Es stĂŒrmt auf breiter Front
Die Zeichen stehen auf Sturm das ist klar,ansonsten kann man sich den Anstieg der KriminalitĂ€t nicht erklĂ€ren,und er wird noch mehr steigen…und daraus wird ein Grundlage geschaffen fĂŒr sozialen Unfrieden der sich wiederum bemerkbar macht durch Aktionen,die bestimmt keiner gutheiĂt der einen gesunden Menschenverstand hat,aber das wird leider Unausweichliche kommen…Jeder Mensch ist nicht vollkommen,und und so mancher mag vieleicht auch Denkweisen haben die manchen nicht gefĂ€llt,aber im Endeffekt ist dieser nur das Produkt der Gesselchaft und des Kapitalismus…
Wer gibt den Politikern das Recht Grundgesetzte zu untergraben?
Wer gibt den Politikern das Recht die Spalte von Arm und Reich zu vergrössern?
Wollen die wirklich Amerikanische VerhÀltnisse mit all seinen negativen Auswirkungen?
Wollen die wirklich Stadtteile haben die einem Ghetto gleich kommen?
Diese Reform hartz4 sollte Arbeit bringen!!Wo bitte ist den die Arbeit?
Die Zeiten sind vorbei der VollbeschĂ€ftigung,es gibt keine „83 Milionen ArbeitsplĂ€tze“!!!
Subventionierte Hochtechnologie, renommierte GroĂprojekte in der Industrie, medienwirksame stĂ€dtebauliche Prestigevorhaben sind gut fĂŒr das Ego von Politikern, schaffen aber keine Wege aus der Armut. Entvölkerte Landstriche im Osten, Slums in den VorstĂ€dten der BallungsrĂ€ume sind dadurch nicht zurĂŒckzuholen in den WohlstandsschoĂ der Gesellschaft.
Verarmung groĂer Teile der Bevölkerung nimmt zu. Sieben Millionen Menschen arbeiten fĂŒr Niedriglöhne. Rund drei Millionen verdienen so wenig, daĂ sie trotz Arbeit einen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben. Und fĂŒr die zukĂŒnftigen Alten wird mit der Rentenpolitik das Massenelend vorbereitet. Viele neue Jobs sind von minderer QualitĂ€t: 70 Prozent der neuen Vollzeitstellen werden von Zeitarbeitern besetzt, denn sie sind billiger.Vom Aufschwung profitieren vor allem die Unternehmen, abhĂ€ngig BeschĂ€ftigte sollen sich bescheiden, das ist die Devise der Regierung.
Zu dieser sozialen Wirklichkeit gehört die Behandlung, welche die Job-Center -BĂŒrokraten ihrer Klientel bei der Wohnungssuche angedeiht lassen. Sie lassen sie auf den Fluren vor ihren komfortablen Dienstzimmern ohne Not warten; dann behandeln sie sie von oben herab.
In den Menschenschlangen der Job-Center stehen ĂŒberwiegend junge Leute, viele von ihnen mit ihren Kleinkindern auf den Armen, so als wollten sie in der BĂŒrokratie um Barmherzigkeit flehen. Sie werden so behandelt wie ich. Nur: sie können sich nicht so wehren, wie ich es mit meiner Biografie kann.
Muss es wirklich sein, dass diese Menschen am unterstem Existenzminimum leben mĂŒssen und um eine neue Hose betteln mĂŒssen? Verschwendet unsere Gesellschaft nicht Milliarden fĂŒr unnĂŒtze und belanglose Sachen ?
Warum schaut man weg?
Die meisten Deutschen begreifen ja nicht einmal, was hier vor sich geht. Sie lassen sich belĂŒgen und betrĂŒgen, ohne die Notwendigkeit eines Eingreifens zu erkennen. Die DDR war ein Waisenknabe dagegen. Jeder wusste, womit er es zu tun hatte und was ihn erwartete. Hier findet der Zer- und Verfall heimlich statt – kaschiert durch falsche Zahlen, falsche Umfragen, falsche Statistiken.
Da hat man nun seitens der Wirtschaft und der etablierten Politik wochenlang, nein monatelang, den Leuten eingebleut, indem man dem Einzelnen suggerierte:
„DU BIST DEUTSCHLAND!“
Und plötzlich muss man vielen Menschen in unserem Land, seitens der Politik mitteilen, sie wĂ€ren Teil einer Zell geteilten Unterschicht. Aus „Du bist Deutschland!“ wird tatsĂ€chlich fĂŒr viele Arme im Land:
„DU BIST HARTZ IV!“
Unsere verantwortlichen etablierten Politiker sind mit deutscher GrĂŒndlichkeit und mit der zwischenzeitlichen EinfĂŒhrung PreuĂischer Tugenden und dem dazu gehörenden Tunnelblick allesamt auf die Vorgaben der Wirtschaftsbosse hereingefallen oder wirkten aufgrund des FRAKTIONSZWANG an dieser asozialen menschenverachtenden Gesetzgebung mit. Immer mehr Menschen im Land mĂŒssen sich mit prekĂ€rer BeschĂ€ftigung, Arbeit im Niedriglohnbereich, oder Sozialrenten ĂŒber Wasser halten, auch diese Menschen könnten sagen:
„ICH BIN HARTZ IV!“
Doch die Armen in Deutschland dĂŒrfen einfach nicht Hartz IV sein, sie sind Menschen und ihre WĂŒrde ist laut unserem Grundgesetz unantastbar: Arm mĂŒssten sie alle nicht sein, denn Geld ist genug vorhanden in unserem Land. Nur mit der Verteilung stimmt es nicht. Auch mit der Einsicht vieler Abgeordneter scheint es nicht weit her zu sein, einen Fehler gemacht zu haben und diesen korrigieren zu wollen. Aber sie sind ja auch nicht HARTZ IV!
Doch ganz schnell kann aus HARTZ IV der Bankrott werden, nein nicht der Wirtschaftliche, aber der politische Bankrott. Es braut sich was zusammen in einigen BundeslĂ€ndern. Sollten eines Tages unsere Abgeordneten in Schutzhaft genommen werden, spĂ€testens dann werden sie wohl endlich feststellen, dass sie etwas falsch gemacht haben. Immer mehr Menschen entscheiden sich bei den Wahlen fĂŒr rechtsextreme Parteien, denn sie sind: HARTZ IV!!!
Armut ist eine tickende Zeitbombe. Sozial. Politisch. Geistig. Es ist die Aufgabe eines jeden, sie zu bekÀmpfen.Armut ist hier existent, und nur wer hinschaut sieht sie.
Man will ja hier nicht den Neo-Marxisten spielen, aber Armut ist nunmal auch ein direkte Folge des Kapitalismus.Das hat ĂŒbrigens politisch auch nichts mit „links“, „rechts“, „oben“ oder „unten“ zu tun. Das ist Humanismus.
Die RealitÀt ist der schÀrfste Kritiker des Kapitalismus.
mfg Dirk
alg2-hartz4 Community
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