Arbeitsmarktdaten und Wirtschaft – die wunderbaren Schlagzeilen

„Arbeitslosenquote sinkt weiter“, „Aufschwung jetzt fĂŒr viele spĂŒrbar“, „Die Konjunktur Boomt“, „Der Aufschwung ist da,Sozialversicherungs Pflichtige Stellen“, „Gab es vor Jahren noch mehr FachkrĂ€fte als ArbeitsplĂ€tze“, sieht es heute genau umgekehrt aus“, „Aufschwung festigt den Arbeitsmarkt“, „Ifo-Chef Sinn: Aufschwung könnte noch lange anhalten“, „Arbeitslosenzahl fĂ€llt auf Sechs-Jahres-Tief“, „Aufschwung: Jobchancen auch fĂŒr Geringqualifizierte“, „Aufschwung der Eurozone hĂ€lt an“, „Bevölkerung glaubt an nachhaltigen Aufschwung“, „Aufschwung bringt immer mehr Menschen in Arbeit“, „Aufschwung beschert offenbar neue Jobs“, …Bei der Masse an Pressemeldungen und Nachrichten der Medien, die dem Volk den Aufschwung suggerieren, muss anscheinend jeder Deutsche Michel zwangslĂ€ufig dran glauben?!

Dass möglicherweise mehr in Arbeit gekommen sind mag durchaus sein, sie reihen sich direkt neben den Berufspraktikanten, UmschĂŒlern und in den zwangs-zeitverteibenden Bildungseinrichtungen ein! Laut der Studie der Hans Böckler Stiftung stellen die Unternehmen zwar derzeit krĂ€ftig ein, trotzdem konkurrieren regulĂ€re Festanstellungen in der aktuellen Aufschwungphase verstĂ€rkt mit zwei Faktoren:

Zum einen arbeiten Diejenigen, die in Lohn und Brot sind, lÀnger um das steigende Aufkommen zu bewÀltigen.

Zum anderen greifen die Betriebe auf Zeitarbeit zurĂŒck, statt selbst Stellen zu schaffen.

So entstanden nach Angaben des Instituts fĂŒr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zur Mitte des Jahres 2006 80 Prozent der neuen sozialversicherungspflichtigen Stellen bei Zeitarbeitsfirmen. Desweiteren verbuchen Leihfirmen laut IAB immer noch jeden dritten neuen Arbeitsplatz. Das zeigt, dass Firmen nicht mehr nur auf Zeitarbeiter zurĂŒckgreifen, weil sie dem Aufschwung nicht trauen. FĂŒr einige Branchen scheint es sich dauerhaft zu rechnen, einen Teil der Belegschaft ĂŒber gĂŒnstige Leiharbeiter zu bestĂŒcken.

Das gipfelt darin, dass Unternehmen eigene Leiharbeitsfirmen grĂŒnden: Neue Mitarbeiter werden dann hĂ€ufig nur dort eingestellt – oft zu deutlich schlechteren Bedingungen – und an die Mutterfirma ausgeliehen.

Dazu kommt laut Hans-Böckler-Stiftung, dass die Betriebe die flexibleren und lÀngeren Arbeitszeiten nutzen, welche sie in den mageren Jahren ausgehandelt haben. HÀufig haben die Gewerkschaften unter dem Druck der schlechten wirtschaftlichen Lage einer VerlÀngerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich zugestimmt, die auch in der jetzigen Hochphase Bestand hat.

Durch Arbeitszeitkonten, die immer mehr Firmen fĂŒhren, können die Unternehmen zudem bei guter Auftragslage auf Mehrarbeit ohne Zusatzkosten zurĂŒckgreifen. Dass die Arbeitgeber diese Potenziale jetzt ausschöpfen, scheint – betriebswirtschaftlich betrachtet – vernĂŒnftig. Trotzdem sollten sie den Bogen im eigenen Interesse nicht ĂŒberspannen. Viele Belegschaften haben gerade in den schlechten Jahren erhebliche Einschnitte schultern mĂŒssen.

Diejenigen, die nicht gehen mussten, erledigten die Arbeit alleine, fĂŒr die vorher zwei oder drei Kollegen zustĂ€ndig waren. Das schlĂ€gt sich auch in der Zahl der Überstunden nieder – in bezahlten ebenso wie in unbezahlten.

Wo bitte bleibt die Political Correctness unserer Hirnakrobaten ?

Suggerieren Sie dem Volk den Aufschwung mit einer Flasche Champus im Arm und feiern Sie sich als die Großen Reform KĂŒnstler, die es geschafft haben den Arbeitsmarkt auf ein solides Fundament gestellt zu haben?!
WĂ€hrend die Parteien sich mehr darum kĂŒmmern wer welchen Anspruch in der Großen Koalition vetritt und stĂ€ndig faule Kompromisse eingehen, und das nur zu Lasten des Volkes.

Und das nur weil Schwester Angelika, das Oberhaupt der Laienbruderschaft „Bundesregierung“, vorauseilenden Gehorsam zeigt. Nur werden Journalisten den Teufel tun sich da aus dem Fenster zu lehnen und veröffentlichen getrost mittlerweile als falsch erwiesene Arbeitslosen Statistiken. All das und mehr fĂŒhrt mitten ins deutsche Fernsehen, ob erstes,zweites , oder Multi Mediator. Deutsches Fernsehen ist ein Kind seines Volkes und das VerkĂŒndungsorgan jeweils aktueller „Denkfabriken“.

Dazu muß man wissen das Kritik an der herrschenden Merkel Regierung absolut unerwĂŒnscht ist. Als der Herr Schröder in der Wahlnacht 2005 eine Zusammenarbeit der SPD mit der Frau Merkel in Frage gestellt hat, da hat er das wirklich selbst geglaubt und nicht daran denken wollen dass zweitklassige SPD Politiker wie MĂŒntefering und Beck aus reinen machtpolitischen GrĂŒnden dem Schröder in den RĂŒcken fallen. Diese große Koalition hat doch bisher ĂŒberhaupt nichts, aber auch gar nichts Großes zustande gebracht sondern nur zusĂ€tzliche Belastungen fĂŒr die Masse unseres Volkes.
Jetzt haben wir die Frau Merkel und werden sie leider so schnell auch nicht wieder los werden. „Oh lieber Gott steh uns bei!“

Die Steuereinnahmen schnellen in die Höhe, so dass auf einmal jeder daher Gelaufene meint es schnellstmöglich wieder einzusetzen wie z.b die Senkung des Solidarzuschlags… usw. oder zur Senkung der Lohn Nebenkosten, die wiederum den „sparenden“ Hartz IV Betroffenen nicht zu gute kommen.

Politik ist nunmehr nur noch ein Werkzeug der Wirtschaft.

Daher kann ich niemanden von Denen wirklich ernst nehmen. Sie schaffen es sogar, sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Abgrund zu ziehen, und das vor den Augen der mundtot gemachten Bevölkerung.

Korruption wird GesellschaftsfÀhig und das Strafrecht verteidigt mittlerweile die wahren Schmarotzer,die Gelder veruntreuen und danach mit einem Siegeszeichen den Gerichtsaal verlassen.Pfui Teufel!!!!!

Politiker, welche im Wesentlichen in den FĂŒhrungsetagen der Konzerne,Unternehmen und Firmen ansĂ€ssig sind, die anhand der Gesetze nun endlich ĂŒberall ohne Skandale das Geld abschöpfen können.

Ich zweifle daher das VerstĂ€ndnis vieler Menschen an, die scheinbar nicht einmal bemerken, dass die geltende Verfassung stĂ€ndig mit FĂŒĂŸen getreten wird. Gesetze die rein der Wirtschaft dienen, sollten auch Blinde sehen können. Macht endlich Eure Augen auf, denn dazu habt Ihr Sie doch!!

Wie wÀrs wenn alle die seit Jahren schon auf unsere Steuergelder Leben nur noch mit Lebensmittelmarken zu versorgen !!! Der Bundestag wÀre kaum noch besetzt!

Die wĂŒrden Schlange stehen wie die armen Kinder in Deutschland vor den Tafeln!

Und nun mach ich fĂŒr heute Schluss bevor ich Dinge schreibe die ich nicht mal zu Denken wage. Gruß an SchĂ€uble und seine Mannen,denen garantiert nichts entgeht!

Quelle:
http://www.alg2-hartz4.de/index.php?option=com_content&task=view&id=242&Itemid=1