Leyenministerin, Keksgräfin und Betrügerin armer Eltern

Aktuelles

Ihr Vater war schon so ein echtes Herzchen in der deutschen Politik und der hüstel fällt bekanntlich nicht weit vom dingens. Wenn man einmal davon absieht, das sie ziemlich fruchtbar ist, hat Ursula von der Leyen in ihrem Leben nicht viel hinbekommen. Aber selbst ihre Mutterschaft war schlimmstenfalls durch den Geburtsakt eine Belastung, ansonsten war sie Tochter reicher Eltern.

Sie selbst sah sich schon früh als Elite, jenem Teil der deutschen Menschheit, die sich qua Geburt zur Elite erklärt, weil es für eigene Leistungen nicht reicht. Das ist nicht schlimm. Das kommt eben halt oft in derartigen Familien vor und zeigt, das eine überzogene Gewinnsucht und die anerzogene, unsoziale Haltung, solche Menschen oft zu leistungs- und / oder bindungsunfähigen Krüppeln macht, die ihr Selbstwertgefühl nur dadurch erhalten können, dass sie sich, über andere, erheben.

Da Frau von der Leyen sich in ihrer Klasse nicht durch Leistung, Wissen oder Können hervortun konnte und Schönheit eine vergängliche Sache ist, sie andererseits aber auch zu geizig war, um als Charity-Lady ihr Dasein zu fristen, ging sie zu dem Zeitpunkt in die Politik, als sie dort Ämter erhaschen konnte. Durch ihren Vater brauchte sie keine Ochsentour zu machen, sondern landete praktisch gleich vor den gefüllten Futternäpfen.

Sie musste nur nicht auffallen. Darin war sie Klasse. Sie hielt genau die engen Grenzen ein, die man ihr, als damals noch junger Frau, innerhalb der CDU zuwies und tat immer treu und brav das, was von ihr verlangt wurde. Dafür bekam sie ihren Anteil an der Macht und konnte sich über die anderen erheben. Ihr persönliches Glücksziel wurde immer wieder erreicht. Als absoluter Höhepunkt darf ihre Berufung zur Familienministerin gelten.

Natürlich hatte sie auch für dieses Amt kein wirkliches Konzept und vor allem schon kein eigenes. Aber aus ihrer Zeit als Assistenzärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover ist gerüchteweise bekannt geworden, dass sie insbesondere ärmeren Gebärenden nicht unbedingt positiv gegenüber stand. Dem unbestätigten Vernehmen nach soll sie geäußert haben, dass solche Frauen eigentlich nicht gebären sollten.

Jetzt in ihrer Rolle als Ministerin sah sie endlich die Zeit gekommen, um sich dieses Problems anzunehmen. Sie startet einen der größten Coup des Regierung Merkel in Sachen direkter Umverteilung. Sie ersetzte das bedarfsorientierte Erziehungsgeld durch das verdienstorientierte Elterngeld.

Anstatt also die Bedürftigen zu bedenken, sollten die Starken im Rahmen eines von allen finanzierten Ausleseprozesses gefördert werden. Während man früher das Erziehungsgeld nur bis zu einem gewissen Einkommen bekam, bekam man nun weniger, je weniger man verdiente und das auch noch über eine kürzere Zeit.

Im Grunde genommen war das von der Denke her ein klug durchgeplanter Ausrottungsversuch der ärmeren Bevölkerung. Natürlich wehrte sie sich vehement gegen diese Vorwürfe und grinste gnadenlos in jede Kamera, während sie sich in Sicherheit wusste. In Deutschland würde niemand sie angreifen, weil sie viel zu tief in der Clique der Neoliberalen und Menschenverächter verwurzelt ist, als dass sie angreifbar wäre.

Sie ist Fleisch von deren Fleisch und sie hat ihr Ziel erreicht. Da Ziel war ja auch deutlich von der Außenkanzlerin und ehemaligen DDR-Politsekretärin Merkel definiert worden: "Es soll mit dem Elterngeld zudem der geringen Kinderzahl von Akademikern und Akademikerinnen entgegengetreten werden". Zum Glück ist die Merkel trotzdem nicht mehr schwanger geworden.

Da aber nicht mehr Geld bereit gestellt werden sollte, musste Ursula von der Leyen die Armen bestehlen, was sie auch lächelnd hinbekam. Es macht ihr nichts den Armen weh zu tun. Das ist ein Volk, mit dem sie nichts zu tun hat. Menschliche Wesenszüge sind ihr vollständig fremd, wie auch Verantwortlichkeit. Sie glaubt wirklich, dass ihre Würfe bessere Menschen erzeugen, als die Geburten armer Frauen. Sie kann, da sie selber ziemlich wenig Wert besitzt, den Wert anderer gar nicht erkennen.

Das Ergebnis ihrer Politik steht nun fest. Selbst das Bundesamt für Lügen und Zahlenverdreherei kann nicht verhindern, dass offenbar wird, was sie kalt lächelnd getan hat.

Elterngeld: Einkommensersatz und Mindestbetrag fast gleichauf

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben bundesweit zwischen Januar 2007 und Juni 2008 rund 752 000 Mütter und Väter für ihr 2007 geborenes Kind Elterngeld erhalten. Davon bezogen 399 000 Mütter und Väter (53%) das Elterngeld auf Basis des Einkommensersatzes, 353 000 Mütter und Väter (47%) auf Basis des Mindestbetrags.

Von den 399 000 Müttern und Vätern, die Elterngeld auf Basis des Einkommensersatzes erhielten, bezogen 50 000 Elterngeldempfänger (6,5% von allen Elterngeldempfängern) zusätzlich einen Geschwisterbonus und/oder einen Mehrlingszuschlag. Der Geschwisterbonus beträgt zehn Prozent des Elterngeldbetrages, mindestens 75 Euro; der Mehrlingszuschlag beläuft sich auf je 300 Euro für das zweite und jedes weitere Kind.

Von den 353 000 Elterngeldbeziehern auf Basis des Mindestbetrags erhielten rund 230 000 Mütter und Väter (31% von allen Elterngeldbeziehern) ausschließlich den Mindestbetrag in Höhe von 300 Euro. Zusätzlich zum Mindestbetrag bezogen weitere rund 123 000 Mütter und Väter (16%) einen Geschwisterbonus und/oder einen Mehrlingszuschlag.

Einkommensersatz erhalten Mütter und Väter, die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren. Dazu werden auch Leistungen gerechnet, die bei Reduzierung des Einkommens zum Beispiel durch Teilzeitarbeit oder als Geringverdienstzuschlag gezahlt werden. Liegt der Elterngeldanspruch unter 300 Euro, wird er auf den Mindestbetrag aufgestockt. Der Mindestbetrag wird in der Regel an Mütter und Väter gezahlt, die vor der Geburt des Kindes nicht erwerbstätig waren. Dies traf auf 93% der Mütter und Väter zu, die Elterngeld auf Basis des Mindestbetrags erhielten. Die übrigen 7% waren vor der Geburt erwerbstätig; bei ihnen wurde das Elterngeld auf den Mindestbetrag aufgestockt, da der Elterngeldanspruch weniger als 300 Euro betrug.

Das bedeutet im Klartext, dass Ursula von der Leyen 47 Prozent der Eltern, 12 Monate Elterngeld gestohlen hat um ihre eigene Klasse mit diesem Geld versorgen zu können. Sie hat die Armen bestohlen, um es den Reichen zu geben. Schlimmer noch. Sie hat die armen Kinder bestohlen. Zusammen mit der Merkel und dem anderen verkommenen politischen Pack. Natürlich auch mit der Müntefering und Steinmeier/Steinbrück SPD.

Unnötig zu sagen, dass die Kinder reicher Eltern im Monat rund 300 Euro Kindergeld und Steuernachlass bringen, die Kinder armer Leute nur 154 Euro. In einem Land, wo eine solche Ministerin, ohne dass die Medien aufschreien, ihr schmutziges und gemeines Geschäft betreiben kann, stimmt gar nichts mehr. Es hat nicht nur eine verkommene Politik sondern auch eine völlig verkommene Medienlandschaft. Es ist ein Scheißland, das wahrscheinlich nicht einmal eine Revolution wert ist.

Sollte aber doch zufälligerweise hier mal eine Revolution stattfinden, kann man notfalls beweisen, was die von der Leyen und die Merkel getan haben. Man kann sie bestrafen, ohne sich die Finger an ihnen schmutzig machen zu müssen. Solche Frauen beschimpft man noch nicht einmal. Man wendet sich ab und lässt sie in ihrem eigenen Schmutz stehen.

Quelle Duckhome