Kategorien-Archiv: Ökologie, Gesundheit

Atomkraftwerk Tihange: warnendes Signal einer unsicheren Technologie

Weltweit werden neue Anlagen installiert. In China, Russland, Indien, Iran, den U.S.A und vielen weiteren Staaten werden mit Hilfe der führenden Atomnationen neue Meiler errichtet, oft auf tektonisch gefährlichen Standorten.

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Atommüllkompromiss im Eimer

Der Energieriese drängt nun darauf, dass weiter Castor-Behälter in Gorleben eingelagert werden. 26 Castoren aus der Wiederaufarbeitung in La Hague bzw. Sellafield mit verglasten mittel- und hochradioaktiven Abfällen stehen noch aus, doch die Länder konnten sich bisher nicht darauf verständigen, wo die Behälter – wenn nicht in Gorleben – zwischengelagert werden.

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56,5 Millionen Dollar Strafe für auch in Deutschland zugelassene A.D.H.S.-Pillen für Pharmakonzern

Es ist ein Skandal, mehr noch eine Körperverletzung, dass erst vor kurzer Zeit, im Juni 2014, das Psycho-Medikament Elvanse, das im April 2013 in Deutschland zugelassen wurde, vom Verband der Krankenkassen (G.K.V.) beworben wird, nachdem mit dem britischen Hersteller eine Einigung erzielt wurde, dass es keinen Zusatznutzen gegenüber vergleichbaren Medikamenten und dementsprechend auch keinen höheren Erstattungsbetrag für den Konzern gibt (Pressemitteilung vom 2.6.2014 “Erstattungsbetrag für ADHS-Medikament steht – Keine Mehrkosten für die gesetzliche Krankenversicherung”).

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Castor-Rückrufaktion überrascht selbst Atomkraftgegner

Das Erschreckende: Die Castor-Rückrufaktion ist kein singuläres Ereignis, sondern reiht sich ein in die Hiobsbotschaften von leckenden Strahlen-Fässern in Brunsbüttel, den geplanten Atommüll-Exporten in die USA und der Castor-Lagerung per Notverordnung im Forschungszentrum Jülich. Atomwirtschaft und Bundesregierung bekommen das Müll-Problem nicht in den Griff. Trotzdem wird tagtäglich in neun Reaktoren weiter strahlender Abfall produziert. Das ist der eigentliche Skandal.“

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Australien: Verbot von Mikroplastik in Produkten

Ein einziges Pflegeprodukt kann Hunderttausende von Mikroplastikpartikel enthalten, die über die Kanalisation in Flüsse und Meere gespült werden, dort von Fischen, Seevögeln und anderen Tieren wie Muscheln aufgenommen werden, die daran verenden oder durch die Fischerei wieder in die Nahrungskette der Menschen und Tiere gelangen. Da sich diese Plastikteilchen kaum auflösen, werden sie aufgrund ihrer kleinen Abmessungen nicht mehr aus dem Kreislauf der Natur entfernt werden können.

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