AMISOM-Massaker in Mogadischu – zwölftausend SpezialkrĂ€fte-ÜberlĂ€ufer

Somalia: Zwölftausend – fĂŒr die TFG von der internationalen Gemeinschaft ausgebildete – „SicherheitskrĂ€fte“ zu den AufstĂ€ndigen ĂŒbergelaufen – Deutschland operiert im geheim gehaltenen Alleingang hinter dem RĂŒcken der darĂŒber besorgten UNO In der somalischen Hauptstadt Mogadischu wurde am 17.Januar 2011 durch AMISOM ein sinnloses tödliches Schlachten an der Zivilbevölkerung angerichtet.

Erpressung der UNO durch WestmĂ€chte fĂŒr Ostafrika-Krieg

In Uganda werden Journalisten aus politischen Motiven ermordet, der UN-Menschenrechtsbericht, der nicht komplett veröffentlicht werden durfte, bescheinigte dem MilitĂ€r eklatante Menschenrechtsverletzungen und EU- und US-MilitĂ€rexperten geben sich in Kampala die Klinke bei ihrem Statthalter in die Hand. In der Nacht zum 6.Oktober werden in Uganda fĂŒnfzehn Personen aus allen stĂ€ndigen und nichtstĂ€ndigen LĂ€ndern des UN-Sicherheitsrates erwartet.

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Somalia unter falscher Flagge: Regierungstruppen sind “Al Shahab”-Milizen, tonnenweise US-Waffen “verschwunden”

Meuterei in Mogadischus Regierungsviertel Sheikh Sharif Ahmed, der sich provisorischer PrĂ€sident einer vom Westen installierten Übergangsregierung (Transitional Federal Government (TFG) in Mogadischu nennt, aber im Ausland residiert, hat seinen MilitĂ€rchef General Mohamed Ghelle Kahiye und gleich mehrere Mitarbeiter aus seinem Stab gefeuert.