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Das Massaker von Kundus – Schande über uns!
Von mephi | 11.November 2009
So viel ist schon geschrieben worden über diese Gräueltat, warum noch mehr?
Weil man nicht zur Tagesordnung übergehen kann, ja, es nicht darf, wenn man als Deutscher noch einen Funken Ehre im Leibe hat.
Alles, was bekannt geworden ist, kam an den Tag durch die Presse, nicht zuerst die deutsche, und von den offiziellen Stellen war von Anfang an nichts weiter zu vernehmen als Verschleierungen und offenbare Lügen.
Wie weit die inzwischen veröffentlichten Berichte den Hergang richtig und vollständig wiedergeben, können wir alle nicht wissen. Nur so viel scheint klar zu sein:
In der Nähe eines deutschen Militärcamps in Afghanistan wurden zwei beladene Tanklaster von Bewaffneten in ihre Gewalt gebracht. Sogleich hieß es, sie seien von „bewaffneten Taliban entführt“ worden. Noch niemals sonst hatte man gehört, dass der Diebstahl oder Raub von Sachen als „Entführung“ bezeichnet worden wäre. Bald wurde denn auch die Sprachregelung geändert, und es hieß nun, sie seien „gekapert“ worden.
Was taten nun die Räuber? Jagten sie etwa mit Vollgas in Richtung des deutschen Stützpunkts, um dort das Camp, ihre Ladung und sich selbst in die Luft zu jagen?
Offenbar versuchten sie vielmehr, mit ihrer Beute das Weite zu gewinnen, was ihnen aber misslang, weil sie sich bei der Durchquerung einer Furt in einem Flussbett festfuhren.
Wenig später ist eine Vielzahl von Menschen in der Nähe der Fahrzeuge.
Deutet das auf eine aktuelle Gefahr für den Stützpunkt?
Afghanistan ist ein Land im Krieg und Bürger- oder Bandenkrieg. Wer die Nachkriegszeit in Deutschland erlebt hat, weiß, was nun kommen muss, wer nicht, erkundige sich bei den Älteren.
In allen solchen Situationen herrscht Mangel, vor allem an Brennstoffen. Das war auch bei uns nach dem Kriege so. Wenn da ein mit Kohlen beladener Güterwaggon entgleiste oder aus irgendeinem Grund auf einem Abstellgleis stand, waren bald ganze Scharen von Männern, Frauen, ja Kindern da, um sich die heißbegehrten Kohlen zu holen. Niemand kam auf die Idee, sie als Terroristen anzusehen oder als „Werwölfe“, wie das damals hieß, man nannte das „Kohlenklau“ und scherte sich den Teufel darum, ob es erlaubt oder verboten sei. Not kennt kein Gebot!
Und Not herrscht in Afghanistan, das hat sich bis zu uns herumgesprochen und wohl auch bis zum Befehlsstand jenes Obersten der, wie man erfuhr, nein hörte oder las, Luftunterstützung durch amerikanische Flieger anforderte und die Bombardierung der Tanker befahl.
Nach Angaben eines afghanischen Geheimdienstoffiziers, der sich auf eine einzige telefonische Information bezog, seien die Menschen bei den Fahrzeugen ausnahmslos „Taliban“ gewesen, und man habe befürchten müssen, dass sie die Fahrzeuge für einen Selbstmordanschlag auf den Stützpunkt hätten benutzen wollen.
So unsicher wie diese Information sein musste, so absurd erscheint die Furcht vor einem solchen Anschlag, denn mit einer einzigen Kompanie Infanterie wäre ein solcher Anschlag unzweifelhaft zu verhindern gewesen.
Hat etwa Oberst Klein, der befehlshabende Kommandeur, die Nerven verloren und durchgedreht?
Es gibt Menschen, die unter Stress zu unkontrollierten Reaktionen neigen. Das ist kein intellektuelles und auch kein charakterliches Defizit. Sie sind nur für manche Aufgaben ungeeignet und ganz gewiss nicht in der Lage, militärische Einheiten in Kampeinsätzen zu führen.
Psychologen verfügen über ein umfangreiches Instrumentarium von Tests, um die Stressresistenz von Probanden zu erkunden.
Und diese Tests sind viel besser, als mancher Absolvent eines „Idiotentests“ wahrhaben möchte.
Sollen wir also glauben, die Bundeswehr schicke Offiziere auf Kommandoposten in Afghanistan, deren psychologische Verfassung allenfalls die Verwendung im Archiv empfehlen würde?
Oder sollen wir glauben, der Oberst sei ein hirnloser Rambo?
Der Verteidigungsminister, noch der alte, stellte sich sogleich hinter den Oberst und verkündete, dessen Befehl sei angemessen gewesen und Zivilisten seien seines Wissens nicht betroffen. Wenn doch, dann sei das bedauerlich.
In Wahrheit hat er damit seinen Offizier erst richtig in die Pfanne gehauen, der nun vor aller Welt als einer dasteht, der erstmal schießt und dann vielleicht Fragen stellt.
Der Ungereimtheiten sind aber wohl doch zu viele, und so beschließt man bei der Nato, einen Untersuchungsbericht zu erstellen, natürlich durch die eigenen Leute, versteht sich.
Dieser Bericht ist denn auch – natürlich – streng geheim.
Der neue Verteidigungsminister erhält diesen Bericht am Vorabend seiner Amtseinführung erstmals zur Kenntnis und erklärt schon am folgenden Tage, es ergebe sich eindeutig, das Verhalten des Obersten Klein sei „militärisch angemessen“ gewesen.
Führen wir uns vor Augen, was so ein Bericht enthalten muss:
- allgemeine militärische Lage am Einsatzort
- geographische und klimatische Besonderheiten
- Dislozierung der eigenen und gegnerischen Kräfte
- Stärke der eigenen Kräfte und des Gegners
- Marschzeiten zu ausgewählten Zielen
- minutiöse Darstellung des Ablaufs des zu beurteilenden Geschehens
- vorgeschriebene Befehlsketten
- vorgeschriebene Verhaltensmuster
- Lagebeurteilung, Entschlussfassung und Befehl des Kommandeurs
- Einschätzung der Qualität der Lagebeurteilung und Ursachen für evtl. Fehler
usw.
All das muss in einem solchen Bericht enthalten sein, und unser neuer Verteidigungsminister kann das alles von jetzt auf gleich nicht nur lesen, sondern analysieren, beurteilen und sich ein abschließendes Urteil bilden.
Ist er ein militärisches Genie, einem Moltke oder Schlieffen gleich, oder gar dem großen Napoleon Bonaparte?
Er ist, so hört man, Unteroffizier der Reserve.
Bayrische Korporale können eben alles. Kein Wunder, selbst der Gröfaz war ja nur Gefreiter.
Oder war der Bericht ganz kurz und knapp, nur ein Persilschein für den Oberst Klein oder wen auch immer?
Wir erfahren es nicht, denn er ist geheim.
Und solange er das bleibt, können wir nicht wissen, wer wann welchen Befehl gab und warum.
Dieser Offizier steht vor aller Welt am Pranger und muss es sich gefallen lassen, von vielen als Kriegsverbrecher angesehen zu werden.
Er kann sich aber dazu nicht äußern, denn die ganze Sache ist geheim!
Die gleiche Staatsanwaltschaft, die befand, für die Untersuchung des Vorfalls nicht zuständig zu sein, würde wahrscheinlich nicht anstehen, ihn des Geheimnisverrats anzuklagen, ginge er mit Informationen an die Öffentlichkeit, die der offiziellen Darstellung widersprechen.
Sollte die Darstellung, die sich aus den bisherigen Veröffentlichungen ergibt, die reine und die ganze Wahrheit sein, es wäre schlimm genug. Warum dann aber die Geheimhaltung des Untersuchungsberichts?
Die Ermordung von annähernd einhundertfünfzig Menschen ist schon bekannt. Was also wird jetzt vertuscht?
Schon aber regen sich jene, die, um „Rechtssicherheit für die deutschen Soldaten im Auslandseinsatz“ zu erwirken, eine spezielle Militärgerichtsbarkeit zu fordern sich nicht entblöden können. Wie sollte diese denn beschaffen sein? Gelten für Soldaten andre Rechte?
Sicher wohl wäre sie, aus Gründen der nationalen Sicherheit natürlich, geheim.
Schon vergessen, wohin das führt?
Die Mär vom „Staatsbürger in Uniform“ wäre damit jedenfalls endgültig ins Reich Utopia entschwebt.
Vielmehr wird dann das Militär zum Staat im Staate, gegründet auf Kadavergehorsam, der mit der eigenen Gerichtsbarkeit auch, unkontrolliert von demokratischen Institutionen, rigoros durchgesetzt werden kann.
Verbunden mit allen Segnungen, die uns „Sicherheits“- Fanatiker schon bis jetzt beschert haben, der direkte Weg in die faschistische Diktatur.
Nur scheint das niemand zu bemerken oder doch zu wenige, denn die Politiker, die uns das bescherten, wurden ja gewählt.
Es geht nicht um „Rechtssicherheit“ für deutsche Soldaten im Auslandseinsatz, es geht um den Skandal, dass schon wieder junge Männer und auch Frauen im Namen Deutschlands in fremde Länder geschickt werden nicht nur mit der Aussicht, selbst in einem Sarg heimzukehren, sondern mit der Aufgabe, dort Menschen umzubringen, die uns nie im Leben irgendetwas getan haben, weil ein Offizier dies für „militärisch angemessen“ hält.
Vergessen sind offenbar die Schrecken des Krieges, die Leiden der von Granaten Zerfetzten wie die der von Bomben Verschütteten, vergessen die Not und das unsägliche Leid der Nachkriegszeit, obwohl es noch Menschen gibt, die all das am eigenen Leibe erfahren haben.
Unser Volk scheint sich zu teilen in die Dummen, die das nicht sehen, und die Unfähigen, die außerstande sind, sie zu belehren.
Ein Satz meines Vater kommt mir in den Sinn, der, selbst Jahrgang 1894 , beide Weltkriege als Soldat durchlebt hatte und dabei mit einem Eisernen Kreuz dekoriert worden war.
Sein Credo lautete:
„Es gibt keine gerechten Kriege. Krieg ist immer ein Verbrechen.
Und zwar das schlimmste Verbrechen, dass es gibt.“
Mit dem berühmten Tucholsky – Zitat konfrontiert, wonach Soldaten Mörder seien, sagte er:
„Das stimmt!“
Topics: Kommentar, Militär und Krieg | 6 Kommentare »


11.November 2009 at 6:46 pm
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CONTRACOMA, Anon ymous erwähnt. Anon ymous sagte: Das #Massaker von #Kundus – Schande über uns! http://bit.ly/22Nbna (via @CONTRACOMA) #bundeswehr [...]
11.November 2009 at 7:29 pm
Wie wahr, wie wahr,
es gibt keine gerechten und schon gar nicht humanen Kriege. Und es sind immer nur einige Wenige, die mit Lügen die Völker aufeinander hetzen. Lügen, die auf Habgier, Egoismus, Machtwahn und ähnlich niederen Motiven basieren. So auch in diesem Fall. Die hierfür gebrauchten Argumente sind hinreichend bekannt. Allesamt gelogen und unwahr. Doch das eigentlich Beschämende und Deprimierende dabei ist die Tatsache, daß die Masse Mensch das offensichtlich nicht mehr wahrnimmt und erkennt und sich deswegen auch nicht entsprechend verhält. Irgendjemand hat einmal gesagt, eine Lüge muß nur groß genug sein, damit sie von den Menschen nicht mehr als solche erkannt und demzufolge als wahr betrachtet wird.
Ständig in den Medien wiederholt, daß Deutschland am Hinduschkan (?) verteidigt wird, und die Menschen glauben es. Die Menschen glauben alles, was ihnen über die Medien vorgesetzt wird. Wie oft höre ich die Argumente “Ja, das habe ich doch im Fernsehen gesehen oder in der Zeitung gelesen”. Womit wir dann beim nächsten Thema wären: Die Rolle der Medien in einer modernen Gesellschaft. Wozu es viel zu sagen gäbe.
Walter Rieck
11.November 2009 at 9:35 pm
kein mensch dieser erde hat das recht ein anderes land mit einer waffe zu betreten!
mehr braucht man dazu nicht sagen.
bis dann
11.November 2009 at 11:11 pm
Ich nehme an, dass dieser Kommentar von mir nicht freigegeben wird, aber was solls…
“Weil man nicht zur Tagesordnung übergehen kann, ja, es nicht darf, wenn man als Deutscher noch einen Funken Ehre im Leibe hat.”
Erzählt Ihr hier nichts von Ehre. Ihr verbreitet hier Verschwörungstheorien auf “Es gab keine Mondlandung”-Niveau, macht das Deutschland, dass Ihr angeblich im Herzen tragt, aus Prinzip schlecht. “Man höre auch die andere Seite” gilt im Recht, aber hier nicht?
Ihr ignoriert Fakten und glänzt mit Halbwissen.
1. Die Angaben der Taliban zu jedweden Ereignissen in Afghanistan sind in der Regel maßlos übertrieben und verfälscht. Das nennt sich PROPAGANDA. Warum sollte nur eine Seite lügen?
2. Die Angaben afghanischer Behörden stützen sich hauptsächlich auf Zivilpersonen oder Funktionäre vor Ort. Erstere übertreiben nachweislich bisweilen Opferzahlen, um Kompensationen zu erhalten, Letztere gelten oftmals als korrupt oder voreingenommen. Das betont Ihr hier immer wieder (“Mohammed Omar die Witzfigur” usw), warum gilt das jetzt nicht mehr?
Nebenbei:
1. Der Angriff fand um zwei Uhr nachts statt. Nach einhelliger Meinung von jedem mit Ortskenntnis – die hier ganz offenkundig niemand hat – ist das keine Zeit, zu der sich Zivilisten aus dem Haus begeben hätten. Nicht mal in Deutschland latscht das halbe Dorf um zwei Uhr nachts durch die Pampa.
Zwar könnte sich durch den vom Fastenmonat Ramadan bedingten geänderten Tagesablauf erklären, dass Zivilisten zu jener Stunde noch wach waren.
Doch die Furt, an der der Luftschlag erfolgte, liegt vier Kilometer vom nächsten Dorf entfernt, und dazwischen liegt auch noch ein Hügelrücken und ein Hain mit niedrigen Laubbäumen (Mandel, Akazie). Berichte von angeblichen zivilen Opfern, sie hätten Lärm gehört und seien nachsehen gegangen, können nicht der Wahrheit entsprechen.
2. Die Taliban haben in der Vergangenheit oftmals Personen zur Bildung menschlicher Schutzschilder gezwungen. Das ist ein Fakt, es gibt tausende Presseberichte darüber. Das beweist ja wohl, dass – sollten wirklich Zivilisten zu Schaden gekommen sein – diese entweder freiwillig dort waren (was sie nach gültigem Völkerrecht zum legitimen Ziel militärischer Angriffe macht ob ihr es wollt oder nicht), oder, dass sie dort hingezwungen wurden. In jedem Fall wird die Schuldfrage umso klarer.
3. Nach eigenen Angaben hätten die Taliban die Menschen aus der nahen Ortschaft dazu aufgerufen von den festgefahrenen Tanklastwagen Benzin abzuzapfen, um sie so wieder flott zu bekommen. Zeugen berichten aber auch, dass die Taliban sie mit vorgehaltener Waffe zur Mithilfe gezwungen hätten. Fakt. Konnte man sogar auf Al Jazeera lesen, und die sind nicht als Verteidiger des Westens bekannt.
4. Die Bedrohung durch eine so genannte VBIED (Autobombe) ist real. Mehrfach wurden diese fahrenden Bomben von den Taliban oder Aufständischen im Irak verwendet, zuletzt im September in der Stadt Khost in Ostafghanistan.
5. Trotz der internationalen Kritik haben lokale Offizielle das Vorgehen der Bundeswehr verteidigt. Der Vorsteher des Provinzrats von Kundus, Ahmadullah Wardak, kritisierte die Bundeswehr als zu lasch gegenüber den Taliban und erklärte gar, weitere Angriffe dieser Größenordnung müssten jetzt folgen um die Stabilität wieder herzustellen. Mohammed Omar forderte ebenfalls ein härteres Vorgehen. Abu Muqawama (Blog MIT Sachkenntnis) berichtet, dass die örtliche Bevölkerung nicht wegen den zivilen Todesopfern verärgert sei, sondern weil die ISAF nicht genug gegen die Taliban unternehme.
Aber ich weiß: passt nicht in Euer Konzept, und lokale Offizielle sind sowieso alles “Handlanger der Besatzer”.
6. Der offiziellen afghanischen Untersuchung zufolge sind mindestens 60 der Toten zweifelsfrei als Taliban identifiziert worden. In Anbetracht der schon genannten Argumente, die eher gegen die freiwillige Anwesenheit von Zivilisten in jener Gegend um jene Tageszeit sprechen, glaubt man, die restlichen Toten seien ebenfalls Talibankämpfer oder deren Verwandte und Freunde.
So, nun könnt ihr wieder die Standardsprüche ableiern von wegen “Taliban sind Freiheitskämpfer”.
Nebenbei: In Kundus formieren sich Bürgerwehren gegen die Taliban.
Weil die nicht-paschtunischen Afghanen die paschtunischen Taliban, die sie bis 2001 grausam unterdrückten, hassen, und eben nicht als Freiheitskämpfer empfinden.
Kann man ebenfalls auf Al Jazeera sehen.
Aber ich weiß schon: Auch Al Jazeera ist NATO-Kriegspresse.
12.November 2009 at 2:21 am
Mann, wem ist denn dieser “Nörgler” durch die Zensur gerutscht?
“…Abu Mabu so-und-so hat doch gesagt, man müsse doch die Mohnfelder der CIA, die endlich wieder zum Erblühen gebracht wurden, auch irgendwie gegen die bösen Taliban verteidigen. Sonst hätte man doch kein Geschäft mehr. Das müsse man doch verstehen….”
Die bösen Taliban hätten doch einfach in übler Manier die Mohnfelder abgebrannt.
Das ginge doch nicht.
Da müsse doch die “Welt-GEMEIN-Schaft” zügig was unternehmen.
Tja denn, Bundis, sterbt mal schön für das Heroin.
Eure Hinterbliebenen freuen sich über einen Orden.
Der hat se nicht mehr alle, der Nörgler.
In Afghanistan gibt es nun mal kein Radar, keine Nachtaufklärung, die LKW´s bemerkt, keinen Schutz vor Tank-LKW, die sofort UNBEMERKT als Bomben eingesetzt werden können.
Wann begreift ihr das endlich, Ihr ungläubigen Massenmähdienkonsumenten?
12.November 2009 at 9:12 am
zu Noergler:
1. Wenn da jemand tatsächlich “berichtet”, die örtliche Bevölkerung sei nicht wegen der zivilen Opfer aufgebracht, sondern nur, weil es deren nicht noch mehr gibt, so sollte sich der, welcher das ernst nimmt, in Behandlung begeben, psychiatrische, meine ich.
2. Wer macht hier Deutschland schlecht. Kommen jetzt schon wieder die Sprüche gegen “Nestbeschmutzer”?
3. In Notsituationen, wie auch im Artikel beschrieben, ist es nicht außergewöhnlich, wen Menschen nachts um zwei durch die Pampa rennen, um etwas zu ergattern.
Guter Rat: Denkapparat einschalten!
Mephi