U.S.-Justizministerium: Foto des Erschiessungskommandos gegen Bundesagenten-Whistleblower ist Witz

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Seit dem Jahr 2008 findet sich in dem Online-Ausbildungshandbuch für den jährlichen Kurs für “National Security Information” im Zusammenhang mit weitergegebenen internen Informationen und Staatsgeheimnissen von Agenten der dem Justizministerium unterstellten Behörde “Büro für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen” (Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms – AFT) ein historisches Foto eines “französischen Erschiessungskommandos”. Die Mündungen mehrerer Gewehrläufe zielen direkt auf den Fotografen, was den bedrohlichen Effekt steigert.

War die deutsche Gladio ein Baphomet? Teil III

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Wir sind immer noch im Jahre 1972. Der von den Rechten und der CDU/CSU geschürte Hass auf die neue Ostpolitik spaltete die Bevölkerung. Willy Brandt will mit Hilfe eines Tricks (verlorene Vertrauensfrage) den Bundestag auflösen lassen. Neuwahlen soll es am 19.11.72 geben. Damit wird die Entscheidung über seine Ostpolitik in die Hände des Wählers gelegt und den Hasspredigern das Thema entzogen.

Von dieser Absicht des Bundeskanzlers wusste der BND nichts. Sein Präsident, Gerhard Wessel, will den Bundeskanzler und dessen Ostpolitik mit Hilfe der befreundeten Nachrichtendienste sabotieren. Dies ist schlicht ein "kleiner Staatsstreichversuch"...