido Knopp?) indem die Echtheit der Mondlandung bewiesen bzw. die Argumente der Skeptiker widerlegt werden sollte.
      Da habe ich zum ersten Mal erfahren, dass es vor dem Start von Apollo 11 keine einzige gelungene “Generalprobe” (Test aller Systeme bis zur Zündung) gegeben hat. Kurz vor dem Ende des letzten Test wurde dieser durch den Ingenieur Steven Bales abgebrochen. Der gleiche Ingenieur war beim “echten” Flug folgendermaßen aktiv:
      “Wie sich herausstelte waren Teile der Speicher der Computer mit fremden Daten aus dem Rendezvous-Radar überlastet, doch glücklicherweise wurden die Computer nicht nur so programmiert, daß sie die wichtigen Aufgaben weiter verfolgen konnten, außerdem benötigte die Person, die die Maschine am besten kannte, – der Ingenieur Steven Bales – nur wenige Sekunden, um das Problem zu erkennen und zu erklären, daß die Landung fortgesetzt werden kann. ”
      http://www6.uniovi.es/solar/germ/apo11.htm

      Dieser Beitrag hat meine Zweifel an der Echtheit nicht ausräumen können. Vor allem die Schilderung der Probleme bis zur Landung lassen für mich diese wie ein 6er im Lotto, aber nicht als durchdachte herausragende Ingenieursleistung erscheinen.

      Auch wenn das nur als merkwürdiges Indiz gelten kann: Dieser Ingenieur Bales hat (ich glaube in einem Filmbeitrag dieses ZDF-History-Beitrages) ein komisches Gesicht gemacht, als es um die Apollo-Mission ging. Für mich sah das z.B. nicht nach genervt aus, sondern eher wie jemand der ganz gut lügen kann, aber noch nicht perfekt.

      Von Ulrich Walter oder Harald Lesch kam in einer Planet-Wissen-Sendung (WDR, SWR, BR-alpha) die Erklärung (sinngemäß) zu den Problemen moderner Computer mit der kosmischen Strahlung:
      “Die heutigen Computer sind im Gegensatz zu früher viel zu empfindlich. Die früheren wurden mangels Know-How einfach robuster gebaut (Anm.: die Leitungen in und zwischen den Prozessoren waren viel dicker).”
      Auch wenn ich kein Computer-Hardware-Guru bin, würde ich sagen, dass es heute genügend Möglichkeiten gibt, Störungen durch Himmels-Strahlung und geladenen Teilchen weitgehend auszuschließen (Parity-Check, ECC = Error-Correction-Code-Verfahren, etc.).

      Bei den “verlorengeganenen” Unterlagen waren nicht nur Bilder und Tonaufnahmen dabei, sondern wohl auch die gesamten Konstruktionsunterlagen der Raketen und anderer Geräte (Saturn V, etc.). Deswegen soll es glaube ich auch so lange dauern bis wieder eine Mondfähre auf dem Mond landen kann.
      Abgesehen davon wie ich es unglaublich finde, wie die USA mit dem Erbe dieser herausragenden technischen Leistung umgegangen sind (man stelle sich mal vor die Unabhängigkeitserklärung und ähnliche Dokumente wären eines Tages verschwunden!), kann ich mir bei den ganzen ISS- und Space-Shuttle-Nachfolge-Programmen nicht so richtig vorstellen, dass dies ein so großes Ding sein soll zum Mond zu fliegen, wenn man es schon mal gemacht hat.
      Da dürfte doch sicher noch der ein oder andere Experte am Leben sein, der hier noch weiterhelfen könnte.
      D.h. es wird langsam Zeit die mal ausgiebig zu all den Tricks & Kniffen der Konstruktion zu interviewen, damit wenigstens das Wissen erhalten bleibt.

      Zu den Laserreflektoren habe ich zwar schon einiges gelesen, aber irgendwie erscheint mir der Herkunftsnachweis der Photonen immer noch etwas schleierhaft.

      Dank vieler Formeln kann man die Relativ-Bewegung von Mond und Erde sehr gut berechnen, d.h. man kann die Position der Reflektoren relativ zur Erde jederzeit genau bestimmen, aber wie kann man bei der großen (s.o.) Albedo (Schatten bei Nacht vom Mond) ausschließen, dass das eine oder andere Photon nicht auch von der Mondoberfläche reflektiert wurde.

      Noch zu den Schatten:
      Es erscheint mir plausibel, dass Gegenstände im Schatten durch die helle Mondoberfläche angestrahlt werden. Dies hat mit der Physik der Strahlung zu tun: Von jedem angestrahlten Punkt aus verteilen sich (von einer Ebene aus)die Lichtstrahlen gleichmäßig in einer Halbkugel nach allen Richtungen und treffen damit auch Objekte im Schatten der Mondfähre.
      Im 2-Dimensionalen entspricht das einem Stein, den man ins Wasser wirft.

    54. Susanne meint:
      8.Juli 2008 at 11:15 pm

      “Ein” Wort zu den angeblich auf dem Mond stehenden Laserreflektoren. Hier http://forum.mysnip.de/read.php?27441,7271 ist dieses Problem recht ausführlich dargestellt, auch mit vielen Graphiken der bisherigen Ergebnisse. Es fängt damit an, daß starke Zweifel bzgl. der Funktionsfähigkeit der Reflektoren bereits nach kurzer Zeit (Monat) bestehen. Als Grund wird der Sonnenwind angeführt, welcher natürlich nicht nur den Mondboden in Staub umwandelt sondern auch jede andere Oberfläche zerstören wird. Die Reflektoren müssen eine sehr hohe Rückstrahlwinkelgenauigkeit haben, welche durch Milchglasoberflächen aber sicherlich nicht gewährleitet ist.

      Es wird gesagt, daß man die empfindlichen optischen Oberflächen sicherlich mit einer von der Erde aus steuerbaren Abdeckung ausgestattet hätte, welche nur für die Messzeit die Optik freigegeben hätte. Kaum vorstellbar ist es, daß niemand an eine solche notwendige Maßnahme gedacht hätte.

      Daß kein Signal von einem Retroreflektor empfangen wird sondern einfach nur das vom Mondboden reflektierte weitaus schwächere Signal, geht aus einer Berechnung und dem Vergleich mit den tatsächlich empfangenen durchschnittlichen Photonenanzahlen je Schuß (0,03 Photonen zurück je 3e17 Laserphotonen bei einem Schuß) eindeutig hervor. Selbst bei schlechten Toleranzbedingungen der beteiligten optischen Komponenten müßten vom Retroreflektor rund 10 Photonen/Schuß zurückkommen.

      Die Peaks, welche scheinbar vom Laserspiegel im entsprechenden Zeitfenster empfangen werden, spiegeln nur das Produkt aus der Reflexionseigenschaft des Mondbodens und der statistischen Höhenverteilung des Mondbodens wieder. Dies geht auch daraus hervor, daß man anscheinend niemals wieder dieselben Stellen gefunden hat. Dies ergibt sich aus der gewaltigen Streubreite der erhaltenen Photonen von Messtag zu Messtag. Der Schwankungsbereich für die verschiedenen Messtage geht hierbei von 0,0008 Photonen bis etwa 0,3 Photonen je Schuß als Meßseriendurchschnitt. An einem einzigen Messtag, wo innerhalb einer Stunde zwei Meßserien (eine Serie besteht meist aus 5000 Schuß a 3e17 Photonen während 4 Minuten) durchgeführt werden, liegen dagegen die Ergebnisse Photonen/Schuß oft sehr eng beieinander.

      Sucht man dann denselben Laserspiegel 30 Tage später dagegen nocheinmal auf, kommt ein gänzlich anderes Bild heraus.

      Auch unterscheiden sich die Signale von unterschiedlichen Laserreflektoren kaum. Der 3 mal größere Apollo15 Retroreflektor liefert im Durchschnitt nicht mehr Photonen als der Apollo11 Retroreflektoer.

      Die Beweislage, daß es auf dem Mond zumindest keinen funktionierenden Laserreflektor gibt, ist erdrückend. Der Schluß, daß dies einfach daher rührt, daß eben noch niemals auf dem Mond ein Laserreflektor aufgestellt wurde, ist natürlich naheliegend.

      Die ganze Lasergeschichte beweist also bei näherer Betrachtung eigentlich nur, daß es keine Mondlandung gegeben hat.

    55. Unser System: Das Ende der zivilen Europäischen Weltraumfahrt | Radio Utopie meint:
      21.Juli 2008 at 10:22 am

      [...] Die sowjetische Raumfahrt war der sogenannten “westlichen” zu jedem Zeitpunkt weit voraus – mit Ausnahme des einzigen jemals erfolgreich entwickelten und eingesetzten Raumgleiters, dem Space Shuttle. Über das “gewonnene Wettrennen” zum Mond schrieben wir im ersten Teil von “Unser System” ausführlich. [...]

    56. AGC meint:
      4.August 2008 at 2:43 pm

      @ Gregor Samsa 7. Jun 2008 – 19:55:
      “Mir scheint, du hast dich eh verirrt? Es gibt genug Foren, auf denen sich die Verfechter der Mondlandung ergänzen.”

      Das ist ja ein heisser Kommentar, was soll das denn!? Zuviel Realität würde Dein Phantasiegebäude leider zum Einsturz bringen oder was?

      Also wenn jemand interesse hat an einer realitätsbezogenen Diskussion hat, stehe ich gerne zur Verfügung, aber nur, wenn nicht die zu beweisende Aussage bereits als Vorraussetzung benutzt wird…

      Viele Grüße
      AGC

    57. AGC meint:
      4.August 2008 at 3:20 pm

      @ StephanB 5. Jul 2008 – 22:58
      “Bei den “verlorengeganenen” Unterlagen waren nicht nur Bilder und Tonaufnahmen dabei, sondern wohl auch die gesamten Konstruktionsunterlagen der Raketen und anderer Geräte (Saturn V, etc.).”

      Zu Deinem Leidwesen sind alle Unterlagen noch vorhanden: http://www.geocities.com/bobandrepont/apollopdf.htm

      WARNUNG: Alle, die an eine gefälschte Mondlandung glauben, klicken bitte NICHT auf diesen Link, die Unterlagen widerlegen alle technikbezogenen Argumente gegen die Mondlandung und wären zuviel Realität für richtige Verschwörungsgläubige.

      (…aber natürlich nur bei denen, die der englischen Sprache mächtig sind, was wohl eine eher unwahrscheinliche Kombination ist…)

      Viele Grüße
      AGC

    58. Susanne meint:
      10.August 2008 at 5:57 pm

      @AGC

      Eine Fälschung wird nicht dadurch wahrer, daß man tausende weiterer Fälschungen oder nichtrelevante Tatsachen ins Argumentationsfeld wirft. Insbesonders ist Papier bei Fälschungen wahrlich sehr geduldig, wie wir aus der jüngeren Geschichte her kennengelernt haben. Wie wurde z.B. der US-Kongress überzeugt, dem Irak-Krieg zuzustimmen? Durch Tränen einer Schauspielerin!
      Hollywood macht eben sehr viel möglich. Selbst einen Mondlandungsschwindel.

      Du bist nämlich nicht in der Lage, z.B. meine angeführten Argumente widerlegen zu können.

      Ich kann allerdings noch weitere nicht widerlegbare Argumente bringen, daß die Mondlandung ein Schwindel ist.

      Ich bringe einmal ein Neues: Das Absprengen der 1. Stufe soll angeblich in 56 km Höhe stattgefunden haben. Es existieren bei Youtube schöne Filmchen darüber. Man muß sich nur einmal den Krümmungsradius des hierbei sichtbaren Erdhorizonts ansehen und wird sofort erkennen können, daß diese Szene in Hollywood gedreht worden sein muß. Von üblichen Stümpern, welche glauben, für sie würden die Naturgesetze keine Gültigkeit haben.

      Der Erdhorizontkrümmungsradius erscheint auf dem Video nämlich viel zu klein, die Szene findet also in mehreren 1000 km Höhe statt.

      Sinnigerweise ist eine ähnliche Situation auf einem anderen Video noch einmal zu sehen. Anscheinend ist einem Filmemacher dann doch aufgefallen, daß hier etwas nicht stimmt und man hat die Szene ein zweites Mal gedreht. Da passt die Erdhorizontkrümmung schon viel besser.

      Lüge, Schwindel, Menschheitsbetrug, Mord und Völkermord. Das sind die wahren Werke der Angehimmelten.

    59. Susanne meint:
      10.August 2008 at 6:09 pm

      Hier die Hollywoodvideos:

      Abtrennung Stufe 1 Apollo11, Horizontkrümmung viel zu stark für 56km Höhe:
      http://de.youtube.com/watch?v=wuNGQPBZv0E&feature=related

      Abtrennung Stufe 2, Horizontkrümmung ungefähr passend für die wesentlich größere Höhe als bei Abtrennung der Stufe 1. Die sichtbare Krümmung ist jedoch wesentlich geringer(!!!) als bei der Abtrennung der Stufe 1, ein direkter Widerspruch:
      http://de.youtube.com/watch?v=2dz9S5d8gtE&feature=related

    60. AGC meint:
      14.August 2008 at 7:48 pm

      @Susanne 10. Aug 2008 – 17:57

      “Du bist nämlich nicht in der Lage, z.B. meine angeführten Argumente widerlegen zu können.”

      Welche Argumente?

      “Abtrennung Stufe 1 Apollo11, Horizontkrümmung viel zu stark für 56km Höhe:”

      Nein, das hängt von der Brennweite der Optik ab.

      “Abtrennung Stufe 2, Horizontkrümmung ungefähr passend für die wesentlich größere Höhe als bei Abtrennung der Stufe 1. Die sichtbare Krümmung ist jedoch wesentlich geringer(!!!) als bei der Abtrennung der Stufe 1, ein direkter Widerspruch:”

      Hier hast Du insoweit recht, dass etwas nicht stimmt, aber nicht die Mondlandung, sondern nur der Titel des youtube videos, es zeigt die S-IB/S-IVB separation einer Saturn IB (Abtrennung der 1. Stufe).

      Viele Grüße
      AGC

    61. Susanne meint:
      16.August 2008 at 4:38 pm

      @AGC

      Du mußt genauer hinsehen. Das 2. Video zeigt die Abtrennung der 2. Stufe eindeutig! So eindeutig, daß Du mit den Fingern die Triebwerke der 3. davonfliegenden Stufe leicht zählen kannst. Ich komme auf eine Triebwerksanzahl von genau 1 Daumen. Stufe 1 und Stufe 2 haben jeweils 5 Triebwerke. Nur Stufe 3 hat 1 Triebwerk.

      Wenn Du also sagst, ich habe Recht, daß etwas nicht stimmt, “aber……”, und ich Dein “aber” widerlegt habe, bleibt es dabei, daß da sogar etwas Wesentliches nicht stimmt.

      Die beiden Brennweiten der Kameras dürften ungefähr vergleichbar sein.

      Der nächste unstimmige Punkt ist noch folgender:

      Erstaunlicherweise läßt sich die zweite Stufe, 39 t Leermasse, von den 94 t Schub (940 kN) der dritten Stufe keine Sekunde “beeindrucken”. Dies ist auch dann immer noch sehr beeindruckend wenn man berücksichtigt, daß nur ein Bruchteil der 94 t Schubkraft die frei im Raum bewegliche 2. Stufe trifft.

    62. thinktwice meint:
      16.August 2008 at 8:58 pm

      Mann, seid Ihr alle geile Rechthaber :-( (
      Scheiß auf den verdammten Mond.

      Was ORLANDO 2. Jun 2008 – 10:28hr geschrieben hat, ist für die MENSCHEN HIER AUF DER ERDE um Längen wichtiger!
      Millionen Menschen werden in den letzten 250 Jahren von den GLEICHEN STRIPPENZIEHERN mit Lügen ermordet.
      Und es geht jeden Tag weiter!!!!!

      Das sollte uns wirklich kümmern.
      Und dagegen sollten wir wirklich etwas unternehmen.
      Diese ganze Mondkiste kommt mir irgendwie wie eine masturbierende ABM-Massnahme für notorische Rechthaber und aktivitätsscheue Mitglieder der “Mann-müsste-mal-Fraktion” vor.

      P.S. Daniel, Sie haben natürlich recht mit dem Mond und so…. :-D

    63. AGC meint:
      19.August 2008 at 1:54 pm

      @ Susanne 16. Aug 2008 – 16:38

      “…Stufe 1 und Stufe 2 haben jeweils 5 Triebwerke. Nur Stufe 3 hat 1 Triebwerk. Wenn Du also sagst, ich habe Recht, daß etwas nicht stimmt, “aber……”, und ich Dein “aber” widerlegt habe, bleibt es dabei, daß da sogar etwas Wesentliches nicht stimmt.”

      Nein, Du hast nur widerlegt, dass Du weisst, wieviele Stufen eine Saturn IB hat.

      “Die beiden Brennweiten der Kameras dürften ungefähr vergleichbar sein.”

      Haltlose Behauptung ohne Beleg.

      “Erstaunlicherweise läßt sich die zweite Stufe, 39 t Leermasse, von den 94 t Schub (940 kN) der dritten Stufe keine Sekunde “beeindrucken”. Dies ist auch dann immer noch sehr beeindruckend wenn man berücksichtigt, daß nur ein Bruchteil der 94 t Schubkraft die frei im Raum bewegliche 2. Stufe trifft.”

      Das ist unsinning formuliert, da die untere Stufe nicht “von der Schubkraft getroffen” wird, sondern lediglich von den Abgasen, bzw. sie würde davon getroffen werden, wenn die Startsequenz der oberen Stufe so wäre, wie Du Dir das vorstellst, was nicht der Fall ist (separation sequence, ullage thrust etc.).

      @ thinktwice 16. Aug 2008 – 20:58

      (off-topic rant, dann) “…P.S. Daniel, Sie haben natürlich recht mit dem Mond und so”

      Warum? Oder ist das für Dich ein dogmatischer Glaubenssatz jenseits der Beweisbarkeit?

      Viele Grüße
      AGC

    64. Susanne meint:
      19.August 2008 at 4:24 pm

      @AGC

      Da nur eine Stufe 1 Triebwerk hat und zwar die 3. Stufe, muß die Stufe davor die 2. Stufe sein, da das davonfliegende Teil nur 1 Triebwerk hat. Damit ist bewiesen, daß aus der 2. Stufe gefilmt wird und nicht aus der 1., wie du fälschlich behauptet hast. Hast du das nun verstanden? Wenn nicht, lies den Satz so lange, bis du es verstanden hast.

      Deine physikalischen Kenntnisse scheinen am unteren Minimum angesiedelt zu sein, wenn du argumentierst, daß die 2. Stufe “lediglich” von den Abgasen getroffen wird. Wenn die 2. Stufe “lediglich” von 5% der Abgase getroffen wird, wirken auf sie dann “lediglich” 5% der 940 kN Gesamtschub, also 47 kN oder 4,7 “Tonnen”. Hier gilt nämlich die Impulserhaltung. Der Gesamtimpuls ist Null. Die Rakete bekommt den positiven Impuls und im Abgas steckt der gleichgroße negative Impuls. Sie bewegen sich von der Rakete nämlich mit rund 3000 m/s weg und treffen mit derselben Geschwindigkeit die 2. Stufe.
      Nun kommt es nur darauf an, wieviel prozentuale Abgasmasse die 2. Stufe treffen und das entspricht dann dem einwirkenden Schubkraftanteil. Hast du das nun verstanden? Wenn nicht, lies den Satz so lange, bis du es verstanden hast.

      Zitat:
      “Die beiden Brennweiten der Kameras dürften ungefähr vergleichbar sein.”

      Haltlose Behauptung ohne Beleg.
      Zitatende.

      Du mußt dir eben einmal die Aufnahmen ansehen, dann hast du den Beleg. Es kommt auf den Bildwinkel an.

    65. Susanne meint:
      19.August 2008 at 4:41 pm

      @AGC
      Hier http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/2/26/Saturn_V_-_Apollo_Konfiguration.jpg
      kannst du dir die Position der Kamera ermitteln und damit den Bildwinkel errechnen.
      “J2-Engine”, das ist das Triebwerk der 3. Stufe.

    66. AGC meint:
      19.August 2008 at 5:27 pm

      @ Susanne 19. Aug 2008 – 16:24

      “Da nur eine Stufe 1 Triebwerk hat und zwar die 3. Stufe, muß die Stufe davor die 2. Stufe sein, da das davonfliegende Teil nur 1 Triebwerk hat. Damit ist bewiesen, daß aus der 2. Stufe gefilmt wird und nicht aus der 1., wie du fälschlich behauptet hast.”

      Du verstehst immer noch nicht, dass http://de.youtube.com/watch?v=2dz9S5d8gtE eine Saturn IB zeigt.

      “…Nun kommt es nur darauf an, wieviel prozentuale Abgasmasse die 2. Stufe treffen und das entspricht dann dem einwirkenden Schubkraftanteil.”

      …oder um es halbwegs korrekt auszudrücken, wieviel Impuls übertragen wird. Also, wieviel Impuls wird Deiner Meinung nach übertragen und warum?

      “Du mußt dir eben einmal die Aufnahmen ansehen, dann hast du den Beleg. Es kommt auf den Bildwinkel an.”

      OK, ich korrigiere: Haltlose Behauptung ohne Beleg DEINERSEITS.

      Viele Grüße
      AGC

    67. flyer meint:
      21.August 2008 at 8:35 pm

      Hallo,

      ich hab mir die mühe gemacht und den ganzen Thread gelesen und muss sagen ich war von recht amüsiert bis ganz schön bestürtzt. Mit welchen argumenten manche versuchen sich selbst zu belügen nur weil sie ihr schönes von den Medien propagiertes Bild nicht zerstören lassen wollen…unglaublich. Ich frage mich was einige der Kommentatoren überhaupt auf diese Seite verschlagen hat, denn wenn es an der Mondgeschichte schon scheitert mit dem kritischen Blick…

      Allen anderen empfehle ich “Dark Mission – The secret history of NASA” von Richard C. Hoagland …aber vorsicht, wer meint das NASA immer die Wahrheit sagt und daran glaubt das Osama bin Laden für 9/11 verantwortlich war der kaufe sich stattdessen eine BLöD und verdumme weiter

    68. AGC meint:
      22.August 2008 at 11:16 am

      @ flyer 21. Aug 2008 – 20:35

      “Allen anderen empfehle ich “Dark Mission – The secret history of NASA” von Richard C. Hoagland …”

      Ahh, der Richard “wir waren zwar auf dem Mond, aber da ist alles voll mit Außerirdischen” Hoagland, das ist natürlich eine ganz besondere Theorie. Mehr Informationen findet man hier:

      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,221701,00.html
      http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_C._Hoagland

      Möchtest Du diese Theorie rational diskutieren?

      Viele Grüße
      AGC

    69. Susanne meint:
      3.September 2008 at 3:08 pm

      Mein Beweis (Beitrag vom 24. Juni 2008 17:36) wurde nun in einem Experiment bestätigt. Man hat die Mondflagge original nachgebaut und in einer Vakuumkammer auf der Erde schwingen lassen. Jeder kann die Schwingungsperiode von ca. 1,38s nachmessen.

      http://www.youtube.com/watch?v=9EMr8H1vmOo

      Damit ist der Mondlandungsschwindel endgültig unwiderlegbar offengelegt.

      Die kommenden Einwände in der Art, daß damit doch “nur” bewiesen sei, daß die Flagge eben nicht auf dem Mond stand, aber dadurch noch lange nicht der Beweis erbracht sei, daß die Mondlandung gefälscht sei, mögen zwar richtig sein. Leichtgläubige mögen dieses “Argument” vielleicht schlucken.

      Diese Videos wurden aber als Beweis für die erfolgte Mondlandung bbehauptet.

      Damit ist auch klar, daß alles, was sonst noch auf diesem “Mondvideo” zu sehen ist, auf der Erde stattgefunden hat und auch die Landschaften natürlich nachgebaut sind!

      Dies wiederum bedeutet, falls die Landschaft nun mit den Jaxaphotos übereinstimmen sollte, daß auch die Jaxa an der Fälschung nun mitbeteiligt ist und die Lügen zu stützen versucht!

      Der Vakuumkammerfilm wurde natürlich mit der Intention gedreht, die Mondlandung zu beweisen. Der Schuß ging aber gründlich nach hinten los.

    70. AGC meint:
      12.September 2008 at 7:13 pm

      @ Susanne 3. Sep 2008 – 15:08

      Es freut mich, dass Du Deiner fehlerhafte Argumentation bei den Saturn-Aufnahmen eingesehen hast.

      Bzgl. der Apollo 15-Fahne: Wenn eine sich wie ein ideales Stabpendel schwingende Flagge in Erdgravitation eine Periode von etwa 1,4s hat und auf dem Mond von etwa 3,4s hat, jedoch die Flagge in der zur Diskussion stehende Aufnahme eine Periode von etwa 2s hat, hast Du nur eines gezeigt: Sie ist kein ideales Stabpendel (was ehrlich gesagt auch so recht offensichtlich ist, aber Nachmessen ist natürlich besser, keine Frage).

      Verschiedene alternative Modelle zu Deinem zu einfachen Stabpendel werden hier erläutert: http://www.clavius.info/A15flag01.htm

      Viele Grüße
      AGC

    71. Susanne meint:
      14.September 2008 at 12:48 am

      @AGC
      Bei den Raketenstufen ist mir das Chaos zu groß, weshalb ich das nicht mehr weiterverfolgt habe. Das ist nicht unbedingt so wesentlich.

      Die Richtigkeit der Flaggenschwingung und Berechnung kann dagegen nach dem unabhängig erfolgten realen Vakuumexperiment nicht mehr wegduskutiert werden. Mehr als “Originalnachbau” geht schließlich nicht. Das Claviusgeschwätz ist daher nach wie vor uninteressant. Die Flagge schwingt sichtbar 0. Ordnung und “insgesamt”. An den Amplituden in unterschiedlicher Höhe und Breite ist das erkennbar. Zudem würden die senkrechten Knickfalten diese “Dreiecksschwingung” auch gar nicht zulassen.

      Eine Flagge ist natürlich kein ideales Stabpendel, was ich auch niemals behauptet habe. Das Stabpendel ist nur die Referenz als schnellstmöglicher (ungestörter) Schwinger 0. Ordnung herangezogen, als Grenzreferenz. Schneller geht auch die Flagge nicht. Untersuchungen über den Anbindeeffekt haben zudem gezeigt, daß der bei der vorliegenden Diskrepanz (70%) völlig vernachlässigt werden kann (<1%).

      Interessanter sind dagegen schon diese Umstände:
      http://forum.mysnip.de/read.php?27441,13018

      Hier wird gezeigt, was alles überhaupt nicht möglich gewesen wäre, wegen der 2,6s Totzeit im Regelsystem aufgrund der Signallaufzeit. Sowohl beim Kameramann als auch in den Gesprächen zw. Erde und “Mond”.

      Solch schnelle Reaktionszeiten sind nicht möglich.

    72. AGC meint:
      14.September 2008 at 6:28 pm

      @ Susanne

      Nachdem also auch Deiner Meinung nach die Flagge in der Apollo 15-Aufnahme nicht wie ein ideales Stabpendel schwingt, bist Du also jetzt auch der Meinung, dass aus dem Schwingungsverhalten dieser Flagge keine Rückschlüsse auf den Standort möglich sind, ohne ein neues Modell der Schwingung (ungleich “ideales Stabpendel”) zu entwickeln?

      Bzgl. der neuen “interessanten Umstände”: Ich werde mir Dein neues Argument im verlinkten Forum anschauen und versuche der Einfachheit halber dort zu antworten, soweit dies trotz des dortigen zensurversessenen Moderators möglich ist.

      Viele Grüße
      AGC

    73. AGC meint:
      14.September 2008 at 11:47 pm

      @ Susanne

      Leider hat Dein Moderator das verlinkte Forum kritikdicht gemacht, kein Vorgehen, das sich mit rationaler Diskussion von Fakten vereinbaren lässt, sehr schade.

      Anyway, habe ich Dich dort korrekt verstanden, dass Deine Argumentation darauf basiert, dass die Änderung der Helligkeit bei 2:06 in diesem Video http://de.youtube.com/watch?v=n1UEv2PIzl4&NR=1 durch manuelle Regelung der Kamera verursacht wird?

      Viele Grüße
      AGC