Kein Kohlendioxidhandel in Down Under

Australiens Parlament lehnt Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten ab

Der zum Juli 2011 nach Regierungsplänen in Kraft treten sollende Plan, den Handel mit Emissionsrechten in Australien einzuführen, wurde am Donnerstag abgelehnt.

Konservative, Grüne und unabhängige Senatoren stimmten bei der Abstimmung gegen diese Einführung.

Das unser Planet sofort von den Unmassen an Giften und Müll befreit werden muss, ist das erste Gebot der Stunde. Das steht ausser Frage und ist überlebensnotwendig, da viele chemische Stoffe das Erbgut schädigen und viele Krankheiten auslösen.

Den Klimawandel auf Grund der CO2-Emissionen durch den Menschen herbei zu reden, dient politischen Interessen, z.B. der Atom-Lobby.

Regierungen verdienen sich dusslig an der CO2-Steuer und dem Emissionenrechtehandel.

Objektive Wissenschaft ist unter diesen Umständen nicht erwünscht. Wie wir in folgendem Video hören können, ist auch hier Deutschland wieder mit Spitzenreiter im Unterdrücken unbequemer Forschungsberichte.

Die enormen Aktivitäten der Politiker und des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) sollten sich auf den Schutz des Regenwaldes richten. Darüber ist so gut wie nichts zu hören, wie auch - das bringt die Kassen nicht zum Klingeln.

Australiens Ablehnung beruht aber nicht auf diesen Erkenntnissen zur Klimalüge, sondern es werden hier wieder wirtschaftliche Interessen berücksichtigt - die vorhandenen Kohlekraftwerke.

Henrik Svensmark und viele andere Wissenschaftler macht schon im Jahr 2007 auf die Rolle der Sonne auf das Erdklima aufmerksam

Quelle: http://www.reuters.com/article/latestCrisis/idUSSYU007024