Warum Venezuela jetzt auch noch zwei Parlamentspräsidenten hat

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Für andauernde Debatten sorgte indes die Darstellung Guaidós, er und seine Mitstreiter seien von der konstituierenden Sitzung der Nationalversammlung ausgeschlossen worden. Der bisherige Amtsinhaber hatte am Sonntag versucht, über das Gitter vor dem Parlamentsgebäude zu klettern. Vertreter des Regierungslagers bekräftigten daraufhin, Guaidó hätte ohne Probleme an der Sitzung teilnehmen können. Angesichts einer drohenden Niederlage habe er jedoch einen Skandal inszeniert.

Regierung und Opposition in Venezuela vor neuem Kräftemessen

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Für Schlagzeilen sorgte indes die Besetzung der venezolanischen Botschaft in Costa Rica durch Anhänger der Guaidó-Opposition. Venezuelas Außenministerium warf der Regierung Costa Ricas vor, gegen Artikel 22 und 25 des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen zu verstoßen, "indem sie die gewaltsame Besetzung unserer Botschaft in San José durch Handeln oder Unterlassen erlaubt hat". In den USA gründeten Diplomaten und Unterstützer der venezolanischen Regierung in Erwartung ähnlicher Aktionen ein "Komitee zum Schutz der Botschaft".

Der Koreakrieg: der moralische Bankrott des Interventionismus

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Ein Artikel in der New York Times vom Sonntag mit dem Titel "Remembering the Forgotten War" ("Erinnerung an den vergessenen Krieg" zeigt perfekt den moralischen Bankrott der Philosophie des Interventionismus im Ausland. Der Autor Hampton Sides, der dazu aufruft, den Koreakrieg in Erinnerung zu rufen, lobt einige der populären Rechtfertigungen für Tod, Verletzung und Verstümmelung von US-Soldaten im Koreakrieg.

Hampton erzählt die Geschichte eines Veteranen namens Franklin Chapman, der noch am Leben ist.