Suhrkamp will SZ mit Geldentzug auf Linie bringen
Suhrkamp macht es ein wenig anders als die Post. Die zieren sich nicht, eine Strafaktion auch als eine solche erkennbar werden zu lassen. Die SĂŒddeutsche war böse, folglich werden Anzeigen gestrichen.Und wieder wird der Welt vor Augen gefĂŒhrt, wie schnell sich eine Zeitung in diesem Land „diskreditieren“ kann und von ihrer Kundschaft dafĂŒr bestraft wird, Unangehmes veröffentlicht zu haben.
Suhrkamp ist in diesem Fall Ă€hnlich doof wie Lidl, die Post und wer weiĂ noch wer. Denn Journalisten sollen wissen, dass man die Hand nicht beiĂt, die einen fĂŒttert. Armes Deutschland.
Quelle:
http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15192/
