Kategorien-Archiv: Kapital, Ressourcen

Schweizer Schiedsgericht: Israel zahlt 100 Millionen U.S.-Dollar an Iran

Vor der Islamischen Revolution betrieben der Iran und Israel ab 1968 mit dem Bau der Eilat-Ashkelon-Erdölpipeline (EAPC) gemeisam mit je 50 Prozent ein Gemeinschaftsprojekt. Das Joint-Venture-Unternehmen der beiden noch in gut nachbarlichen Beziehungen stehenden Länder transportierte iranisches Öl vom Golf zum Roten Meer zum Hafen von Eilat in Israel, das zu den Terminals in Ashkelon verschifft wurde.

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Die Made-in-USA-Finanzministerin der Ukraine

Jaresko diente als Präsidentin und Geschäftsführerin von Western NIS Enterprise Fund (WNISEF), der von der Behörde der Vereinigten Staaten von Amerika für Internationale Entwicklung (U.S. AID) mit $150 Millionen eingerichtet wurde, um geschäftliche Aktivitäten in der Ukraine zu fördern. Sie war auch Mitbegründerin und geschäftsführende Partnerin von Horizon Capital, welche die WNISEF-Investitionen zu einem Gebührensatz von 2-2,5 Prozent des eingesetzten Kapitals betreute, wobei die Gebühren in den letzten Jahren laut dem WNISEF-Jahresbericht $1 Million überstiegen haben.

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Eisenerz, Eisenbahn und Ebola: israelischer Multimilliardär-Konzern unter Druck

Im November 2012 wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft zu diesem Fall wegen Korruption, unrechtmässig erworbenen Vermögens, Bestechung von Amtsträgern und Geldwäsche aufgenommen. Im März 2014 wurden die Untersuchungen einer Gand Jury übertragen, in dem Mamadie Conté mittlerweile als Kronzeugin bestellt ist – für den israelischen Multikonzern stehen Milliarden auf dem Spiel. Das F.B.I. hatte eine Wanze in der Kleidung von Mamadie Conté versteckt, als diese sich im April 2013 am Flughafen von Jacksonville mit Frederic Cilins getroffen hatte. Frederic Cilins, ein französischer Geschäftsmann und Vermittler für Geschäfte mit Guinea

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Nordkorea und Deutschland trainieren Sicherheitskräfte in Uganda

Hoher Staatsbesuch mit Wirtschaftsdelegation aus Nordkorea in den afrikanischen Staaten Uganda, Kongo, Sudan und Äthiopien zur Vertiefung der Zusammenarbeit auf den Gebieten Öl- und Gaslieferungen, Kommunikationstechnologien und der Sicherheit. Ausgerechnet auf der offiziellen Homepage der United States Army Africa, dem Kommando der U.S.-Streitkräfte für Afrika, wurde rechts unter “Featured Articles” ein Link gesetzt, der zu […]

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Frisches Geld für strahlende Bomben

Zehn deutsche Finanzinstitute finden sich in der Studie. Den Rechercheergebnissen zufolge unterhalten sie Finanzbeziehungen in Höhe von ca. 7,2 Mrd. Euro zu 20 verschiedenen Herstellern von Nuklearwaffentechnologien. Bei den Zahlen bleibt unberücksichtigt, dass es sich in der Regel um Mischkonzerne handelt, die nur einen gewissen Anteil ihres Geschäftes im Rüstungsbereich tätigen.

Die umfassendsten Geschäftsbeziehungen bestehen hierzulande zum ThyssenKrupp Konzern (knapp 50% der Gesamtsumme), der Airbus Group sowie zu BAE Systems und Northrop Grumman.

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