Cannabis in Deutschland: Vernichtung einer öffentlichen Blumenrabatte

Zur Zeit soll sich ja angeblich in deutschen Städten das “guerrilla gardening” grosser Beliebtheit erfreuen, vor allem das anarchistische Aussäen von Hanfsamen (Deutsche Hanfparade: Göttingen hört das wilde Gras wachsen). Für diese edlen Gärtner ist der Vorfall in Zuffenhausen ein wertvoller botanischer Tipp, zukünftig die aufgehenden Setzlinge geschickt unter Spinnenblumen bis zur Blüte vor den Argusaugen penetranter Anschwärzer zu verbergen, eventuell gepaart mit Disteln zum Schutz vor voreiligen Zugriffen.

weiterlesen

Somalische Sicherheitskräfte ein Haufen rivalisierender Militanter: viel Spass im bezahlten Bundeswehr-Urlaub

Rund um den Flughafen von Mogadischu haben sich die westlichen Militärs eingeigelt hinter ihren Lagern verschanzt. Deutsche Soldaten sind nun auch dort im Rahmen der European Training Mission for Somalia (EUTM SOM) mit von der Partie, wegen Verhinderung von, öhm…. der nicht mehr existenten “Piraterie vor der Küste”, was für ein Mummenschanz! Selbst die neu eröffnete provisorische Botschaft der Briten in vier Metallcontainern duckt sich dort hinter zwei hohen Mauern, die das Gelände sichern.

weiterlesen

250 Kinder zur Zeit in israelischen Gefängnissen

Der Grund für das Anwachsen ist die kürzliche Verhaftungskampagne in der Westbank durch die israelische Armee unter dem Vorwand, die drei vermissten israelischen Siedler zu suchen (nach PNN).
Masalha berichtete, dass die Soldaten die Kinder während der Haft schlagen, was nach der UN-Konvention für die Rechte der Kinder ein Verbrechen darstellt.
Die Kinder werden auch mitten in der Nacht aus ihren Wohnungen (und Betten) geholt – und dies wird als Kidnapping angesehen.

weiterlesen

Die Welt ist krank von Israel und seinem Wahnsinn

Die Welt ist in einem fürchterlichen Zustand, sagen sie. Im Irak, Nigeria, Syrien und sogar in der Ukraine sei die Situation viel grausamer. Doch das komplette Nicht-Interesse an den entführten Israelis kommt nicht allein davon. Es ist unmöglich, von der Welt Sympathie zu verlangen, wenn Israel die Entscheidungen der Welt ignoriert; es ist unmöglich, eine Aktion von Israel zu verlangen, wenn die Besatzung auf ewig weitergeht, und es ist unmöglich, Solidarität mit dem Schicksal von Israels Opfer zu verlangen, wenn dieses selbe schikanierte Israel weiter tötet, verletzt und Unschuldige routinemäßig verhaftet.

weiterlesen

Ein bewaffnetes Ghetto

In der israelischen Ausgabe der New-York-Times war ein großer Teil der ersten Seite für ein Bild einer palästinensischen Mutter genommen, die um ihr Kind trauert – und nicht ein Bild mit den 3 Geiseln.
Aber als den drei Müttern, die zu Propagandazwecken zur UN-Menschenrechts-Kommission nach Genf geschickt worden waren, ein kühler Empfang gewährt wurde, war die israelische Regierung erstaunt. Delegierte waren mehr an den Menschenrechtsverletzungen durch Israel interessiert als an den Geiseln – für viele Israelis ein weiteres offensichtliches Beispiel für Antisemitismus in der UN.

weiterlesen