…and miles to go, before she sleeps – Hillary Clinton auf dem Weg zur US-Präsidentin

USA, Iowa, Des Moines:“Nun, ich bin Hillary Clinton, ich kandidiere fĂĽr das Amt der Präsidentin und ich tue das, um zu gewinnen.“
So ging´s schon mal los.
Und weiter:“Wenn Du angegriffen wirst, dann muĂźt Du´s Deinem Gegner geben“, so die (noch-)Senatorin Hillary Clinton.
„Ihr könnt damit rechnen, daĂź ich die Stellung halte und zurĂĽckschlage.“(1)Es ist fĂĽr nicht-US-Amerikaner schwer verständlich, wie diese Worte gerade auf die um alles betrogenen einfachen Mitglieder der „Demokraten“ wirken, nach Jahren des programmierten und organisierten Verlierens durch das eigene Partei-Establishment. Durch den miesesten Kollaborateur der Rechtsradikalen im WeiĂźen Haus, den einst in derselben Geheimloge wie George Bush protegierten Senator John Kerry(„Skulls & Bones“ (1)), wurde die letzte Wahl 2004 fĂĽr die Demokraten verloren, wo schon die zuvor im Jahre 2000 öffentlich gestohlen worden und vom Profi-Opfer Al Gore schlieĂźlich einfach aufgegeben worden war.

Die Taktik des eigentlichen Präsidenten, Dick Cheney, und die der Neocons war immer dieselbe, strikt nach den Methoden der totalen Diktatur in George Orwell´s 1984:
Solidarität, Moral, Gesetze, Wahrheit, Gedächtnis, Logik, Geschichte sollten verschwinden, die älteste Verfassung der Welt, die „Constitution“ wurde einfach ignoriert, und ganz wichtig – die Linken sollten, muĂźten unter allen Umständen die Opfer, die Verlierer, die Jammerer, die Versager sein. Selbst wenn sie klĂĽger, anständiger, besser in jeder Beziehung und mutiger waren, und dabei noch besser aussahen.

Nun – im Ableger Deutschland hatten Dick und seine Jungs Erfolg. Man schaue sich nur mal um..
Aber es gibt eben noch das Original im Westen, und da geht den Verschwörern der Krieges gerade auf, daß sie verlieren. Obwohl sie das doch eigentlich gar nicht können, dachten sie.

„Ich kandidiere fĂĽr das Amt der Präsidentin, weil ich das Versprechen Amerika´s erneuern will“, so Clinton am ersten Tag ihres offiziellen Wahlkampfes unter Applaus der 3000 Anwesenden in Des Moines.
„Es ist etwas faul in Amerika, wenn Du mehr Firmenpleiten als College-Absolventen hast.“

Der von den Republikanern verzweifelt ausgesuchte und beschriehene Profi-Verlierer für die Demokraten zu dieser Präsidentschaftswahl, Barack Obama, wird die Vorwahlen zur Kandidatur verlieren.
Kein Trick, egal wie schmutzig er ist, kann diese Frau aufhalten.
Einfach nichts und niemand, so sieht´s aus.
Falls sich irgendjemand fragen sollte, warum Sie nicht schon viel frĂĽher gegen den Irak-Krieg opponiert hat oder sich ganz einfach wie eine Demokratin aufgefĂĽhrt hat, gibt es da eine simple Antwort:
weil Sie sonst verloren hätte.

Hillary Clinton würde alles sagen, alles tun und auch alles unterschreiben um in´s Weiße Haus zu gelangen.
Soll Sie es tun.
Denn das Einzige was zählt, ist, das Sie dorthin gelangt.
Damit dieser Planet endlich wieder was zu feiern hat.

Quellen:
(1)
http://www.nytimes.com/2007/01/28/us/politics/28clinton.html?em&ex=1170219600&en=cc8bfcb00fca2c3f&ei=5087%0A
(2)
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Kerry
(3)
http://www.heraldtribune.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20070128/ZNYT02/701280866