Der (Libanon)Krieg hat nichts mit Religion zu tun

politischer Kommentar

Es ist simpel, nach alten Schematas und Rastern eine Lage unter die Lupe zu nehmen. Diese EinschĂ€tzungen wurden in den Angriffskrieg des Westblocks mit eingebaut.Zuerst schlug das US-Imperium sich selbst. Die Elite der USA, welche mit dem Staat USA ĂŒberhaupt nichts mehr zu tun haben will und die Constitution (Verfassung der Vereinigten Staaten) als lĂ€stiges Hindernis fĂŒr ihre WillkĂŒr sieht, brachte am 11.9.2001 in einem Akt der psychologischen KriegsfĂŒhrung eine Menge Menschen um und tat dann so, als hĂ€tte das Ganze eine imaginĂ€re, weltweit operierende, allmĂ€chtige und vor allem islamische Geheimorganisation klar gemacht.
Das war natĂŒrlich Quatsch.

Die USA wurden durch die Elite der USA angegriffen.
Und zwar um die Verenigten Staaten in einen Krieg zu zwingen den die Bevölkerung vorher nicht wollte, weil sie in dem Bewußtsein lebte Teil des unangefochtenen US-Imperiums zu sein, welches keine ernst zu nehmenden militĂ€rischen Gegner mehr hatte.

Nun hatte aber bereits im 2.Weltkrieg ein Trick bereits bestens funktioniert:
die Religion, die Religion, die hat immer Schuld.
Nur diesmal war es eine andere Religion.

Liebe Leute, Portmonnaie hat kein Vaterland.
Und Portmonnaie hat auch keine Religion.
Wenn ich also dieses Gequatsche vom „reichen Juden“ höre, krĂŒmmt sich mein Hirn vor Schmerz.
Kein Superreicher, Prominenter oder PolitfunktionĂ€r wacht morgens auf und sagt sich, toll, daß ich Amerikaner bin oder Deutscher oder Saudi-Araber oder Singapurianer oder christlichen, moslemischen oder jĂŒdischen Glaubens. Das ist alles KĂ€se.
Der wacht morgens auf und sagt sich, hey, ich bin superreich, Prominenter oder PolitfunktionĂ€r, wie geil ist das denn…

Mit Religion kann man nicht tanken. Mit Religion bezahlt man keine Söldner. Mit Religion kann man niemanden abmurksen, so wie mit „RĂŒstungsgĂŒtern“, also Mordszeug, mit dem hier in dieser ach so edlen Kulturnation jedes Jahr nicht jede Menge Religion, sondern jede Menge Moos gemacht wird.

Wie im 2.Weltkrieg soll es hier wieder einer Religion untergejubelt werden.
Und antijĂŒdisches Gequatsche macht alles nur noch schlimmer. Fehlt nur noch die Relativierung des Holocausts.
Ich empfehle diesbezĂŒglich die Ereignisse im deutschen Faschismus als Mord von Deutschen an Deutschen zu sehen, zumindestens vor dem offenen Ausbruch des Krieges. Abgemurkst wurde, wer irgendwie im Weg war oder als SĂŒndenbock eines imperialistischen
Kriegsapparates und einer totalitÀren Diktatur geopfert werden sollte.
Wer welche Religion oder politische Meinung innehatte, spielte dabei ĂŒberhaupt keine Rolle. Die Deutschen vernichteten sich selbst und eine Menge anderer Menschen obendrein, fĂŒr eine mörderische Schmierenkomödie.
Wer davon profitierte? Jedenfalls nicht die Deutschen. Und ganz sicher nicht ihre Opfer.

Ich habe versucht hier bei BUZ und ĂŒberall als Journalist der Wahrheit förderlich zu sein. Die Wahrheit aus meiner Sicht stellt sich bezĂŒglich des Libanonkrieges stellt sich wie folgt dar:

Der Libanonkrieg ist in seiner Grausamkeit nur im weltweiten Zusammenhang analysierbar. Er ist Teil eines Weltkrieges.
Auch in Israel hat sich, genau wie in den USA, Großbrittanien, Saudi-Arabien, Schweden, DĂ€nemark, Australien, neuerdings Indien und seit langem Japan, der militĂ€risch-industrielle Komplex mit den ortsansĂ€ssigen Superreichen, Monarchien, feudalen Gesellschaften, Drogenkartellen und Mafiastrukturen verbĂŒndet, um den eigenen Profit und die dafĂŒr nötige Macht in diesem Jahrhundert zu sichern.
Dabei wurden durch die MilitĂ€rs die klassischen Geheimdienste zuerst benutzt und dann durch die MilitĂ€rgeheimdienste ausgekontert und kaltgestellt. Die sogenannte „AnschlĂ€ge“ sind in Wirklichkeit militĂ€rische Aktionen, Akte der psychologischen KriegsfĂŒhrung, von ausgebildeten Soldaten und Spezialeinheiten in verdeckten Operationen durchgefĂŒhrt. Örtliche Terrorgruppen oder kriminelle Banden fungieren als Deckmantel, Alibi, sind unterwandert oder werden fĂŒr vorgetĂ€uschte BĂŒndnisse eingesetzt.

Der gesamte Ablauf des 11.September sowie sĂ€mtliche, unleugbaren Beweise sind auf loosechange911.com in Form einer 80-minĂŒtigen Dokumentation zu betrachten und downzuloaden, Zweifel kann es nachher nicht mehr geben, durch millionenfache Zugriffe ist der Server stĂ€ndig ĂŒberlastet. Ein Muß zum Anschauen.(1)

Der Konkurrent China, der kulturell nicht zu assimilieren ist, entzieht sich einfach der Kontrolle des Westblocks. Er kann nicht wirtschaftlich besiegt werden, so wie Japan im Wirtschaftskrieg Anfang der 90er.
Man erinnere sich an den dortigen Börsencrash und die darauf folgende, jahrelange Deflation. Die Intrige der WĂ€hrungsmanipulation in Thailand und in den sogenannten „Tigerstaaten“ des pazifischen Raumes 1998 zielte letztlich auf eine Destabilisierung der chinesischen WĂ€hrung.
Das gelang aber nicht, im Gegenteil. Gerade 1999 schoß die Wirtschaftsleistung Chinas in atemberaubendem Tempo nach oben, die Konkurrenten waren durch die BörsenstĂŒrze gelĂ€hmt, China hatte den Wirtschaftskrieg gewonnen.
Ab diesem Zeitpunkt blieb dem Westblock nur die militÀrische Lösung, der 11.September machte den Auftakt.

In diesem Zusammenhang ist auch der Libanonkrieg zu sehen.
Meiner Meinung nach macht dieses Gemetzel dort nur Sinn, wenn es die Anbindung der EuropÀer an den drohenden Iranfeldzug sichern sollte.
Die Entsendung, mithin die Verwicklung deutscher Soldaten in den Krieg und in den Libanon, spielte dabei eine entscheidene Rolle.

Das diese Entsendung nicht zustande kam, ist einer Menge anstÀndiger Menschen zu verdanken, dazu zÀhlt auch der Zentralrat der Juden, konservativ hin oder her. Selbst der Mossad hatte sich offen gegen das MilitÀr und seinen Geheimdienst gestellt und vor einem Angriff auf den Libanon gewarnt, das ist keineswegs selbstverstÀndlich. (1)
Schon vor Wochen demonstrierten Tausende Linke in Tel Aviv gegen Imperialismus im Allgemeinen und im Besonderen gegen den Libanonkrieg, und wurden dafĂŒr genauso vermöbelt von genau denselben bezahlten SchlĂ€gern in Uniform wir hier in Deutschland und ĂŒberall.

NatĂŒrlich lĂŒgt die israelische Regierung in unertrĂ€glicher Weise. Hey, – sie ist eben eine Regierung.
NatĂŒrlich bringt das israelische MilitĂ€r Menschen um – MilitĂ€rs sind eben so. Dazu sind sie da. Außerdem ist das israelische MilitĂ€r die stĂ€rkere Partei. Die Hisbollah wĂ€re nicht einen Deut besser, wenn sie nur könnte. Nur im defensiven Guerrillakrieg auf eigenem Territorium hat sie eine Chance, eine offene Feldschlacht ist nicht vorstellbar.

Der einzig logische Schluß fĂŒr diejenigen, die an einem Frieden fĂŒr Deutschland im Besonderen, und fĂŒr unseren Planeten im Allgemeinen interessert sind, ist das Gemetzel sein zu lassen und nochmal ĂŒber alles nachzudenken.
Die WaffentrĂ€ger dieser Welt gehören ĂŒbrigens allesamt in Hausarrest, unter Aufsicht ihrer Frauen.

Wenn Du wissen willst, was hier auf Deinem Planeten im Jahre 2006 nach dem jĂŒdischen Handwerker passiert, dann stelle die alte, uralte Frage des Originals unter den Imperien des „Westens“:

Qui bono?
Wer profitiert?

Quellen:
1.
http://www.loosechange911.com/main.htm
2.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,428891,00.html
3.
http://www.ynetnews.com/articles/1,7340,L-3276906,00.html