Afghanistan, Anschlag: waren die Opfer Soldaten der Bundeswehr?
Berlin: Die nach offizieller Darstellung in Kundus/Kunduz bei einem mörderischen Terroranschlag grausam ermordeten 3 Bundeswehrsoldaten waren vielleicht keine Soldaten. Am Sonntag Abend jedenfalls machte Verteidigungsminister Franz Jung einer erstaunten Öffentlichkeit bekannt, dass es sich bei den drei Opfern um Angehörige der „Einsatzwehrverwaltung“ handeln soll (1). Nun handelt es sich bei diesen – laut eigener Darstellung – um zivile Arbeitnehmer und Beamte, die für ihren Einsatz in Afghanistan eine 4-wöchige ASA (Allgemeine Soldatische Ausbildung) durchlaufen.
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