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    Schweinegrippe-Wirtschaftskrise: Massenimpfungen amtlich

    Von petrapez | 19.August 2009

    A/H1N1-Panik-Orchester gut gestimmt

    Mit welchen Gründen kann man den deutschen Bürgern am besten Vorhaben erläutern, die für ihr Wohl unabdingbar sind?

    Man jagt ihnen Angst mit der schlechten und noch schlechter werdenden Wirtschaftslage und den damit einhergehenden Arbeitsplätzenabbau ein. Berufsanfänger werden verunsichert, einen Job zu bekommen, Arbeitssuchende ebenso und können leichter von der Arge zu ihrem Nachteil übers Ohr gehauen werden.
    Menschen, die einen Arbeitsplatz haben, können noch mehr ausgebeutet werden ohne ihren Widerspruch befürchten zu müssen. Kleinunternehmer bangen um ihre Existenz und schuften den ganzen Tag für Dumpingentlohnung.

    Heute kann man in verschiedenen Online-Printmedien erfahren, wer an dem drohenden Niedergang der deutschen Wirtschaft Schuld sein wird.

    Natürlich das böse Geistervirus mit dem Namen A/H1N1.

    Nicht die Polemik eines Redakteurs eines auf Umsatz bedachten Boulevardblattes oder im Dienste stehenden Pharmakonzerns, sondern das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erschreckt die Bevölkerung zu Tode mit seiner aktuellen Studie zum bevorstehenden Desaster des Wirtschaftseinbruches. Horrorszenarien werden an die Wand gemalt, die einem Hobby-Wahrsager alle Ehre machen würden.

    Das RWI stellt einen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts um bis zu 3,5 Prozent bei starkem Verlauf der Schweinegrippe fest, das halbe Deutschland liegt auf dem Krankenbett und Hunderttausende von Toten werden zu beklagen sein müssen. (1)

    Spinnen die alle hier zusammen?

    In wessen Auftrag werden solche Panikmeldungen veröffentlicht? Das RWI scheint selbst auch zu merken, damit den Bogen unglaubwürdig zu überspannen, denn der RWI-Gesundheitsexperte Boris Augurzky entschuldigt sich mit der nächsten Einschätzung gleich für diesen Unsinn mit der darauf erfolgten Bemerkung:

    “Vieles spricht derzeit für ein milderes Szenario. Der Verlauf sei meist mild und kurz. Auch international seien Todesfälle eher selten.”

    Trotzdem geht die Wirtschaft wegen der Schweinegrippe weiter den Bach hinunter, nämlich mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa ein Prozent, sagt man.

    Fassungslos schaut man auf diese Erklärung! So kurz vor der Wahl ist es natürlich angebracht, die eigentlichen menschlichen Verursacher der Weltwirtschaftskrise schön unter den Tisch zu kehren. Eine Seuche hingegen, die ist nicht für Konjunktureinbrüche haftbar zu machen.

    Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung steht mit seiner Blödelbemerkung nicht allein in Deutschland auf weiter Flur. Zeitgleich bekommt es Schützenhilfe von der gestern veröffentlichten Studie zur Wirtschaftslage von dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

    17 Prozent weniger Ausfuhren als 2008 und damit 180 Milliarden Euro Exportumsatzverlust erwarten uns dieses Jahr.

    Im Artikel der Financial Times kann man erfahren, wer möglicherweise mit Schuld daran hat (2)

    Schweinegrippe beeinträchtigt Weltwirtschaft

    Die Schweinegrippe kann dem DIHK zufolge zum Problem für die deutschen Exporteure werden. “Wenn Hygienestandards nicht eingehalten werden, ist mit einer weiteren Ausbreitung der Pandemie und damit auch spürbaren Konsequenzen für die Weltwirtschaft zu rechnen”, warnte der DIHK. “Auch die Entwicklung eines Impfstoffes wird daran wohl wenig ändern, da dessen Verbreitung bis in die letzten Winkel der Welt zu lange dauern könnte.” Stärkere Einflüsse seien zu befürchten, wenn das Virus mutieren sollte.

    Weil das aber doch ein zu starker Tobak ist, mildert man auch hier gleich wieder diese Aussage ab

    “Bislang zeige sich der Aussenhandel aber “weitgehend unbeeindruckt” von der Schweinegrippe. “Auch insgesamt sind die wirtschaftlichen Auswirkungen noch gering und beschränken sich größtenteils auf den Tourismussektor.”

    Die erste Aussage steht unverändert im Raum und dient dem Angsteinjagen der Bevölkerung, damit sie freiwillig zum Impfen rennt. Reicht ja nur erst mal für die Hälfte, sagt man. Psychologisch gut eingefädelt, man kennt die Pappenheimer, die nichts verpassen wollen, was knapp erscheint und kostenlos zu haben ist.

    Die Meldungen zu den eingebildeten Auswirkungen sekundieren hilfreich der Bundesregierung, die heute im Kabinett die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe rechtlich abgesegnet hat. (3)

    Damit ist der Weg frei für die Impfung von 35 Millionen Bürgern in Deutschland.

    Es ist eine Katastrophe und jedem zu raten, diese Schweinerei-Impfung – vor der viele Experten warnen – im Interesse seiner Gesundheit nicht mitzumachen.

    Update 15.58 Uhr

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat die deutschen Banken und Sparkassen aufgefordert, ihre Risikopläne im Umgang mit der Schweinegrippe vorzulegen. Damit solle sichergestellt werden, dass im Fall einer Pandemie der normale Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten werde, sagte ein BaFin-Sprecher zur Agentur ddp und bestätigte damit einen Vorabbericht der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” (4)

    (…)

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    Artikel zum Thema:
    19.08.2009 Berliner Junta will 35 Millionen Deutsche “impfen” lassen
    17.08.2009 Schweinegrippe: Tamiflu mehr Schaden als Nutzen
    13.08.2009 ABAS: Einstufung des neuen Influenza -Virus A/H1N1 in die Risikogruppe 2
    12.08.2009 Sicherheitslücken der Hochsicherheits – BSL-4 Labore des Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
    05.08.2009 Profitables Doppelspiel mit der A/H1N1- Pandemie
    03.08.2009 Schweinegrippe: Grossbritannien pocht bei Medikation auf Tamiflu-Monopol
    03.08.2009 Fragen an das Gesundheitsministerium zur Schweinegrippe (A/H1N1)
    31.07.2009 Britische Studie: Nebenwirkungen bei Tamiflu
    31.07.2009 Weltweite Profite der A/H1N1-Medikamenten-Produzenten
    27.07.2009 Pharmaindustrie: grausame Medikamentenversuche unter dem Motto “Kinder sind unsere goldene Zukunft”
    26.07.2009 Professor zur Schweinegrippe: “C’est une plaisanterie! Das ist ein Witz”
    17.06.2009 Luxemburg: normale Ansichten zur Schweinegrippe
    06.06.2009 Placebo-Terror vor der EU-Wahl
    21.05.2009 Rückkehr zur Normalität: Mexiko-City hebt Schweinegrippen-Alarm auf – seit sieben Tagen keine neue Infektion mehr!
    18.05.2009 WHO wird zum Zeppelin
    01.05.2009 Mexiko: Schweinegrippe ebbt ab, nachdem Tests nicht mehr in Seuchenbehörden der USA und Kanada durchgeführt werden
    29.04.2009 Demontage der Schweinegrippe beginnt – WHO gibt nur sieben Todesfälle in Mexiko zu
    25.04.2009 Panik vor Schweinegrippe: Produkt im Zeichen des Genoismus

    Quellen
    (1) http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11585980/485072/Die-wirtschaftlichen-Schaeden-der-Schweinegrippe-und-wer-daran.html
    (2) http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Globale-Wirtschaftskrise-Exporteure-verlieren-180-Milliarden-Umsatz/555020.html
    (3) http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~EB9A503FA10F749F8B116B53058FB665E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    (4) http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11585735/5934832/BaFin-ueberprueft-Risikokonzepte-der-Banken-zur-Schweinegrippe-ddp.html

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    Topics: Ökologie, Medizin, Gesundheit | Kommentare deaktiviert

    Kein Kommentar to “Schweinegrippe-Wirtschaftskrise: Massenimpfungen amtlich”

    1. Anna Radack meint:
      19.August 2009 at 4:43 pm

      Ob Gefahr von Rechts, drohende Klimakatastrophe, zunehmender Antsemitismus, noch mehr zunehmende Islamophobie, Rinderwahn und nun die Schweinegrippe: alles läuft nach einem Schema ab und hat ein und dieselbe Ursache: Geld. Wer einmal als akademischer Forscher gearbeitet hat, weiß, welche existentielle Rolle die sog. Drittmittel für die Forscher spielen. Das sind Gelder vom Staat (also Steuergelder) oder Gelder aus der Industrie (die nicht versteuert werden müssen, also auch dem Steuerzahler zur Last fallen), mit denen die Forschungseinrichtungen sich finanzieren. Selten hat das Sprichwort “Wes Brot ich esse, des Lied ich singe” mehr Bedeutung erlangt als im Zusammenhang mit Drittmitteln. Aus diesem Geflecht aus geöffneter Hand und Ablieferung politisch gewünschter Ergebnisse ist mittlerweile ein Meinungkartell geworden, das die öffentliche Meinung dominiert. Nachdem sich diese Meinung so weit stabilisiert hatte, dass sie quasi unumkehrbar war, sprang die Industrie diesem Kartell bei, da mit politisch gewollten Strategien sehr viel Geld verdient werden kann. Vorletztes Beispiel sind die erneuerbaren Energien, wo das von den Stromkonzernen ehemals belächelte und angefeindete Projekt des grünen Gutmenschen, nämlich seinen Strombedarf vom eigenen Dach oder mit seinem Windrad im Garten zu decken, von denselben Konzernen heute via gigantischer Anlagen im Festlandshelf oder in der Sahara realisiert werden. Und nun also die Schweinegrippe. Nachdem universitäre und staatliche Gesundheitsbehörden die Krankheit lange genug verteufelt haben, erfolgt nun der “Zugriff” der Pharmazeutischen Industrie, die mit dem Impfstoff zur “Durchimpfung” der gesamten deutschen Bevölkerung die Sahne abschöpft.

    2. General-Investigation meint:
      19.August 2009 at 4:59 pm

      Aha, dann haben die ganzen Banker, die unsere Kohle verzockt haben um möglichst viel Gewinn zu machen, wohl diesen Virus gehabt… Das erklärt natürlich einiges.

      Mein Gott, selten einen solchen Schwachsinn gehört

    3. petrapez meint:
      19.August 2009 at 5:52 pm

      @ General-Investigation

      ^^ richtig getippt, scheint so, wenn man diesen neuerlichen Unfug zur Panikerhöhung liest:

      “Neue Hinweise aus Tierversuchen nähren den Verdacht, dass schwere Influenza-Infekte auch Gehirnschäden….”

      http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/?sid=561963

      :)

    4. Rachel meint:
      19.August 2009 at 5:58 pm

      Es wurde diskutiert, Milchkühe zu schlachten, um den Milchmarkt zu retten. Wie abwegig ist es, anzunehmen, daß jetzt Menschen durch Massenimpfungen geschlachtet werden sollen, um die Sozialsysteme zu “retten”?

    5. alexander weiß meint:
      19.August 2009 at 6:19 pm

      Ich kann aus eigenem Erleben schildern, wie drastisch die Auswirkungen einer Pandemiepanikmache sein können. Als die “Schweinegrippe” vormals “mexikanische Grippe” angeblich in Mexiko ausgebrochen war, bin ich in Guadalajara gewesen. Das öffentliche Leben war in der Zeit stark eingeschränkt, viele Einrichtungen(Schulen, Bibliotheken, Museen, usw.) lange geschlossen. Der Tourismus hat schwere Einbußen hinnehmen müssen. Der witschaftliche Schaden war und ist enorm.
      Dieser wurde allein durch Panikmache um eine harmlose Krankheit verursacht, die zur Superseuche mutiert wird.

    6. Leo Trotzki meint:
      19.August 2009 at 11:10 pm

      In früheren Zeiten gab es den Beruf des Hofnarren, das waren lustige Männer mit Schellenkappen, die die Mächtigen mit Ihren Späßen unterhielten. Heute wird diese ökologische Nische vom Kreis der Wirtschaftswissenschaftler besetzt. Diese lustigen kleinen Männlein und Weiblein sorgen in Politmagazinen und Talkshows für Froh(Sinn). Als treue, gut bezahlte Vasallen ihrer omnipotenten Herrchen wissen sie natürlich stets, welches Liedchen sie anzustimmen haben. Das einzige Problem: Es gibt tatsächlich Leute, die diese Typen ernst nehmen.

      Nun Scherz beiseite: Die Schweinegrippe ist in mehrfacher Hinsicht nützlich:
      - sie hilft, größere Menschenansammlungen (Demonstrationen) zu vermeiden,
      - sie ist ein Bombengeschäft für die Pharmaindustrie, and last not least
      - sie ist eine wunderbare Sache, um von wichtigeren Themen abzulenken.
      Auf Verschwörungstheorien über Masseneuthanasie durch Massenimpfungen möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, die Sache wirkt doch ein wenig abstrus…

    7. kai meint:
      19.August 2009 at 11:20 pm

      Na, hat mal einer nachgedacht???
      Warum auf einmal impfen??
      Die Vogelgrippe mit der Tamiflu-Geschichte
      hat die Produktion der Pille echt angetrieben, mit dem Effekt, das sie nach dem ganzen Super-Gau keiner mehr haben wollte,und die Lager wahrscheinlich voll waren.Da man natürlich nur den Gewinn vor Augen hat, könnte doch ein Impfstoff, der nur in gewissen Dosen verkauft wird, und vielleicht auch
      nur ne kurze Haltbarkeit hat, die Lösung zum dicken Geld verdienen sein.Keine große Lagerhaltung, und flugs Geld gespart und gut verdient.Ein toller Marketing Shot, Schweinegrippe sei Dank.

    8. matt meint:
      20.August 2009 at 1:02 am

      Augstein (Spiegel) meinte 1986 schon, wenn man die Masse wirklich bewegen wolle müsse man Ihr nur Angst machen …

      Hat er Recht.

      Bestenfalls gleich Lösungen dazu anbieten und oft genug durch die abhängige Presse nudeln …
      dann haben wir den “Marsch der Lemminge”

      (nix hören – nix sehen- und nix – sagen)

    9. matt meint:
      20.August 2009 at 1:08 am

      @ update :
      Wieso eigentlich ? Wenn viele geimpft werden und Angst haben ist eh keiner “vor Ort” um an seinem “Institut” etwas abzuheben … wenns Bergab geht sondern zittert zu Haus mit Atemschutz und Fenster zu vor der Glotze … ;) )

    10. Schweinegrippe-Wirtschaftskrise: Massenimpfungen amtlich « infowars meint:
      23.August 2009 at 9:23 pm

      [...] weiter [...]