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Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg!
Von ter | 2.September 2009
Das Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ und bestimmte Meldungen im Internet haben wenig mit der Realität zu tun. Zwar stimme ich im Grundsatz der These des Buches zu – sie bereiten einen Krieg gegen das eigene Volk vor – die Beweisführung des Buchautors hält jedoch keiner Überprüfung stand. Er will nach meinem Eindruck seinen Lesern ja auch nicht die Wahrheit sagen, er will Stimmung machen, gegen Mitbürger mit einem Migrationshintergrund, insbesondere gegen Muslime.
Erste Stichprobe:
Selbst wenn man die Quellen des Buches auf der Internetseite des Autors durchgeht und dabei auf eine Seite des Business Journal geführt wird, welches sich auf das US Army War College (Boston) bezieht, so ist dies medialer Bullshit, da sich das War College auf eine Aussage des IWF bezieht, welche unschwer – hier – in seriöser Form nachgelesen werden kann.
Was ist das „US Army War College“?
Es ist ein so genannten Junior College in Boston, die Québécois würden dazu collèges d’enseignement general et professional sagen, also eine Bildungseinrichtung zur Erlangung der Hochschulreife in Form einer Fachhochschulausbildung. Auf diesen Schulen durchläuft der Schüler das Advanced Placement Programm, welches er mit dem Scholastic Assessment Test, dem SAT oder dem Abitur und mit einem undergraduate level Berufsabschluss endet. Beides sind die Voraussetzungen, um sich an einer Universität zu bewerben, welche sich ihre Studenten aussucht. “Kommen und mit dem Abi zu wedeln” - geht an den guten Universitäten in Nordamerika nicht.
Von der Aussage einer solchen Bildungseinrichtung bin ich natürlich „sehr beeindruckt“, zeigt mir diese Aussage doch, mit welchen unreifen Girls and Boys sich diese Bildungseinrichtung herumschlagen muss, zumal ich dieser Aussage entgegenhalten muss, dass sie Teile einer geheimen CIA Studie (unfreiwillig) offen legt. „Üben“, kann man den Urhebern dieser Behauptung nur amüsiert zurufen.
Zweite Stichprobe:
Die Finanzkrise war bereits 2003 Gegenstand einer Besprechung im Bundeskanzleramt:
Am 24.02.2003 meldete das Handelsblatt:
Indiskretion nach Spitzentreffen
„Bad Bank“ sorgt für Aufregung
Diskussionen um eine Auffanggesellschaft für notleidende Kredite deutscher Institute schrecken die gesamte Finanzbranche auf. Der hochbrisante Vorschlag wurde bei der jüngsten Kanzlerrunde mit Spitzenkräften aus der Banken- und der Versicherungsbranche gemacht.
Hier geht es nicht um die drohende Finanzkrise von 2008, sondern um das völlig normale, nationale Kreditausfallsrisiko, wie jeder selbst nachlesen kann.
Dritte Stichprobe:
Unwahr sind Behauptungen, wonach der damalige CIA Direktor Hayden im April 2008 in der Washington Post vor schweren Unruhen in Europa gewarnt hat – Auszüge aus seiner Rede vor der Kansas State University sind – hier – nachzulesen.
Hayden sprach eindeutig vor drohenden Spannungen und von möglichen „Hungerunruhen“ zum Beispiel in Afrika.
Vierte Stichprobe:
Am 17.9.2004 schlossen die EU- Staaten – Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Holland in Noordwijk den EGF – Vertrag (European Gendarmerie Force), auch Eurogendfor genannt. Die Webseite dieser Polizeieinheit sagt etwas über ihre Aufgaben:
To perform all kinds of police functions in Crisis Management Operations…….
performing security and public order missions;
monitoring of and advice for local police in their day-to-day work, including criminal investigation work;
conducting public surveillance, traffic regulations, border policing and general intelligence;
performing criminal investigation work, covering detection of offences, tracing of offenders and their transfer to the appropriate judicial authorities;
protecting people and property and keeping order in the event of public disturbances;
training of police officers as regards international standards;
training of instructors, particularly through co-operation programs;
Gleich Punkt zwei dieser Auflistung macht stutzig. Überwachung und Beratung der örtlichen Polizei. Wohlgemerkt, die EGF ist eine Kriseneingreiftruppe, wie sie selbst auf ihrer Internetseite schreibt.
Dies riecht schlicht nach einer internationalen Einheit zur Bekämpfung innerer Unruhen und zur Aushebelung örtlicher Polizeikräfte.
Keineswegs ist die EGF eine Reaktion auf die Unruhen in den französischen Vorstädten, wie das Buch behauptet. Diese begannen nach dem 27.10.2005, da gab es den EGF Vertrag bereits.
Was sagt die CIA Studie, auf die sich dieses Buch bezieht:
Im Jahre 2030, so glauben Analysten der CIA werden wir in der EU und in den USA eine „Kaste“ der Underdogs haben, eine Subkultur, die für staatliche Organe nicht mehr erreichbar ist.
Eine Entwicklung, welche in den USA längst das Interesse der Soziologen geweckt hat. Ein Phänomen, welches weniger die Einwanderer betrifft, als die zweite und dritte Generation.
Zudem wird sich in einigen Regionen die Mehrheiten verschieben, da die „eigene“ Bevölkerung überaltert und die Geburtenrate bei bestimmten Einwanderungsgruppen sehr hoch ist.
Die USA haben in diesem Fall ein weiteres Problem. Das Land kennt keine Amtssprache, nur Gesetze müssen in Englisch verkündet werden. Dies bedeutet, die Einwohner eines Gebietes bestimmen die Sprache. In Florida längst Realität und in Wohngebieten der Deutschen schon immer Realität gewesen. (Sebastian Blau lesen.)
30 Millionen Menschen werden sich in den USA zunehmend mit der reinen Beschaffung von Essbarem beschäftigen.
Was in den Gettos und Slums der Armen in den USA abgeht, interessiert in der US Öffentlichkeit und in der Politik fast keinen. Wir haben im Teil zwei der „Serie Apocalypse Now“ gesehen, das 12 Prozent oder 37 Millionen US Bürger als Arm gelten. 30.000 Sterben jährlich in diesen Gettos durch den Gebrauch von Schusswaffen. Nur einmal – nach dem Ende des Alkoholverbotes – hat die Nation aufgeschrieen, als die Zahl der Ermordeten auf über 650.000 stieg.
Unruhen und Aufständen in den Slums gehören seit Jahren zu den Pressemeldungen amerikanischer Zentren und reißt keinen US- Zeitungsleser mehr vom Hocker.
Die gleiche Gefahr sieht die CIA für bestimmte EU Regionen.
Na denn, ich sehe nach Neapel und frage mich, wann wir in bestimmten Regionen die organisierte Kriminalität in den Griff bekommen?
Die Unruhen in den Pariser Vororten hatten einen sozialen Hintergrund. Auch die Sprösslinge der Einwanderer müssen lernen, dass ihnen keiner den Zucker in den Darm bläst. Sie haben sich auf ihren Po zu setzen und zu lernen, wenn sie etwas werden wollen. Keiner hat in Europa auf sie gewartet, auch nicht die Beschäftigten in den Sozialämtern, in deren Gänge – einige – ihre Zeit totschlagen.
Aber und dies ist wohl unstrittig, man muss ihnen auch die Chancen geben, etwas werden zu können. Eine Chance, die Frankreichs feine Gesellschaft ihnen tatsächlich – teilweise – vorenthält.
Mit den Thesen der Serie „Apocalypse Now“ hat dieses Buch sehr wenig zu tun. Am Anfang des Buches zitiert der Autor einen Betriebsrat und bei dessen Wut sind wir beim Thema der Serie, welche bisher das obere Fünftel und das untere Fünftel der Einkommensskala gestreift hat und 60 Prozent (drei Fünftel) der US Bevölkerung ignorierte.
Natürlich stellt sich auch für mich die Frage:
Warum haben sich diese Staaten eine solche halbmilitärische Polizei zugelegt? Befürchteten sie bereits 2004 innere Unruhen? Spätesten nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers können wir vergleichbares im Internet lesen, z.B. unter
http://hw71.wordpress.com/2009/03/29/europa-sicherheitsbehorden-bereiten-sich-auf-unruhen-vor/.
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2.September 2009 at 12:10 pm
Udo Ulfkotte ist ein unter dem Deckmantel des Journalisten getarnter Hetzer. Der das sagt was viele Hören wollen. Eine mir Persönlich total unsympathische Figur.
2.September 2009 at 1:26 pm
Ulfkotte ist ein moslemhassender Rassist, der die Realität so lange verdreht, bis sie seinem Wahn entspricht. Dabei schreckt er auch nicht vor freien Erfindungen zurück, wie etwa die Sache mit den Sparschweinen in Großbritannien.
Darüberhinaus ist er ein ausgesprochener Gegner der Truth-Bewegung (schließlich läuft die Aufklärung über die islamistischen Terror-Fakes seinen Lügen direkt zuwider) und überzieht gerne Blogs wie diesen mit Gerichtsverfahren.
Danke für diesen guten Artikel, Daniel. Ich hoffe du wirkst ein wenig auf deinen Freund Alexander Benesch von Infokrieg ein, diesen Rassisten nicht weiter zu unterstützen und für ihn seine Hetz-und Lügen-Bücher zu vertreiben.
2.September 2009 at 1:28 pm
@ Janus
Ich habe mir vorgenommen, nicht mehr auf Kommentare zu antworten, bis die Serie so weit ist, das der Leser erkennt, wohin die Reise geht.
Deine Meinung zu dem Autor ist deine – persönliche Meinung. Ich habe den Autor in anderen Publikationen noch als einen durchaus seriösen, gründlich recherchierten Autor kennen gelernt.
Im Ergebnis – nicht in der Formulierung – sind wir beide – im Moment – allerdings einer Meinung.
2.September 2009 at 5:23 pm
Es ist mir noch ein Rätsel dass auf infokriegernews.de und infokrieg.tv für die Bücher von Udo Ulfkotte Werbung geschaltet wird.
Vor ein paar Wochen musste ich in einem Gespräch mit einem älteren Herren der in den 60`er Jahren in der Friedensbewegung sehr aktiv gewesen sein möchte ein echter Neo-Cons war.
Müssen wir uns schon mit den Gedanken beschäftigen ob die momentane Friedens- und Wahrheitsbewegung von den Rechten oder gar vom BKA unterlaufen und gesteuert wird?
3.September 2009 at 10:24 am
@ Ahmed
„Wenn Du politisch Links bist, solltest du nicht nur den SPIEGEL und den VORWÄRTS lesen, sondern auch den Bayern Kurier“, sagte mir einmal einer meiner Professoren. „Die Gedanken deiner „politischen Freunde“ solltest du eigentlich kennen. Die Gedanken deiner „politischen Gegner“, musst du kennen.“
Unabhängig von der unterstellten Intention des Autors zeigt dieses Buch etwas sehr Erschreckendes, wie unschwer im letzten Artikel nachgelesen werden kann.
3.September 2009 at 11:10 am
Mir kommt es so vor als sei Herr Ulfkotte ein Freund der voranschreitenden Zensur und des Überwachungsstaates..
Mir ist er auch sehr unsymphatisch und ich frage mich was sein Buch auf infokrieg zu suchen hat.. So ein Typ is doch auch mit ein Grund warum die Thruther nach rechts gezogen werden
3.September 2009 at 3:16 pm
Habe das Buch gelesen und kann es nur empfehlen.Erst lesen dann Urteilen.
An alle Naiven: Warum glaubt ihr wollen Politiker den BW-Einsatz im Inneren (in Italien schon umgesezt).Die wissen was kommen wird !
3.September 2009 at 3:23 pm
@ter
Ich verstehe den Zusammenhang zu mienm Kommentar nicht. Es ging mir darum ob die Wahrheits- bzw. Friedensbewegung von Rechten unterwandert ist.
Mich interessiert die Person Udo Ulfkotte und seine Bücher nicht. Für mich ist das ein Hassprediger und ein schlechter Lügner, in Sachen Taqiya kann er von seinem Mitstreiter O.Ötzgötze vom MM viel lernen.
Ich hatte mich für das Christentum interessiert und darauf hin mehrere Male evang. und kathl. Kirchen besucht, auch die Sonntagspredigten.
“O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget.” [49/13]
Wenn sich jemand für den Islam interessiert, dem möchte ich empfehlen und einladen eine Moschee zu besuchen.
Die Bücher von Herr`n UU eignen sich eher dazu einen (einseitigen) Bürgerkrieg anzustiften.
Den ersten islamfeindlichen Mord hatte wir erst vor wenigen Wochen in Dresden den geistige Brandstifter mit zu verantworten haben.
3.September 2009 at 6:22 pm
Am 24.02.2003 meldete das Handelsblatt:
…
Hier geht es nicht um die drohende Finanzkrise von 2008, sondern um das völlig normale, nationale Kreditausfallsrisiko, wie jeder selbst nachlesen kann.
Ohne Partei ergreifen zu wollen:
ist die “Finazkrise 2008″ aus der Sicht von 2003 nicht ein offenstehendes (meiner Meinung nach geplantes) Ausfallrisiko, desse Details noch nicht voraussagbar sind, dessen zeitnahes Erscheinen aber sicher ist?
mfg zdago
3.September 2009 at 7:01 pm
Mit antimuslimischer Polemik will der Initiator Udo Ulfkotte die Parteienlandschaft aufmischen
Der sogenannte Terrorismusexperte Udo Ulfkotte plant eine anti-islamische Partei, die er Ende Mai in Berlin gründen will. Die Partei soll politisch rechts von der CSU stehen und mit der Rückbesinnung auf christliche Werte den etablierten Parteien Wähler abjagen. Intern trägt die Partei den Namen „Christliche-Ökologische Partei“. Ulfkotte zufolge soll sich die Partei „mit einem klaren Bekenntnis gegen die schleichende Islamisierung der Gesellschaft in Europa“, den Wählern stellen. Der ehemalige Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ will gegen vermeintliche „Sonderrechte“ von Muslimen vorgehen, wie er seine Polemik für die Beschränkung der Religionsfreiheit für Muslime umschreibt. „Wenn die Hindus sagen würden, eine Kuh zu töten ist Mord, würden wir denen einen Vogel zeigen. Aber wenn Muslime einen geschlechtlich getrennten Schwimmunterricht fordern, sagen wir: ,Aber gerne’“, so Ulfkotte in einem seiner vielen Ausfälle.
So will Ulfkotte die Verhandlungen mit der Türkei über einen Beitritt zur EU sofort und ersatzlos beenden. Das Schächtungsverbot solle konsequent durchgesetzt werden und über Moscheebauten die Anwohner in Bürgerbefragungen entscheiden. Auch die Moscheen selbst will Ulfkotte genauer inspizieren. Bei diesen Vorstellungen verwundert es nicht, dass Ulfkotte als weitere neue Mitglieder für seine Partei sich Günther Beckstein (CSU), Volker Boufier (CDU) und Jörg Schönbohm (CDU) wünscht. Eigenen Angaben zufolge erreichen Ulfkotte täglich mehrere Hundert Mitgliedsanträge.
3.September 2009 at 11:15 pm
Ich bin ein seltener Besucher auf dieser Seite – habe leider nicht so viel Zeit, muss aber sagen, dass ist eine der wenigen Seiten, die anscheinend (anscheinend, weil ich die Seite noch nicht so gut kenne) die wirklich objektiv die Themen angeht. Ich finde es echt klasse, wie sich einige Menschen in diese Themen einarbeiten (und auch sehr viel Zeit investieren), um andere Menschen zu informieren. Zu dem Herrn Ulfkotte, kann ich nicht viel sagen, aber finde es immer wieder schade, dass Menschen kulturelle Vielfalt als Gefahr ansehen und nicht als Bereicherung. Die größte Gefahr für unsere Gesellschaft (auch die ganze Welt) ist soziale Ungerechtigkeit und die fehlende Bildung. Wie gesagt, jemand der weiß wie schön die Welt sein kann und auch eine Perspektive im Leben hat, der würde sicherlich nicht auf die Idee kommen und sich in die Luft zu sprengen und andere könnten Ihn sicherlich auch nicht dazu bewegen. Und die ganzen Hetzer, ob Rechte, Linke, Antimuslimische, islamische, jüdische, christliche, … Fundamentalisten, etc. wären Arbeitslos (hätte auch kein Problem, wenn diese dann auch das ALGII beziehen würden
Bis dahin ist es leider ein langer Weg, deshalb bleibt uns nur eins – intolerante und blinde Menschen aufzuklären (puhh, da ist aber noch viel Arbeit vor uns, aber dank solcher Seiten, steigt bei mir die Hoffnung auf größere Erfolge in dieser Hinsicht.
Boby drückt es ganz simpel aus “make love, not war” in diesm Sinne einen schönen Abend, Morgen, Tag was auch immer.
3.September 2009 at 11:40 pm
Zumindest lassen aktuelle Geschehnisse, die Warnungen Ulfkottes als nicht an den Haaren herbeigezogen aussehen:
“Ercan S. rief rund – und 10 Minuten später waren 80 seiner Männer, Türken und Deutsche, auf dem Ring. “Die Araber waren geflohen, wir verfolgten sie bis zur Neusser Straße. Dort sperrten meine Leute kurzerhand die Straße. Die Araber hatten zwar Pistolen, aber meine Männer Maschinenpistolen.”
Wo und wann das passierte? Ein paar Tage vor der Kommunalwahl in Köln!
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/der-pate-von-koeln-packt-aus_artikel_1251217095073.html
Daß die Berichterstattung über den Vorfall erst heute erfolgte, ist natürlich der Pressefreiheit geschuldet …
4.September 2009 at 11:03 am
„Islamfeindlichkeit ernst nehmen“
Die Ermordung der Ägypterin im Dresdener Landgericht hat in Deutschland kritische Reaktionen hervorgerufen. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern die islamischen Religionsgemeinschaften, die im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vertreten sind, die Politik auf, die Islamfeindlichkeit in Deutschland ernst zu nehmen.
In ihrer Mitteilung heißt es: „Marwa ist das bisher tragischste Opfer unserer muslimischen Schwestern, die unter Demütigungen, Verdächtigungen und Diskriminierungen zu leiden haben. Marwa ist auch Opfer der Hetze und der Verleumdungen, die spätestens seit der Zeit der Entscheidung zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und auf einschlägigen Internetseiten betrieben werden. Die insbesondere an ihrer Bekleidung erkennbaren muslimischen Frauen sind unterdessen weitgehend gesellschaftlich und menschlich abgewertet.”
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/islamfeindlichkeit-ernst-nehmen.html
Ist Populismus die Lösung? – CSU wirbt mir ausländerfeindlichen Parolen
CSU-Vorsitzender Erwin Huber warnte auf dem Parteitag in Nürnberg vor einem Absturz Bayerns und einem Wertezerfall in Deutschland, sollten die Christsozialen den Regierungsauftrag nicht bekommen. Seit dem Bekanntwerden der schlechten Umfragewerte malt die CSU Schreckensbilder an die Wand.
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2009/08/20/ist-populismus-die-loesung-csu-wirbt-mir-auslaenderfeindlichen-parolen.html
„Fremdenfeindlichkeit ist in die Mitte der Gesellschaft gezogen“
Zwei repräsentative Studien zeigen die rapide Zunahme menschenfeindlicher Einstellungen in Europa auf
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/4899.html?L=.html.html.html
Der rechte Populismus
Politiker unterschiedlichster Gesinnung betreiben eine Politik, die von den aktuellen Problemen der Bevölkerung profitiert. Ihre Aussagen beruhen weder auf Fakten noch auf analytischem Wissen. Insbesondere im Wahlkampf ist zu beobachten, wie Linke Themen wie Kapital und Arbeit aufgreifen, wohingegen die rechten Parteien die nationalistische und konservative Neigung der Bevölkerung für ihre Politik nutzen.
http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2008/05/14/der-rechte-populismus.html
Zahlen der Bundesregierung zu Todesopfern rechts motivierter Gewalt nicht wahrheitsgemäß – Reale Zahl liegt weit über 100
Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der
Fraktion die Linke (BT-Drucks. 16/11319) war hervorgangen, dass in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2007 lediglich 40 Menschen bei politisch rechts motivierten Gewalttaten ums Leben gekommen seien. Doch die eigentliche Zahl der Todesopfer, die von Rechtsextremisten getötet wurden, liegt nach Angaben der **Stern-Aktion „Mut gegen rechte Gewalt“(MUT) sowie der Amadeu Antonio Stiftung bei 142.
http://www.igmg.de/muslime-recht/diskriminierung/diskrimnierungsfaelle/2009/03/03/zahlen-der-bundesregierung-zu-todesopfern-rechts-motivierter-gewalt-nicht-wahrheitsgemaess-reale-zahl-liegt-weit-ueber-100.html
7.September 2009 at 3:23 pm
Liebe Leute,
Ich bin das erste mal hier. Ich muss leider sagen, ich bin immer wieder entsetzt über die allgemeine Naivität in Bezug auf den Islam. Gerade in Deutschland scheint es eine verbreitete, über Jahrzehnte konditionierte Haltung zu geben, die sich schlichtweg untersagt, auch mal eine andere Zeitung, als die Zeit, die Tatz usw. zu lesen. Kein Moslem würde auf die Idee kommen, nur Medien zu konsultieren, in denen die Deutschen gut da stehen.Ich will hier gar kein Fass aufmachen. Besucht bei Gelegenheit mal den Kanal von “Yippie Yaayah” auf YOUTUBE. Der ist Islamforscher, und Islamkritiker. Seine Thesen sind provokant, aber belegbar. Einer wie Ulfkotte weiss sehr wohl, wovon er redet. Lest mal sein Buch ” Verschlussache BND”. Der ist kein Hetzer und schon gar kein Rassist.