community network – lokale Feldbewässerung in Indien

Selbsthilfe gegen Abwanderung und Selbstmord der Bauern in Ibrahimpur Dappu Pulya besitzt mit seinem jüngeren Bruder ein sechs Hektar grosses Stück Land in dem Dorf Ibrahimpur rund 100 Kilometer von Hyderabad im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Bis vor zehn Jahren brachte ihnen die Bewirtschaftung trotz aller Bemühungen nichts als Schulden ein, da sie einen Kredit nach dem anderen für Saatgut, Pestizide und Düngemittel aufnehmen mussten und dazu der Monsum zu spät kam oder zu wenig Regen gefallen war. Die Brüder investierten das restliche Geld in zwei Brunnenbohrungen, die ohne Erfolg blieben. Daraufhin zogen sie nach Mumbai, um als Bauarbeiter zu arbeiten.

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Anti-Atom-Protest an der CDU-Zentrale

Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Unions-Wähler gegen Laufzeitverlängerung 12 Kletterer der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace haben heute an der Außenfassade der CDU-Parteizentrale ein 10 mal 7,5 Meter großes Fotobanner aufgehängt. Unter der Überschrift „CDU – Politik für Atomkonzerne“ prosten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Vorstandsvorsitzende des Atomkonzerns RWE, Jürgen Großmann, mit Schnapsgläsern zu. Die Aktivisten protestieren gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken und die Klientelpolitik der CDU für die vier Atomkonzerne. Sie fordern jeden einzelnen CDU-Abgeordneten auf, bei der heutigen Bundestagsabstimmung gegen die Laufzeitverlängerung zu stimmen.

Zukunft der Immobilie Truppenübungsplatz Senne in NRW

Nationalpark soll die Verwendung als zweihundertjährigen Übungskampfplatz für die Armee beenden und an die Natur zurückgegeben werden – CDU dagegen (Abbildung: Truppenübungsplatz Senne in der Nähe von Paderborn, NRW, 1912 – Wikipedia) Vor einer Woche jagte die Meldung durch die Medien, dass die britische Rheinarmee vorzeitig ihre Truppen aus Deutschland abziehen wird – die Hälfte bis zum Jahr 2015. Premierminister David Cameron teilte mit, dass das Verteidigungsministerium sparen müsse und die Soldaten bis zum Jahr 2020 zurückgerufen werden statt wie vorgesehen bis 2035 stationiert zu bleiben.

Greenpeace: Endlagerbau in Gorleben ist rechtswidrig

Klage gegen Rahmenbetriebsplan für niedersächsischen Salzstock eingereicht Greenpeace und die Rechtshilfe Gorleben haben heute zusammen mit betroffenen Anwohnern Klage gegen die Wiederaufnahme der sogenannten Erkundung im Salzstock Gorleben eingereicht. Die Klage beim Verwaltungsgericht Lüneburg richtet sich gegen die im September genehmigte Verlängerung des Rahmenbetriebsplanes aus dem Jahr 1982.