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Die verfassungswidrige Mehrheit von Christian Wulff und der Parteien-Betrug an der Demokratie

Von Daniel Neun | 29.Juni 2010

Die Vertreter der FDP sollen in der morgigen Bundesversammlung mit Christian Wulff einen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten wählen, dessem Amtsantritt ihr Rauswurf aus der Bundesregierung folgen würde. Offensichtlich haben das 98 % der Liberalen aber noch nicht ganz begriffen. Die SPD sabotiert, wie erwartet, den eigenen Kandidaten, in Vorbereitung einer neuen großen Koalition unter Angela Merkel. Bündnis 90/Die Grünen will nur noch Neuwahlen, wie die Partei-Linke. Derweil wird morgen in einer Bundesversammlung gewählt, deren augenscheinliche absolute Mehrheit für den Kandidaten Christian Wulff (CDU) durch 24 Bundestagsabgeordnete von CDU und CSU zustande kommt, die nie gewählt worden sind.

Zeit, einen kleinen Lichtblick zu werfen.

Gestern unternahm die SPD das, was wir bereits am Tage der Nominierung von Joachim Gauck prognostiziert hatten (03.06.2010 Koch, Köhler, Wulff: Rückzug, Bauernopfer und Rochade der Nomenklatura): die SPD sabotierte ihren eigenen Kandidaten. Thomas Oppermann – Liebkind von ehedem Gerhard Schröder, Franz Müntefering und natürlich seinem in drei Minuten aus dem Wahlgrab zum SPD-Fraktionsmeister wiederauferstandenen Frank-Walter Steinmeier – trat am Dienstag vor die Presse und verkündete (1):

“Es ist eigentlich schwer, einen solchen Wahlgang zu verlieren”,

Damit meinte der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion natürlich den CDU-Ministerpräsidenten Christian Wulff, den Kandidaten der CDU/CSU. Dieser werde, so Oppermanns Prophezeihung, gleich im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit aller 1244 Vertreter in der 14.Bundesversammlung der Republik erhalten.

CDU, CSU und FDP hätten zusammen eine “komfortable Mehrheit” von 21 Stimmen über der absoluten Mehrheit von 623 Stimmen, so Oppermann am Dienstag. Gauck hätte “von Beginn an” nur eine Chance gehabt, so Oppermann, wenn die CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel die Abstimmung freigegeben hätte.

“Das hat sie bisher nicht gemacht. Deshalb sind unsere Chancen sehr überschaubar”

Eigentlich recht mutig vom Profiwahlverlierer Oppermann, wenn man bedenkt, dass mit Kurt Biedenkopf (2), dem ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (3) und dem ehemaligen Bundespräsidenten und Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes Roman Herzog (4) gleich drei nahmhafte Vertreter von CDU und CSU daraufhin hinwiesen, dass Mutti das gar nicht kann. Weil die Wahl nämlich frei ist.

Und wie sagte es der hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn über die schrecklich nette Bundesregierungsfamilie in Berlin und ihre bayrischen *räusper* Kollegen so überdeutlich?

“”Noch zwei- oder dreimal Söder und die Mehrheit für Wulff im ersten Wahlgang ist stark gefährdet” (5)

Und das war am 9.Juni. Wie man seitdem jeden Tag mitverfolgen konnte, hat es da beinahe täglich einen Söder gegeben, vielleicht sogar mit einem bayrisch-sozialistischem Schuss Pinochet. (6)

Was mag seitdem nur geschehen, dass dem Thomas sein Oppermann abhanden kam, die Zuversicht? War es vielleicht dass hier? (7)

“Das Besondere an dieser Wahl ist, dass Joachim Gauck, der Kandidat von SPD und Grünen, eigentlich den Parteien nähersteht, die seinen Gegenkandidaten unterstützen sollen, also Union und FDP. Gauck zur Nominierung zu bewegen war geschickt von Trittin, Gabriel und Co. Die Kanzlerin, derzeit in politischer Bedrängnis, hat aber fast im Alleingang Christian Wulff durchgesetzt. Nun ist die Sorge groß, die zweifellos große Sympathie für Gauck in Union und FDP (die ja auch die Freiheitsliebenden vom Schlag eines Biedenkopf antreibt) und der Unmut über die Kanzlerin könnten ihn zum Sieg führen und der taumelnden Koalition den K.-o.-Schlag versetzen.”

Diese mehr als deutliche Andeutung von Siegeschancen für den Kandidaten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen durch die konservative “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (7) wird Thomas Oppermann wahrscheinlich erst richtig den Angstschweiss auf die davon fliegende Stirn getrieben haben, so dass er gestern alle Siegeschancen des SPD-Bündnis 90/Die Grünen-Kandidaten weit von sich weisen musste – wo doch auch bedenklicherweise seit Anfang Juni ausnahmslos alle Umfragen für Gauck entschieden wurden.

Wenn man es nun genau nimmt – natürlich ist das auch vernachlässigbar, es geht doch nur um den Präsidenten – aber wenn man es denn nun genau nimmt, dann hat sich Oppermann gestern sogar ernsthaft verrechnet. Die “komfortable Mehrheit” von CDU, CSU und FDP für den “Missionar” (8) Christian Wulff beträgt keine 21 Stimmen, sondern höchstens 18 Stimmen, seit die FDP bei der Aufstellung der Landesvertreter von Sachsen und Bremen mit SPD und Bündnis 90/Die Grünen stimmten und dem Kandidaten Gauck zugeneigte Vertreter entsandten. Und das war vor zwei Wochen.

Also was hat er denn nun, der Thomas? Was versucht er denn so verzweifelt wieder einmal die SPD  verlieren zu lassen und “Reuters” (9), der “Welt” (10) (und wie sie alle heissen, die Seppls und Krokodile des gleichen Puppenspielers) endlich die lang ersehnte Steilvorlage zu geben?

Nun, wer dies alles noch für Zufall hält, die Selbstsabotage der eigenen Partei SPD und ihres Kandidaten durch Oppermann, das laute Schweigen aller anderen SPD-Vertreter, die Tatsache dass Radio Utopie genau das prognostiziert hat, so sei hier als letztes Argument noch folgendes aufgeführt:

Wer sagt eigentlich, dass eine Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten das Ende der schwarz-gelben Bundesregierung bedeutet? Es würde wahrscheinlich das Ende der Kanzlerin Angela Merkel bedeuten, das ist richtig. Aber deswegen würde ja nicht gleich das ganze Parlament aufgelöst. Das geht nämlich nicht so einfach.

Wie wir bereits umschrieben, kann laut Verfassung nur die Kanzlerin / der Kanzler selbst zum Präsidenten gehen und ihn nach einer (fingiert) verlorenen Vertrauensfrage um Auflösung des Parlamentes bitten. Dies könnte – gesetzt den Fall, wir liegen richtig und es gibt eine Absprache zwischen SPD und CDU/CSU Merkel durch eine Wahl von Wulff zum Präsidenten in Sicherheit zu bringen – Merkel nach einer weiteren Zuspitzung der Verhältnisse in der Koalitionsfamilie tun. (Biedenkopfs Intervention: Sieg der Verfassung und Beginn einer neuen großen Koalition, 17.Juni)

Wahlgewinner wären die SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Doch CDU und CSU könnten zum letzten Mal vom verfassungswidrigen Wahlbetrug der Überhangmandate profitieren, die das Bundesverfassungsgericht großzügig noch bis Ende 2010 erlaubt hat.

Übrigens: mit genau diesen 24 Bundestagsabgeordneten von CDU und CSU – die nie gewählt worden sind und CDU/CSU am 3.Juli 2009 durch den damaligen Koalitionspartner SPD geschenkt wurdenwird morgen möglicherweise im ersten Wahlgang der Bundespräsident Christian Wulff  gewählt.

Wie beschädigt wäre wohl dieser Präsident? Wie glaubwürdig wäre dieses Amt, wenn dessen Besetzung durch Abgeordnete entschieden würde, die nicht nur gewissensbefreit, sondern auch noch verfassungswidrig in Parlament und Bundesversammlung sitzen?

Ein letztes: die Partei-Linke hat bisher alles getan, um die Intrigen der SPD zugunsten der CDU/CSU zu unterstützen und Merkel als Kanzlerin in Sicherheit zu bringen. Bereits am 10.Juni tat Oskar Lafontaine alles, um Christian Wulff zum Bundespräsidenten zu machen (11). Wie die SPD (namentlich Frank-Walter Steinmeier) und Bündnis 90/Die Grünen (namentlich Renate Künast, Steinmeiers alte Regierungskollegin) hat die Partei-Linke Neuwahlen gefordert. (Ein innerer Republikparteitag)

Neuwahlen, von denen sie weiss, dass sie nur durch eine verfassungswidrige fingierte Vertrauensfrage inszeniert und durch einen Bundespräsidenten abgewunken werden kann; einem Bundespräsidenten, der wiederum selbst (im Falle einer Wahl von Wulff im ersten Wahlgang) durch eine absolute Mehrheit in der Bundesversammlung gewählt würde, die mit verfassungswidrigen, nie gewählten 24 Abgeordneten von CDU und CSU im Bundestag zustande kam.

Die Linksfraktion sollte sich in Ruhe alles noch einmal durch den Kopf gehen lassen und genau überlegen, was ihr nützt und was nicht. Dann sollte sie genau überlegen, ob das eventuell auch mit ihren Wählern (und Nichtwählern) zu tun haben könnte und ob denen ein Präsident Wulff nützen würde. (Von weitergehenden moralischen, politischen oder verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten ist hier bei Appellen an diese Partei sowieso abzusehen.)

Den Vertretern der FDP in der Bundesversammlung ist zu empfehlen, einmal darüber nachzudenken, wer eigentlich Neuwahlen möglich machen kann (s.o.) und wer dabei verlieren würde. Dass sich ihre schwarz-gelbe Bundesregierung sowieso destabilisieren wird, ergibt sich aus der Tatsache, dass die Mehrheit im Bundesrat nach der Wahl von Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen hinfort sein wird und auch nicht mehr wieder kommen wird. Das war vor Monaten bereits offensichtlich. (18.März, NRW-Wahl wird zu neuer Bundesregierung führen)

Wenn man sich schon mit einem Gang in die Opposition abfinden muss, sollte man wenigstens versuchen Neuwahlen zu vermeiden. Von der SPD und ihren vorgetragenen Anwerbeversuchen für eine Ampelkoalition (nach den geforderten Neuwahlen, selbstverständlich) sollte die FDP sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Die SPD steuert, wieder einmal, Richtung große Koalition.

Um die Qualität des Kandidaten für das Bundespräsidentenamt geht es bei diesem Spiel um die Macht in Berlin sowieso schon nicht mehr, bei niemandem in den Parteien.

Man kann nur noch die Wähler daran erinnern, welche Beschädigung die Demokratie im Falle einer Wahl von Christian Wulff erleiden würde.

(…)

Quellen:
(1) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/keine-wahlchance-spd-brueskiert-ihren-praesidentenkandidaten-gauck;2609914
(2) http://www.faz.net/s/Rub9F8AFB0E023642BAAB29EA1AEF2A9296/Doc~E4EFB0B1EB9BC46E49DF2E4E2BDA8B4E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html
(3) http://www.bild.de/BILD/politik/2010/06/26/richard-von-weizsaecker/bundespraesidentenwahl-mischt-sich-ein.html
(4) http://www.swr.de/contra/programm/-/id=1285138/nid=1285138/did=6251318/1u6scdt/index.html
(5) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-drohung-noch-zwei-mal-soeder-und-wulffs-mehrheit-ist-gefaehrdet;2597597
(6) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/seehofer-auf-distanz-bayerns-familienministerin-vergleicht-fdp-mit-pinochet;2608275;0
(7) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E03311AB25D7646CB8404A33B2CF5A626~ATpl~Ecommon~Scontent.html
(8) http://www.n-tv.de/politik/Wulff-verliert-Stimmen-article925570.html
(9) http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE65S0CS20100629
(10) http://www.welt.de/politik/deutschland/article8222762/Die-SPD-hat-Joachim-Gauck-schon-aufgegeben.html
(11) http://www.welt.de/politik/deutschland/article7981868/Lafontaine-attackiert-Rot-Gruen-Kandidaten-Gauck.html

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Topics: Hintergrund und Analyse, Kommentar | 13 Kommentare »

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13 Kommentare to “Die verfassungswidrige Mehrheit von Christian Wulff und der Parteien-Betrug an der Demokratie”

  1. Idefix meint:
    29.Juni 2010 at 20:14

    Moin Daniel.

    Klasse Artikel, der ist auch eine tolle Vorlage für nette Leserbriefe.
    Die Parteidiktatoren überbieten sich gegenseitig in Sachen Schamlosigkeit und Machtgeilheit. Ein stinkender Haufen perverser Lügenmäuler. Das sich da noch einer traut daheim vor dem total verarschten “Wahlvolk” alias Stimmvieh alias Parteidiktatorenfinanzierer zu erscheinen und seine Stimme zu erheben…
    Mir fehlt da jetzt das passende Adjektiv wie ich das finde.

    Idefix

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  2. nepidd meint:
    29.Juni 2010 at 20:31

    Es kommt doch eher darauf an, ob die FDP sich aus ihrer Gefangenschaft mit der CDU herausbegibt und selbst überlegt, was wichtig für sie ist und womit sie sich vor ihren Wählern zu verantworten hat. In Sachsen hat sich die FDP klar entschieden – für Gauck. http://nepidd.wordpress.com/2010/06/29/wahlt-gauck/

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  3. wartenauf meint:
    29.Juni 2010 at 21:58

    das sind die regeln ,gemacht von verbrechen für verbrecher. die mafia ist ein kindergarten gegen die bundesregierung.wann hat der deutsche michael endlich genug und sagt ende legende mit uns nicht mehr. demokratie ist angesagt. demokratie ist wohl anders wie ich es verstehe. ich nenne das was die herrschenden tun parteiendiktatur. eine dikatatur für ein unmündig gehaltenes volk. wann werden die menschen endlich wach und erkennen wie sie verars+++ werden.
    freiheit “von” ist angesagt.

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  4. ich meint:
    29.Juni 2010 at 22:57

    Liebe Leute, was interessiert mich (uns) die Bundespräsidentenwahl? Interessanter dürfte es sein, wenn Ex-Bundespräsident Köhler den wahren Grund für seinen Rücktritt erklärt! Er wollte zumindest morgen am 30.06. etwas der Presse mitteilen.

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  5. franzi meint:
    30.Juni 2010 at 04:31

    so ein humbug

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  6. Chris meint:
    30.Juni 2010 at 10:42

    Ist doch egal, wer da gewählt wird.

    Eines ist sicher:

    “All I wanna say is that they dont’t really care about us.”

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  7. Enthalten Sie sich der Stimme! - blog von mattin meint:
    30.Juni 2010 at 10:59

    [...] [...]

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  8. warum? meint:
    30.Juni 2010 at 12:52

    Warum werden hier sachliche aber kritische Kommentare zum allgemeinen Rechtszustand der BRD nicht zugelassen?
    Das hinterlässt einen sehr schalen Beigeschmack dieses Blogs.
    Sind hier nur politische Wohlfeile Kommentare erwünscht?

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  9. Daniel Neun meint:
    30.Juni 2010 at 13:09

    Warum,
    warum schauen Sie nicht einfach mal nach, was da oben unter “Grundwerten” steht?

  10. warum? meint:
    30.Juni 2010 at 13:32

    Grundwerte? Parteienklüngel und Landesverräter?
    Dafür sind wir nicht 89 auf die Straße gegangen um so verarscht zu werden und um die selbst im GG vorgesehene Verfassung gebracht zu werden.
    Das ist doch der blanke Hohn.
    SED 2.0, aber der Aufschlag für viele wird sehr hart werden.

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  11. JustineNel meint:
    30.Juni 2010 at 23:08

    ……………………………………….
    11 meter Schiessen
    ……………………………………….
    Man hat die Wahlinszenierung in der Pause in der WM eingebaut, sonst hätte sich niemand dafür interessiert.

    Damit die Menschen etwas von der Spannung der WM mitbekommen, war das normale Spiel unentschieden, in der Nachspielzeit auch unentschieden, dann hat man 11 meter Schiessen gepfiffen, und wie in der wirklichen WM, auch das Ergebnis kam wie gewünscht.

    Den Sieg kann man immer kaufen, nicht nur in WM.

    Und wenn mir etwas so wirklich am A.. vorbei geht, dann welche von den Narren der Präsident wird, jeder muss den EU-Vertrag und alle die s.g. Gesetze von der Kanzlei Frishfields unterschreiben. Wo viele Anwälte, da auch viel Verbrechen. Fast die Hälfte der MdBs sind Juristen, die Innenminister bestimmt.

    Ab heute werden alle die Juristen mit dem Wulff tanzen, der ist auch ein Jurist, da werden sie zusammen ein schönes Wulffrudel bilden.

    “Dafür sind wir nicht 89 auf die Straße gegangen um so verarscht zu werden …”

    Doch, doch, man wollte schliesslich ihre Demokratie, das ist sie.

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  12. Leseempfehlung Spezial: Was uns „auch ein wenig“ ärgert « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft meint:
    1.Juli 2010 at 02:40

    [...] dritte Runde, nachdem es Strahlemann Wulff in den ersten beiden Wahlgängen nicht geschafft hatte, trotz verfassungswidrig erlangter „Mehrheit die erforderlichen Stimmen auf sich zu vereinigen. – Letzten Endes ist es [...]

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  13. v. Altzheimer sen., Bonn meint:
    1.Juli 2010 at 11:15

    @ Neun u.a.

    Nach letzter BP-Wahl heute wird angeregt:

    Alle, die den Wulff zum ganzdeutchen BP-Präsidenten am 30. Juni 2010 wählten, mögen bitte e i n langes Jahr lang jeden Tag einmal das NS-Lied in allen Strophen hören

    Hier ist als Kostprobe die erste mit YT-Link:

    „Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer,
    stehen Niedersachsens Söhne, eine feste Burg und Wehr.
    Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
    wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
    Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen
    Heil Herzog Widukind Stamm“

    http://www.youtube.com/watch?v=1ZPHWMhiggo&feature=related

    Im übrigen wird hier die Meinung vertreten:
    (..) gehört in (..) und nicht inn´ Kopp;-)

    v.A.
    30.06.10

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