In China fällt ein Sack Gen-Reis um … und Umsatz bricht ein

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In Wuhan verursachte ein einziger Shop einen finanziellen Schaden für andere Geschäfte, in denen kein gentechnisch veränderter Reis gefunden wurde. Die Menschen reagierten schnell, schon nach zwei Tagen kam es zu dieser Verkaufsreaktion. Es ist eine kräftige Ansage gegen die Einführung dieser Lebensmittel und ein generelles Verbot. Staatliche Kontrollen können aus Kostengründen nur stichprobenartig durchgeführt werden, abgesehen davon, dass Korruption nach wie vor zu dieser Gesellschaft gehört.

Chinas Händler ordern Millionen von Tonnen Sorghumhirse als Ersatz für (Gen)-Mais. Warum nicht europäische Einkäufer?

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Sorghum ist eine traditionelle gehaltvolle Getreideart beim Einsatz als Tierfutter. Im Jahr 2012 hatte China keinen in den Vereinigten Staaten angebauten Sorghum eingekauft. Das Blatt hat sich mit der grossen Ablehnung breiter Teile in der Bevölkerung gewendet. China könnte in diesem Jahr drei Viertel der U.S.-Exporte aufkaufen, entsprechend steigen schon die Preise für dieses Getreide an den Börsenmärkten.

U.S.A.: Zwei Landkreise in Oregon verbieten generell den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen

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Denn es geht nicht mehr darum, für welche Art des Anbaus die Entscheidung jeder Landwirt für sich selbst fällt. Wenn die Ernte von natürlichem Getreide und Feldfrüchten durch Kontaminierung verunreinigt wurde, ist dieses nicht nur existenzbedrohend durch Umsatzeinbußen sondern es drohen Rechtsprozesse auf Urheberanspruch der Patentinhaber der finanzstarken Biotech-Industrie.