Erklärung von Wikileaks.de zur Internetzensur im "Westen"

Mittlerweile wurde auf Wikileaks der Regierungsentwurf zum Gesetz für Internetzensur veröffentlicht. Natürlich sieht er die Haftungsbefreiung für Provider vor, welche Seiten ohne „Kinderpornografie“ (also Schwerstkriminalität) sperren. Ohne Haftungspflicht, gegen jedes Grundrecht, könnte also jede einzelne Webseite durch die Geheimdienste auf die selbst erstellte Zensurliste gesetzt und so vom Netz isoliert werden. Die im Gesetz enthaltene „Haftung“ des BKA (die sich aus den paar Euros der Google Ads errechnet?) ist nichts wert und gibt dem Staat die Möglichkeit ohne Rechtsmittel oder Chance auf Verteidigung auch diese Webseite für ein Taschengeld verschwinden zu lassen. Das ist organisierte Existenzvernichtung der einzigen blühenden (weil von den Ausbeutern und Berufslügnern der staatlich protegierten Monopolisten befreiten) Wirtschaft in Deutschland. Ebenso ist das der real existierende faschistische Polizeistaat nach einer George Orwell-Blaupause. Ich hab das schon mal gesagt: wer mich davon abhalten will für die Freiheit und die Verfassung zu kämpfen, der muss mich erschiessen. Es gibt keine andere Lösung. Es gibt keinen Kompromiss. Es gibt keine Verhandlungen. Diese Regierung muss gestürzt, zum Rücktritt gezwungen, abgewählt, ihre Zuarbeiter in den Geheimdiensten BKA, BND, MAD, ZKA und „Verfassungsschutz“ sowie in den Polizeibehörden vor Gericht gestellt werden. Hier nun die Erklärung von Wikileaks zu der Hausdurchsuchung ohne ordentlichen Hausdurchsuchungsbeschluss…

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Nachhilfestunden für die Regierungsbeamten: "Was ist und wie funktioniert das Internet"

Die zuständigen Verwaltungsmitarbeiter samt ihren Ressortverantwortlichen unserer Bundesministerien haben teilweise das Internet nicht verstanden, massen sich aber an, über das freie Netz zu entscheiden, in dem sie vor lauter Angst vor der Veröffentlichung ihrer Unfähigkeit und unpopulären Massnahmen im Internet gegen die Interessen des Volkes ein Gesetz nach dem anderen aushecken, um das zu verhindern.

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Clinton: Friedensangebot für in Afghanistan operierende Milizen

Auf der laufenden Konferenz in Den Haag hat heute die Aussenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika den Mitgliedern von in Afghanistan operierenden Milizen ein Angebot zum Niederlegen der Waffen und einen dauerhaften Frieden in dem seit über 7 Jahren von US-geführten Invasionstruppen besetzten Land gemacht. Stellenweise klang es wie ein Friedensangebot an die eigenen Reihen.

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Clinton vor Afghanistan-Konferenz in Den Haag: Obama-Regierung verwendet Begriff "War on Terror" nicht mehr

Auf dem Flug nach Den Haag offenbarte US-Aussenministerin Hillary Clinton ein seit Monaten bekanntes Geheimnis: die neue Regierung in Washington hat den multipel übersetzbaren Begriff „War on Terror“ beerdigt. Wenn man bedenkt, dass nicht nur die gesamte Innen- und Aussenpolitik der USA seit dem 11.September 2001 diesen Begriff als Ausrede hatte sondern u.a. auch die Politik der deutschen Regierungen, dann ist das schon eine bemerkenswerte Tatsache.

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