Russischer Atomkreuzer kreuzte mitten im US-indischen Seemanöver “Malabar 2010″ auf

Das Rätselraten um die Mission des Atomkreuzer „Pjotr Weliki“ der russischen Marine, der am 18.April den Suezkanal durchquert hatte und ins Rote Meer gefahren war, ist gelöst. Selbst die Ägypter waren beunruhigt, in welcher Mission das Kriegsschiff unterwegs war und versuchten mit aussergewöhnlichen Kontrollen durch zusätzliche Sicherheitsoffiziere dem Zweck auf die Spur kommen.

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Japans Regierung bricht unter Piraten-Vorwand die Verfassung des Landes

In Zeiten wie diesen werden seit dem Zweiten Weltkrieg in der Welt eine ethische Errungenschaft nach der anderen zur Verhinderung von Kriegen über Bord geworfen. Keizo Kitagawa, der Chef der japanischen Marine, teilte mit, dass seine Nation den ersten überseeischen Militärstützpunkt in Dschibuti am Horn von Afrika einrichten wird. In Dschibuti befindet sich auch das Militärlager der Bundeswehr.

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Grosses Seemanöver Malabar CY 10 im Arabischen Meer

Die US-Marine und die indische Flotte proben gemeinsam U-Bootkämpfe Parallel zu dem am Donnerstag, den 22.April begonnenen grossen iranischen Seemanöver im Persischen Golf und der Strasse von Hormuz begann am Freitag, den 23.April die zehntägige bilaterale maritime Militärübung Malabar CY 10, die bis zum 2.Mai stattfindet, zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Indien im Arabischen Meer, um die Beziehungen zwischen den beiden Navys zu festigen und Frieden und Stabilität in der Region zu sichern, hiess es nach Angaben eines indischen Presseberichts.

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Russische Schwarzmeerflotte sicherte sich fĂĽr weiteres Vierteljahrhundert ihren StĂĽtzpunkt in Sewastopol

Der russische Präsident Dmitri Medwedew und der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch haben am Mittwoch, den 21.April den Vertrag für den Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte in der ukrainische Hafenstadt Sewastopol um 25 Jahre mit einer fünfjährigen Option verlängert und liessen anschliessend in Charkow die Korken aus den Flaschen des berühmten Krim-Sektes knallen. Der Vertrag wäre im Jahr 2017 ausgelaufen. Die Parlamente beider Länder müssen ihn noch ratifizieren. Die Ukraine würde nach russischen Angaben eine jährliche Pacht für die Nutzung der Grundstücke von rund 100 Millionen US-Dollar erheben, heisst es bei Wikipedia. (1) (Foto: Russische Schwarzmeerflotte in der Krim-Halbinsel, Vyacheslav Stepanyuchenko/Wikipedia)

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