Neokonservative toben: internationale (und nationale) Unterstützung für Trump’s Syrien-Abzug

Vielleicht kann Senator Graham sich beim nächsten Mal, wenn er ein Treffen verlangt, um Trump bei einem Truppenauszug zu beschimpfen, entschuldigen. Lassen Sie Graham und Bolton in ihren eigenen Säften in einer Besenkammer in Westtrakt schmoren. Besser noch ... vielleicht sollte Trump einige weitere Personalveränderungen in Betracht ziehen ....

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Truppen heraus aus Syrien und Afghanistan? Das ist ein guter Anfang!

Die meisten Mitglieder des Washingtoner Establishments - insbesondere die Liberalen des "Widerstands" und die Neokonservativen - beklagen sich darüber, dass Präsident Trump durch den Abzug der US-Truppen aus diesen beiden Kriegsgebieten zu weit gegangen ist. Ich würde ihnen nicht zustimmen. Ich nenne die Ankündigung des Präsidenten Trump einen guten Anfang. Die Amerikaner sind es leid, die Polizisten der Welt zu sein. Die Vereinigten Staaten von Amerika "verlieren nicht an Einfluss", indem sie sich nicht in Ozeane weit entfernte Streitigkeiten einzumischen. Wir verlieren Einfluss, indem wir mehr für das Militär ausgeben als die meisten anderen Länder der Welt zusammen und uns dort einmischen, wo wir nicht erwünscht sind.

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„Die Zukunft hat schon begonnen“

Dokumentation: Die Rede von Dr. Eisenhart von Loeper, Rechtsanwalt und Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21, auf der gestrigen 163. Montagsdemo der Stuttgarter Bürgerbewegung gegen das Städtebauprojekt "Stuttgart 21" (S21). Thema ist die heute in Berlin stattfindende Sitzung des Aufsichtsrats der Deutsche Bahn AG.

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Neuer Beginn des Abzugs der Wähler im Afghanistan-Krieg

Die SPD will mal wieder ihre Wähler abziehen. Und zwar ordentlich. Neben Gehader mit Gott präsentierte der erfolgsabhängige Calvinist Frank-Walter Steinmeier (SPD) zu Weihnachten der "Bild"-Zeitung (1) unverbindliches Geschwafel. Die neokonservative Informationsindustrie, seit 2001 unter allen Falschen Flaggen der Kriegsparteien stramm auf Kriegskurs, machte daraus eine angebliche Bedingung der SPD-Bundestagsfraktion an die CDU-CSU-FDP-Regierung, für die […]

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Kriegsparteien isoliert: Auch Evangelische Kirche will Rückkehr der Soldaten aus Afghanistan

Die EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat sich in einem  Interview mit der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung", stellvertretend für ungefähr 25 Millionen evangelische Christen in der Repuplik, klar positioniert. Die Landesbischöfin und Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland spricht sich für einen "möglichst baldigen" Abzug des deutschen Militärs aus seiner Besatzungszone in Afghanistan aus. Vielleicht wird […]

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