Ahmadinejad: die Rede vor der UN

Dass ich kein Fan bin vom PrĂ€sidenten des Iran, und seit dem RĂŒcktritt von Nelson Mandela auch kein Fan irgendeines PrĂ€sidenten, dĂŒrfte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Mir ist aber durchaus aufgefallen, dass Äusserungen oder Reden von Mahmoud Ahmadinejad in der Presse des westlichen Imperiums stark verfĂ€lscht oder gar nicht erwĂ€hnt werden. Es ist daher die Pflicht gerade von unabhĂ€ngigen Journalisten dagegen zu halten, die Wahrheit zu dokumentieren und darĂŒber zu berichten, was geschieht.
Wohlgemerkt: die Wahrheit ist, dass der iranische PrÀsident die folgende Rede so gehalten hat vor der UN.
Ob das dann die Wahrheit ist, dass soll jeder und jede selbst entscheiden.Gerade fĂŒr viele Muslime in Deutschland ist der (derzeitige) PrĂ€sident der islamischen Republik Iran (in der ich ganz bestimmt nicht wohnen wollen wĂŒrde oder es lange lebendig tĂ€te) immer noch eine Kultfigur.
Auch dies ist ein Grund, weshalb ich diese Rede hier bewusst dokumentiere. Weil ich nicht will, dass irgendein deutscher Muslim glaubt, es gĂ€be hier eine Meinungsdiktatur irgendeiner „-istischen“ Konzernpresse, die uns wiederum die ganze Zeit ĂŒber irgendeinen „-istischen“ Terrorismus die Ohren vollplĂ€rrt.

Machen Sie sich also selbst ein Bild. Übersetzung steht auf der Seite „Muslim Markt“, herzliche GrĂŒsse.

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Ansprache des iranischen StaatsprÀsidenten Mahmoud Ahmadinejad vor der 62. UN-Vollversammlung am 26. September 2007

Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Barmherzigen

Oh Gott, beschleunige das Erscheinen des Imam Mahdi, und gewÀhre ihm Sicherheit und Erfolg und mache uns zu seinen Nachfolgern, und zu denen, die seine Wahrhaftigkeit bezeugen.

Sehr geehrter Vorsitzender! Geehrte Vertreterdelegationen! Meine Damen und Herren! Es freut mich, dass ich erneut an dieser wichtigen internationalen Versammlung teilnehmen kann, und ich bin Gott dankbar dafĂŒr. Angesichts der jetzigen angespannten AtmosphĂ€re und dem Überhandnehmen der Rufe, Drohungen und Spannungen und in einer Zeit, in der die Maßnahmen der großen MĂ€chte nicht die Probleme zu lösen vermögen, in der der Mangel an Vertrauen auf regionaler und internationaler Ebene tĂ€glich abnimmt und die psychische Sicherheit der menschlichen Gemeinschaften von den schweren Angriffen der Architekten von Propaganda und Politik beeintrĂ€chtigt wird, und in der die Resignation hinsichtlich der Wirkung der Strategien und Maßnahmen der Weltorganisationen fĂŒr die Herstellung von stabilem Frieden und bestĂ€ndiger Sicherheit und der Verwirklichung der Rechte der Völker um sich greift;

in einer solchen Zeit möchte ich auf einige wichtige spannungsgeladene Probleme in der heutigen Welt und deren Ursachen eingehen und die Lösungswege untersuchen.

Ich möchte darĂŒber sprechen, dass sich diese Lage Ă€ndern muss. Auch ĂŒber die optimistischen Perspektiven der Zukunft, die Ära, in der alles Schöne, das Edle und die Liebe zur Geltung kommen und die Gerechtigkeit hergestellt wird, die von Gott mitgegebenen Begabungen sich entfalten und die Gottesanbetung herrschen sowie die Verheißungen Gottes, des Allweisen, in ErfĂŒllung gehen werden, möchte ich sprechen.

Dann werde ich Ihnen zur Urteilsbildung auch die Atomfrage Irans als eine Tatsache und einen PrĂŒfstein fĂŒr Aufrichtigkeit, LeistungsfĂ€higkeit, Widerstand und Erfolg darlegen und abschließend meine VorschlĂ€ge machen.

Werte Freunde und Kollegen!

Sie wissen, dass sich die Menschheit heute zahlreichen großen und vielfĂ€ltigen Herausforderungen und Problemen gegenĂŒbersieht. Auf einige von diesen möchte ich hinweisen, nĂ€mlich:

Erstens: Den organisierten Versuch, die Familien zu zerstören und die Stellung der Frau zu vermindern.

Ehe und Familie ist die heiligste und wertvollste menschliche Grundeinheit. Sie ist Zentrum der ungetrĂŒbten Liebe zwischen Eltern und Kindern und ein sicheres Milieu fĂŒr die Erziehung der menschlichen Generationen. Sie ist der Ort zur Entfaltung von GefĂŒhlen und Talenten und sie wurde stets von allen Völkern, Religionen und Kulturen geachtet.

Heute aber sind wir Zeuge eines organisierten Angriffes seitens der Feinde der Menschheit und der wirtschaftlichen Ausbeuter. Dieser Angriff dient der Vernichtung dieser wichtigen Einrichtung. Dies wird durch die Verbreitung von ZĂŒgellosigkeit, Roheit und durch Verletzung der Grenzen der AnstĂ€ndigkeit und Moral versucht.

Die Existenz der Frau als Sinnbild von – seitens Gott verliehener – Schönheit und Ausgangspunkt der Zuneigung, GefĂŒhle und Reinheit ist in den letzten Jahrzehnten weitgehend von den Inhabern der Macht ausgenutzt worden. In einigen Gesellschaften wurde dieses geehrte Wesen auf die Stufe eines Mittels zur Werbung herabgesetzt. Und sie haben alle Schleier des Anstandes zerrissen und haben den Hoheitsbereich des Schönen und Keuschen verletzt. Dies ist ein großer Verrat an der menschlichen Gesellschaft und den Generationen und ein nicht wieder gut zu machender Schaden an dem Eckpfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, der Ehe und Familie.

Zweitens: Weitgehende Verletzung der Menschenrechte, Verbreitung von Terrorismus und Besatzung.

Heute werden leider die Menschenrechte weitgehend durch einige MĂ€chte, insbesondere vonseiten derer, die behaupten, sie als einzige zu beachten, verletzt. Durch Einrichtung von GeheimgefĂ€ngnissen, Verschleppung von Menschen und ihre heimliche Verurteilung und Bestrafung ohne Einhaltung der juristischen Regeln, das Abhören von GesprĂ€chen, Öffnen von Briefen und die stĂ€ndigen Bekanntmachungen von Polizei- und Sicherheitsbehörden sind zu Normalerscheinungen geworden.

Gegen die Bekanntgabe der Ansichten von Wissenschaftlern und Historikern ĂŒber wichtige internationale Themen wird vorgegangen. Diese Personen werden verurteilt und eingesperrt.

Unter verschiedenen VorwĂ€nden besetzen MĂ€chte andere LĂ€nder, sorgen fĂŒr eine unsichere Lage und stiften Streit, und begrĂŒnden genau mit diesem Sicherheitsmangel die Fortsetzung der Besatzung.

Seit ĂŒber 60 Jahren befindet sich das Land PalĂ€stina unter der Besatzung des illegitimen Regimes der Zionisten und muss fĂŒr die Wiedergutmachung von SchĂ€den herhalten, die diese wĂ€hrend des Krieges auf europĂ€ischem Gebiet davon getragen haben. Die Bevölkerung PalĂ€stinas ist obdachlos oder schwerem militĂ€rischen Druck und Wirtschaftsboykotten ausgesetzt oder sie befindet sich in SchreckensgefĂ€ngnissen. Die Besatzer werden unterstĂŒtzt und gelobt und die unterdrĂŒckte Bevölkerung ist politischen, militĂ€rischen und propagandistischen Angriffen ausgesetzt. Wegen ihrer Forderung nach Freiheit wird den PalĂ€stinensern der Zugang zu Wasser und Strom und Arzneimitteln in der eigenen Stadt, in ihrem eigenen Land, versperrt und die Regierung, die von ihnen gewĂ€hlt wurde, wird bekĂ€mpft.

Die terroristischen Bewegungen werden mit Hilfe der Politiker und MilitĂ€rs der großen MĂ€chte organisiert und greifen Leben und Hab und Gut der Völker an. Die kulturlosen Zionisten verĂŒben nach vorheriger AnkĂŒndigung auf Menschen in ihren HĂ€usern und StĂ€dten TerroranschlĂ€ge und Terroristen erhalten die Friedensmedaille und UnterstĂŒtzung. Auf der anderen Seite werden einige Juden aufgrund verlogener Propaganda und Versprechungen ĂŒber Wohlstand, Berufschancen usw. aus aller Welt herbeigeholt und in den besetzten Gebieten PalĂ€stinas angesiedelt. Sie werden unter den hĂ€rtesten EinschrĂ€nkungen, grĂ¶ĂŸtem seelischen Streß und stĂ€ndiger Gefahr festgehalten und daran gehindert, in ihre ursprĂŒngliche Heimat zurĂŒckzukehren, oder sie werden mit Gewalt und durch Werbung dazu gebracht, dass sie die einheimische Bevölkerung PalĂ€stinas befeinden.

Der Irak wurde unter dem Vorwand, einen Diktator zu stĂŒrzen und Massenvernichtungswaffen aufzustöbern, besetzt. Der irakische Diktator, der lange Zeit von diesen Besatzern unterstĂŒtzt wurde, verlĂ€sst daraufhin die BĂŒhne und besagte Waffen werden auch nicht gefunden, aber die Besatzung wird unter verschiedenen VorwĂ€nden weiter fortgesetzt. Jeden Tag werden Menschen getötet, verletzt oder obdachlos und die Besatzer fĂŒhlen sich nicht schuldig und beschĂ€mt, sondern argumentieren in einem Bericht sogar mit der Erschließung eines Waffenabsatzmarktes fĂŒr die Invasion in dieses Land. Sie bekĂ€mpfen sogar die Verfassung, das Parlament und die Regierung, die aus der Stimmabgabe der irakischen Bevölkerung hervorgegangen sind, und dennoch haben sie nicht den Mut, zu akzeptieren und bekannt zu geben, dass sie eine eindeutige Niederlage erlitten haben und sich aus dem Irak zurĂŒckziehen werden.

Leider sind wir auch Zeuge dieser bitteren Wahrheit, dass einige MĂ€chte auf keinen Menschen und kein Volk Wert legen außer auf sich selbst, ihre Gruppe und ihre Partei. Aus ihrer Sicht sind die Menschenrechte gleichzusetzen mit dem Einkommen und den Interessen ihrer Großunternehmen und ihrer Freunde. Die Rechte und das Ansehen der US-Bevölkerung fallen ebenso dem Egoismus einiger Machtinhaber zum Opfer.

Drittens: In der Kultur kommt die IdentitĂ€t und das Geheimnis des Fortbestandes von Völkern zum Ausdruck und sie bildet die Grundlage fĂŒr den Austausch mit den anderen. In Form einer organisierten Bewegung werden die einheimischen Kulturen, welche die Botschaft des Monotheismus, der Liebe und BrĂŒderlicherkeit beinhalten, einem weitgehenden zerstörerischen Angriff ausgesetzt. Die nationalen Traditionen und Werte werden herabgesetzt und das SelbstwertgefĂŒhl und die von diesen Völkern verehrten Persönlichkeiten werden geschmĂ€ht und verspottet.

Ziel ist die Verbreitung des Geistes der Nachahmung, der Konsumsucht, der Abwendung von Gott und den menschlichen Werten. Ziel ist es, den Widerstand der Völker zu brechen und ihre Ressourcen durch die großen MĂ€chte auszubeuten.

Viertens: Verbreitung der Armut, des Analphabetismus, des Mangels an medizinischer Versorgung und der VergrĂ¶ĂŸerung der Kluft zwischen Reich und Arm auf der Welt.

WĂ€hrend ein wichtiger Teil der natĂŒrlichen Ressourcen in Asien, Afrika und Lateinamerika durch politische und wirtschaftliche Vorherrschaft einiger MĂ€chte ausgeplĂŒndert worden ist, so ist der Stand der Armut und die Entbehrung alarmierend. Beachten sie einige Daten, die die UNO veröffentlicht hat:

TĂ€glich legen sich circa 800 Millionen Menschen mit hungrigem Magen schlafen und 980 Millionen Menschen bringen in absoluter Armut zu. Das heisst: Sie besitzen weniger als einen Dollar Kaufkraft pro Tag.

Die Menschen in 31 LÀndern oder 9 Prozent der Weltbevölkerung haben eine Lebenserwartung von 46 Jahren, das heisst 32 Jahre weniger als der Durchschnitt in den wohlhabenden Staaten.

Das VerhÀltnis zwischen Reich und Arm, betrÀgt in einigen Gebieten in Bezug auf den Besitz 40 zu 1.

In den meisten LÀndern muss die Mehrheit der Bevölkerung auf Lehre und Erziehung verzichten.

In den EntwicklungslĂ€ndern sterben 450 von 100.000 MĂŒttern wĂ€hrend der Geburt ihres Kindes. Diese Ziffer betrĂ€gt in den reichen LĂ€ndern sieben. Die Ziffer der Kindersterblichkeit bei der Geburt betrĂ€gt 59 zu 6.

Bei einem Drittel der TodesfÀlle auf der Welt, d.h. beim Tod von tÀglich 50 Tausend Menschen, hÀngt die Ursache mit der Armut zusammen.

Ich glaube diese Ziffern spiegeln die höchst bedauerliche Situation, welche die wirtschaftlichen Beziehungen auf der Welt beherrschen, aussagekrÀftig genug wieder.

FĂŒnftens: Nicht-Beachtung der hohen Werte und die Verbreitung von Betrug und LĂŒge.

Einige MĂ€chte opfern alle menschlichen Werte wie Aufrichtigkeit, Lauterkeit und ZuverlĂ€ssigkeit der Vorantreibung ihrer eigenen Ziele. Sie machen Skepsis und TĂ€uschung bei den internationalen Beziehungen der Regierungen und unter den Völkern zur Gewohntheit. Sie lĂŒgen offen, verleumden, verstoßen gegen das Gesetz und zerstören massiv das Klima des Vertrauens und der Freundschaft. Sie haben offiziell Ethik und hohe Werte aus den Beziehungen verscheucht und Vorherrschaftsstreben, Feindseligkeiten und Zwang anstelle von Gerechtigkeit, Respekt gegenĂŒber anderen, Liebe und Aufrichtigkeit gestellt. Sie opfern alles Gute und Schöne des Lebens ihren eigenen Interessen.

Sechstens: Verletzung der internationalen Gesetze und Rechte und Nicht-Beachtung von Abkommen.

Einige von denen, die selber internationale Gesetze aufstellen, verletzen sie offen und bedenkenlos und bedienen sich einer diskriminierenden Politik der Doppelmoral. Sie stellen das Gesetz zur atomaren AbrĂŒstung auf, aber fĂŒllen tĂ€glich ihre Labors und Lager mit neuen Generationen von atomaren Waffen. Sie haben die Charta der UNO zusammengestellt, aber respektieren nicht das Recht der Völker auf UnabhĂ€ngigkeit und Selbstbestimmung. Sie missachten ohne weiteres, wenn sie ihre Politik Ă€ndern wollen, ihre eigenen offiziellen VertrĂ€ge. Sie beugen sich nicht den Bestimmungen ĂŒber den Umweltschutz. Die meisten VerstĂ¶ĂŸe gegen die Bestimmungen erfolgen durch einige WeltmĂ€chte.

Siebtens: Zunahme der Drohungen und RĂŒstungswettlauf.

Einige MĂ€chte schlagen bei internationalen Beziehungen und ĂŒberall wo ihre Vernunft nicht mithĂ€lt, einen drohenden Ton an. Der harte RĂŒstungswettlauf breitet seinen drohenden Schatten ĂŒber die Welt aus. Die Menschen in Europa wurden Opfer von zwei großen Kriegen, von weiteren verheerenden militĂ€rischen Auseinandersetzungen und eines jahrzehntelangem Kalten Krieges. Auch heute schwebt ĂŒber ihnen der Schatten der Gefahr. Ihre Interessen, Sicherheit und LĂ€nder werden von dem aufgezwungenen WettrĂŒsten seitens einiger MĂ€chte bedroht. Eine herrschsĂŒchtige Macht erlaubt sich, durch Aufstellung eines Raketenschildes den Menschen eines Kontinents das Leben schwer zu machen und einen RĂŒstungswettbewerb heraufzubeschwören.

Einige anscheinend mÀchtige Herrscher, die glauben, Mittel der Macht in der Hand zu haben, setzen ungeduldig, zu jeder Zeit und bei jeder Angelegenheit die Sprache der Drohung ein und versetzen dadurch die Menschen, Völker und Regionen in eine unsichere Lage.

Und schließlich,

Achtens: Die UnfÀhgikeit der internationalen Einrichtungen zur Beseitigung dieser Spannungen und Herstellung von bestÀndigem Frieden und stabiler Sicherheit.

Deutlich ist zu erkennen, dass die vorhandenen Organisationen und Instrumentarien nicht die KapazitĂ€t und das nötige Potential besitzen, um die Probleme zu lösen, die Spannungen zu beseitigen und die Beziehungen gerecht zu regeln und Frieden, BrĂŒderlichkeit und Sicherheit herzustellen. Es gibt kaum eine Regierung oder ein Volk, das sich hinsichtlich der Verwirklichung seiner Rechte oder der Verteidigung seiner UnabhĂ€ngigkeit, der territorialen IntegritĂ€t und der nationalen Interessen Hoffnungen auf dieses Instrumentarium machen kann.

Liebe Freunde und Kollegen!

Es gibt noch mehr Herausforderungen und ich weiß: Wenn jeder von Ihnen ĂŒber dieses Thema sprechen wollte, wĂŒrden noch viele andere FĂ€lle genannt werden, aber ich begnĂŒge mich mit dem Gesagten.

Die entscheidende wichtige Frage ist nun: Woher rĂŒhren diese Herausforderungen und MissstĂ€nde? Bei einer genauen Betrachtung schĂ€len sich zwei Hauptursachen fĂŒr diese Situation heraus.

Ohne Zweifel ist der erste Ursachenfaktor in den Beziehungen, die durch den Zweiten Weltkrieg entstanden sind, zu suchen: Als nĂ€mlich einige SiegermĂ€chte den Plan fĂŒr die Beherrschung der Welt entwarfen und ihre Politik nicht aufgrund der Gerechtigkeit, sondern aufgrund der Abdeckung ihrer Interessen als Sieger gegenĂŒber den Verlierern planten. Deshalb ist das Instrumentarium, welches aus dieser Politik und Vorgehensweise hervorging, seit 60 Jahren nicht in der Lage, eine gerechte Lösung fĂŒr die internationalen Fragen zu finden.

Einige GroßmĂ€chte haben die Siegerpose aus dem Weltkrieg noch immer beibehalten und sehen in den anderen Regierungen und Völkern, selbst in denen, die nicht am Krieg teilgenommen haben, Kriegsverlierer. Sie behandeln die Nationen von oben herab und erpressen sie. Sie nehmen fĂŒr sich grĂ¶ĂŸere Rechte in Anspruch und fĂŒhlen sich keiner internationalen Organisation und keinem Weltgremium gegenĂŒber verantwortlich.

Kollegen! Herr Vorsitzender! Meine Damen und Herren!

Von den leistungsunfÀhigen Organisationen steht leider der Sicherheitsrat der UNO an erster Stelle.

Es wurden Bedingungen hervorgerufen, dass einige MĂ€chte mit einem Sonderrecht im Sicherheitsrat, gleichzeitig Staatsanwalt, Richter und Vollstrecker sein können, ob sie nun als KlĂ€ger oder als Angeklagte auftreten. Es ist nur natĂŒrlich, dass die LĂ€nder und Völker, die von ihnen angegriffen werden, sich keine Hoffnung zu machen brauchen, mit Hilfe dieses Rates an ihre Rechte zu gelangen.

Die Menschheit ist Zeuge, dass es leider bei allen langen Kriegen wie dem Korea- und Vietnam-Krieg, dem Krieg der Zionisten gegen die PalĂ€stinenser und den Libanon, dem Krieg Saddams gegen die iranische Nation und den rassistischen Kriegen in Europa und Afrika so war, dass einige Mitglieder des Sicherheitsrates entweder auf der einen Seite des Konflikts gestanden haben und eine Kriegspartei, zumeist den Aggressor unterstĂŒtzten oder die Auseinandersetzung selber befĂŒrworteten.

Schauen Sie sich den Irak an! Erst wurde das Land besetzt und danach beim Sicherheitsrat die Erlaubnis beantragt. Ein Rat, in dem dieselben Besatzer ĂŒber das Vetorecht verfĂŒgen!

Bei wem und wo sollen die irakischen BĂŒrger ihre Klage in der Hoffnung auf die Verwirklichung ihrer Rechte einreichen?

Beim Libanon haben wir gesehen, dass einige MĂ€chte 33 Tage lang in der Hoffnung auf den Sieg des zionistischen Regimes, den UN-Sicherheitsrat von einer Entscheidung abhielten und – nachdem sich das Besatzerregime keine Hoffnung mehr auf den Sieg machen konnte – zuließen, dass eine Resolution ĂŒber den Waffenstillstand verabschiedet wird. Unterdessen ist es eine der wichtigsten Pflichten des UN-Sicherheitsrates die Ausdehnung von Konflikten zu verhindern und den Waffenstillstand und dessen Folgeregelungen sowie Frieden und Sicherheit herzustellen. Wo sollen die libanesischen BĂŒrger ihre Klage einreichen? Bei welcher Person und welcher Organisation?

Sehr geehrte Anwesenden! Meine Damen und Herren!

Die Anwesenheit einiger monopolsuchender MĂ€chte, haben den Sicherheitsrat an der DurchfĂŒhrung seiner wichtigsten Aufgaben, nĂ€mlich Schutz des auf Gerechtigkeit beruhenden Friedens und der Sicherheit gehindert. Das Ansehen des Rates hat darunter gelitten und er hat seine LeistungsfĂ€higkeit bei der Verteidigung der Rechte der UNO-Mitglieder verloren. Viele Nationen haben ihr Vertrauen in diesen Rat aufgegeben.

Einige andere Instrumentarien wie die Finanz- und Bank-Institutionen weisen eine Àhnlichen Zustand auf und sind zu einem Werkzeug geworden, mit dem einige MÀchte anderen ihren Willen aufzwingen.

Es leuchtet ein, dass diese Instrumentarien die heutigen BedĂŒrfnisse nicht erwidern und nicht zur Lösung der Herausforderungen und Herstellung von gerechten und stabilen Beziehungen befĂ€higt sind.

Werte Kollegen!

Auch ist, und dies ebenso zweifelsohne, der zweite und noch wichtigere Faktor darin zu suchen, dass sich einige große MĂ€chte von der Ethik und den göttlichen Werten sowie den Lehren der Propheten abgewandt haben und die Gebote Gottes missachten und dass Menschen, die nicht rechtschaffen sind, herrschen. Menschen die sich nicht korrekt verhalten, können sich selber nicht beherrschen, wie können sie dann ĂŒber die Menschheit regieren und die Angelegenheiten der Menschen korrekt regeln? Leider halten sie sich fĂŒr Gott! Sie gehorchen ihren GelĂŒsten und wollen alles fĂŒr sich alleine. FĂŒr sie ist die menschliche WĂŒrde, das Leben und Gut und die Heimat der anderen nichts wert.

Seit Jahrhunderten leidet die Menschheit unter tiefen Wunden, die ihr einige unlautere MĂ€chte zugefĂŒgt haben und auch heute gehen die internationalen Probleme in der Hauptsache darauf zurĂŒck, dass die WertmaßstĂ€be und Ethik nicht beachtet werden und egoistische ungeeignete Menschen regieren.

Freunde! Meine Damen und Herren!

Der einzige Weg fĂŒr eine anhaltende Reform ist die RĂŒckkehr zu den Lehren der göttlichen Propheten, ist der Monotheismus, die Achtung der WĂŒrde der Menschen und Praktizierung von Menschenliebe bei jedem Austausch sowie bei allen Beziehungen und Gesetzen und schließlich die Korrektur vorhanderer Strukturen auf dieser Basis. Zur Verwirklichung dieses Zieles rufe ich alle auf, (unter dem Motto „SolidaritĂ€t fĂŒr den Frieden“), eine Front der BrĂŒderlichkeit aufgrund von Freundschaft und bestĂ€ndigen – den Monotheismus und die Gerechtigkeit zugrunde liegenden – Frieden zu bilden, den Aggressionen und egozentrischen Maßnahmen einen Riegel vorzuschieben und die Kultur der Menschenliebe und Gerechtigkeit zu verbreiten. Ich gebe hiermit bekannt, dass die I.R.I. mit Hilfe aller unabhĂ€ngigen Regierungen und Völker, die den Frieden und die Gerechtigkeit suchen, sich in diese Richtung bewegen wird.

Monotheismus, Gerechtigkeit und Liebe zu den Menschen muss alle Organe der UNO beherrschen und diese Organisation muss eine Instanz werden, in deren Mittelpunkt die Gerechtigkeit steht und in der jedes ihrer Mitglieder die geistige und rechtliche UnterstĂŒtzung gegenĂŒber den anderen genießt. Die Vollversammlung soll in Vertretung der internationalen Gemeinschaft als das wichtigste Organ dieser Organisation anerkannt werden, damit sie frei von dem Druck und den Drohungen der großen MĂ€chte an der strukturellen Reform der UNO arbeiten kann und insbesondere den UN-Sicherheitsrat aus seiner jetzigen Lage herausholt und ihm eine neue Struktur verleiht, die auf Gerechtigkeit und Demokratie beruht, damit die vorhandenen Nöte beseitigt, die Probleme gelöst und StabilitĂ€t und bestĂ€ndige Sicherheit hergestellt werden können.

Herr Vorsitzender! Geehrte Anwesende!

Die iranische Atomfrage liefert ein deutliches Beispiel fĂŒr das Vorgehen dieses Instrumentariums und der Denkweise, von dem es beherrscht wird. Allen ist bekannt, das Iran offizielles Mitglied der Agentur ist und sich an deren Gesetze und Bestimmungen hĂ€lt und maximale Zusammenarbeit in allen Bereichen geleistet hat. Alle AktivitĂ€ten Irans sind friedlich und völlig transparent.

GemĂ€ĂŸ der Statuten hat jedes Mitglied der Agentur Rechte und Pflichten. Es ist verpflichtet, sich auf friedlichen Wegen zu bewegen und unter Aufsicht der Agentur den anderen Mitgliedern bei der Nutzung des Brennstoffzyklus zu helfen. Es hat das Recht auf UnterstĂŒtzung der Agentur sowie das Recht, gemĂ€ĂŸ den Bestimmungen mit Hilfe der anderen Mitglieder und der Agentur den Brennstoffzyklus zu besitzen.

Iran hat nun alle seine Pflichten erfĂŒllt, konnte aber das Recht auf technische Hilfen der anderen und der Agentur und in einigen Abschnitten sogar die UnterstĂŒtzung der IAEA nicht nutzen.

Seit circa 5 Jahren versuchen einige MĂ€chte, die wir nannten, durch harte DruckausĂŒbungen auf die internationale Atomenergiebehörde zu verhindern, dass die iranische Nation an ihr Recht gelangt.

Die Nuklearfrage wurde aus der legitimen Bahn herausgeholt und man hat durch politische Stimmungsmache alles versucht, um die eigenen Forderungen durchzusetzen. Die iranische Regierung war um Vertrauensbildung bemĂŒht, aber man wollte sich nicht mit weniger als der vollstĂ€ndigen Einstellung aller Untersuchungen und AktivitĂ€ten und sogar der LehrfĂ€cher an den UniversitĂ€ten und dem vollen Entzug aller Rechte der iranischen Nation zufrieden geben, so dass sogar die Zentren, welche nicht zum Brennstoffzyklus gehören und keiner Aufsicht der Agentur bedĂŒrfen, geschlossen wurden. Nach drei Jahren Unterredungen und BemĂŒhungen um Vertrauensbildung, ist die iranische Nation zu der Überzeugung gelangt, dass diese MĂ€chte nicht ĂŒber eine eventuelle Abweichung der nuklearen TĂ€tigkeiten Irans besorgt sind, sondern dass sie dies zum Vorwand nehmen, um den wissenschaftlichen Fortschritt Irans zu verhindern. Die iranische Nation ist zu der Überzeugung gelangt, dass, wenn dieser Zustand beibehalten wird, sie auch in den kommenden 20 Jahren nicht mehr die Möglichkeit haben wird, ihr Recht geltend zu machen. Deshalb hat sich der Iran entschieden, die Angelegenheit ĂŒber den rechtlichen Weg, nĂ€mlich ĂŒber die Agentur zu verfolgen und sich von allen politisch und ungesetzlich aufgezwungenen Bedingungen der unersĂ€ttlichen MĂ€chte zu befreien.

Im Laufe der letzten zwei Jahre ist die iranische Nation immer wieder aufgrund der Ausnutzung des Sicherheitsrates durch die MĂ€chte beschuldigt worden und ihr wurde sogar militĂ€risch gedroht und es wurden ungesetzliche Sanktionen gegen sie verhĂ€ngt. Aber dank des Glaubens an Gott und dank der nationalen SolidaritĂ€t, ist sie ihren Weg weiter gegangen und heute gilt Iran als ein Land, das den Brennstoffzyklus auf industrieller Basis fĂŒr friedliche Zwecke gewinnt.

Leider hat der UN-Sicherheitsrat in diesem sehr klaren rechtlichen Zusammenhang unter dem Druck einiger befehlshaberischer MĂ€chte nicht das Prinzip der Gerechtigkeit eingehalten und das Recht der iranischen Nation nicht geschĂŒtzt.

Erfreulicherweise hat die Agentur jedoch kĂŒrzlich erneut zu ihrer gesetzlichen Funktion, nĂ€mlich UnterstĂŒtzung der Rechte ihrer Mitglieder neben der Beaufsichtigung der AktivitĂ€ten, zurĂŒckgefunden. Ich finde dieses Vorgehen richtig. Zuvor wurde illegitim darauf beharrt, die Nuklearfrage der iranischen Nation zu politisieren, aber heute ist die Akte dank des Widerstandes der iranischen Bevölkerung wieder zur Agentur zurĂŒckgekehrt und ich gebe offiziell bekannt, dass aus unserer Sicht gesehen, die Nuklearfrage Irans abgeschlossen ist und zu einem normalen Fall in der Agentur wurde. Heute sind jedoch in dieser Agentur viele wichtige Fragen ĂŒber die AtomaktivitĂ€ten von einigen jener MĂ€chte auf dem Tisch und mĂŒssen ĂŒberprĂŒft werden. Der Iran ist immer zu fruchtbaren GesprĂ€chen mit allen bereit gewesen und wird dies auch bleiben.

Ich möchte mich bei allen Regierungen und Völkern, die in diesem harten Zeitabschnitt, das gesetzliche Recht unseres Volkes und Landes unterstĂŒtzt haben und bei den MitgliedslĂ€ndern der Blockfreien und den anderen Freunden im UN-Sicherheitsrat und im Gouverneursrat und den gesetzestreuen und pflichtbewußten Experten der Agentur sowie dem Vorsitzenden der IAEA fĂŒr ihr beharrliches Festhalten am Gesetz danken und bekanntgeben, dass im Gegensatz zu den – die Monopolisierung suchenden – MĂ€chten, die iranische Bevölkerung bereit ist, gemĂ€ĂŸ den Pflichten der Statuten der Agentur unter Aufsicht dieser Organisation ihre Erfahrugnen im Rahmen eines Lehrprogrammes den anderen Mitgliedern zur VerfĂŒgung zu stellen.

Und denjenigen, die circa fĂŒnf Jahre lang der iranischen Bevölkerung in die Quere gekommen sind und die Menschen in meiner Heimat, die Kultur besitzen und Kultur produzieren, beleidigt und verleumdet haben, möchte ich einen guten Rat geben:

Ziehen Sie eine Lehre aus der Geschichte und aus Ihren eigenen jĂŒngsten Maßnahmen. Sie haben die ehrenwerte iranische Nation sehr schlecht behandelt und sollten darauf achten, dass sie mit anderen Mitgliedern der internationalen Organisationen nicht auf diese Weise umgehen. Das Ansehen der Weltorganisation sollten Sie nicht fĂŒr Ihre WĂŒnsche opfern. Heute sind die Völker wachsam und leisten Widerstand. Ändern Sie sich selbst und die Welt wird sich Ă€ndern!

Die Völker sind gut und können miteinander in Frieden leben. Sie sollten Ihrem eigenen Volk dienen. Die anderen brauchen Sie nicht.

Ist es nicht an der Zeit, dass Sie den Weg des Egoismus verlassen, dem Satan nicht mehr folgen und auf den Weg der Gottesanbetung zurĂŒckkehren? Möchten Sie sich nicht vom Schmutz befreien, sich dem Willen Gottes fĂŒgen und an ihn glauben? Der Glaube an Gott bedeutet Glaube an Aufrichtigkeit, Reinheit, Gerechtigkeit und NĂ€chstenliebe!

Sie sollten wissen, dass Ihnen Reinheit, Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, NĂ€chstenliebe und Achtung der MenschenwĂŒrde nicht schaden können. Sie dĂŒrfen gewiss sein, dass diese Werte bei den Völkern schöner und beliebter sind.

Dies ist ein Aufruf, den alle göttlichen Propheten machten, von Adam bis Noah und Abraham, von Moses, Jesus bis Mohammad, dem Propheten Gottes.

Wenn Sie dem Aufruf folgen, werden Sie gerettet und wenn nicht, werden sie das gleiche Schicksal erfahren wie andere in der Geschichte. Im Heiligen Koran heißt es: Wer nicht dem Aufruf zur Wahrheit und Recht folgt, der entzieht sich auf der Erde nicht (Gottes Macht) und fĂŒr ihn wird es keinen Freund geben außer Gott und er ist deutlich auf dem Irrweg – Sure Ahqaf, Vers 32

Sie besitzen von sich aus nichts und können nicht vor dem Willen und der Herrschaft Gottes fliehen. Vor dieser großen Versammlung mĂŒssen Sie an das Wort Gottes des Erhabenen im Koran erinnert werden, in dem er mahnt:

„Seht ihr nicht die MĂ€chte und Herrscher, die vor euch waren? Wenn eure Vorfahren etwas besessen hĂ€tten, hĂ€tten sie es festgehalten und hĂ€tten nicht zugelassen, dass ihr an ihre Stelle tretet. Gott hat sie wegen ihrer SĂŒnden vernichtet und niemand hat ihnen gegenĂŒber Gott Schutz gewĂ€hrt.“

Sie sollten wissen, dass Methoden und Gedanken, die auf der Ungerechtigkeit beruhen, vernichtet werden. Sehen Sie denn nicht die Zeichen fĂŒr das Erwachen und den Widerstand der Völker aufgrund der Gottesanbetung, der Menschenliebe und dem Ruf nach Gerechtigkeit? Haben Sie noch nicht bemerkt, dass der Untergang der Imperien nahe bevorsteht. Ich hoffe, dass dieser Aufforderung tatkrĂ€ftig gefolgt wird.

Werte Anwesende!

Die Völker und Regierungen sind nicht gezwungen, sich nach der Ungerechtigkeit einiger MĂ€chte zu richten. Diese haben aus den genannten GrĂŒnden die Eignung fĂŒr FĂŒhrung und Planung der internationalen Angelegenheiten aus der Hand gegeben.

Ich gebe offiziell bekannt, dass die Epoche der Beziehungen, die aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgingen und die Zeit des materiellen Denkens aufgrund Egoismus und Herrschaftssuche vorbei ist.

Die Menschheit hat einen schwierigen Bergkamm der Geschichte ĂŒberwunden und die Zeit des Strebens nach Einheit unter dem Banner des Ein-Gott-Glaubens, der Reinheit und Freundlichkeit, der Achtung der anderen, der Gerechtigkeit und der wahren Friedensliebe hat begonnen.

Es ist ein göttliches Versprechen, dass das Recht siegt und rechtschaffene Menschen die Erde erben.

Ihr Freiheitsliebenden, GlĂ€ubigen und Menschen auf der Welt. Vertraut auf Gott! Und alle die Ihr Euch nach hohen Werten sehnt, wo Ihr auch sein mögt: Strengt Euch an, durch den Dienst an den Menschen und das Streben nach Gerechtigkeit, die Möglichkeit zu schaffen, dass diese große göttliche Verheißung in ErfĂŒllung geht.

Die Zeit der Dunkelheit wird zu Ende gehen, die Gefangenen werden in ihre HĂ€user zurĂŒckkehren und die besetzten Gebiete befreit. PalĂ€stina und Irak werden frei vom Joch der Besatzer und die Menschen in Europa und Amerika frei vom Druck der Zionisten. Es werden menschenfreundliche Regierungen anstelle der gewaltsamen treten. Die WĂŒrde des Menschen wird gewĂ€hrleistet, ĂŒberall wird Gerechtigkeit sich ausbreiten und die Menschen werden in Liebe und BrĂŒderlicherkeit zusammen leben.

Das MĂŒhen auf diesem Weg und zur Erreichung der Herrschaft von rechtschaffenen Menschen und dem grĂ¶ĂŸten Rechtschaffenen, dem letzten AuserwĂ€hlten Gottes und Verheißenen, ist in Wirklichkeit die heilende Salbe fĂŒr alle Wunden und die Lösung fĂŒr alle Probleme und besteht in der Herstellung von Menschenliebe, dem Schönen, der Gerechtigkeit und einem glĂŒcklichen Leben ĂŒberall auf der Welt.

Diese Überzeugung und dieses Streben ist der SchlĂŒssel zu Einheit und fruchtbarem Austausch zwischen den Völkern und Regierungen und allen in der menschlichen Gesellschaft und allen wahren Gerechtigkeitssuchenden.

Ohne Zweifel wird der Verheißene Imam und der Große Reformer und endgĂŒltige Retter und letzte Bote des Himmels kommen und zusammen mit allen Gottesanbetern, und denen, die Gerechtigkeit fordern und Menschenliebe praktizieren, eine strahlende Zukunft aufbauen und die Welt mit Gerechtigkeit und Schönem fĂŒllen. Dies ist die Gottes Verheißung und Gott hĂ€lt sein Versprechen.

Kommen Sie und tragen Sie zur Verwirklichung solcher wunderbarer ZustÀnde bei.

In der Hoffnung auf eine helle Zukunft der Menschheit und den Morgen der Befreiung, der Freiheit aller Menschen und Vernichtung aller Formen des Unrechts, der Abscheu und der Gewalt sowie der absoluten Herrschaft der Menschenliebe ĂŒberall auf der Welt. Ich sehe, dass diese Zukunft nahe bevorsteht.

Quelle:
http://f25.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=63498&Phase=Phase1&ThreadNummer=51122