Schäuble deckt Aufenthalt von Kongo-Warlord Murwanashyaka in Deutschland

Am 3.November wurde ein Interview mit dem Präsidenten der gefürchteten Hutu-Miliz FDLR, Ignace Murwanashyaka in der Sendung „Fakt“ des mdr gesendet. Bei Interpol steht unter „Ignace Murwanashyaka“ folgender  Akteneintrag wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In der Sendung beschrieb  Murwanashyaka den Organisationsablauf für die FDLR (Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas), der auch zum größten Teil von Deutschland aus durchgeführt wird: „Die FDLR ist eine Organisation, die straff organisiert ist – vom Präsidenten bis zu den unteren Ebenen. Ich bin der Präsident dieser Organisation. Ich weiß ganz genau, was geschieht in dieser Organisation.“

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Ăśbermorgen..

..quasi The Day After Tomorrow, wird es ungefähr so wie nach einem richtig üblen Kater sein, der anstatt wegzugehen mit jedem neuem Tag schlimmer wird. Jeder wird sagen „das hätte ich nie für möglich gehalten (weil ich einfach zu doof bin aber froh drüber)“, oder „es hat ja doch alles keinen Sinn (was ich tue)“ oder „siehste, die Leute sind eben bescheuert und wollen betrogen werden (guck mich an)“ und dann werden sie sich wieder schämen und verkriechen und die Schnauze halten und ganz einfach alles wegwerfen was ihnen Leute einmal in die Hand gegeben haben die mittlerweile wissen was „langfristig“ heisst, weil sie nämlich tot sind.

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Die Saboteure an der SPD Hessen – wer sind die schon?

Das geifernde, sabbernde, an Mutti und Autoritäten ewig kränkelnde Pack der Bourgeoisie wird jetzt über Andrea Ypsilanti herfallen wie die Meute am Ballermann über die Barfrau ohne Türsteher. Es kann ihr egal sein. Diese mutige, ehrliche und aufrechte Frau hat zwar ihr (überflüssiges) Wort gebrochen (nie mit denen von der Linken, usw). Aber Andrea hat immer Kurs gehalten – immer. Und wer kann das schon von sich behaupten?

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Deutsches Kriegsschiff an NATO-Manöver vor Iran beteiligt: OEF-Mandat?

Unter der üblichen Nachrichtensperre der Staats- und Konzernmedien soll diese Woche ein NATO-Seemanöver mit Kriegsschiffen aus den USA, der Türkei, Bahrain und Deutschland im Persischen Golf beginnen. Es soll als ein „Angebot“ der Anrainerstaaten zur Kooperation mit dem Nordatlantikpakt verstanden werden, heisst es.Ein Commodore Andreas Xenakis, Vizestabschef für NATO Operationen, erläuterte, ganz plausibel, den Sinn und Zweck dieses Manövers: „Terrorismus zu kämpfen ist eine Priorität und die Lander der Region brauchen unsere Unterstützung um ihren Kampf gegen Terrorismus durchzuorganisieren..Die Art des Terrorismus den wir versuchen zu kämpfen erkennt keine Grenzen an; deshalb müssen wir enger miteinander arbeiten um sie zu besiegen“ “Fighting terrorism is a priority and the countries of the region need our assistance to elaborate their fight against terrorism..The kind of terrorism we are trying to fight does not recognise borders; that is why we have to work closer with each other in order to defeat it”.  

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Nach Biden jetzt Palin ĂĽber Iran: „Strategien um diesen Krieg zu gewinnen“

Die Kandidatin der „Republikaner“ fĂĽr das Vizepräsidentenamt der USA, Sarah Palin, hat es in einem Interview als die wichtigste Aufgabe ihrer US-Regierung in den ersten 100 Tagen bezeichnet, die „Strategien abzustĂĽtzen, die wir wegen Irak und Iran brauchen um diese Kriege zu gewinnen“. „Wir erkennen dass mehr und mehr Amerikaner beginnen das Licht dort zu sehen und die Unterschiede verstehen. Und wir reden eine Menge darĂĽber, OK, wir sind zuversichtlich dass wir am Dienstag gewinnen, und ab da, die ersten 100 Tage, wie setzen wir den Plan um der diese Wirtschaft zurĂĽck auf die rechte Spur bringt und stĂĽtzen wirklich diese Strategien die wir wegen Irak und Iran brauchen um diese Kriege zu gewinnen?“

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