Siemens: Moderner Sklavenhandel
A scharfer Hund isser schoÂŽ, a ganz scharfer! Neiiin, ich kann kein Bairisch! Als untoter AltĂ€gypter sollte ich es gar nicht erst versuchen. Der scharfe Hund, der sich als solcher unter den Bayern vom Wittelsbacherplatz versucht hat zu etablieren, ist ohnehin Ăsterreicher.In allen GeschĂ€ftsbereichen rĂ€umt er mit eisernem Besen auf, lĂ€Ăt er nun erklĂ€ren. Nur drei GeschĂ€ftsbereiche sollen ĂŒberhaupt ĂŒberleben, in denen das, was behalten wird, zusammenfĂ€llt. VDO wurde eh schon vertickt, der Rest soll sich tĂŒchtig fĂŒrchten.
Nokia Siemens Network, zum Beispiel. Da wird ausgedĂŒnnt. Ganz massiv – und auf neuartige Weise. Da sind nicht nur die Berater im Haus, die sagen, wen man feuern soll, damit sich die anderen noch mehr Angst haben, besser arbeiten und nochmehr Gewinn einfahren.
Nein, da werden schon ganze Forschungslabore voller Leute an die IBM verhökert. Die werden gar nicht gefragt, ob sie zu Central Services gehen wollen und da in Zukunft auf der Buchstabensuppe dahergeschwommen kommen. Nein, da geht‘s zu wie bei den alten Griechen, Römern und halt auch Ăgyptern, deren Sitten der Sentinel Che neulich sehr schön und abschlieĂend zusammenfaĂte. „Hey, ich hab‘ hier eine Sklaven, geschickter Schmied, dessen Produkte kannste teuer verkaufen, nur fĂŒnfhundert Drachmen, gebongt, laĂ uns noch einen trinken, alter Kumpel!“ Heute ist es gleich ein ganzes Labor voller Techniker und Laboranten und was so eine Forschungseinrichtung noch braucht, aber das Prinzip ist das selbe. FĂŒr wen sie arbeiten, werden Sklaven ja nicht gefragt. Die sollen froh sein, daĂ sie ĂŒberhaupt arbeiten dĂŒrfen, etwas zu essen kriegen, nachts sicher an ihren AmboĂ gekettet werden, und fast ĂŒberhaupt niemals ausgepeitscht.
Da tun sich ganz neue GeschĂ€ftsfelder auf…
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22.08.07
Nicht exklusiv: Internet-Fantom „Lanu“ auf Radio Utopie
http://www.radio-utopie.de/archiv.php?themenID=847&JAHR_AKTUELL=2007&MON_AKTUELL=8
Quellen:
http://boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15181/
