Die E.U.-ReichsbĂŒrger

Im Gegensatz zu fast allen Anderen, gerade in der Presse, der Nomenklatura, allen etablierten Parteien und deren MitlĂ€uferInnen, stellten wir uns bei Radio Utopie von Anfang an auf die Seite des Grundgesetzes. Bereits vor einer Dekade warnten wir diesbezĂŒglich vor verfassungsfeindlichen Unterwanderungsversuchen in der BlogosphĂ€re, in den im Zuge der Entwicklung des World Wide Web neu entstandenden unabhĂ€ngigen Medien.

Video-Beweis: Massenmord in Odessa durch ukrainische Nationalisten und Faschisten verĂŒbt, Polizei ließ ihnen freien Lauf

Selbst der aus dem Westblock finanzierte und durch einen blutigen Umsturz an die Macht in Kiew geputschte „Premierminister“ Arsenij Jazenjuk beschuldigte heute in der „BBC“ die unter Verantwortung von „Innenminister“ Arsen Awakow operierende Polizei das Massaker im und beim Gewerkschaftshaus in Odessa am Freitag (02.05.) durch Nichtstun ermöglicht zu haben.

Patriotismus ist die erste Plattform der Dummköpfe

„Bevor ihr in den Krieg zieht,“ riet ich ihm, „frag deine mordsmĂ€ĂŸigen republikanischen UnterstĂŒtzer, ob sie die vier grĂ¶ĂŸten StĂ€dte auf der Krim kennen.“ Schweigen.

NatĂŒrlich lebt das Kriegsfieber von Ignoranz. HĂ€tten die Mobs in Paris 1914 gewusst, dass sie im Schlamm Flanderns sterben werden, wĂ€ren wenige so fanatisch fĂŒr den Krieg gewesen. Alle Seiten im Ersten Weltkrieg glaubten fĂ€lschlicherweise an einen schnellen sĂŒĂŸen militĂ€rischen Sieg. Die große französische Stimme gegen die Dummheit des Krieges, Jean Juares, wurde von Nationalisten ermordet.

Aktueller Ticker zu Blockaden und Gegendemonstrationen in Magdeburg

Zum heutigen Samstag, den 12. Januar 2013, hat ein breites BĂŒndnis Magdeburg Nazifrei zum zivilen Widerstand gegen den genehmigten Aufmarsch von Rechtsextremen in Magdeburg aufgerufen. Anlass fĂŒr den Aufmarsch der Nationalisten, Faschisten und Neonazis ist der 68. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg.

DAS WANDERNDE AUGE – Verwickelt in einen monströsen Zickenkrieg

Mit spitzer Feder zieht Pepe Escobar zu Felde, um das kriegslĂŒsterne Geschehen rund um Libyen zu brandmarken. So hĂ€lt er unter anderem fest: “Das Blabla zu Libyen klingt zunehmend wie eine schĂ€bige Version von ‘Dancing with the Stars’, bei der niemand rausgeschmissen wird – außer der gesunde Menschenverstand.“ Von Pepe Escobar, Übersetzung Lars Schall Der 1954 geborene Pepe Escobar aus Sao Paulo, Brasilien ist einer der herausragendsten Journalisten unserer Zeit. Escobar, der vom frĂŒheren CIA-Analysten Ray McGovern schlichtweg “der Beste“ genannt wird, arbeitet fĂŒr die Asia Times und ist ein Analyst von The Real News. DarĂŒber hinaus ist er der Autor dreier BĂŒcher: Globalistan: How the Globalized World is Dissolving into Liquid War, Red Zone Blues: a snapshot of Baghdad during the surge und Obama does Globalistan.

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