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Was allein Verhandlungen über ein neues internationales Iran-Abkommen bedeuten würden

und die einzig richtige Antwort darauf. Weiterlesen

Je schneller der Wählerentscheid den Selbstmord der „S.P.D.“ abnickt, desto besser

Genau wie in 2013 stimmt die längst entkernte Mitgliederschaft der "S.P.D." wieder für eine erneute "große Koalition". Wie von uns schon vor über einem Jahr prognostiziert, werden die Abgeordneten der "S.P.D." im Bundestag also wieder Merkel zur Kanzlerin wählen.

Die Demokratie-Simulation entlarvte sich, nachdem im November der langjährige Großkoalitionär Frank-Walter Steinmeier im Amt des Bundespräsidenten nach internationalen Vorgaben die Wende befahl.

Es ist durchaus zu vermuten, dass Meinungsalchimisten und internationaler Medienkomplex jetzt die "S.P.D." für ihre erneute Unterwerfung belohnen und genau so virtuell aufblasen wie sie es bei der Verkündung des Kandidaten für das Amt des Messias, Martin Schulz, Anfang 2017 taten. Wer sich davon blenden lässt, hat unser Mitgefühl. Das war´s dann aber auch schon. (5. Februar 2017, “S.P.D.”: Mit Schulz in die kleinere Koalition)

Die "Sozialdemokraten" sind keine, sondern folgen schlicht der (internationalen) Hierarchie. Diese Partei dient Krieg und Kapitalismus in neuen Kleidern. Im Zuge dessen hat die paneuropäische Ideologie, die Zerstörung der europäischen Demokratien zur Errichtung eines neuen Gebildes auf ihrem Territorium, praktisch alle anderen Inhalte der "S.P.D." abgelöst und ist deren zentrales Dogma. Auch dieses wird mit dieser Partei zerbrechen.

Als die "S.P.D." Anfang 2013 mit dem zweitschlechtesten Ergebnis ihrer Geschichte in Niedersachsen die Landtagswahl "gewann", titelten wir "Die S.P.D. lernt nur aus vernichtenden Niederlagen – nun hat sie wieder nichts gelernt".

20 Prozent bei einer Bundestagswahl sind einfach noch zu viel für diese Partei. Die kann damit einfach noch umgehen.

Es gibt im Jahre 2018 auch für die besten Selbsthypnotiseure objektiv keinen Grund mehr diese Partei zu wählen und damit die tragende Säule der Demokratie-Simulation weiter zu stützen. Wer "S.P.D." wählt, gerade bei den Landtagswahlen bis zur nächsten bundesweiten Parlamentswahl, wählt eine Simulation in der Simulation. Er oder sie wählt den Selbstbetrug, den maximalen Verrat, die Pervertierung von Demokratie.

Je schneller die Wählerinnen und Wähler der Republik dem Selbstmord der "S.P.D." zustimmen, desto besser für die Wählerinnen und Wähler und die Repbublik.

Was mit der "S.P.D." wird, muss keinen interessieren.

(...)

Artikel zum Thema:
16.01.2018 Warum die Republik keine Angst vor dem Niedergang der “S.P.D.” haben muss
Im Falle eines Zusammenbruchs der "S.P.D." würde sich sofort eine sozialdemokratische Partei Deutschlands gründen.

„S.P.D.“ beschließt also erneute Wahl der Kanzlerin Merkel und „große Koalition“

Das Abstimmungsergebnis auf dem derzeit laufenden "S.P.D."-Parteitag in Bonn prognostizierte der Twitter Nutzer @hdBerretz bereits gestern mit "65 Prozent, plus minus 3 Prozent, für #GroKo". Heute Vormittag gaben Journalisten aus der Nomenklatura eine ähnliche Einschätzung. In der damals über "Doppelmitglieder" zerschlagenen und heute verdrängten "Wahlalternative für Arbeit und Gerechtigkeit" sagte mir einmal ein Trotzkist: "Daniel, ich bin Gewerkschaftler. Abstimmmungen werden organisiert". Weiterlesen

Regionalregierung Kurdistan bei Berliner Regierung, flankiert von Gewaltausbrüchen in Kurdistan

Seit zwei Tagen werden zum Teil gewalttätige Proteste der Bevölkerung aus der Autonomen Region Kurdistan gemeldet, die sich synchronisiert in verschiedenen Provinzen ereignen. Zur gleichen Zeit trafen sich gestern, am 18.Dezember 2017, die Regierungsspitzen Berlins und Erbils zu hochrangigen Spitzengesprächen bei Bundeskanzlerin auf Einladung durch Berlin.

Vorstellig wurden Premierminister Nechirvan Barzani - Neffe des im Oktober zurückgetretenen bisherigen Regierungschef Masud Barzani und Vize-Premierminister Qubad Talabani - dieser hält als Repräsentant der Regionalregierung Kurdistan in den Vereinigten Staaten von Amerika die Verbindungen zum Weissen Haus und ist ein Sohn des früheren, am 3.Oktober 2017 in Berlin verstorbenen irakischen Präsidenten Dschalal Talabani - sowie der Stabschef der kurdischen Region, Fuad Hussein. Weiterlesen

GG erklären, die Zigste: Schmidt ist bereits entlassen. Merkel auch.

Die lediglich geschäftsführende Kanzlerin kann ihren geschäftsführenden Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt jederzeit von seinen Pflichten entbinden. Ob wegen der Glyphosat-Zulassung oder einem anderen Grund, ist irrelevant.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (".C.S.U.") ist kein Bundeslandwirtschaftsminister. Er ist geschäftsführender Bundeslandwirtschaftsminister. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier musste ihn, wie das gesamte Kabinett Merkel, auch die Ewige Kanzlerin Angela Merkel, entsprechend Artikel 69 der Verfassung am 24. Oktober beim Zusammentritt des neu gewähhlten Bundestages entlassen. Weiterlesen