Spiegel, ZDF: die Manipulation einer EntfĂĽhrung in Afghanistan
Also, liebe Kollegen, wenn man eh schon auf ganz dĂĽnnem Eis geht und es ausserdem nicht kann, dann sollte man es lassen. Nach der letzten Witz-Parade mit Kamerad „Blechschmidt“ und dieser „Taliban“-Anrufer-Ahmadi-Blödelorgie habt ihr euch schon den nach Pakistan fliegenden Wunschteppich unter euren Nobelschuhen weggezogen. Aber wenn man eine Meldung ĂĽber irgendeinen in Afghanistan entfĂĽhrten „Harry K.“ im „Spiegel“ bringt (1), sich dann aber auf eine „ZDF“-Meldung beruft, in der Onkel „Harry“ (2) aber gar nicht auftaucht, dann wird´s richtig peinlich.
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