Bericht: BND-Einsatz bei Kunduz-Bombardement

Nach dem Bekanntwerden der Beteiligung des KSK an der am 4.September operativ fĂĽhrenden geheimen Task Force 47 (TF 47), wird nun das ganze Ausmass der Staatsaffäre um einen Massenmord an 139 Menschen in Afghanistan deutlich. Heute machte die „Leipziger Volkszeitung“ in einer brisanten Pressemitteilung (1) bekannt, dass ihr Unterlagen und Aussagen eines Abgeordneten aus dem Bundestag vorliegen.

Gehörte der Fliegerleitoffizier ‚Red Baron 20‘ zur KSK?

Die Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) war unmittelbar an der Aufklärung der LkW-EntfĂĽhrung durch die „Taliban“ beteiligt und hatte ihren direkten Anteil bei dem von den Fliegerpiloten mehrfach hinterfragten Befehl zum Bombenabwurf mitten zwischen die Tanklastwagen. Im Bundeswehrlager Kunduz wurde die eigenständige „Task Force 47“ mit einem eigenen Befehlsstand mit modernster Technik eingerichtet, diese „TF 47“ wird gemeinsam aus Aufklärern der Bundeswehr und den dort geheim operierenden KSK-Elitetruppen gebildet.

Afghanistan: Verdächtiger zum Anschlag auf UNO-Gästehaus ist tot

Am 28. Oktober ereignete sich in Kabul ein tödlicher Anschlag auf ein Gästehaus, in dem UNO-Mitarbeiter einquartiert waren, die sich unter anderem zur Wahlbeobachtung der Präsidentschaftswahlen in der Hauptstadt aufhielten. Die Begleitumstände des Attentates wiesen starke Ungereimtheiten auf, auf die in einem Artikel auf Radio Utopie hingewiesen wurde. (1)