Ukrainischer Putsch-Präsident bedankt sich für das Töten von Kindern

Petro Poroshenko, der vom Westen hofierte und an die Macht geputschte Präsident hielt heute während seiner Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos an der Universität von Zürich als Hauptredner der diesjährigen Vorlesung des Special Churchill Symposiums einen Vortrag vor den Studenten, Lehrkörpern und geladenen Gästen.

Eine Studentin unterbrach die Rede Poroshenko’s und rief: “Ich will nicht mit jemandem in diesem Raum sitzen, der Kinder tötet!” worauf sich der Staatsmann reflexartig mit “Thank you very much” und einem angedeuteten Diener bedankte, da er den Inhalt nicht gleich erfasst hatte.

Vermutlich erwartete der Ukrainer auf seiner Schweizer Reise keinen Widerstand sondern ausschliesslich anbiederische Schmeicheleien, befand er sich doch im durchlauchten Kreis der Wirtschafts- und Bankenbosse, denen die Politiker und “Staatenlenker” die Füsse küssen und den Blut-roten Teppich der Ausbeutung ausrollen. In der ukrainischen Wirtschaft läuft die Verteilung der Pfründe auf vollen Touren.

Sehen Sie hier das Video, als nach einem Sturm der Entrüstung der Groschen beim Präsidenten fiel: Lesen Sie mehr »

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Dresden: Innenminister wollen “Ursprungsfassung” von Meldung ausländischer Spione sehen

Affäre um Außerkraftsetzung der Verfassung in Dresden im Zuge angeblicher Attentats-Drohungen gegen die “Pegida”-Demonstration weitet sich aus.

Wie berichtet, hatten am Sonntag Mittag zuerst die “Pegida”-Organisatoren ihre für Montag (19.) geplante Demonstration wegen einer “konkreten Bedrohungslage gegen ein Mitglied des Orgateams” abgesagt. Kurz danach verfügte die Polizeidirektion Dresden “basierend auf Informationen des Bundeskriminalamtes und des Landeskriminalamtes Sachsen” in der gesamten Stadt für Montag ein Demonstrations- bzw Versammlungsverbot verfügt. Gegen Sonntag Abend berichtete dann der “Spiegel”, dass bei “deutschen Sicherheitsbehörden” “Hinweise” von “mehreren ausländischen Nachrichtendiensten” auf “mögliche” Attentate in der Republik eingegangen seien, die als “mutmaßliche Ziele” dieser Attentate die Hauptbahnhöfe von Berlin und Dresden benennen würden. Zitat “der Spiegel”:

“Zudem fingen ausländische Geheimdienste Kommunikationsinhalte namentlich bekannter, international agierender Dschihadisten ab. Diese hätten mögliche Anschläge auf die wöchentlichen Aufmärsche der antiislamischen Pegida-Bewegung diskutiert.”

Man beachte die Mehrzahl. Ausdrücklich war in der “Spiegel”-Meldung von “mehreren ausländischen Geheimdiensten” die Rede. Lesen Sie mehr »

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Jetzt heult kanadisches Parlament nach Missbrauch des Irak-Ausbilder-Mandats auf

Die Berliner Regierung sendet grundgesetzwidrig Ausbilder in den Irak. Elite-Offiziere. Ihre Kollegen aus Kanada sind jetzt direkt an den Kämpfen entgegen ihres Ausbilder-Mandats beteiligt und begründen das ganz ohne irgendwelche Skrupel gegenüber dem sich entsetzt zeigenden Parlament mit der Steigerung der Effizienz des Kriegsgeschehens vor Ort: weil das die irakischen Soldaten noch nicht so gut beherrschen.

Nachdem in Kanada bekannt wurde, dass die nach einem Parlamentsbeschluss entsandten “Ausbilder der Sondereinsatz-Truppen” in ausschliesslich beratender Funktion sich direkt selbst an der aktiven Frontlinie am Kampf beteiligen, ist der empörte Aufschrei gross, denn das Mandat hätte dieses nicht beinhaltet. Lesen Sie mehr »

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Die Steuertricks der BAYER AG

Presseerklärung der Coordination gegen BAYER-Gefahren vom 15.Januar 2015

“Konzerne angemessen besteuern!”

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat heute eine Untersuchung zu Steuertricks des Leverkusener BAYER-Konzerns veröffentlicht. Darin wird gezeigt, wie das Unternehmen Gewinne in Länder mit niedriger Steuerlast verschiebt. Die Stadt Leverkusen, Sitz von Deutschlands wertvollster Firma, blutet derweil aus.

Die BAYER AG hat in den vergangenen Jahren systematisch Gewinne in Niedrigsteuer-Länder verschoben. Mehrere Jahre lang zahlte der Konzern in Deutschland keine Gewerbe- und Körperschaftssteuer. Städte wie Leverkusen und Wuppertal mussten daher Nothaushalte verabschieden. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fordert, den ruinösen Steuer-Wettlauf zu beenden. Jan Pehrke vom Vorstand der CBG: „Die Armrechenkünste internationaler Konzerne kosten die Finanzämter viele Milliarden Euro pro Jahr. Die Finanzierung des Staatshaushalts wird dadurch immer mehr der lohnabhängigen Bevölkerung aufgebürdet. Es wird höchste Zeit, große Unternehmen angemessen an der öffentlichen Steuerlast zu beteiligen!“. Lesen Sie mehr »

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“Wir Talheimer hoffen und beten darauf, dass wir es noch schaffen, dieses wahnsinnige Projekt zu verhindern”

Die Rede von Dietmar Meintel, Bürgerinitiative Talheim21, auf der heutigen 256. Stuttgarter Montagsdemo (bemerkenswerterweise ohne geheimdienstlich initiierte Aufhebung des Versammlungsrechts) der Bürgerbewegung gegen das staatlich-kommerzielle Umbauprogramm “Stuttgart 21″ (S21). Die Rede trägt den Titel “Stuttgart 21 zerstört das Land: Beispiel Talheim 21″

Hiermit möchte ich mich zuerst einmal für die Einladung zu dieser Veranstaltung ganz herzlich bedanken und mich kurz vorstellen: Mein Name ist Dietmar Meintel und ich bin Sprecher der Bürgerinitiative Talheim 21. Lesen Sie mehr »

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