Afghanistan, Anschlag: waren die Opfer Soldaten der Bundeswehr?

Berlin: Die nach offizieller Darstellung in Kundus/Kunduz bei einem mörderischen Terroranschlag grausam ermordeten 3 Bundeswehrsoldaten waren vielleicht keine Soldaten. Am Sonntag Abend jedenfalls machte Verteidigungsminister Franz Jung einer erstaunten Öffentlichkeit bekannt, dass es sich bei den drei Opfern um Angehörige der „Einsatzwehrverwaltung“ handeln soll (1). Nun handelt es sich bei diesen – laut eigener Darstellung – um zivile Arbeitnehmer und Beamte, die für ihren Einsatz in Afghanistan eine 4-wöchige ASA (Allgemeine Soldatische Ausbildung) durchlaufen.

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Lafontaine und Müntefering: ab in den Dino-Park..

Berlin: Es ist schon wirklich interessant, wenn hier ein Sauerländer und ein Saarländer im innigen Sozensgalopp die Berliner Republik blockieren (1).Was Franz Müntefering und Oskar Lafontaine eint, ist, noch nie was hinzubekommen zu haben und von der Substanz zu leben die jahrzehntelang von Millionen von Menschen aufgebaut und erarbeitet wurde.

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WASG,Linkspartei: SAG kritisiert Urabstimmung und "Fusion" der Linken

Berlin: Die Nachfolgepartei der WASG Berlin, die Soziale Alternative für Gerechtigkeit, hat die Verlautbarungen der Parteiführungen von WASG und Linkspartei.PDS zur Mitglieder-Urabstimmung in der WASG scharf kritisiert. Diese hatten das Ergebnis als „deutliche Mehrheit“ und „überzeugende Zustimmung“ zur Auflösung der WASG zwecks anschliessendem Beitritt der WASG-Mitglieder zur Linkspartei.PDS bezeichnet und von einer „breiten Beteiligung“ geredet.

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Afghanistankrieg: der "Anschlag" und die Manipulation der Medien

Berlin, Kunduz/Kundus, gestern, am 19.Mai 2007, über 5 1/2 Jahre nach dem deutschen Einmarsch in Afghanistan im Zuge der NATO-Invasion: Halten wir zunächst einmal folgendes fest – zuerst hiess es in einer dpa-Meldung von 9.12 Uhr: „Bei einem Selbstmordanschlag in der nordafghanischen Stadt Kundus sind am Samstag drei deutsche Soldaten getötet worden. Drei weitere deutsche Soldaten der Fußpatrouille seien verletzt worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa aus der Bundeswehr. Das Bundesverteidigungsministerium in Berlin sprach dagegen zunächst lediglich von drei Verletzten.“ (1-10)

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Forbes: laut Steinbrück 11 tote Bundeswehrsoldaten bei Anschlag in Afghanistan

Potsdam: Laut dem konservativen Magazin „Forbes“ soll der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück bei dem zur Zeit stattfindendem Treffen der G8-Finanzminister in der Hauptstadt von Brandenburg eine wesentlich höhere Opferzahl beim heutigen Terroranschlag in Afghanistan angegeben haben, als bisher in den deutschen Medien genannt worden war.

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