« CIA und Blackwater: Puzzleteile Dick Cheneys geheimer Attentats-Armee | Home | AKW Krümmel: Strahlende Zukunft bewusst riskieren »
Uralte bewährte Bewässerungstechniken der Antike neu entdeckt
Von petrapez | 24.August 2009
Back to the roots: Mehr als zweitausend Jahre alte indische Wasserspeicher werden ihrer ursprünglichen Funktion zurückgeführt
Die Bewässerungsanlagen unserer Vorfahren aus vorchristlicher Zeit in den verschiedensten Landstrichen der Welt erregen in ihrer ingenieurtechnischen Leistung auch heute noch die Bewunderung der Fachleute.
Das kostbare Wasser wurde in ausgeklügelten Systemen in meist unterirdischen Wasserbehältern gespeichert und über ein Netzwerk von Rohrsystemen und Leitungen ihrem Bestimmungsort zur Bewässerung der Felder oder zur Versorgung der Bevölkerung in den Ortschaften zugeführt.
Auf diese Weise konnten in den trockenen Monaten die Versorgung mit dem kostbaren lebenspendenden Element aufrechterhalten und die jeweilige Kultur sich entwickeln und bei anhaltenden klimatischen Dürreperioden ihrem Niedergang begegnen.
In Indien, in den Bundesstaaten Tamil Nadu und Uttar Pradesh, werden zur Zeit diese uralten noch funktionierenden Anlagen wiederentdeckt und saniert.
Der im Winter reichlich durch ergiebige Regenfälle anfallende Niederschlag wird in diese Speichersystemen geleitet und steht bei Bedarf wie in vorchristlicher Zeit den Dorfbewohnern zur Verfügung.
M. P. Vasimalai von der Dhan-Stiftung sagte
“Und was das Beste ist: die Bauern sind seit Generationen mit Techniken vertraut, die Auswirkungen von Überschwemmungen und Dürren zu regulieren”
Berichten zu Folge werden so die bewässerten landwirtschaftlichen Flächen vergrössert und der Ertrag für Reis kann fast verdoppelt, Hirse kann zweimal im Jahr geerntet werden. Durch Dürre und Erosion aufgegebene Felder werden wieder urbar gemacht.
Im Madurai-Bezirk wurden schon vierhundert von noch zweitausend existierenden Wasserspeicheranlagen von Ablagerungen und Schlamm befreit und repariert.
Ein weiterer Vorteil dieser alten Bewirtschaftung der Felder mit den historischen Speichern kommt dem Grundwasserspiegel dieser Regionen zu Gute, da ansonsten das in regenreichen Zeiten anfallende Wasser durch Hochwasser in den Flüssen aus den Gebieten abgeleitet wird.
Bekanntermassen funktionieren derartige alte Anlagen ohne Strom- und Dieselaggregate oder -pumpen, was ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt für die Umwelt darstellt.
Quelle: http://www.global-perspectives.info/news/news.php?key1=2009-08-24%2008:06:00&key2=1
Topics: Ökologie, Medizin, Gesundheit | Kommentare deaktiviert
* * */
















24.August 2009 at 19:24
Wer zeigt dort einen Anflug von verstand – und wie hält man die US-Konzerne davon weg?
mfg zdago
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
24.August 2009 at 19:27
“Shit; daran kann man wieder kein Geld verdienen
Diesen indischen Antiquaren muss man doch jetzt ganz schnell was von Viren, Seuchen oder anderen Bullshit ans Ohr labern, damit sie auf diese doofen unkapitalistischen Sachen verzichten. Damit die Weltbank, der IMF oder irgend einer von den FED-Freunden daran wieder parasitieren kann. ” Nelson B. Rockefeller, Warburg, Bernanke
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
24.August 2009 at 20:56
Ich finds gut… Sollte man sich mal abschauen!!!!
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0
25.August 2009 at 18:31
man besinnt sich überall auf alte TEchniken. Die Römer und Griechen warfen eine Silber Münze in die Wasser Tavernen und durch eine leicht Elekrolye, war das Wasser Bakterien frei.
Wie bewerten Sie den Kommentar?
0
0