Hartz-Sklaven-Streik am 2.Januar: Der Fall BBJ Servis gGmbH Berlin

Berlin: AnlĂ€sslich des Streikaufrufes fĂŒr den 2.Januar von „1-Euro-Jobbern“, Hartz IV-EmpfĂ€ngern und Zwangsarbeitern ohne Lohn hat http://hartzboykott.de/ eines von vielen ganz normalen Sozial-Verbrechen aufgelistet, was durch die Blockparteien des Kapitalismus in grösstmöglicher Gemeinheit möglich gemacht wurde. Am Schlimmsten in dieser Ausbeutung der Amtsopfer durch die kleinen Könige hinter dem Schalter: die Regierung Wowereit in Berlin aus „SPD“ und „Linke“.Dieses hier aufgefĂŒhrte Beispiel eines Menschen, der mit aller Kraft versucht sich eine Existenz aufzubauen, zu arbeiten und davon leben zu können und stattdessen zwecks Ausbeutung durch Sklavenarbeit durch „allgemeinnĂŒtzige“ GmbHs systematisch durch die Behörden daran gehindert wird, ist ein Beispiel unter Tausenden, die sich unbeachtet und medial (fast) gerĂ€uschlos in der Republik vollziehen. Initiative, WĂŒrde und Ideen in den Hartz IV-Opfern sollen systematisch zerstört und vernichtet werden, ein einfaches OPFER, auf immer als demĂŒtiger Sklave einer kapitalistischen Verwertungsmaschinerie zurĂŒckbleiben. Dieses System hat System, und in Berlin hat es den Namen „SPD“ und „Linke“. Der Talkshow-Besucher Klaus Wowereit, dem ich gern den Strafbefehl wegen Beleidung zahle (1), muss aus dem Roten Rathaus geschmissen werden und darf nie irgendein Amt auf Bundesebene bekleiden. Das sind wir all denjenigen schuldig, die den MĂŒhlen ausgesetzt sind, die dieser Politheuchler zu verantworten hat.

FĂŒr die sogenannte „Linke“ gilt das Gleiche. Diese Partei ist nichts, aber auch gar nichts wert und schon gar nicht das Wertvollste, was man in der Demokratie hat: die eigene Stimme und die eigene Mitarbeit. Wer glaubt, in dieser Partei etwas erreichen zu können, der steht auf der anderen Seite der Front.

Hier nun…

DER FALL BBJ SERVIS GGMBH BERLIN
von Ingmar Wengel

http://hartzboykott.de/index.php?/archives/4-Chronologie-einer-erfolglosen-Re-Sozialisierung.html

„Ursprung der BBJ Unternehmensgruppe ist der 1982 gegrĂŒndete gemeinnĂŒtzige „Verein zur Förderung kultureller und Beruflicher Bildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen e.V.“
( http://bbj.info )

Vorgeschichte:

Ab November 2002 wurde ich, 41 jĂ€hrig, SozialhilfeempfĂ€nger in Berlin. Die kurzfristige Stornierung eines Veranstaltungsauftrags eines GroßhĂ€ndlers fĂŒr Gas fĂŒhrte zur Insolvenz. Ein Projektvorschlag mit Bitte um Förderung zur Vermeidung der Beantragung von Sozialhilfe wurde nach 18 Monaten Bearbeitung und derselben Anzahl von Monaten Sozialhilfebezug vom Sozialamt Berlin/Pankow abgelehnt.

Sommer 2003 – Beginn einer neuen SelbststĂ€ndigkeit durch die angebotene Übernahme einer GaststĂ€tte. Nach einem halben Jahr Arbeit fĂŒr kein Geld und nicht erfolgtem Vertragsabschluss seitens der Besitzerin – die GaststĂ€tte machte nĂ€mlich wieder Umsatz – beendete ich diesen Betrug.

Anfang 2004 zahlte das Sozialamt aus nie genannten GrĂŒnden die Miete fĂŒr meine Wohnung nicht, der Mietvertrag wurde gekĂŒndigt und ich zog zur Untermiete bei Freunden ein.

Ab 2005 entwickelte ich ehrenamtlich, nun als Hartz IV EmpfĂ€nger, fĂŒr einen zur Selbsthilfe gegrĂŒndeten gemeinnĂŒtzigen Verein, dessen Mitglied ich bin, verschiedenste Projekte im Bereich Sozialer Kunst und wirkte an deren Umsetzung mit.

Am 13.03.2006 beantragte ich zum Zwecke eines erneuten Versuchs einer SelbststĂ€ndigkeit als Projektentwickler, das so genannte Einstiegsgeld [ESG]. Am 06. 09 2006, also ca. 6 Monate spĂ€ter, wurde diesem Antrag mit RĂŒckwirkung zum 01. 08. 2006 bis zum 31. 01. 2007 in einer Höhe von zusĂ€tzlich 172,50 Euro entsprochen. Meinem daraufhin vorgebrachten Widerspruch wegen Zweifels an der Möglichkeit eines Aufbaus einer SelbststĂ€ndigkeit mit dieser Fördersumme, wurde die Möglichkeit zur Beantragung von so genannten sonstigen wirtschaftlichen Leistungen [SWL] seitens des fĂŒr mich zustĂ€ndigen Teamleiters in Aussicht gestellt, und zwar in Höhe von 2000 Euro. Diesen Antrag stellte ich am 03. 10. 2006. Die dazu abzuschließende so genannte Eingliederungsvereinbarung [Ein.V.] zwischen dem Jobcenter Berlin/Pankow und mir, wurde 5 Monate spĂ€ter, am 01. 02. 2007, nach Ablauf der ersten Förderfrist abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir kein Bescheid bezĂŒglich der SWL ĂŒbersandt, ich ĂŒbersandte jedoch alle erforderten Unterlagen, wie einen kompletten Businessplan und eine Kapitalvorausschau. Im April 2007 wurde mir von der Vertretung des Teamleiters mĂŒndlich beschieden, ich solle die bereits getĂ€tigten Zahlungen meiner SelbststĂ€ndigkeit an sie ĂŒberbringen, damit sie diese Auszahlung endlich und umgehend anweisen könnte. Die entsprechenden Unterlagen wurde einen Tag spĂ€ter bei dieser Vertretung hinterlegt.

Am 17.04.2007 bekam ich ein Schreiben von einem mir nicht bekannten Mitarbeiter des Jobcenters Berlin/Pankows, in dem aufgrund des nicht vorhandenen Nachweises einer Eingliederungsvereinbarung, diese per Verwaltungsakt erlassen wĂŒrde. Diesem Schreiben lag zusĂ€tzlich eine Ablehnung der am 03. 10. 2006 beantragten SWL bei – mit der BegrĂŒndung einer defizitĂ€ren SelbststĂ€ndigkeit meinerseits. Einen Tag spĂ€ter rief mich dieser Mitarbeiter an und erklĂ€rte mir, er sei mein neuer Ansprechpartner und dass das alles seine Richtigkeit hĂ€tte und ich nicht mit ihm diskutieren solle. Die Bearbeitung dieses Antrags dauerte also 26 Wochen!

Am 08.05.2007 erfolgte das erste GesprĂ€ch mit meinem neuen Ansprechpartner, dem Teamleiter, mir und einer beisitzenden Zeugin, in dem ich die VorgĂ€nge thematisieren wollte. Der Teamleiter wollte weder von dieser Eingliederungsvereinbarung, noch von den 2000 Euro SWL etwas wissen. Aufgrund der Vorlage einer gĂŒltigen Eingliederungsvereinbarung wurde der Verwaltungsakt zur Eingliederung zurĂŒckgezogen, die Ablehnung der SWL blieb bestehen und ich wurde aufgefordert mir eine Arbeit zu suchen.

Am 15.05.2007 legte ich gegen diese Absage Widerspruch ein, welcher per 08. 08. 2007 mit ebenfalls der BegrĂŒndung einer defizitĂ€ren SelbststĂ€ndigkeit abgelehnt wurde.

Der Fall BBJ – Servis gGmbH Berlin

In einem nĂ€chsten GesprĂ€ch mit meinen persönlichen Ansprechpartner am 07. 08. 2007 fragte ich ihn, wie er sich das vorstelle, dass ich jetzt meine TĂ€tigkeit wieder aufgebe; so hĂ€tte ich nie eine Möglichkeit aus dem Leistungsbezug zu kommen. Daraufhin druckte er einen Zettel aus und drĂŒckte mir diesen mit der Bemerkung: „Was, Sie wollen arbeiten? Hier ist eine VollbeschĂ€ftigung fĂŒr Sie, gehen Sie hin und bewerben sich dort.“ in die Hand.

Die Stellenausschreibung beinhaltete folgendes:

TĂ€tigkeitsbeschreibung: Datenerfasser
Stellenbeschreibung: Erstellung einer InformationsbroschĂŒre und CD-ROM zu Bau und Geschichte Pankower Kirche. Vor-Ort- und Archiv-Recherchen, Fotografie, Datenerfassung, digitale Bildbearbeitung, Gestaltung/Layout.
Arbeitszeit: 40 Stunden/Woche Vollzeit, Mo.-Fr. 8:00-16:30 – befristet bis 01.11.2007, Eintrittstermin der 06.08.2007 (einen Tag vor meiner Bewerbung)

Am selben Tag – dem 07.08.2007 stellte ich mich bei dieser Firma vor; einem gemeinnĂŒtzigen TrĂ€ger fĂŒr Jugendarbeit in Berlin – BBJ Servis gGmbH. In dem BewerbungsgesprĂ€ch wurde mir gesagt, ich wĂŒrde 980,–Euro Brutto bekommen, davon 750,– Euro Netto behalten, wovon mir Regelsatz und Miete abgezogen wĂŒrden. Meinem Hinweis, dass das am Ende 0 ergibt, wurde entgegnet, dass sei Anweisung vom Jobcenter Berlin/Pankow. Ich bat um Bedenkzeit, aber mir wurde gesagt, man hĂ€tte sowieso jemanden fĂŒr die Stelle und man wĂŒrde dem Jobcenter Berlin/Pankow ebendies mitteilen. Am 09. 08. 2007 bat ich um ein weiteres GesprĂ€ch zum Thema und machte den Vorschlag, als SelbststĂ€ndiger diese Arbeit in freier Zeitaufteilung termingerecht fertigzustellen, um meine Ausgaben geltend machen zu können. Und vor allem Zeit zu haben mich um AuftrĂ€ge zu kĂŒmmern, welche mir eine UnabhĂ€ngigkeit vom Leistungsbezug garantieren. Ich war bereit fĂŒr 980,– Euro eine Arbeit zu machen, welche auf dem freien Markt ca. 30.000,– Euro wert ist! Dies wurde mir abschlĂ€gig beschieden mit der BegrĂŒndung, dass sei vom Jobcenter Berlin/Pankow nicht vorgesehen, aber der Job wĂ€re jetzt sowieso weg, man könne mir aber das gleiche als 1,–Euro Job anbieten. Dies lehnte ich ab.

Das Fazit dieser Angelegenheit ist folgendes:

Das Jobcenter Berlin/Pankow bezahlt meinen Lohn in Höhe von 980,– Euro an diese Firma, davon gehen ĂŒbliche Steuern ab und das Jobcenter Berlin/Pankow zieht alle mir erbrachten Leistungen ab. Ich bin weiterhin melde- und auskunftspflichtig, also nicht unabhĂ€ngig, ich habe keine gewerkschaftlichen Rechte und einer Bitte um Urlaub oder Ortsabwesenheit kann(!) entsprochen werden. Das ist Zwangsarbeit! Die gemeinnĂŒtzige Firma zahlt keinen Lohn, bekommt aber dafĂŒr eine so genannte Sachkostenpauschale, in der Regel 350,–Euro. So gerĂŒstet ist diese Firma in der Lage AuftrĂ€ge in der Wirtschaft zu platzieren, welche unter „normalen“ Bedingungen ein Vielfaches der hier benötigten Kosten verursachen wĂŒrden – und das gegenĂŒber jemandem, der eigentlich von solchen AuftrĂ€gen leben und dafĂŒr arbeiten will. Nehme ich die Arbeit an, unter den erwĂ€hnten Bedingungen, helfe ich den freien Markt zu boykottieren; lehne ich diese rechtswidrige Praxis ab, erwarten mich Sanktionen. Die BBJ Servis gGmbH beschĂ€ftigt auf diese Art und Weise 1250 Personen laut Aussage des GeschĂ€ftsfĂŒhrers! Weiterhin wĂŒrden 500 Personen im Monat diese Form von Ausbeutung ablehnen.

In einer am 10.08.2007 erfolgten Anhörung der VorgĂ€nge zur Bewerbung bei der BBJ Servis gGmbH, zwischen meinem persönlichen Ansprechpartner und mir, lehnte ich eine neue Eingliederungsvereinbarung mit Hinweis auf die nicht erfolgte VertragserfĂŒllung der letzten Eingliederungsvereinbarung seitens des Jobcenters Berlin/Pankows ab und rĂŒgte die Art und Weise, mir eine angebliche Arbeit zu geben, bei der ich unabhĂ€ngig von LeistungsbezĂŒgen wĂ€re, welche sich im Nachhinein als geförderte Billiglohnvariante in Zusammenarbeit zwischen dem Jobcenter Berlin/Pankow und einer gemeinnĂŒtzigen gemeinnĂŒtzigen Firma fĂŒr die Förderung von Jugendlichen herausstellt. Ebenso wies ich auf die Unvereinbarkeit zwischen meiner Pflicht zur Arbeitssuche und der durch diese Maßnahme nicht vorhandenen Zeit dafĂŒr hin. Ich rĂŒgte ebenfalls die Unterlassung eines vorgeschriebenen Profilings, die Unterlassung einer Rechtmittelbelehrung, die Unterlassung des Hinweises auf eine Maßnahme im Gegensatz zu einer Vollzeitarbeitsstelle am freien Markt, die Unterlassung der AufklĂ€rung ĂŒber diese Maßnahme ĂŒberhaupt, sowie die mit diesem „Angebot“ implizite Aufforderung zur Beendigung meiner SelbststĂ€ndigkeit. Als letztes wies ich nochmals darauf hin, dass ich nicht die ursprĂŒngliche, mir von meinem persönlichen Ansprechpartner zugewiesene Maßnahme ablehnte , sondern den Vorschlag der Mitarbeiterin der BBJ, das gleiche als 1,– Euro-Job zu machen.

Daraufhin suchte ich am 28.08.2007 ein GesprĂ€ch mit der Bereichsleiterin des Teams. Diese bestĂ€tigte die vorgenommenen Maßnahmen und erklĂ€rte mir auf meinen Hinweis, sie hĂ€tte mich laut § 1 des Sozialgesetzes zu unterstĂŒtzen, dass ich meine Arbeit weitermachen kann, ich sollte ihr nicht erzĂ€hlen was sie mĂŒsste, sie mĂŒsste mich lediglich verwalten. Daraufhin suchte ich am 06.09.2007 das erste GesprĂ€ch mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jobcenters Berlin/Pankows, welcher sich sichtlich erstaunt ĂŒber die VorgĂ€nge zeigte und mir versprach, sich darum und um meine Bitte um Zuweisung eines neuen persönlichen Ansprechpartners zu kĂŒmmern.

Am 10. Oktober erhielt ich von meinem persönlichen Ansprechpartner zum einen eine Ablehnung meines nochmaligen Antrags auf Fortzahlung des Einstiegsgeldes, sowie die Mitteilung, dass der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jobcenters Berlin/Pankows eine BestĂ€tigung seiner Zusage zur ÜberprĂŒfung der VorgĂ€nge abgelehnt hĂ€tte, dem Wunsch nach einem Wechsel des persönlichen Ansprechpartners jedoch entsprochen wurde.

Am 11.10.2007, also 2 Monate, also 8 Wochen nach diesen VorgĂ€ngen wurde ich in einem Schreiben von einer mir unbekannten Person des Jobcenters Berlin/Pankows darĂŒber informiert, dass fĂŒr die Dauer von drei Monaten mein Regelsatz um 30% gekĂŒrzt wird. Die BegrĂŒndung lautete, ich hĂ€tte die mir am 07.08.2007 angebotene Arbeitsgelegenheit abgelehnt. Auf meinen Anruf bei der GeschĂ€ftsleitung mit der Bitte um einen Termin, meldete sich die Bereichsleiterin mit der Aussage, sie wĂŒrde fĂŒr die GeschĂ€ftsleitung reden und alle Maßnahmen wĂ€re korrekt. Meine Recherche ergab daraufhin, dass die Bereichsleiterin nicht in Absprache mit der GeschĂ€ftsleitung handelte. Daraufhin bat ich nochmals um einen Termin mit der GeschĂ€ftsleitung.

Am 19.10.2007 forderte ich den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der BBJ Servis gGmbH zu einer Stellungnahme bezĂŒglich der Aussage seiner Mitarbeiterin, ich hĂ€tte die Arbeitsgelegenheit abgelehnt und bat um Richtigstellung. Eine schriftliche Stellungnahme erfolgte zu HĂ€nden des Jobcenters Berlin/Pankows und an mich. In dieser wurde die Aussage, ich hĂ€tte die Arbeit abgelehnt, bekrĂ€ftigt.

Am 26.10.2007 erfolgte der Termin telefonisch mit dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jobcenter Berlin/Pankows. In diesem erklĂ€rte ich meine Situation nochmals und bat um Aufschub des Bescheides der Absenkung des Regelsatzes, bis zu entgĂŒltigen KlĂ€rung der Sachlage. Dies wurde abgelehnt mit der eigenartigen BegrĂŒndung, es stehe Aussage gegen Aussage. Meinem Hinweis, dass damit womöglich eine irrtĂŒmliche oder falsche Darstellung dazu fĂŒhren wĂŒrde, dass ich meine vor kurzem bezogene Wohnung aus Geldmangel fĂŒr Strom wieder aufgeben mĂŒsste, weil mein Widerspruch keine, diese Sanktionen aufschiebende Wirkung hĂ€tte, entgegnete der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Jobcenter Berlin/Pankows: „Wenn Sie der Meinung sind Hunger zu haben, oder keine Seife mehr, dann können Sie ja Lebensmittelgutscheine beantragen.“

Am 26.10.2007 beantragte ich beim Sozialgericht Berlin eine einstweilige VerfĂŒgung mit der Bitte um aufschiebende Wirkung meines Widerspruchs.

Anmerkung: In all diesen Jahren erhielt ich, außer dieser „Maßnahme“ kein einziges Arbeitsangebot! Alle Bitten um Schaffung von Zuverdienstmöglichkeiten oder Ausbildungsmaßnahmen oder gar Arbeitsangboten wurden ignoriert. Alle Möglichkeiten, mich aus dem Bezug von staatlichen Leistungen unabhĂ€ngig zu machen, wurden von mir geschaffen.

Fortsetzung folgt …

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Quellen:
(1)
http://www.radio-utopie.de/archiv.php?themenID=774&JAHR_AKTUELL=2007&MON_AKTUELL=8