« La Ferrari non vince piú. Colpa dell’immigrazione islamica. | Home | Geplatzte Jemen-Intervention: Strategischer Flop der USA »
Geldsystem – Christoph Lehmann / Bernd Senf
Von petrapez | 12.Januar 2010
Über die Prinzipien des Geldsystems wurden viele Dokumentationen und Videovorträge ins Netz gestellt.
Der folgende kurze Beitrag “Geldsystem” bringt in knapp acht Minuten eine kleine Zusammenfassung, die auf anschauliche Weise den Einstieg für diejenigen ermuntern könnte, sich weiter mit den Zusammenhängen zu befassen und die sich noch nie Gedanken über Zinsen, Schulden, Kredite, Staat und Politik gemacht haben und auf den gestern Rheingold aufmerksam machte.
Zu empfehlen sind für weitere Informationen die Vorträge von Bernd Senf, der auch Gastredner auf dem ersten Kongress der unabhängigen Medien BCG 2009 in Berlin war.
“Geldsystem”
Regisseur Christoph Lehmann
Eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg.
Bernd Senf – Interview in der ARD bei Plusminus
Bernd Senf auf der BCG 2009 – Die Weltfinanzkrise
Topics: Kapital | 8 Kommentare »
* * */
















12.Januar 2010 at 07:49
Prof. Bernd Senf ist Klasse: ehrlich, überzeugend, klar, aufrüttelnd.
Sehr zu empfehlen!
Besonders all denjenigen, die keine Lust auf das wichtigtuerische Geschwafel der sogenannten Experten, “Sachverständigen” und bestellten Talkshowbewohner haben.
Das Geldsystem in seiner heutigen Form ist hochgradig KRIMINELL.
Danke, daß Radio-Utopie dieses Thema nicht aus den Augen verliert.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
1
0
12.Januar 2010 at 13:56
Also ich weis nicht so richtig was ich von dieser Problematik halten soll. Würde diese aber wirklich gerne verstehen!!!
Nur hab ich dabei das Gefühl, dass wir auch bei dem offiziellen Geldsystem lediglich mit nur einem Auge die finanzielle Realität betrachten, und uns deswegen die Tiefe des Problems verborgen bleibt.
Gibt es denn nicht zwei Geldsysteme???
Das offizielle, welches so hervorragend von Bernd Senf analysiert wurde. Ein System, durch welches die Staaten verschuldet, aufgekauft, versklavt und ausgesaugt werden. So lange bis nichts mehr übrig ist. Sicher, der Staat ist dann bankrot, die regionale Wirtschaft erledigt, und die Menschen bleiben in bitterer Armut auf der Strecke.
Das ist unser Geldsystem, so habe ich es wenigstens verstanden.
Doch es gibt da auch noch ein anderes Geldsystem. Ein zweites finanzielles Standbein, für die globalen Spieler hinter den Kulissen. Eines wo der ganze Gewinn, welcher sich aus dem offiziellen Geldsystem für die „Banker“ ergibt hineinfließt. Eines wo all die Gelder aus dem Drogen und Menschenhandel, aus illegalen Waffengeschäften, Parteienspenden, und und und gemanagt werden. Eines durch welche die Privatarmeen, der Terror, geheime Forschungs- und Rüstungsprojekte, eben all der Wahnsinn finanziert werden, obwohl kein Kongress oder Parlament dieser Welt dafür Gelder freigegeben hat und welche es dennoch gibt!!!
Wo kommt diese unglaubliche Masse an Geldern dafür her? Wo sind die Konten dazu? Wo die Besitzer? ….???????????
Aus meiner Perspektive erscheint es reichlich naiv zu glauben, das sich die „Bankerfamilien“ auf unsere Kosten lediglich bereichern wollen um ihren Wohlstand zu mehren. Diese Leute haben doch seit Generationen bereits alles was sie für ihr körperliches Wohl brauchen. Das einzige was sie noch nicht gänzlich besitzen ist unsere Erde und ein paar Millionen freier Seelen. Das ist ihr Ziel, und dafür wird SCHWARZ INVESTIERT.
Ich versteh nicht viel von diesem ganzen Geldgeschiebe. Doch das es ein öffentliches finanzielles Melksystem für die Staaten und deren Bürger gibt, und ein verdecktes, schwarzes Geldsystem für all die Gewinne, welche u.a. das Ersterer abwirft, das versteh ich wohl. Ich verstehe weiterhin, dass es wichtig ist dieses Schwarzgeldsystem vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Und ich verstehe auch, dass dies erst durch eine Reihe von Gesetzen gewährleistet wurde, welche nach 9.11. verabschiedet wurden.
Und leider kapiere ich auch, dass die finanzielle Basis für dieses verlogene und Lebensverachtende Spiel der „globalen Machtfreaks“ dieses Schwarzgeldsystem ist!!!
…würde wirklich gerne mehr über die Verflechtung dieser beiden Finanzsystem von Rockefeller, Hase & Co erfahren.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
13.Januar 2010 at 14:03
Mt 6,24 Niemand kann gleichzeitig zwei Herren unterworfen sein. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen, oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon(a) gleichzeitig dienen.
(a) Aramäischer Begriff für Besitz oder Vermögen.
Bei Fragen wenden Sie sich an Jesus Christus; dem Urheber dieser Aussage. Meine Erfahrung mit meinem Leben ist, dass ich mich nur dann wohl fühle, wenn ich EHRLICH bin.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
13.Januar 2010 at 16:12
@zerifu
“…Doch es gibt da auch noch ein anderes Geldsystem. Ein zweites finanzielles Standbein, für die globalen Spieler hinter den Kulissen.”
Das funktioniert recht simpel.
1.) Erstmal eine Offshore-Firma gründen über Treuhänder von Treuhändern, z.B. aus Haifa, Liechtenstein, aus Gibraltar, aus Guernsey, aus Delaware, aus Tel Aviv, aus Singapore…….
2.) Daneben gleich noch ein paar Offshore-Firmen gründen, wie unter 1.
3.) Eine dieser Firmen mit Geld ausstatten, Flugzeuge voller Bargeld in die Karibik sind ok; ist tägliche Praxis im Drogen- und Menschenhandelbusiness. (Siehe den Film “DIE FIRMA” auch die CIA hatte im Vietnam-Krieg mit AIR AMERICA ihre eigene Airline für Drogen und Cash -> “Barry and the Boys”, “CIA und Heroin” von Prof Alfred w.McCoy
4.) Mit den angesammelten Geldern nach dreimaligem Weiterleiten innerhalb der ebenfalls kontrollierten Offshore-Firmen sich dann beteiligen als “Investoreinlagen” an “honorigen” Firmen des “ersten” Marktes, Immobilien, Aktien, Edelmetalle, Firmenfahrzeuge kaufen, kaufen, kaufen…….
Und Gewinne, Dividenden, Mieten etc. kassieren, kassieren, kassieren…!
Ganz einfach, oder?
Und so steuer-frei!
Die STEUERN sich selbst.
Und den Rest des “Systems”.
Weil ständig Geld aus kriminellen Quellen nachfliesst.
Nicht erst seit 911.
Da kann man schon mal dem einen oder anderen “begünstigten” politischen Günstling zu seiner eigenen analogen “Offshore-Firmenstruktur” verhelfen.
Apropos Geldwäsche: Einige Kleinganoven betreiben auch Ladengeschäfte, in die massenhaft Bargeld eingezahlt und VERSTEUERT wird, daß aber nicht aus normalen Umsätzen stammt, sondern aus dubiosen Quellen. Wird aber mit ein paar Tricks als “normale” Einnahmen deklariert. Edelboutiquen sind ganz beliebt, in denen man selten einen Käufer sieht, die Abends aber große Bareinzahlungen leisten.
Das freut sich das Finanzamt.
Und den/die Geschäftsinhaber/in juckt es nicht, hat sie/er doch jetzt “gewaschenes Geld”.
Und die paar Steuern verschmerzen sich mit Leichtigkeit. So heisst es.
Da kann man ganz offiziell mit einem dicken Schlitten und goldbehangen die Promenaden entlang flanieren.
Ehrenmänner und- frauen, soweit das Auge reicht.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
13.Januar 2010 at 17:11
@think better twice
mein letzter Arbeitsplatz war eine Geldwaschanlage namens (..), angesehenes Mitglied der kriminellsten Schweine auf Erden(ZÜRCHER ZÜNFTE) und bis ich ihn für ca. 8-9 Monate zur Kur geschickt habe, Honorarkonsul von Panama. Damals war ich 44 Jahre alt. Für diese Majestätsbeleidigung habe ich zürichweit ein Arbeitsverbot gekriegt und im Anschluss dazu 100% Invalidenrente…
http://lukashaessig.ch/artikel/2009/artikel/ein-trust-fur-15-000-dollar/
http://www.mydigitalfc.com/news/us-expands-its-inquiry-tax-evasion-ubs-694
Meinungsverschiedenheiten mit der UBS hat er persönlich bar auf die Hand geregelt. Ein echt sauberes Früchtchen halt…
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
13.Januar 2010 at 17:21
Ach ja, leider habe ich vergeblich auf eine Anzeige wegen Verletzung des Bankgeheimnisses gewartet. Wie gerne hätte ich vor Gericht ausgepackt….
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
13.Januar 2010 at 21:08
@think better twice: “Ehrenmänner und- frauen, soweit das Auge reicht.”
Und für die Ehrenmänner und -frauen werden auch die Gesetze gemacht, z.B. FMStG bekannt auch 500 Mrd. Rattenpaket, die Legislative darf über die Verfügung von 500 Mrd. nichts erfahren, oder Verbot der Grenzkontrolle bei dem Ausfuhr des Geldes in die Schweiz, vom Finanzministerium (Fr. Hendricks/SPD), die Gesetze, die den Raub an der Gesellschaft erleichtern..
Im Klartext, die Ehrenmenschen sind einfache mehrfache Verbrecher, wir müssen endlich feststellen, dass
1. jeder grössere Vermögen durch Mord, Raub und Betrug entstanden ist. Es gibt gute rechtliche und moralische Gründe das Vermögen zu beschlagnahmen und der Allgemeinheit zurück zu geben, der das Vermögen gestohlen wurde.
2. die Wirtschaftssabotage, die die Ehrenleute als s.g. Finanz-/Wirtschaftskrise betreiben, müsste die Gesellschaft ahnden und sie bestrafen, mit den kriminellen nach dem Grundgesetz s.g. politischen Parteien ist das nicht zu machen.
3. unsere Gesellschaft, wenn man Prof. Senf richtig verstehe, ist demokratisch strukturiert, nach dem griechischen Vorbild, 90% der Bevölkerung versorgt die 10% Schmarotzen, die Demokratie machen. Im Altertum war das gleiche Verhältnis 90% Sklaven und 10% Demokraten. Fazit: Die Demokratie ist ein bewährtes System der Ausbeutung und der Sklaverei.
4. Es wäre die Zeit, dass die Gesellschaft endlich die Ehrenleute als das erkennt, was sie sind, die Verbrecher und zwar unabhängig ob sie in der Regierung, in den Führungsetagen oder aus dem Ausland ihre Raubaufträge erteilen.
Die Collage von petrapez ist sehr überzeugend und lehrreich, und auch den Schulen zu empfehlen. Prof. Send unermüdlich versucht die Lehre der reellen Wirtschaft beizubringen, aber das wird konsequent von den “Experten” sabotiert.
Es ist schon erschütternd, dass nicht mal die s.g. Wirtschaftsweisen wie Bofinger erfahren dürfen, wem Deutschland eigentlich gehört. Und so ein intellektuelle Zwerg soll die Regierung dieses Landes beraten.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
14.Januar 2010 at 11:06
@ think better twice,
jo, dank dir für die Infos. Da ist bloß so ein Gedanke der mich nicht ganz los lässt.
Wenn ich in meinem „Freundeskreis“ Leute habe, welche die selben Interessen vertreten wie ich, und diese Freunde das Bankensystem unter ihrer Kontrolle haben, dann kann ich mir diesen ganzen Wust mit dem Geldwaschen doch auch sparen. Die brauchen mir doch nur ein Konto zur Verfügung stellen, zu welchen der Staat überhaupt kein Zugang hat. Hat ja auch den Vorteil, das dann niemand weis wie viel Geld ich habe, ob’s nun gewaschen ist oder nicht.
Geld waschen müssen doch nur die, welche keine eigene Bank haben.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0