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Deutsche Ärzte haben vom Deutschen Krieg die Faxen endgültig dicke!
Von petrapez | 11.September 2009
Deutschland soll Afghanistan-Krieg beenden – Offener Brief an Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung
Unsere Bundesregierung hat seit mehr als einem Jahrzehnt die blutrünstige Kriegsmeute mit dem Namen Bundeswehr und Geheimdienste von der Leine gelassen, die damit weltweit ihren mörderischen Gelüsten nachgehen können, kräftig angefeuert von der Rüstungsindustrie und perversen Soziopathen.
Der einfache Soldat ist hier nicht gemeint – er ist auch ein Opfer der Einsatzstäbe – sondern die planenden Führungskräfte, die sich ständig neue Operationen ausdenken, um die sich verselbstständigte Maschinerie am Laufen zu halten. Diese an den obersten Schaltpulten stehenden Figuren können nicht mehr zurück, das würde ihren Lebenssinn zunichte machen. Unterstützt werden sie von einem ganzen Heer von Subunternehmen, die ihre Existenz nur dadurch erhalten haben, dass es real geführte Kriegseinsätze gibt.
Die Bürger dieses Landes wollen keinen Krieg und auch nicht unsere Ärzte!
Eine grosse Zahl von Ärzten, Psychotherapeuten, Psychologen haben die Nase gestrichen voll von dem Verteidigungsminister Jung, der sie aufgefordert hatte, die zurückgekehrten traumatisierten Soldaten zu therapieren und sich dafür bei der Bundeswehr zu melden.
Der Bedarf ist so gross, dass die eigenen Mediziner der Bundeswehr nicht mehr dafür ausreichen. Die Bundeswehr bekommt die von ihr angerichteten psychischen Schäden an den von ihr verheizten Soldaten nicht mehr in den Griff.
Leider haben nicht alle jungen Soldaten begriffen, das sie nur benutzt werden, um die Grossmachtsgelüste einiger auszuleben, denn die Bundeswehr macht die schönste Werbung und Reklame für diesen tollen Beruf – im Namen “des Friedens und der Demokratie. ”
Ein Demokrat nimmt aber nicht einem anderen Menschen das Leben.
Das Allerschlimmste aber ist, dass die Mediziner in einem Formblatt aufgefordert wurden, die Therapie so zu lenken, dass der Krieg in Afghanistan dabei zu befürworten ist, also zu verherrlichen!
Denken Sie selber darüber nach, was diese ungeheuerliche Aufforderung für Konsequenzen für den Berufsethos des Arztes und für die gesamte Gesellschaft bedeutet.
Das Bundesverteidigungsministerium stellt sich damit in Reih und Glied mit den übelsten kriegstreibenden Demagogen der Geschichte der Menschheit.
Hier ist der Offene Brief von über zweihundert Medizinern an den Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung vollständig zu lesen: “Wir lassen uns nicht für den Krieg instrumentalisieren”
“Wir Ärzte und Psychotherapeuten lehnen die Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Afghanistan ab”
“Den Aufruf des Verteidigungsministeriums, uns an der Behandlung von traumatisierten Soldaten zu beteiligen und uns damit für die Kriegsführung der Bundesregierung instrumentalisieren zu lassen, weisen wir daher zurück”
Quelle: http://www.ippnw.de/startseite/artikel/73ff4fad51/wir-lassen-uns-nicht-fuer-den-krieg.html
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11.September 2009 at 17:40
@die blutrünstige Kriegsmeute mit dem Namen Bundeswehr
Schade, daß solche Hetze den durchaus richtigen Grundgedanken von Amtsmißbrauch und Verrat durch die politische Elite total negieren.
Die haarfeine Entschuldigung – der normale Soldat sie nciht gemeint – ist nur noch haarspalterei danach.
mfg zdago
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11.September 2009 at 18:48
Sehr gut!
Den Krieg endlich beenden und die Verantwortlichen, wie Merkel, Jung und viele andere Kriegbefürworter dse Bundestages, die noch die Dreistigkeit besitzen, sogar von einem Friedenseinsatz zu sprechen, also genau das Gegenteil, was es tatsächlich ist, aburteilen und hinter Gitter bringen.
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11.September 2009 at 19:50
@zdago, nicht vergessen: wir wollen eben nicht, dass unseren Soldaten etwas zustösst, wir senden sie auch nicht zum Einsatz, wir haben nicht die Entscheidungem der Regierung zu verantworten und auch nicht sämtliche Toten in den letzten 10 Jahren seit dem ersten Krieg 1999 im Kosovo, sondern wir wollen unsere Soldaten nach Hause bringen. Das ist alles.
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11.September 2009 at 20:33
@dass unseren Soldaten etwas zustösst
dem stimme ich zu – und ich würde es erweitern auf Polizisten, Feuerwehrmänner, Arbeiter, Hausfrauen, … usw.
Es geht aber warum, warum etwas getan oder nicht getan wird. Es geht hier um die Entscheidung, Militär einzusetzen und dabei Gründe und notwendige Mittel nicht zu verschleiern.
Das gilt für Afghanistan ebenso wie Kosovo – oder den rein wirtschaftlichen Angriff auf Österreich bis zum Zwang der Regierungsänderung, der ohne Militäreinsatz auskam.
Und dann können/müssen sie entscheiden, ob die politische Zielsetzung im deutschen Interesse notwendig, akzeptabel richtig und erreichbar ist und ob sie bereit sind, den Preis dafür zu zahlen.
Aber das geht nicht mit solchen idologischen Platitüden – damit wird der Sache die Basis entzogen.
Und von Menschen, die eine medizinischen Ausbildung abgeschlossen haben und Verantwortung für das Leben anderer Menschen tragen, hätte ich mehr erwartet als solche idologischen Platitüden.
mfg zdago
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11.September 2009 at 20:39
Das sind nur ganz wenige Karrieristen bei der Bundeswehr. Die Mehrheit lehnt diese verbrecherische POlitik ab, was man im Namen von Georg Soros und einigen NeoCons betreibt.
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11.September 2009 at 21:09
wusstet ihr, dass sehr sehr viele BW-Soldaten, einen Migrationshintergrund haben????
Falls was passiert, sollen die als Kanonenfutter herhalten (USA-Style)
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11.September 2009 at 21:21
also ich habe mich heute mit einem bekannten, der berufssoldat als fahrlehrer ist, mal über die ganze thematik unterhalten. der typ sagte mir:
“ja natürlich wissen viele darüber bescheid, dass bspw der einsatz in afghanistan kein bündnisfall darstellt und der krieg gegen das völkerrecht verstößt, doch was will man machen…alleine kann man ja eben nichts machen. wäre er in einer kampfeinheit, dann hätte er die laufbahn als berufssoldat nicht eingeschlagen”
gut…das lasse ich mal so stehen, denn das zeigt eigentlich mit welch einer intention diese knalltüten zur armee gehen. doch letztlich ist natürlich, was ich ihm auch sagte, die politische bildung, die die soldaten ja auch ab und an im dienstplan haben, eine absolute katastrophe. denn sie wird meistens von einem unteroffizier mit portepee oder aber durch einem offizier, welcher vielleicht Hauptmann, Oberleutnat oder Leutnat als dienstgrad hat, durchgeführt. doch die typen haben ja selber keine ahnung. woher auch??
daher finde ich den hier kritisierten satz auch ein wenig daneben, da man auch hätte schreiben können, dass es sich um ein paar vollidioten in uniform handelt, statt von blutrünstigen …na ja..!
allerdings will ich hier auch keinen soldaten in den schutz nehmen, da ein jeder einen eid schwört, den aber niemand wirklich verstanden hat. dass die bw personalmangel hat kommt gefährlich und erschwehrend dazu, da hier die ohnehin schon erbärmliche psychische auswahl noch weiter runtergeschraubt wird. mit anderen worten habe ich halt nur ein paar deppen in uniform, die weder ihren beruf nicht gewachsen sind, oder aber auch grade mal ihren stahlhelm auf die rübe bekommen. denn normalerweise müsste jeder, der ein wenig denken kann, erkennen, dass er bspw den befehl des einmarsches in afghanistan ohne wenn und aber zu verweigern hat und den befehlshabenden ankacken müsste.
aber was solls…ich sage euch…ich habe dinge gesehen..
darum sollten alle politiker, befürworter, befehlshabende und sämtliche dazu benötigten unterstützer wie die mediennutten usw in den knast gehen.
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11.September 2009 at 21:24
[...] Noch ein Update, gefunden beim Radio-Utopie: “Deutsche Ärzte haben vom Deutschen Krieg die Faxen endgültig dicke! [...]
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11.September 2009 at 21:25
Das widerspricht auch den heutigen Staatsmedien, die eine Zunahme der Unterstützung des Afghanistankrieges in der Bevölkerung sehen. In meiner Umgebung kenne ich auch niemanden der Afghanistan gut findet.
Wählt eine Partei die die Soldaten da rausbringen möchte.
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12.September 2009 at 14:19
Niemand findet den Afghanistan krieg richtig. Das sind Alles Politische Medien Manipulationen.
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