#VierkommaNichts: A.f.D. in der „politischen Stimmung“ bei 11 % – das sind 7 % zuviel

Statusbericht Aktion VierkommaNichts: die „Alternative fĂĽr Deutschland“ unter die FĂĽnf-Prozent-HĂĽrde zu versenken In der aktuellen (13.5) Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen („ZDF Politbarometer“), fĂĽr die vom 10.-12.Mai 1263 Personen befragt wurden, beziffert diese die Parteiorganisation „Alternative fĂĽr Deutschland“ in ihrer „Projektion“ einer Bundestagswahl bei 13 Prozent, plus 1 Prozent. In der „politischen Stimmung“ dagegen, welche heute so seltsam unter den allgemeinen Mähdientisch fällt, kommen die Wahl-Gurus des Staatsfernsehens aber nur auf 11 Prozent, plus 2 Prozent. Das nun sind 7 Prozent zu viel.

Warum ein Einzug der „Alternative fĂĽr Deutschland“ in den Bundestag auch der politischen Linken nĂĽtzt

Radio Utopie hat heute die Erklärung eines Kandidaten fĂĽr den Bundesvorstand der „Alternative fĂĽr Deutschland“ (A.f.D.), Bernhard Seitz veröffentlicht. Eine kurze Erläuterung warum.

Meiner bescheidenen Einschätzung nach wird im September die A.f.D. nicht nur in den Bundestag einziehen, sondern ein zweistelliges Wahlergebnis einfahren. Damit wird diese Partei, die wie F.D.P. oder C.D.U. / C.S.U. eindeutig rechts von der Mitte steht, das hinbekommen, woran Linke in Westdeutschland und später in der Berliner Republik, samt deren angeblichen Repräsentanten in S.P.D., Grünen und Die Linke, immer gescheitert sind: eben C.D.U. / C.S.U. ins Wanken zu bringen und die Röslerpartei, die ihre liberalen Inhalte und die Bürgerrechte geopfert hat, eventuell vollständig zu versenken.

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