Die Saboteure an der SPD Hessen – wer sind die schon?

Das geifernde, sabbernde, an Mutti und Autoritäten ewig kränkelnde Pack der Bourgeoisie wird jetzt über Andrea Ypsilanti herfallen wie die Meute am Ballermann über die Barfrau ohne Türsteher. Es kann ihr egal sein. Diese mutige, ehrliche und aufrechte Frau hat zwar ihr (überflüssiges) Wort gebrochen (nie mit denen von der Linken, usw). Aber Andrea hat immer Kurs gehalten – immer. Und wer kann das schon von sich behaupten?

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Deutsches Kriegsschiff an NATO-Manöver vor Iran beteiligt: OEF-Mandat?

Unter der üblichen Nachrichtensperre der Staats- und Konzernmedien soll diese Woche ein NATO-Seemanöver mit Kriegsschiffen aus den USA, der Türkei, Bahrain und Deutschland im Persischen Golf beginnen. Es soll als ein „Angebot“ der Anrainerstaaten zur Kooperation mit dem Nordatlantikpakt verstanden werden, heisst es.Ein Commodore Andreas Xenakis, Vizestabschef für NATO Operationen, erläuterte, ganz plausibel, den Sinn und Zweck dieses Manövers: „Terrorismus zu kämpfen ist eine Priorität und die Lander der Region brauchen unsere Unterstützung um ihren Kampf gegen Terrorismus durchzuorganisieren..Die Art des Terrorismus den wir versuchen zu kämpfen erkennt keine Grenzen an; deshalb müssen wir enger miteinander arbeiten um sie zu besiegen“ “Fighting terrorism is a priority and the countries of the region need our assistance to elaborate their fight against terrorism..The kind of terrorism we are trying to fight does not recognise borders; that is why we have to work closer with each other in order to defeat it”.  

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Nach Biden jetzt Palin ĂĽber Iran: „Strategien um diesen Krieg zu gewinnen“

Die Kandidatin der „Republikaner“ fĂĽr das Vizepräsidentenamt der USA, Sarah Palin, hat es in einem Interview als die wichtigste Aufgabe ihrer US-Regierung in den ersten 100 Tagen bezeichnet, die „Strategien abzustĂĽtzen, die wir wegen Irak und Iran brauchen um diese Kriege zu gewinnen“. „Wir erkennen dass mehr und mehr Amerikaner beginnen das Licht dort zu sehen und die Unterschiede verstehen. Und wir reden eine Menge darĂĽber, OK, wir sind zuversichtlich dass wir am Dienstag gewinnen, und ab da, die ersten 100 Tage, wie setzen wir den Plan um der diese Wirtschaft zurĂĽck auf die rechte Spur bringt und stĂĽtzen wirklich diese Strategien die wir wegen Irak und Iran brauchen um diese Kriege zu gewinnen?“

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Porzellanladen Europa: fĂĽr ein paar Tassen mehr..

„Wollen wir Teile der deutschen Wirtschaft verstaatlichen? Können wir mal bitte die Tassen im Schrank lassen?“ fragte gestern der deutsche Aussenminister Frank Steinmeier zu den Plänen des französischen Präsidenten Sarkozy und schmiss wie immer eine falsche Frage als Antwort auf eine andere in den Weltraum über Berlin. Die Frage welche die Europäer hinsichtlich einer von Frankreich vorgeschlagenen „Wirtschaftsregierung“ bewegt, ist nicht die nach der Freiheit der Konzerne, Banken oder gar der Zentralbank EZB.Es ist ihre eigene Freiheit, welche die Menschen in Europa haben bzw. behalten wollen. Und nur die Antwort auf diese Frage wird den Ausschlag geben wer sich in der öffentlichen Diskussion durchsetzt.  

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