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Sicherheitslücken der Hochsicherheits – BSL-4 Labore des Centers for Disease Control and Prevention (CDC)

Von petrapez | 12.August 2009

Das CDC, welches auch für den Influenza-Virus des Typs A/H1N1 (“Schweinegrippe”) zuständig ist, wird von der GAO gerügt.

Das Government Accountability Office (GAO) rügt die unzureichenden Sicherheitsmassnahmen in den US-Biowaffenlaboren und bemängelt in seinem achtzehnseitigen Bericht vom Juli diesen Jahres die “begrenzte Aktion” des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), um die Sicherheit der Nation zu gewährleisten.

Der Bericht wurde für die US-Kongressmitglieder angefertigt, um bei gegebenfalls anstehenden Entscheidungsfindungen bei zu verabschiedenden Gesetzen eine Arbeitsgrundlage zu haben.

In den fünf Biosafety Level 4 Laboren, die mit tödlichen Krankheitserregern wie Ebola experimentieren, wurden Sicherheitslücken festgestellt, die trotz Empfehlungen der GAO bisher nicht umgesetzt wurden. Die CDC hat immer noch keine einheitlichen Richtlinien festgelegt, die gewährleisten, dass diese Erreger nicht nach aussen gelangen können.

“Obwohl das CDC einige bescheidene Schritte zur Untersuchung unternommen hat, die dem Schutz in allen BSL-4-Labors dienen, hat das CDC keinen detaillierten Plan nachgewiesen zur Umsetzung unserer Empfehlung”

Von der CDC wird eine Auflistung erwartet, in der die Sicherheitslücken der einzelnen Standorte aufgeführt sind, forderte der Prüfer des US-Kongresses für das Verfahren der öffentlichen Kontrolle.

Letztes Jahr haben die Ermittler festgestellt, dass es Sicherheitsprobleme bei zwei empfindlichen biologischen Verteidigungseinrichtungen gibt, ein Labor der Atlanta Georgia State University und das der Southwest Foundation für die biomedizinische Forschung in San Antonio, Texas (siehe 16. OKtober 2008).

Unter den genannten Sicherheitsmängeln waren die nicht in vollem Umfang gesicherten Gelände der Atlanta-Einrichtung und der unzureichende Einsatz von Überwachungskameras, Detektoren zur Erkennung von Eindringlingen und bewaffnete Sicherheitsdienste am Texas Research Center, woraufhin der Bericht vom Jahr 2008 hingewiesen hat.

Ohne Nennung spezifischer Labore, erwähnt der Bericht, dass zwei Schritte unternommen haben, um die zuvor festgestellten Sicherheitsprobleme zu beheben.

Die Atlanta-Anlage hat eine beträchtliche Zahl von Empfehlungen der GAO zur Stärkung der Sicherheit umgesetzt, während das Labor San Antonio nur ein paar Änderungen vorgenommen hat.

Die anderen drei BSL-4 Labore hatten bessere Massnahmen zur Gefahrenabwehr vorweisen können, so der Bericht.

“I am very troubled that the GAO found significant deficiencies in perimeter security”

sagte Senstorin Susan Collins.

Für den September wird ein Gesetzentwurf erwartet, der die Sicherheitsbestimmungen für diese Einrichtungen erhöhen soll.

Untersuchungsbericht des Government Accountability Office (GAO) vom Juli können Sie hier lesen.

Artikel zum Thema

01.05.2009 BSL-4-Labor in Marburg mit Diagnostik von Viren für “bioterroristische Zwecke” erhält Eilerlaubnis für “Forschung” mit genetisch veränderten Viren

Quelle: http://www.globalsecuritynewswire.org/gsn/nw_20090806_6341.php

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Topics: Ökologie, Medizin, Gesundheit | Kommentare deaktiviert

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Kein Kommentar to “Sicherheitslücken der Hochsicherheits – BSL-4 Labore des Centers for Disease Control and Prevention (CDC)”

  1. freethinker meint:
    12.August 2009 at 01:39

    Mit solchen Dingen sollte man überhaupt nicht spielen, da es unter anderem immer Sicherheitslücken gibt und es daher nur eine Frage der Zeit ist, wann die tötlichen Erreger ins Freie gelangen.

    Andererseits kann es auch passieren das irgend einer diese Stoffe absichtlich frei gesetzt wird. Z.B. ein Wahnsinniger oder irgendwelche Politiker, die den Auftrag bekommen, die Menschheit zu dezimieren.

    Und wer kann beweisen, dass der HIV Erreger nicht aus diesen Labors stammt. Vieles spricht dafür.

    Diese Irren spielen dort mit Sachen rum, mit denen man nicht rumspielen kann, wenn man nicht die Menschheit auslöschen möchte. Man nimmt es bewusst in Kauf.

    Wenn man sich einmal GANZ KLAR wird über diese Gefahren, dann würde man diese Verbrecher oder diese Oberdummköpfe mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Sie daran hindern, mit diesem Wahnsinn fortzufahren!

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  2. Stephan meint:
    12.August 2009 at 08:12

    Wer weiß denn dass die Ebola-, Lassa- oder Hanta-”Erkrankungen” bzw. hämorrhagisches Fieber in ihren Symptomen stark an ein akutes Leberversagen erinnern?
    Oder dass Robert Koch die Übertragbarkeit des Cholera-”Erregers” nie nachgewiesen hat (Zitat im Verhältnis zur Textlänge ;-) ):

    “[b]Robert Koch
    und seine geniale Entdeckungen![/b]

    Im August 1883 wurde Koch zum Leiter der deutschen Choleraexpedition nach Ägypten ernannt.

    Im Darminhalt von Erkrankten und Leichen fanden sie immer den gleichen Bazillus, züchteten Reinkulturen, konnten jedoch *niemals* die Versuchstiere künstlich infizieren. Innerhalb weniger Wochen erlosch die Seuche, jedoch aus unbekannten Gründen.

    Daher verlagerte man das Laboratorium nach Indien, um das Rätsel weiter zu lösen. Hier waren die Krankenhäuser von Cholerakranken überfüllt.

    Der letzte Beweis jedoch, der Tierversuch *gelang auch hier nicht.* ”
    http://mathechemie.de/koch.htm

    Aber entdeckte, dass “verseuchtes” Wasser (besser schmutziges oder vergiftetes Wasser durch z.B. Leichengifte) für diese Erkrankung wahrscheinlich verantwortlich ist und lässt in Hamburg die Abwasserreinigung einführen.

    Genauso wie die Schweinegrippe in einem Bezirk in Mexiko entstanden ist wo zehntausende von Schweinen auf engstem Raum gehalten werden mit entsprechendem Aufkommen an schädlichen Ausgasungen und jeder Menge Fäkalien.
    Mahlzeit!

    Oder die angebliche “Entdeckung und Bekämpfung” des Tollwutvirus durch Louis Pasteur:

    `Impfungen: Sinn oder Unsinn` 1/11 HQ
    http://www.youtube.com/watch?v=J7ccGq14ORA

    Entscheidend sind die Details, die man nur durch aufwendige Forschungsarbeit herausbekommen kann. Und so etwas steht nicht in Wikipedia.

    Einführung: “Der Virus-Wahn” von Thorsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein ( http://www.torstenengelbrecht.com/de/buch_viruswahn.html )

    Virus ist lateinisch und bedeutet Gift.

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  3. souldeanmarcjon meint:
    12.August 2009 at 09:32

    Dieser Artikel zeigt (beweist) doch recht eindeutig wie groß die Gleichgültikeit dieser Menschen ist. Und da verlieren auch die Absteitungen darüber wie der HIV-Virus in die Welt “gebeamt” wurde für mich komplett an Bedeutung. DANKE für diese journalistische Ohrfeige nach oben DANKE! ;-)

    @freethinker

    Vielleicht interessiert dich das, habe mich damit schon früher eingehend beschäftigt nur leider (wie soll es auch anders sein) sind die Inhalte die mir damals vorlagen heute nicht mehr im Netz und da ich auch nicht mehr die links im Kopf habe konnte mir ein Kumpel auch bei einer Cache-Suche nicht mehr behilflich sein.

    Hier das Glanzstück welches mich gerade “tierisch” aufregt. Schau dir auch die zwei Kommentare auf der Seite an.. Meiner Meinung nach wieder ein gelungener Versuch das ganze so darzustellen als wäre die anfänglich sehr standhafte Theorie zur Entstehung eine Träumerei von Verrückten. Nach wie vor steht der Fakt im Raum, das das Auftauchen des HIV zeit- und raumnah zu IMPUNGEN passierte. Egal wie sehr frühere “Viren-Stämme” herbeigeredet oder -gedichtet werden. Genau dort kam es zu dem ersten großen Feldzug des gefährlichen Erregers. Diese Synchronität ist doch SEHR auffällig ;-)
    http://science.orf.at/science/news/11422

    Bitte andere Information soweit vorhanden gerne an mich weiterleiten.

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  4. Klaus-Jürgen B. meint:
    12.August 2009 at 11:52

    Hat sich eigentlich hier jemand mal darüber Gedanken gemacht, dass das ganze (h1N1) möglicherweise genauso gut eine großangelegte “Übung” sein könnte, weil man in Zukunft ein derartiges Szenario für unumgänglich hält? Das würde so einiges sehr logisch erklärbar machen (zb. auch die Tatsache dass man den Flugverkehr nicht einschränkte, weil der Handel schließlich nicht unterbrochen werden darf!).

    Einfach nur mal darüber nachdenken ;-)

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  5. Landwirt meint:
    12.August 2009 at 12:03

    Wie war das damals mit der Vogelgrippe? Auf der Insel Rügen sind infizierte, tote Schwäne gefunden worden. Es hieß damals in der Presse, “ob die wohl aus Litauen gekommen sind”? …

    Weiß jemand von Ihnen, dass ein paar Steinwurf enfernt auf der Insel Riems ein Teil des Friedrich Löfflerinstitutes seinen Sitz hat und auch mit Vogelgrippeviren geforscht hat :-) .

    Die sind übrigens damals vor etwa 100 Jahren extra auf die Insel Riems gezogen, weil es in Brandenburg durch deren Experimente mit der MKS- Erregern immer wieder zu Ausbrüchen von MKS gekommen ist. :-) :-) :-)

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