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Grosse BND-Lauschohren in der Eifel werden taub
Von petrapez | 29.Oktober 2009
Der Bundesnachrichtendienst schliesst seinen unter dem Decknamen “Talsperre” betriebenen Horchposten in Höfen bei Monschau.
Getarnt und doch bekannt wurde er dort als “Bundesstelle für Fernmeldestatistik” betrieben.
Angeblich soll er ehemals den Nachrichtenverkehr der diplomatischen Mitarbeiter in Bonn überwacht haben.
Zur Zeit werden die Antennen mit einem Kran abgebaut, danach wird diese Dienststelle geschlossen.
Neue ergiebigere Aufgabenbereiche warten auf die stumm lauschenden Mitarbeiter in Berlin, denn zu Horchen gibt es immer etwas für diese Behörde:
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29.Oktober 2009 at 08:04
In der Nähe ist Daun, in der dortigen Kaserne wurde der Osten ‘ausgehorcht’. Mit riesigen Antennenfeldern. Auch befand sich in der Kaserne, im obersten Block ein komplettes Stockwerk, nur für Siemens Mitarbeiter, die den ganzen Tag Abhörsoftware optimierten. Das war 1991.
Have Fun
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31.Oktober 2009 at 12:15
Bei Augsburg gab es wohl mal einen Standort von Echelon (Antennenkugeln und große Antennenmasten wie z.B. auch an der nördlichen Costa Brava mal welche waren), der anscheinend inzwischen nach Darmstadt verlegt wurde.
Hier ein interessanter Link aus einem BW-Forum:
“Thema: Kontrolle der Telefonate und E-mails??”
http://www.soldatentreff.de/modules.php?name=eBoard&file=print&fid=22&tid=4059
Als Fernmelde-Angehöriger wurde ich mal zusammen mit meinen Kollegen (war noch in der 6-monatigen Grundausbildung) zu einer Art “Wellnesswochenende” eingeladen wo Vorträge z.B. über das Poltibüro der SU und ähnliches gehalten wurden.
In Wirklichkeit ging es wahrscheinlich um die Freigabe einer Geheimnisstufe durch Abhören privater Gespräche während des Aufenthaltes.
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