71 Prozent: Kein Vertrauen in das Euro-System

Die Ablehnung der Deutschen gegenüber dem Euro und seinem Währungs- und Finanzsystem wächst rapide. Mittlerweile lehnen über zwei Dittel das Euro-System ab.

Laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts für die"Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" haben 71 Prozent der Befragten "das Vertrauen in eine gemeinsame europäische Währung verloren". Laut der Online-Ausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sind das fünf Prozent mehr als bei einer entsprechenden Umfrage im April dieses Jahres.

Auch Allensbach verwechselt die Ablehnung der Bürger gegenüber ihrer ihrer laufenden massiven Enteignung durch Banken und Kapitalgesellschaften, sowie die Empörung der Menschen über die regelrecht systemische Entstaatlichung ihrer souveränen Mitgliedsstaaten durch die "Europäische Union", immer noch bewusst oder grob fahrlässig mit "antieuropäischen" Ressentiments. Die heute in der F.A.S erschienene Allensbach-Dokumentation von Thomas Petersen trägt den absurden Titel: "Das gemeinsame Interesse an Europa ist in Gefahr."

Wer das Interesse an einem ganzen Kontinent und seiner Menschen mit dem Interesse an deren Enteignung und der Zerstörung ihrer Staaten gleichsetzt, der braucht sich über nichts zu wundern, was er nicht begreifen kann, weil er es nicht begreifen will.

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Cohn-Bendit fordert Verfassungsänderung für EU-”Wirtschaftsregierung” durch “Pro-Europa-Parteien CDU, SPD und Grüne.”

06.01.2010 “Vereinigte Staaten von Europa”: Özdemir gefährdet Bündnis 90/Die Grünen
Aus den Kreisen der neokonservativen Geostrategen und Transatlantiker hat sich ein weiterer Lobbyist geoutet: Cem Özdemir. In einem Interview mit der “Welt” stellt Özedmir (Mitglied der Atlantikbrücke und nebenberuflich einer der zwei Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen) die Souveränität der Republik, ihre Verfassung, die Grundrechte, ja die gesamte Existenz Deutschlands in Frage, welches er als abbruchreif für das schöne neue Hochhaus “Europa” ansieht.

27.12.2010 “Deutsche Bank”: Neuer Anlauf zum finanziellen Staatsstreich
Der Deutsche Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer ruft offen zur Entmachtung der demokratischen Institutionen im EU-Machtbereich auf. Wie im Frühjahr 2010 folgen Finanzlobbyisten und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Plänen der “Deutschen Bank” von einem ermächtigten Fonds und Finanzrat der “Experten”, der letztlich ganze Staaten schlucken und verwalten soll. Während die Völker Europas geplündert, verraten und ihre Staaten durch Banken und Brüsseler Räte zerschlagen werden, schweigen im Berliner Auge des Sturms die Parteien “SPD”, “Bündnis 90/Die Grünen” und “Die Linke”.

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Der Gipfel des EU-Regierungsrates in Brüssel hat weder die Erhöhung des 440 Mrd Euro schweren Fonds der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF (“Euro-Rettungsschirm”), noch die direkten transstaatlichen Euro-Bonds gebracht. Damit ist ein weiteres finanzielles Ausbluten der Berliner Republik zugunsten der Finanzmonarchie von Banken und Euro-System vorerst abgewendet. Übrig geblieben ist ein neuer Lissabon-Vertrag zugunsten eines permanenten Euro-Fonds ab 2013, der von jedem einzelnen verbliebenen Rumpfparlament der Mitgliedsstaaten der “Europäischen Union” unterschrieben werden muss. Das wird dauern, wenn es überhaupt durchkommt.

15.12.2010 Staatsstreich des Euro-Systems
Ein Jahr nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages unterstützen der amtierende Führer der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, sowie der ehemalige SPD-Finanzminister Peer Steinbrück vor dem morgigen Gipfel des obersten EU-Regierungsrates den laufenden Staatsstreich gegen die Souveränität der Berliner Republik und das Grundgesetz. Angestrebt wird die selbst erzeugte Währungskrise des Euro-Systems zur Auflösung der Staaten in der Euro-Zone zu nutzen.

14.12.2010 Bilder aus der Euro-Zone Italien
Rom, Hauptstadt der Finanzmonarchie Italien: Während der Ewige Duce Silvio Berlusconi heute sowohl das Misstrauensvotum in Senat und Abgeordnetenkammer überstand, demonstrierten in Rom ungefähr 100.000 Menschen. Staatssender und Informationsindustrie in der Euro-Zone Deutschland zensierten wieder einmal wie der Teufel, nur um den Menschen in der offiziell noch souveränen Republik Deutschland folgende Bilder nicht zu zeigen. Sie sind nicht nur das Ergebnis einer skrupellosen inländischen Nomenklatura, die sich den Staat zur Beute gemacht hat, sondern das Ergebnis der 1992 geschaffenen “Europäischen Union”, ihrer 1999 eingeführten Währung Euro und deren Währungs- und Geldsystem.

10.12.2010 Studenten-Proteste in London: “NEIN” zur Finanzmonarchie Großbritannien
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23.04.2009 ACHTUNG! WARNUNG VOR DEM VOLKE! – Divide et impera durch Drohung mit "sozialen Unruhen"
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Quelle: http://www.faz.net/artikel/S30638/schulden-krise-euro-skeptiker-deutschland-einig-wutbuergerland-30448144.html

 

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