Bush: Ein Verlierer im "Dritten Weltkrieg"

Washington: Lassen wir jetzt mal 6 Jahre blödes, scheintotes, bürgerliches Gewäsch vom „paranoiden Verschwörungstheoretiker“ beseite. Der Kern der Angelegenheit – die heute der Schattenpräsident von Dick Cheney und einer faschistischen Verwörerbande in den Eliten des Westens, Garderobenständer George Bush junior, beim Namen nannte – ist folgender: der „dritte Weltkrieg“ (1) läuft seit dem 11.September 2001 und er wird mit den Mitteln der psychologischen Kriegsführung ausgetragen.

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Lokführer in Frankreich und Deutschland Seit an Seit

„Wenn wir streiken müssen..wird es ein langer und harter Streik sein“, erklärte heute Bruno Duchemin von der französischen autonomen Lokführergewerkschaft FGAAC zu dem am morgigen Donnerstag gemeinsam mit der deutsche GDL beginnenden Arbeitskampf. Duchemin sagte, das Zurückschlagen der Gewerkschaften von Frankreich werde genauso „brutal“ wie die von Präsident Sarkozy geplanten „Reformen“. (1)

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Software AG: Anfänger-PR

Wie doof muss man eigentlich sein, um für die Software AG PR machen zu dürfen? Die Zeit der Kommunikationsgötter ist vorbei. Wenn ich eine negative Nachricht zu verkünden habe, dann muss ich damit raus und nicht hoffen, dass es keinem auffällt, dass man Blödsinn erzählt hat. Die Software AG war mit den eigenen Prognosen zu optimistisch und wollte das mit einer „vertraulichen E-Mail“ an Analysten aus der Welt schaffen. Wo leben die denn?

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"Agenda 2010": Kapital erpresst Politik

Zuerst einmal: es gibt keine „deutsche Wirtschaft“. Der Spruch „im Zuge der Globalisierung“ beweisst und besagt es. Es gibt das transnationale Kapital, was transnationale Kapitalisten besitzen (oder von ihm besessen sind), welches die Allgemeinordnung der jeweiligen Staaten, in denen es von alleine mehr werden kann, nach Belieben erpresst.

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Wer nicht arbeitet, soll auch nicht Vizekanzler sein

Berlin: Franz Müntefering (SPD) hat politisch mit einer Einschätzung noch nie richtig gelegen, mit nichts. Genauso wenig hat er ein einziges Versprechen gehalten. Der starke Staat zeichnet sich dadurch aus, dass er sich gegenüber den Starken durchsetzt und nicht zur eigenen Befriedigung auf Minderheiten oder Armen rumtrampelt. Während der Vizekanzler gegenüber den Wirtschaftsverbänden noch immer versagt und verloren hat, wenn es nur um ein Mindestmass an Gewissen, Vernunft und Gerechtigkeit ging, prägte er den Spruch, „wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.

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