Hauptstadtprodukt: Promarkt schießt den Bären ab

Im allerschönsten NE-Sprech „Das Ziel von Hauptstadtprodukt ist es ein spannendes Online-Erlebnis zu schaffen, neue Ideen zu verwirklichen und immer wieder zu überraschen“, und deshalb machen sie den Laden erst mal zu. Ist doch logisch, oder? Weil:“Jetzt ist für uns die Zeit des Überdenkens gekommen“ Uaaaaarrrghhhh ….Und ich war so fest davon überzeugt, dass man heutzutage so nicht mehr reden kann. Doch, kann man …. und der ganze Sermon geht in dem Stil Zeile für Zeile weiter. Warum sagen die nicht einfach „Also, Leute, das war ein Griff ins Klo und wir lassen es“. Oder beerdigen die Sache so stilvoll, wie S. Kaulfuß sein Cyberport24. Statt dessen dann sowas wie „Wir haben viel vor“. Da könnte man doch vor lauter Mitleid glatt heulen. Glauben die das etwa womöglich auch noch???

Aber von einem, der aus dem Original (schutzgeld.de) „Ein Tag – Ein Produkt – Ein Preis“ doch tatsächlich „Eine Hauptstadt – Eine Woche – Ein Produkt“ gemacht hat und dann noch deren Design so vollkommen talentfrei und ungekonnt geklaut hat, nun, von dem kann man das vermutlich wirklich nicht erwarten. Von dem kann man halt nur das erwarten, was er jetzt macht. Wenigstens kann nun mal wieder „Sau …äh, pardon, BÄR tot“ geblasen werden.

Beim gehypten Liveshopping dürfen wir jetzt mal wieder „10 kleine Negerlein“ spilen, zwei sind schon weg, etwa 4-5 sehen bereits sehr scheintot aus. Und den Rest kriegen wir auch noch, und zwar hier als Final! Horrido!!

Quelle:
http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15200/