Kategorien-Archiv: Ökologie, Gesundheit

Ukraine wird “Kornkammer” für gentechnisch veränderten Getreideanbau

Die Ukraine ist kein Mitglied der Europäischen Union. Dennoch ruiniert Brüssel mit aller Kraft dieses Land mit dem E.U.-Assoziierungsabkommen, mit dem ein Siebzehn-Milliarden-Dollar-Kredit des Internationalen Währungsfonds (I.W.F.) mit dem Ziel der Erhöhung der privaten Investitionen verbunden war und putschte gemeisam mit den U.S.A. willfährige Marionetten an die Regierung. Dieses Abkommen enthält auch als eine der Prioritäten die Umstrukturierung und Entwicklung in der Landwirtschaft. Eine Klausel in Artikel 404 verpflichtet beide Parteien zusammenzuarbeiten, um “die Nutzung der Biotechnologien innerhalb des Landes zu erweitern”.

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Die Zukunft ist LOKAL, die Zukunft ist nicht MONSANTO

Die echte Antwort ist, ein organisches und ökologisches Anbausystem zu verwenden, das am Ort verankert ist und weniger von Mechanisierung und Petrochemie abhängig ist. Das könnte auch bedeuten, von der Betonung der Fleisch-Produktion wegzukommen, die eine schwere Belastung der Umwelt ist und sehr viel Land, Wasser und Energie braucht.

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China plant rasanten Klimawandel

Eine Fläche von mindestens 54 Millionen Quadratkilometer des chinesischen Territoriums soll mit künstlich erzeugten Regen versorgt werden. Sechs Zentren für regionale Wettermanipulation im Nordosten, Nordwesten, Norden, Südwesten, Südosten und in der Mitte des Staates werden eingerichtet.

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Atomkraftwerk Tihange: warnendes Signal einer unsicheren Technologie

Weltweit werden neue Anlagen installiert. In China, Russland, Indien, Iran, den U.S.A und vielen weiteren Staaten werden mit Hilfe der führenden Atomnationen neue Meiler errichtet, oft auf tektonisch gefährlichen Standorten.

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Atommüllkompromiss im Eimer

Der Energieriese drängt nun darauf, dass weiter Castor-Behälter in Gorleben eingelagert werden. 26 Castoren aus der Wiederaufarbeitung in La Hague bzw. Sellafield mit verglasten mittel- und hochradioaktiven Abfällen stehen noch aus, doch die Länder konnten sich bisher nicht darauf verständigen, wo die Behälter – wenn nicht in Gorleben – zwischengelagert werden.

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