Sebastian Edathy: Die heiße Luft ist raus

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Weder Daniel Neun noch ich ahnten bei unserer telefonischen Diskussion am 12.2.14, dass der dünne "Anfangsverdacht" auf eine "Nachrichtendienstliche Kiste" im Falle des Sebastian Edathy so schnell bestätigt wird und die üblichen Hofberichterstatter der Nachrichtendienste schon heute – am 13.2.14 – zurück rudern müssen. Dank des "NDR" und der "Süddeutschen Zeitung", vielleicht auch durch unseren Artikel "Sebastian Edathy: Rufmord?".

Sebastian Edathy: Rufmord?

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Die jetzige Berichterstattung ist ein schlichter Skandal. Es wird rein auf Verdacht mit Schmutz geworfen und irgendwie riecht mir dies viel zu sehr nach den Nachrichtendiensten, die sicherlich mit dem Untersuchungs-Ausschuss-Vorsitzenden Sebastian Edathy noch eine offene Rechnung haben, denn er hat dafür gesorgt, das ihr Versagen in Sachen des rechten Terrors publik und offenkundig wurde.

Von Thomas-Ewald Riethmüller.

Spionage-Affäre: 104 Fragen an die Bundesregierung

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Gestern reichten Christian Ströbele, Mitglied des "Parlamentarischen Kontrollgremiums" der Geheimdienste, und Konstantin von Notz, Mitglied im Innenausschuss, zusammen mit ihrer Bundestagsfraktion eine "Kleine Anfrage" an die Bundesregierung ein. In Erwägung, dass ungenannte Partei und Fraktion uns zwar diesen ganzen Mist elementar mit eingebrockt hat, sowie jedoch in überwiegender Schwerwiegung, dass umfangreiches Nachfragen von Leuten die das alles eigentlich wissen müssten nicht ohne die wohlwollende öffentliche Begleitung der Redaktion von Radio Utopie stattfinden möge, dokumentieren wir diese &€&%$§!-PDF nun in lesbarer Textform.

War die deutsche Gladio ein Baphomet? Teil III

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Wir sind immer noch im Jahre 1972. Der von den Rechten und der CDU/CSU geschürte Hass auf die neue Ostpolitik spaltete die Bevölkerung. Willy Brandt will mit Hilfe eines Tricks (verlorene Vertrauensfrage) den Bundestag auflösen lassen. Neuwahlen soll es am 19.11.72 geben. Damit wird die Entscheidung über seine Ostpolitik in die Hände des Wählers gelegt und den Hasspredigern das Thema entzogen.

Von dieser Absicht des Bundeskanzlers wusste der BND nichts. Sein Präsident, Gerhard Wessel, will den Bundeskanzler und dessen Ostpolitik mit Hilfe der befreundeten Nachrichtendienste sabotieren. Dies ist schlicht ein "kleiner Staatsstreichversuch"...