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Verschwörung bei “Amoklauf” in Winnenden bewiesen
Von Daniel Neun | 5.März 2010
Laut polizeilichen Ermittlern aus den USA und Deutschland wurde die angebliche Ankündigung des mutmasslichen Alleintäters Tim Kretschmer, welche Stunden vor der Tat vermeintlich von diesem auf der Chatplattform “Krautchan” gepostet worden sein soll, erst Stunden nach der Tat ins Internet gestellt und ist eine Fälschung. Nun wird nach den Beteiligten dieser Verschwörung gefahndet werden müssen.
Die Meisten werden sich noch an den blutigen “Amoklauf” von Winnenden und Wendlingen am 11.März 2009 erinnern. Nach heutigen offiziellen Angaben wurden bei dem Attentat 16 Menschen getötet. Einen Tag nach der Tat behauptet der Innenminister von Baden-Württemberg, Heribert Rech (CDU), der mutmassliche Alleintäter Tim Kretschmer habe seine Tat in der Nacht vor der Tat um 2.47 Uhr MEZ auf der Chat-Plattform “Krautchan” (1) angekündigt und rezitiert sogar Auszüge aus der vermeintlichen Ankündigung. Es seien “auf dem Computer des Jungen” Belege für eine Ankündigung der Tat gefunden worden. (2)
Er bezieht sich dabei auf Aussagen eines Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg, der wiederum sagt, der Hinweis auf den Eintrag beim Internet-Forum Krautchan sei am Mittwochabend vom Vater eines 17-Jährigen aus Bayern gekommen, der diesen Eintrag selbst gelesen habe (3). Offensichtlich haben auch Vertreter des LKA BaWü behauptet, auf dem Computer Tim K. seien entsprechende Belege gefunden worden.
Bereits einen Tag später muss Heribert Rech diese Behauptung zurücknehmen. Auf dem Computer Tim K. wurde nichts derartiges gefunden, wird nun zugegeben.
Um die Alleintäter-Theorie..(Verzeihung: These, Medienwahrheit, Gewohnheitsrecht der verblödeten Masse jeden Dreck zu glauben, etc)…der involvierten Interessengruppen weiter mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten, wird nun aus Medien- und Polizeikreisen total am Rad gedreht. Es wird behauptet, Tim K. habe sich nachts vor der nur Stunden später mit tödlicher Präzision ausgeführten Tat an den Computer der Eltern im Elternhaus gesetzt, sei in ein Internetcafe gegangen und ähnliches.
Auf alle anderen Versuche den Satz “Cogito ergo sum” Jahrhunderte später zusammen mit der Verfassung der Berliner Republik vollständig ausser Kraft zu setzen, kann hier aus Zeitgründen nicht weiter eingegangen werden. Bedienen Sie sich gefälligst unserer Suchfunktion und bedanken Sie sich dafür bei wem Sie wollen.
Nur noch schnell das hier (4):
“Deutschland stellte ein Rechtshilfeersuchen an die USA. Im Februar erhielt die Staatsanwaltschaft Stuttgart vom US-Justizministerium zwei Festplatten mit den gesicherten Daten. Diese wurden von Spezialisten der Waiblinger Polizei und des Landeskriminalamts ausgewertet.
Das Ergebnis der Auswertung: Tatsächlich wurde der Beitrag erst mehrere Stunden nach der Tat – am Nachmittag des 11. März um 16.57 Uhr – ins Internet gestellt.”
Um es auch dem letzten, dem allerletzten Kretin zu erklären, was das bedeutet, hier ein Zitat aus unserem Artikel “Die Winnenden-Verschwörung: Rechs psychologische Politführung” vom 14.März 2009:
“Zuerst einmal ist klar, dass die Person welche die nun vielzitierten Screenshots von der angeblichen Tatankündigung Tims an gewisse “Medien” verschickt hat, entweder in deren Fälschung oder in das Massaker selbst verwickelt ist da sie von der Tat vorab informiert war.
Wenn aber zwei Menschen in einen Massenmord verwickelt sind, dass handelt es sich hierbei – per Definition – um eine Verschwörung.”
Eine Bemerkung noch:
“Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft”. Wenigstens dem zweiten Teil dieses Zitats haben hier einige Leute zugestimmt.
Dafür meinen Respekt.
(…)
Quellen:
(1) http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1229853067062&openMenu=1013083806405&calledPageId=1013083806405&listid=1018881578737
(2) http://www.sueddeutsche.de/panorama/974/461600/text/
(3) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613180,00.html
(4) http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6085246/1xcpgdc/index.html
Topics: Spionage und Attentate | 27 Kommentare »


5.März 2010 at 7:39 pm
Gute Arbeit, weiter so Monsieur!
5.März 2010 at 8:02 pm
Donnerwetter, weist das in die USA? Aber warum das Ganze? Ging es vielleicht um die Durchsetzung einer weiteren Verschärfung des Waffenrechts?
Bleib bitte am Thema dran.
5.März 2010 at 8:49 pm
Is doch klar, habt ihr nicht den Hype mitbekommen das nun arme alte Leute ihre Schusswaffen abgeben sollten damit sowas nichtmehr passiert?
entmilitarisierung des Volkes und aufrüstuing der Polizei… na wie lange das noch gut geht…
5.März 2010 at 9:33 pm
Wer sich insgesamt schon mal die Mühe gemacht hat, den einen oder anderen Amoklauf zu recherchieren, der wird schnell erkennen, dass hier zum Teil ein echt schräger Film läuft!
Was hier genau gelaufen ist, ist wirklich schwer zu beurteilen, aber wir haben es möglicherweise auch hier mit einen “inside job” zu tun!
Der schrecken in der Bevölkerung ist zunächst so groß, dass natürlich lauthals nach einer Entwaffnung der Bevölkerung gerufen wird, aber ein gescheiterter Amoklauf in den USA zeigte genau das Gegenteil, weil sich dort Studenten zur Wehr setzen konnten und einen Amokläufer Stoppen und entwaffnen konnten!
Eine unbedingte Empfehlung möchte ich für ein Video aussprechen, dass ich schnell bei Net News Express rein geschmissen haben!
“Winnenden – ein Amoklauf? Vortrag von Andreas Hauss”
http://net-news-express.de/index.php?page=player&v=wKWGJA7_N_k
5.März 2010 at 11:18 pm
[...] Radio Utopie von Daniel [...]
6.März 2010 at 12:05 am
Der “Amoklauf” von Winnenden war eher eine Suche nach der Wahrheit!
Die lebenden sind in Trauer um die Toten, die Liebe, die Familie.
Generell traue ich den Geheimdiensten jeden noch so abstrusen Quatsch zu.
Je weiter her geholt und volksnäher verpackt das Gesamtprozedere ist, desto besser. Dann ist es von vornherein Mainstreamkonform vorbereitet und Mediengünstig verpackt. Im Grunde ist es egal, ob es die Wahrheit ist. Geglaubt wird, was gesagt und geschrieben wird.
Dabei kommt es nicht mehr darauf an, wer die Wahrheit sagt, sondern darauf, wer die Massen am besten in Emotionen versetzt.
Der uralte Scheißtrick funktioniert einfach immer wieder am besten.
Move the masses).
_____
Vielleicht hat der junge Mann einfach die Nase voll gehabt von dem ganzen elenden Lügengebilde, dass sein Leben bestimmt hat?
Damit ist seine Aktion nicht entschuldigt und auch nicht gerechtfertigt. Damit mich diesbezüglich keiner falsch versteht. Dafür habe ich zuviel Respekt vor dem Leben, den Toten und den Hinterbliebenen.
Meine Auffassung ist diskutabel. Aber ich meine, wir sind alle “nur Menschen”.
Viele sind ruhig, bleiben es auch. Manche sind nicht so ruhig, zwingen sich aber zur Ruhe, weil es notwendig ist. Andere rebellieren gegen den Zwang zur Ruhe.
Wenige haben genug von der Ruhe und suchen Action.
Im Grunde ist das Thema doch nichts neues.
Wer ehrlich über die Vergangenheit und Geschichte nachdenkt, seit 1900, der sieht auch, dass es immer wieder (Jugend)rebellion gegeben hat.
Das sollte man als Begleiterscheinung der jeweiligen Generationen hinnehmen, so wie es ist.
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Im Grunde gehört eine Lebenskrise nicht medial ausgebreitet. In diesem Sinne habe ich für die Angehörigen und für die Opfer und alle Leidtragenden, tiefes Mitgefühl.
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Wir wissen nicht, warum oder mit welchen Konsequenzen, ein Leben beendet wird.
Vielleicht ist es gut zu glauben, es ist Schicksal, Vorsehung oder Plan?
Wer kann das schon mit Bestimmtheit sagen?
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Anhang: Ich bin Nichtbetroffener. Grundsätzlich sollte ich mir keine Einschätzung erlauben. Aber ich bin persönlich von Schicksal betroffen und traurig. Ich habe mich mit dem Lesen von Büchern (Belletristik + Sachliteratur) beschäftigt und entspannt.
Das hat keinen dauerhaften Effekt, aber es kann helfen, einige Probleme aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
Ich glaube nicht an eine Verschwörung.
Nicht in dieser Hinsicht. Der Junge wollte seinen Unmut zeigen und das hat er getan.
(…) roush
Für evtl. Schreib- und Zeichenfehler bitte ich um Entschuldigung. Dafür ist der Kommentar live geschrieben und ein Unikat.
6.März 2010 at 12:29 am
[...] Quelle und Dank an: Daniel Neun – Radio Utopie [...]
6.März 2010 at 5:47 am
Hallo Daniel, hallo zusammen,
natürlich ist das die schönste Welt, die wir haben!
Und Du Daniel zählst zu den Menschen, die erkannt haben und umsetzen.
Ich ziehe meinen Hut und wünsche Dir und Deinen Unterstützern dass Eure Kraft nicht versiegt.
Viele Grüße
Heiko
6.März 2010 at 9:52 am
Die Sache steht und fällt mit Igor. Sollte der Fall Winnenden noch mal aufgegriffen werden, könnte Igor plötzlich s e h r t o t sein.
Igor wiederholt im Beckmann Interview die -objektiv unwahre – und im Stern-Interwiew folglich erschwindelte angebliche Antwort Tims, sowohl er wie auch seine Eltern seien i n W i n n e n d e n w o h n h a f t , nicht. Daß Igor diesen angeblichen Wortwechsel im Stern-Interview erschwindelt hatte, ist für mich nicht verdächtig. Er mußte schließlich Material liefern. Nur ‘drei Sätze’ mit Tim gewechselt zu haben, reichte da nicht. Immerhin zahlte der Stern ja auch gut (20.000 €). Da will man auch kooperativ sein.
Um so verdächtiger ist – unter diesem Gesichtspunkt des ‘Materiallieferns’ an den Stern – nun aber Igors Verschweigen der Kleidung von Tim im Stern-Interview, wo er doch genau gerade danach gefragt wird. Hier hätte er doch einen ganzen Absatz schinden können. Er hätte sogar ergänzen können, was er nicht gesehen hatte. Z. B. ‘Eine Maske habe ich bei Tim nicht gesehen’ (Igor wird doch in der Woche nach seiner Schreckensfahrt die Zeitungen oder im Internet gelesen haben. Immerhin wird er noch als Greis diese Story seines Lebens erzählen).
Im Beckmann-Interview jedenfalls sagt Igor klipp und klar: “Obwohl, wo ich mir habe mit ihm unterhalten so und wo er hat mit Pistole gezielt, ok, wir habe schon den Blick gehabt”
Igor ließ sich dann ja aus seinem Auto fallen und lief dann im Zickzack weg. Da wird er doch im Laufen immer mal wieder über die Schulter geblickt haben! Wenn Tim zu diesem Zeitpunkt aus dem Auto kam, konnte Igor erneut Tims Kleidung sehn. Wenn Tim zu diesem Zeitpunkt im Auto blieb, war Igor bald schon bei dem Streifenwagen, der in Sichtweise war. Hier war er sicher.
Aber was passierte denn nun eigentlich?
Hier wurde uns auch Information vorenthalten!
Igor wird den Steifenpolizisten doch von dem irren Jugendlichen mit der Beretta erzählt haben. Und die Steifenpolizisten wußten – Igors Fahrt hatte ja 2 Stunden gedauert – zu diesem Zeitpunkt schon nach dem ersten Halbsatz Igors, wer da im Sharan saß. Die Steifenpolizisten werden – vermutlich nach Abgabe eines aufgeregten Funkspruchs an die Leitzentrale – doch Tim und den Sharan vermutlich im Auge behalten haben. Tim hat sich offenbar nicht an das Steuer des Sharan gesetzt und ist mit diesem losgefahren (ich hätte das schon im Alter von 10 Jahren gekonnt – geschweige denn mit 17; das hätte auch “Spaß” (Tim soll das Wort gebraucht haben) gemacht – noch ohne Führerschein – mit einem Sharan über die Autobahn oder querfeldein zu brettern).
Also muß Tim irgendwann den Sharan verlassen haben und ist zu Fuß losgezogen. Ausweislich des Fotos vom Sharan stand diese auf so einer öden graßbewachsenen Fläche, wie sie bei Autobahnen oder Schnellstraßen an Abzweigungen allenthalben vorhanden ist.
Haben die Polizisten nun mit dem Auto die Verfolgung Tims aufgenommen? Oder mußten sie – wenn man dort, wo Tim Richtung Wendlingen ging, nicht fahren konnte – zu Fuß die Verfolgung von Tim aufnehmen?
Das zu wissen, wäre doch mal interessant. Tim hätte doch jederzeit auf vorbeifahrenden Autofahrer schießen können. Oder erneut eine Auto kidnappen können. Hier waren Bürger in Lebensgefahr! Die Polizisten hätten sich also mit oder ohne Auto – auf Tim zubewegen müssen (die Polizisten möglichst weit voneinander entfernt, damit Tim aus verschiedenen Winkeln in Schach gehalten werden kann) und ihm dann auf einen fruchtlosen Anruf zum Stehenbleiben ggf. ins Bein schießen müssen.
Hier besteht bereits die Möglichkeit, daß uns eine nicht unerhebliche Polizeipanne verschwiegen wird.
Das alles muß doch der Igor gesehen haben. Keinesfalls haben doch die Streifenpolizisten Igor erst mal nach Hause gefahren, damit er sich von seinem Schreck erholen könne. Hier gab es doch wichtigeres zu tun. Oder haben die Polizisten Igor schnell eingeladen und sind aus Angst vor der Beretta vor Tim geflüchtet??
Auch ein solches Verhalten wäre sicher nicht dienstpflichtgemäß.
Die Informationslücken, die Igors in seinen diversen Aussagen hinterläßt, sind derart auffällig, daß ein Staatsanwalt oder Kriminaler, der diese Ausssagen dem Tatvelauf zugrundelgte, in shweren Verdacht geraten müßte.
Übrigens: Als Tim den Sharan verließ stand dieser sowohl Igor wie auch der Polizei zu Verfügung. Die Polizisten hätten den Sharan beschlagnahmen können und jedenfalls aus sicherem Abstand nun mit zwei Autos, ggf. auf verschiednen Straßen, Tims und seinen Weg genau verfolgen und durchgeben können.
Zu Igor:
Fazit eines Blogs zu Beckmann Interview:
http://unknownreality.blog.de/2009/03/23/amoklauf-geisel-igor-w-beckmann-ard-5816937/
“Igor W. hat nichts Neues erzählen können. Alles Erzählte war bereits über die Presse und das Stern-Interview bekannt. Das einzige Neue war der Rückzug der Aussage aus dem Stern-Interview, wonach Tim K. Lust hatte weitere Schulen anzugreifen. Dies stimmt so nicht!
Ansonsten fiel auf, dass Igor W. recht spärlich erzählte, sobald es darum ging ins Detail zu gehen oder noch nicht Bekanntes zu schildern. Dem gegenüber konnte er die Stammaussagen des Stern-Interviews deutlich klarer und lauter in der Stimme kommunizieren, ja er lenkte in seinen Antworten auch gerne auf diese bereits bekannten Informationen hin. Ob dies bewusst geschah oder einfach dem Umstand zu verdanken ist, dass er sich in den letzten Tagen schon so oft wiederholen musste, kann und will ich hier nicht beurteilen.”
In der Tat: Igors Bekundungen bleiben merkwürdig detailarm und blaß. Bei der Bewertung von Zeugenaussagen ist dies ein zuverlässiger Anhaltspunkt dafür, daß Zweifel an der Zeugenaussage angebracht sin.
Ich halte es für möglich, daß Tim nie im Sharan des Igor gesessen hat.
Die am Sharan so merkwürdig zugeklebten Fenster hätten diesenfalls nicht Tim verbergen sollen, sondern erklären sollen, warum Tim angeblich im Sharan von niemandem (außer Igor) gesehen werden konnte.
Igor hat übrigens noch mal gelogen.
Das ergibt sich aus seinem Interview bei Beckmann als er sich über die Phase seines Weglaufens äußert.
Im schon vorhin mitgeteilten Blog
http://unknownreality.blog.de/2009/03/23/amoklauf-geisel-igor-w-beckmann-ard-5816937/
werden zwar einige Aussagen Igors textlich widergegeben, aber gerade diese Aussage fehlt dort:
“Ich hab einfach Zickzack gelaufen.
Und ob er hat geschossen oder nicht, das weiß ich nicht. Weil … ich hab .. erstensmal laut… und … ich kann nicht sagen, ob er hat geschossen oder nicht.
Dann bin ich zum Streifenwagen … gegangen und o.k. Polizei hat schon gleich reagiert.”
Die Aussage “Und ob er hat geschossen oder nicht, das weiß ich nicht” ist dermaße unplausibel, daß sie eindeutig als gelogen zu bewerten ist .
1.) Das Akustische
Die Walter PP meines Vater konnte man über 3 km hören (über Felder ohne Wald/Häuser dazwischen). Und das war nur Kleinkaliber. Die Beretta hatte Kaliber 9(!), machte also deutlich mehr Geräusch.
Nun mag da lauter Fahrverkehr gewesen sein. Aber das war rollender Verkehr – nicht etwa drei anfahrende oder heftig – mit Motorbremse – runterschaltende Brummis.
Ich denke Igor hätte hier – trotz Lärms – noch einen Beretta-Schuß gehört, wenn dieser in einer Entfernung von 1 km abgegeben worden wäre. Hinzukommt, daß Igor, der beim russischen Militär gedient hatte, sein Hörvermögen genau auf das Geräusch eines Pistolenschusses eingestellt hatte.
Igor war aber noch nicht mal 1 km von Tim entfernt. Und als er beim Polizeiwagen ankam, wie er ja behauptet. war dieser sicher auch nicht 1 km vom Sharan entfernt.
2.) Das Optische
Auch die Aussage: “Ich hab einfach Zickzack gelaufen” ist nicht glaubwürdig. Denn Zickzacklaufen ist ziemlich anstrengend und macht einen sehr langsam. So kann man sich nicht mit der wünschenswerten Höchstgeschwindigkeit von der Gefahrenzone entfernen. Denn Igor, der beim Militär gedient hatte, wußte doch, daß es drauf ankam, Entfernung zu Tim aufzubauen. Denn mit einer Pistole kann man entfernte Ziel praktisch nicht mehr treffen. Eine Pistole ist eben kein Gewehr – gar ein aufgelegtes!
Hätte sich die von Igor geschilderte Begebenheit wirklich begeben, hätte sich Igor – oder jede(r) andere(r) an seiner Stelle – anders verhalten: Man wäre erst mal schnell und s c h n u r g e r a d e a u s vom Sharan Richtung Polizeiwagen weggelaufen. Dabei hätte man immer wider, während des Laufens, nach hinten geschielt, um zu s e h e n , ob Tim schon aus dem Sharan herauskäme. Erst wenn Tim aus dem Wagen herausgekommen wäre, hätte es Anlaß gegeben in den anstrengenden Zickzacklauf überzugehen.
Das Igor nur auf sein Gehör vertraut haben will, welches dann, wenn man den Schuß bereits hört, doch ohnehin völlig nutzlos ist, ist völlig unglaubhaft. Kein Säugetier, das Augen hat, hätte darauf verzichtet den Seesinn einzuschalten und hin und wieder nach hinten zu schielen. Schon aus Angst würde man beim Laufen immer mal wieder nach hinten zum sich entfernenden Sharan schielen!
Hätte Igor sich so natürlich verhalten, Hätte er uns z. B. sagen können, ‘.. aber zu meiner Erleichterung verließ Tim den Wagen gar nicht erst’. Oder ‘Tim kam erst raus, als ich praktisch schon fast am Streifenwagen und in Sicherheit war’.
Aber Igor kann uns so was nicht mitteilen, weil er sich nicht umgeschaut hat. Und das hat er nicht, weil es die vom ihm zusammenfabulierten Vorfall gar nicht gegeben hat.
Warum lügt Igor und erzählt uns, daß Tim in seinem Sharan gesessen hätte und daß er, Igor später hätte vor Tim weglaufen müssen: Wenn Igor nicht Teil einer viele Leute umfassenden Konspiration ist – und dafür gibt es keine ausreichende Beleglage – dann ist er ein Trittbrettfahrer. Igor hat wohl 2 Stunden lang die Ereignisse verfolgt. Vielleicht konnte er sogar Polizeifunk empfangen – was nicht erlaubt aber technisch machbar ist. Und dann hat er sich beim nächsten Streifenwagen als Opfer aufgespielt und beim Stern 20.000 € kassiert.
Und der Stern hätte mal wieder neue Hitlertagebücher!
Wenn es eine Konspiration gegeben hatte, ….
dann diente die vermeintliche “Fahrt” Igors mit Tim als ‘Zeitüberbrücker’.
Idealerweise hätte Tim beim Autohaus in Wendlingen zeitnah nach dem Schulmassaker sein sollen. Irgendwie hätte man Tim aber erst 2 Stunden später nach Wendlingen gekriegt (gelockt?). Und nun muß der brave Igor für eine ätzend lange ZWEISTUNEDENFAHT herhaltend, nur weil die Herren Kameraden ein kleines Problem mal wieder nicht auf die Reihe bekommen haben (sogar in Kasachstan hätte man das bessre hingekriegt!). Glücklicherweise schlucken die doofen Deutschen Bürger ja nun wirklich alles! Auch das wäre in K a s a c h s t a n so nicht durchgegangen!
(Redaktion: Wenn der Kommentar zu lang ist, bitte ruhig ganz weglassen oder kürzen!)
6.März 2010 at 10:29 am
das war keine verschwörung, sondern schlampige ermittlungsarbeit.
jeder der dieses krautchen-forum kennt, weiß dass dort ANONYM jeder scheiß gepostet wird und nichts ist dort ernst zu nehmen! und jetzt kommen unsere internet kompetenz bestien von polizisten und sehen erstmal einen großen ermittlungsfortschritt… den rest kann sich jeder denken.
desweiteren war dieser fakt schon kurz nach der meldung schon widerlegt wurden (vom forum selber).
desweiteren war der betreiber vom forum sehr überrascht, dass die polizei nicht einfach direkt nachfragt, er hätte gerne auskunft gegeben. stattdessen nimmt sie den umweg über einen Rechtshilfeersuchen…
6.März 2010 at 11:26 am
[...] von radio utopieVerschwörung bei “Amoklauf” in Winnenden bewiesenvon Daniel NeunLaut polizeilichen Ermittlern [...]
6.März 2010 at 11:55 am
Wer sich nur ein klitzekleines bißchen mit diesem Fall auseinander setzt und mit ein wenig kriminalistischen Spürsinn der Sache nachgeht, kann einfach nicht umhin kommen, die “offizielle” Version als das zu erkennen, was sie ist – eine Farce.
6.März 2010 at 4:37 pm
[...] Quelle und Dank an: Daniel Neun – Radio Utopie [...]
6.März 2010 at 6:31 pm
Darf ich mal lachen?
Da hat man die Festplatten ausgewertet um zu sehen daß der Screenshot eines “Beitrages”[1] erst nach der Tat veröffentlicht wurde?
[1] Also der Fake, der laut Seitenbetreiber ja garnicht gelöscht wurde, da dieser Beitrag nie existierte, wurde nicht auf den Festplatten gefunden? Sachen gibts!
Was, Daniel, sagt uns das jetzt?
Wenn ich jetzt einen Screenshot rückdatiere, der die Ergebnisse der heutigen Bundesligaspiele zeigt, habe ich diese also verschoben bzw wußte von den Plänen?
Wir wissen nun, daß der (Landes-)Innenminister Rech getrollt wurde. Nicht mehr, nicht weniger. Aber das wußte man schon am Tatabend. Von einer (gar bewiesenen) Verschwörung sehe ich da nix, sorry.
6.März 2010 at 7:08 pm
@ Sebastian # 10
Über die “Ermittlungsarbeit” könnte man auch viel sage. Im Falle der vorgegaukelten angeblichen Vorankündigung des Massakers handelt es sich aber um das Gegenteil von Ermittlung: Es soll ein Ergebnis (Tim = Täter) vorgetäuscht werden, zu der gerade eine e c h t e Ermittlung nicht gelangen konnte.
Dasselbe ‘Vorgaukeln’ gibt es eine weiteres Mal bei diesem
Rucksack im Klo
http://www.welt.de/vermischtes/article3621729/Amoklaeufer-bei-Fahndung-zunaechst-nicht-erkannt.html
“Vor seinem Verbrechen habe Tim K. seinen Rucksack in der Schultoilette zurückgelassen, berichtet das Magazin (gemeint: FOCUS, Anm. d. Verf..) . Dort sei eine Monatskarte der Stuttgarter Verkehrsbetriebe sowie sein Personalausweis verstaut gewesen. Dazu machte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft keine Angaben.”
Zur Glaubhaftigkeit:
Wäre der Rucksack am 11.03.09 gefunden worden, hätte es die Presse herausbekommen. Ausgaben (Stern: 20.000 € für Igor) waren jedenfalls kein Thema. Wenn Kripo oder StA den Rucksackfund hätten verheimlichen wollen (warum?) hätte ein Polizist oder ein Schüler, welche den Fund mitbekommen hätten, geplaudert.
Auch hätte die StA bzw. die Kripo., welche doch Tim sehr gerne belastete, keinen Grund gehabt, dieses Tim erneut belastende Indiz zu verschweigen. Der wochenlang verschwiegene (angebliche) Rucksackfund ist mit dem sonstigen Verhalten der Ermittlungsbehörden nicht in Übereinstimmung zu bringen.
Die Art wie die StA oder Kripo den “Rucksackfund” leakte ist doch auch merkwürdig. Noch merkwürdiger ist das Verhalten der Staatsanwaltschaft (“Dazu machte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft keine Angaben”) : Diese weigert sich bis heute zum angeblichen ‘Rucksackfund’ Stellung zu nehmen! Und dies trotz ihrer sonstigen zahlreichen – fast schon geschwätzigen – Stellungnahmen. Die StA hätte doch die Möglichkeit gehabt, klarzustellen, daß der “Rucksackfund” eine Fehlinformation der Presse sei. Aber man will sich offenbar eine Tür offenhalten, weil man den ‘Rucksackfund’ vielleicht noch mal dringend gebrauchen kann.
Schlußfolgerung: Die Rucksack-Schote wurde (von der StA oder der Kripo) in Umlauf gebracht, weil es – entgegen vereinzelter Meldungen in den Medien – ganz offensichtlich keine Zeugen gibt, die Tim in der Schule als Täter erkannt hatten.
Dafür spricht auch die abweichende Personenbeschreibung
http://www.welt.de/vermischtes/article3621729/Amoklaeufer-bei-Fahndung-zunaechst-nicht-erkannt.html
“Die Besatzung eines Hubschraubers habe ihn auf dem Hinterhof eines Autohauses im baden-württembergischen Wendlingen entdeckt, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“. Er sei jedoch von den Beamten „aufgrund seines unauffälligen Verhaltens und der abweichenden Personenbeschreibung zunächst nicht als Täter erkannt“ worden, zitiert das Magazin aus den Ermittlungsakten”
Die vorstehende Schlußfolgerung (der angebliche Rücksackfund wurde in die Welt gesetzt damit man überhaupt irgend etwas hat, was auf Tim als Täter weist) wird dadurch bestätigt, daß bei der Fahndung am 11.03.09 polizeiintern eine Personenbeschreibung vom Täter verbreitet wurde, die mit Tims körperlichen (ggf. auch stimmlichen) Merkmalen nicht übereinstimmte.
Bei der angeblichen Tatankündigung auf Krautchan ist der Schwindel (der Ermittlungsbehörden) nun aufgeflogen. Diese “Rucksack”-Geschichte – und wer diese gezielt in Umlauf gebracht hat (dem FOCUS ist sie ja nur gesteckt worden) – muß nun endlich auch aufgeklärt werden. Nur so kann man dem Täterkreis näher kommen!
6.März 2010 at 7:11 pm
Aha, jaja,
Thomas: wenn der Innenminister von Unbekannten nach dem Massaker “getrollt” wurde, was wurden dann eigentlich die Eltern der erschossenen Schüler? Und von wem? Vom vermeintlich erschossenen Tim K.?
Und was hindert Dich eigentlich daran, die Ein-Kilo-Hantel auf den mickrigen Muskel zwischen Deinen Ohren zu legen und dann eins und eins zusammen zu stemmen?
6.März 2010 at 8:26 pm
schaut mal bei you tube oder google video
winnenden der gemachte täter und die versteckten
beweise
viel spass
und danach empfehle ich noch
denver airport
nochmal viel spass
6.März 2010 at 10:03 pm
Was hat denn ein anonymer Internetbenutzer mit den Eltern zu tun? Ich bezog mich darauf, daß sich ein “Bernd” einen Scherz erlaubte und eine Ankündigung *nach der medial bestens dokumentierten Tat* schlichtweg erfunden hat.
Auf die Tat und deren Hergang bezog sich mein Kommentar nicht. (Genauswenig wie IMHO die Tatsache, wann denn nun im krautchan gepostet wurde, was mit der Tat zu tun hat)
Und was die Hanteln angeht: danke für den Hinweis, ist doch schön zu erfahren was man hier von den Lesern hält.
7.März 2010 at 12:03 am
Beunruhigend ist ja nicht nur, daß die Ermittlungen nur lückenhaft geführt wurden: Z. B. wurden die Polizisten zu den Igor aus seinem Sharan flüchtete, offenbar überhaupt nicht vernommen (bei keiner so wichtigen Zeugenaussage, wie die des Igor, würde man eine solche ‘Querprüfung’ unterlassen) . Jedenfalls hat man von der Aussage dieser Streifenpolizisten nie etwas gehört – während man ansonsten von Kripo und StA mit angeblichen Ermittlungsergebnissen doch überschüttet wurde.
Beunruhigend ist auch, daß die offenbar wohlweislich belassenen Ermittlungs-’Löcher’ gezielt mit diesen fingierten ‘Tatbeständen’ ausgefüllt werden: Dazu zählt der gefälschte (weil fälschlich in Tims Namen) Krautchan-Eintrag, Igors Aussage, der angebl. Rucksackfund. Aber auch die Behauptung Tim sei in “psychiatrischer Behandlung” gewesen.
Hier ein uralter – und auch unsäglicher – Artikel der Welt :
http://www.welt.de/vermischtes/article3366344/Tim-K-depressiv-ueberfordert-einsam.html?nr=13&pbpnr=0
(Ausschnitt)
“Fünf Mal war er im Jahr 2008 in psychologischer Behandlung – der spätere Amokläufer war depressiv. Im Klinikum am Weissenhof in Weinsberg nahe Heidelberg wurde er betreut. Allerdings nicht stationär, sondern ambulant, wie der ärztliche Direktor der Klinik, Matthias Michel, sagte. Tim K. sollte seine Behandlung, nachdem er sich mehreren Tests unterzogen hatte, künftig in Winnenden fortsetzen. Doch an der dortigen Klinik meldete er sich nie.”
Psychisch Erkrankte werden nicht “Tests unterzogen”. vielmehr bestätigt sich hier, was RA Bächle vortrug, daß Tims Eltern ein p s y c h o l o g i s c h e s B e r u f s g u t a c h t e n erstellen ließen (haben meine Eltern mit mir auch gemacht). Und da wird man in der Tat getestet.
Auch diese Tatsachenverfälschung von (richtig) “psychologisches Gutachten” in (falsch) “psychiatrische Behandlung” hat die örtlichen Ermittlungsbehörden zum Autor.
Dieses Vorgaukeln von Schein-’Tatbeständen’ findet ihren Höhepunkt in der in sich völlig unvereinbaren Täterpersönlichkeit des Tim, wie ihn die Ermittlungsbehörden produzieren und uns wie ein zusammengenähten Frankenstein präsentieren. Kein erfahrener Strafrichter, dem der Staatsanwalt ein solches brüchiges Profil des Angeklagten zeichnete, würde der Anklage stattgeben. Zum behördlichen Täterprofil des Tim s. http://www.medienanalyse-international.de/winnenden.html und dort “3.) TIM der TÄTER?”
7.März 2010 at 3:52 am
Also zuallererst bin ich stutzig geworden, das die Opfer nicht obdzuziert wurden…nix gegen Obdachlose, aber jeder Penner der tot unter einer Brücke gefunden wird, wird ordentlich obduziert…und hier ist ein mehrfacher Massenmord passiert…
Dann die Ankündigung…ich glaube das sie gefälscht wurde, aber nicht von irgendjemandem, sondern von den Tätern selbst…wieso behauptet die Staatsanwaltschaft frech das sie die Ankündigung ganz sicher auf Tim´s PC gefunden hat…wieso lügt man hier? Weil sie ertappt wurden dass die Ankündigung eine Fälschung ist. Wäre diese Fälschung als echt durchgegangen hätte man auch weiterhin die Behauptung aufrecht erhalten, dass die Ankündigung auf dem PC gefunden wurde…so musste mab zurückrudern.
Das finde ich einer der merkwürdigsten Sachen.
Dann die Tatsache (laut offizieler Seite) das Tim. K. mit 2 Kugeln in den Beinen, davon eine im Sprungelenk, noch vor den Bullen weggerannt sein soll…Schwachsinn.
Zufällig gabs ja eien Übung mit 1000 Bullen…jaja wie an 9/11 oder in London…Zufall…sicher…
Und über diesen Igor da brauchen wir gar nicht zu diskutieren, der lügt wenn er nur sein Maula aufmacht…jeder der ein bisschen Menschenkenntnis hat und den Typ da bei Beckmann gesehen hat weiss das…er log nicht nur, er hatte auch total Schiss…
Ganz klar: Staatsterrorismus
7.März 2010 at 12:10 pm
RADIO UTOPIE – DAS TROLLPARADIES
>Tatsächlich wurde der Beitrag erst mehrere Stunden nach der Tat – am Nachmittag des 11. März um 16.57 Uhr – ins Internet gestellt.
>verwickelt ist da sie von der Tat vorab informiert war.
>mehrere Stunden nach der Tat
>vorab
Das scheint tatsächlich zu beweisen, daß die Verschwörer vor nichts zurückschrecken und sogar über neuartige Technologien verfügen, die die Zeitleiste einfach umkehren können.
Man man man…
7.März 2010 at 1:34 pm
Bernd Liefert, ich werde gern nochmal den ganzen Satz erklären.
“Zuerst einmal ist klar, dass die Person welche die nun vielzitierten Screenshots von der angeblichen Tatankündigung Tims an gewisse “Medien” verschickt hat, ENTWEDER IN DEREN FÄLSCHUNG oder in das Massaker selbst verwickelt ist da sie von der Tat vorab informiert war.”
Wenn Du den dazu gehörigen Artikel gelesen hättest, würdest Du vielleicht begreifen, dass hier auch auf die erste Version Bezug genommen wurde, derzufolge Tim K. dieses Statement wenige Stunden vor der Tat in Krautchan angekündigt haben soll, von einem Internetcafe aus, oder vom Computer seiner Eltern, etc.
Da dies nun nach Polizeiangaben erwiesenermassen nicht der Fall war, ist demnach mindestens eine Person in die Vernebelung dieses Massenmordes verstrickt.
Lügt hingegen die Polizei, haben die Zeugen gelogen, die den Chateintrag in der Nacht vor der Tat gesehen haben wollen. So oder so – die Alleintäter-These ist nicht haltbar.
Nun fühle Dich weiter wie im Paradies, Bernd. Aber lies nicht soviel, das verträgst Du nicht.
7.März 2010 at 10:13 pm
Oh, sorry Daniel – da hatten wir wohl aneinandervorbei interpretiert. Ich jedenfalls ging schon immer davon aus, daß die “ich habe diesen Eintrag in der Nacht vorher gesehen!”-Aussagen nicht stimmen (können).
8.März 2010 at 9:18 am
Lieber Daniel,
es gibt viele – viel zu viele – Ungereimtheiten in diesem Fall.
Dies aber ist keine. Es gab keinen Eintrag in der Nacht vor der Tat. Und wenn Bernd hinterher(!) etwas anderes behauptet hat, dann hat er getrollt. Das ist aber noch lange kein Hinweis oder Beweis für eine Verschwörung. Höchstens dafür, das auf Krautchan gern getrollt wird.
So einfach ist das.
8.März 2010 at 11:36 am
@Bernd,
wenn es also keinen Eintrag in der Nacht zuvor gab – woher kommen dann die ganzen Einträge, die anschliessend auf diversen Webseiten auftauchten, in denen wortreich und im gestelzten “Schüler-Jargon” behauptet wurde, man habe echt, tatsächlich, wirklich, nee echt jetzt, den Eintrag in der Nacht selbst gesehen? Woher kommen diese Zeugen? Und warum gibt sich jemand Mühe, dies allen Ernstes als grossen, gemeinsamen Zufall einer ganzen Reihe von Beteiligten darzustellen – ohne dabei eine Absprache oder eine koordinierte Operation zur Vernebelung auch nur in Erwägung zu ziehen?
Ich finde, zur Aufklärung eines Massenmordes könnten sich die Behörden ruhig etwas mehr Mühe geben. Da könnte man auch mal rumfragen, so ein bisschen. Ausnahmsweise. Oder, Bernd?
9.März 2010 at 1:43 am
Sollte der “Fall” eine “Farce” sein, dann ist das möglicherweise so.
Für meine Begriffe hat der junge Mann die Nerven verloren und das Leben nicht mehr geliebt.
Dem kann ich nichts entgegen setzen.
Dass es Tote und Verletzte gab, ist sehr bedauerlich.
Eine Verschwörung sehe ich diesbezüglich nicht.
LG roush
9.März 2010 at 11:18 am
von wem, womit, wozu wurde am 11.3.2009, ca. 9:30 die Türe am Durchgang zwischen ARS und Boehringer-HS aufgesprengt ?
Zugang und Fluchtweg des/der Mörder schaffen ?
Schüler berichten in Videos von 2 Schlägen /Erschütterungen.
An der Stelle kann man die Schulen unauffällig durch einen Hintereingang betreten und wieder verlassen. Mit KFZ bis direkt zur Tür !