Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und ParteifunktionĂ€re Uhl und WiefelspĂŒtz fordern „deutsches Google“

Über das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂŒtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂŒtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfĂ€hige, brĂ€sige, neidische UnfĂ€higkeit und verlogene, heimtĂŒckische Zerstörungswut gegenĂŒber unabhĂ€ngigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hĂ€ngenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂŒndung fĂŒr ihre glĂ€nzende Idee (wie sind die bloß da drauf gekommen?) fĂŒhren diese LeuchttĂŒrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur ErmĂ€chtigung derjenigen benutzten die es hĂ€tten verhindern mĂŒssen – genau die „Überwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.

Über sich keine Herrn – Das Internet und die Berliner Republik

Eine Antwort auf Frank-Walter Steinmeier Zynismus Maximus beim „Transatlantischen Cyber-Dialog“

Was wir heute als „das Internet“ verstehen, ist das World Wide Web. Erfunden wurde es von Tim Berners-Lee am EuropĂ€ischen Kernforschungszentrum CERN, welches das WWW am 30. April 1993 der Welt schenkte. Dieses Schenken, dieses unter „Public Domain“ stellen, war etwas so meilenweit Entferntes vom u.s.-amerikanisch geprĂ€gten Kapitalismus und seiner miesesten VerrĂ€terpartei die die Geschichte Deutschlands je gekannt hat, dass es fĂŒrderhin – explizit durch die Erfindung von HTML 4 ab 1997 –  zuerst Tausenden, dann Hunterttausenden, dann Millionen und schließlich Milliarden Menschen genau die Möglichkeiten verschaffte, welche die Monopole und Ausbeuter des sogenannten Westens ihnen immer verweigert und niemals gewollt hatten: Zugang zu Informationen, Wissen, Kommunikation, Kultur und jeder Menge wirtschaftlicher Entfaltungsmöglichkeiten.

STAATSAFFÄRE: Mit Papier nicht mehr geduldig

Berlin, StaatsaffĂ€re im Zuge des Falls von MdB Edathy: Vor der Aussage des PrĂ€sidenten der Geheimpolizei Bundeskriminalamt, Jörg Ziercke („Sozialdemokratische Partei Deutschlands“) im Innenausschuss des Bundestages am Mittwoch (12.) springt diesem der ex-PrĂ€sident des Bundesverfassungsgerichts Hans-JĂŒrgen Papier („Christlich-Soziale Union“) zur Seite.

Ex-VerfassungshĂŒter Papier legt dabei ein – selbst fĂŒr die VerhĂ€ltnisse im Zirkus Zynismus Maximus des designierten Neuen Roms auf dem Kontinent – bemerkenswertes Doppeldenk an den Tag.

Das Kreuzritter-Massaker

Gegen den eher schlicht gestrickten „mĂ€chtigsten Mann“ der Welt, Donald Trump, haben sich derzeit zwei Gilden verbĂŒndet: die eine handelt im Bewusstsein, durch die Ermordung des eigenen MinisterprĂ€sidenten einen Frieden verhindern zu können, die andere im Bewusstsein durch die Ermordung des eigenen PrĂ€sidenten einen Krieg beginnen zu können. Der seit einigen Jahren verifizierbare mentale Zusammenbruch der Weltbevölkerung macht es leider notwendig zu erwĂ€hnen, um welchen MinisterprĂ€sidenten und welchen PrĂ€sidenten es handelt: Yitzhak Rabin und John F. Kennedy.

Regierung: Wer „Europa“ sagt, hat schon C.E.T.A. gesagt

„Linke“ und „GrĂŒne“, die fĂŒr „Europa“ schon das Grundgesetz in Frage gestellt haben, werden des „Rechtspopulismus“ verdĂ€chtigt, weil sie artig darauf hinweisen, dass erst der Bundestag Ja und Amen zu Entstaatlichungsprogrammen wie C.E.T.A. sagen muss.

Das wir das noch erleben dĂŒrfen.

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