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    Eine UBS-Woche in der Schweiz: wie man auch ein neutrales Volk zu blöden Affen machen kann

    Von Daniel Neun | 22.Dezember 2008

    In Sachen UBS haben wir eine weitere ereignisreiche Woche hinter uns.
    Nachfolgend ein kleiner Rückblick:


    Montag, 8.12.2008
    Der Nationalrat durfte das gigantische UBS-Rettungspaket von CHF 68
    Milliarden nur noch nachträglich diskutieren. Das Parlament konnte
    jedoch nicht mehr darüber entscheiden, ob das Geld der UBS gegeben
    werden soll oder nicht, weil der Bundesrat mittels Notrecht durch
    Aushebelung von Parlament und Volk bereits im Oktober entschieden
    hatte. Eine einzigartige Umgehung des demokratischen Prozesses und ein
    eigentliches Verbrechen am Volk. Dass der Bundesrat Notrecht anwendet,
    obwohl für genau solche Fälle ein Dringlichkeitsverfahren für die
    Gesetzgebung vorhanden ist, hat es in der Schweizer Geschichte nie
    zuvor gegeben. Nationalrat Paul Rechsteiner drückte sich im Parlament
    denn auch deutlich aus:
    http://www.parlament.ch/ab/frameset/d/n/4806/286014/d_n_4806_286014_286015.htm
    : “Rechsteiner Paul (SP, SG): Das Paket zur Rettung der UBS ist ein
    Verfassungsbruch, wie ihn die Schweiz in der jüngeren Geschichte noch
    nicht gesehen hat. Er stellt sogar die von Zaccaria Giacometti
    kritisierten Vollmachtenbeschlüsse von 1939 in den Schatten. Damals
    ging es aber mit dem von Hitler begonnen Zweiten Weltkrieg um die
    grösste Bedrohung der Schweiz in der Geschichte und damit – wenn es
    denn je einen gab – um einen Staatsnotstand. Weder damals noch heute
    hielt bzw. hält die Ausschaltung von Gesetz und Referendum – sprich:
    von Parlament und Volk – vor der Verfassung stand. Und was die Sache
    noch schlimmer macht: Im Unterschied zu 1939 kennt die heutige
    Verfassung für Fälle wie diesen ausdrücklich ein
    Dringlichkeitsverfahren für die Gesetzgebung. Neue Leistungen des
    Bundes brauchen eine gesetzliche Grundlage. Gesetzgebung ist Sache des
    Parlamentes, das notfalls dringlich einberufen werden kann. Auch in
    diesem Fall hätte es dringlich einberufen werden können. Wozu führt
    die Aushebelung der Gesetzgebung bei dieser grössten
    wirtschaftspolitischen Staatsintervention konkret? Wir haben die
    groteske Situation, dass die Aktionäre der UBS über das Paket
    abstimmen können. Jene, die 68 Milliarden Franken bekommen, verfügen
    also als Aktionäre über sämtliche Rechte. Jene aber, die bezahlen und
    für diese gewaltige Summe aufkommen müssen, wenn es ernst gilt,
    nämlich die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, haben dazu null und
    nichts zu sagen. Ihr verfassungsmässig garantiertes Mitspracherecht
    ist durch die vom Bundesrat aufgegleiste Vorlage kalt ausgeschaltet
    worden, gewissermassen nach dem Motto “je grösser und folgenschwerer,
    desto irregulärer”.”

    Um beim Volk den Schein von “Demokratie” aufrechtzuerhalten, wartete
    man mit der Ueberweisung des Geldes bis wenige Minuten nach der
    Diskussion im Parlament, obwohl das Parlament diese Ueberweisung gar
    nicht mehr hätte verhindern können.

    Dienstag, 9.12.2008
    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/heute-fliessen-die-ubs-milliarden-107133 :
    “09.12.2008. Heute fliessen die UBS-Milliarden. Heute Morgen ist der
    Ständerat noch mitten in der Debatte über das UBS-Hilfspaket des
    Bundes. Dann geht es rasch: Sobald er zugestimmt hat, wird das Geld
    überwiesen. Der Staat unterstützt die Grossbank UBS. Der Bund
    finanziert ihre dritte Kapitalerhöhung im laufenden Jahr durch
    Zeichnung einer Pflichtwandelanleihe in der Höhe von 6 Milliarden
    Franken. Zusätzlich greift die Nationalbank der UBS mit einem Darlehen
    von umgerechnet knapp 62 Milliarden Franken unter die Arme. Die 6
    Milliarden – direkt vom Steuerzahler – dienen der Stärkung der
    Eigenkapitalbasis der Grossbank UBS. Und die fliessen rasch: Bereits
    nach der Debatte im Ständerat werden sie heute Nachmittag überwiesen.
    … Die Nationalbank setzt dafür die Hälfte ihrer Reserven ein – ein
    Volksvermögen, wie verschiedene Votanten im Ständerat unterstrichen.
    Der Bundesbeitrag von 6 Milliarden hat die Form einer
    Pflichtwandelanleihe, welche auf der Kanalinsel Jersey emittiert wird.
    Dies stiess im Ständerat auf rege Kritik. Welche illiquiden Aktiven in
    die Zweckgesellschaft ausgelagert werden, ist ebenso wie deren
    Bewertung und die Bewertungsexperten unbekannt, wie der Ständerat in
    der Eintretensdebatte ebenfalls kritisierte. … In den sauren Apfel,
    das Hilfspaket nur noch abnicken zu können, musste der Rat zwar
    beissen. … Dick Marty (FDP/TI) warnte eindringlich vor den Problemen
    der UBS in den USA. Dort kämen auf die Bank Strafverfahren wegen
    Steuerbetrugs zu – mit unabsehbaren Folgen. Das Gebaren der UBS-Banker
    dort bringe gar das Bankgeheimnis in ernsthafte Gefahr.”

    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Bund-hat-UBSMilliarden-ueberwiesen/story/22378563 : “Bund hat UBS-Milliarden überwiesen. 09.12.2008. Der Bund hat die sechs Milliarden Franken an die UBS überwiesen. Die Mitte Oktober zwischen Bundesrat und der angeschlagenen Grossbank vereinbarte Transaktion wurde am Nachmittag vollzogen. Aus Respekt vor dem Parlament hatte der Bund mit der ursprünglich bereits für vergangene Woche vorgesehenen Überweisung zugewartet, bis beide Räte die Kreditvorlage für das UBS-Engagement beraten haben. Obwohl noch eine Differenz in der Frage der Bedingungen des Bundes an die UBS bei der Boni-Rückzahlung besteht, ist das Geld nun
    geflossen.”

    Donnerstag, 11.12.2008:
    Der Voranschlag 2009 der Schweizerischen Eidgenossenschaft wird im
    Parlament behandelt. Die GESAMTEN vom Bundesrat und der
    Finanzkommission des Nationalrates budgetierten Einnahmen für das
    ganze Jahr 2009 der SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT belaufen sich
    auf vergleichsweise “lächerliche” CHF 60 Milliarden
    http://www.parlament.ch/D/Medienmitteilungen_Aktuell/Documents/bb-voranschlag-2009-d.pdf . Allein an dieser Zahl kann man etwas besser erkennen, um welch gigantischen Betrag es sich bei den CHF 68 Milliarden handelt, den der Bundesrat durch die Ausschaltung von Gesetz und Referendum – sprich: an Parlament und Volk vorbei – auf Kosten der Bürger einer EINZIGEN Bank (UBS) gegeben hat. Kein anderes Land auf der Welt hat einer einzelnen Bank mit einem so hohen Betrag unter die Arme gegriffen wie die Schweiz der UBS. Mit freier Marktwirtschaft hat dies schon lange nichts mehr zu tun. Dies ist pure Wettbewerbsverzerrung. Das Beispiel Island hat gezeigt, dass der Staat sehr schnell Pleite gehen kann, wenn die Politiker zuviel Steuergelder den maroden Banken nachwerfen. Die Schweiz befindet sich auf dem gleichen Weg, denn es ist ein Fass ohne
    Boden.

    Am gleichen Tag – also nur 3 Tage nach dem Abnicken im Nationalrat und
    nur 2 Tage nach dem Abnicken im Ständerat und der Überweisung der
    Staatsgelder
    - kommt ans Tageslicht, für was die UBS CHF 27,6
    Milliarden der CHF 68 Milliarden Schweizer Volksvermögen verwendet:
    Sie entsch&aum
    l;digt damit vollumfänglich die Verluste von US-Kunden, die
    mit UBS-Anlagen Geld verloren haben!
    Die UBS will sich dadurch von der
    drohenden Strafverfolgung und einer Verurteilung durch die US-Justiz
    wegen ihren kriminellen und illegalen Machenschaften beim Verkauf
    dieser Anlagen freikaufen. Die UBS ist in den USA in so viele
    kriminelle Machenschaften verwickelt, dass VR-Präsident Peter Kurer
    und diverse hochrangige UBS-Manager seit Monaten nicht mehr in die USA
    fliegen, weil das Risiko sehr hoch ist, dass sie gleich bei ihrer
    Ankunft in den USA verhaftet werden.
    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/ubs-milliarden-fuer-us-kunden-107373 :
    “11.12.2008. UBS: Milliarden für US-Kunden. Die Amerikaner, die bei
    der UBS so genannte «Auction Rates Securites» (ARS) gekauft hatten,
    erhalten ihr angelegtes Geld definitiv zurück. Es geht um Milliarden.
    US-Kunden können aufatmen: UBS zahlt Milliarden zurück. Es ist
    offiziell: Die UBS kauft den Kunden, die in ARS investiert waren,
    Wertpapiere im Umfang von maximal 22,7 Mrd. Dollar (27,6 Milliarden
    Franken) zurück. Das bestätigte eine Sprecherin der Bank. Die
    US-Börsenaufsicht SEC habe den von der UBS unterbreiteten Vorschlag
    akzeptiert. … Die US-Behörden hatten im Sommer die
    Vermarktungspraxis der UBS und anderer Banken angekreidet. Die Banken
    hätten ARS, das heisst langfristige Anleihen mit regelmässig in
    Auktionen festgelegten Zinssätzen, wider besseres Wissens als sichere
    Geldanlage angepriesen, lautete der Vorwurf. Der Markt für
    ARS-Anleihen brach aufgrund der Kreditkrise nämlich komplett zusammen.
    Die Investoren, darunter Kleinanleger und soziale Institutionen,
    blieben auf den nicht mehr handelbaren und daher wertlos gewordenen
    Wertpapieren sitzen. Nachdem Untersuchungen gegen sie eingeleitet
    wurden, startete die UBS das nun genehmigte Rückkaufprogramm.”

    Am gleichen Tag senkt die Schweizerische Nationalbank bereits zum
    vierten Mal innerhalb von nur drei Monaten die Zinsen, weil sonst ihr
    eigenes marodes Papiergeldsystem zusammenbrechen würde:
    http://www.blick.ch/news/wirtschaft/nationalbank-oeffnet-geldschleuse-weiter-107304 : “11.12.2008. Leitzins sinkt weiter – Angst um CS und UBS. Die Nationalbank befürchtet weitere Verluste bei den Grossbanken. Die können nach der heutigen Zinssenkung schon fast gratis Geld ausleihen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) öffnet die Geldschleusen und senkt den Leitzins erneut um 0,5 Prozentpunkte. Die heutige Reduktion ist schon die vierte innerhalb von drei
    Monaten.”
    Wir können gespannt sein, was sie dann machen, wenn die Nationalbank
    ihre Munition verschossen hat und die Zinsen bei 0% angekommen sind.
    Irgendwann werden sie die Zinsen wieder erhöhen müssen, was in der
    aktuellen Lage ein Todesstoss für die Banken bedeuten würde.

    Am gleichen Tag zeigte SF1 den Dok-Film «Geld, Gier und Grössenwahn»
    http://www.blick.ch/news/schweiz/diese-zehn-nationalraete-sind-gekippt-107503
    : “Tatsächlich kocht die Volksseele weiter. Den Dok-Film «Geld, Gier
    und Grössenwahn» über das UBS-Debakel verfolgten am Donnerstag auf SF
    1 fast eine halbe Million Zuschauer – ein Spitzenwert.”
    Dieser Dok-Film kann noch bis zur nächsten Dok-Sendung unter dem Link
    http://www.sf.tv/var/videos.php in der Rubrik “11.12.2008 DOK”
    geschaut werden. Man sieht darin DEUTLICH, dass die Bänkler, die an
    VORDERSTER Front dieses Debakel mitverursacht haben, keine Sekunde
    zögern, um jegliche Mitverantwortung weit von sich zu weisen. Sie
    werden die Kuh (sprich die Schweizer Steuerzahler) noch solange
    melken, bis keine Milch mehr fliesst, weil der Staat selber Pleite ist
    oder die Bürger endlich etwas dagegen unternehmen.

    Freitag, 12.12.2008:
    Nachdem die UBS die Staatsgelder des Schweizer Volksvermögens erhalten
    hat und dieses zu einem grossen Teil gleich weiter in die USA
    überweist, um damit US-Kunden zufrieden und die US-Justiz für einige
    Zeit ruhig zu stellen, kommt der nächste Schocker für die Anleger:
    Damit keine weiteren Kundengelder abfliessen, verweigert die UBS den
    Kunden den Ausstieg aus einem grossen UBS-Immobilienfonds bis Ende 2009!

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/24,108385/UBS_friert_Immobilienfonds_fuer_Grossanleger_ein/
    “12.12.2008. UBS friert Immobilienfonds für Grossanleger ein. Die UBS friert bis Ende 2009 einen Immobilienfonds ein. Der Fonds verfügt über ein Volumen von 6 Mrd. Franken und enthält vor allem Mandatsgelder von Vermögensverwaltungs-Kunden. Kleinanleger sind laut UBS nicht betroffen. Der nicht-öffentliche Fonds verzeichnete zuletzt starke Mittelabflüsse, wie die “Neue Zürcher Zeitung” (NZZ) in ihrer Ausgabe berichtet. Die UBS wolle ihre Kunden von weiteren Auswirkungen des schrumpfenden Liquiditätspolsters schützen, wie eine Sprecherin der Grossbank auf Anfrage sagte. Zeichnungen und Rückzahlungen sind ausgesetzt. Gemäss UBS liege dies im Interesse der Kunden, da die hinter dem Fonds stehenden Immobilien aufgrund derzeit tiefer Marktpreise nicht veräussert werden sollten. Der Fonds investiert auf der ganzen Welt in hochstehende Geschäfts-Immobilien. Die Höhe der Abflüsse gibt die UBS nicht bekannt. Auch über die Zahl betroffener Kunden schweigt sich die Bank aus. Einige Vermögensverwaltungs- und Privatkunden hätten “zwei- und dreistellige Millionenbeträge” angelegt, schreibt die NZZ. Die meisten Mandatskunden hätten im Schnitt über 500 000 Franken
    angelegt.”

    Von der UBS gemachte Aussagen wie “UBS wolle ihre Kunden … schützen”
    oder “Zeichnungen und Rückzahlungen sind ausgesetzt. Gemäss UBS liege
    dies im Interesse der Kunden” sind der Gipfel an Frechheit und Lügen.
    Das einseitig durch die UBS verhängte Verbot, dass die Anleger ab
    sofort diese Fondsanteile nicht mehr verkaufen können und auf Gedeih
    und Verderb der Bank ausgeliefert sind, zeigt wie ENORM GEFÄHRLICH
    solche Fondsanteilanlagen sind. In der Sekunde wo es brenzlig wird und
    eine Bank nicht mehr will, dass die Kunden abspringen können, schiebt
    sie einfach den Riegel und dann kommt kein Kunde mehr zu seinem Geld.
    Es ist NIE im Interesse des Kunden, wenn ihm von der Bank verboten
    wird, selber über den Verkaufszeitpunkt seiner Fondsanteile zu
    entscheiden.

    Aber eigentlich war’s ja eine ganz normale Woche in Politik und Bankenwelt…

    Es bleibt spannend mitzuverfolgen, wie lange es noch dauert, bis die
    grosse Masse der Schweizer Bürger endlich merkt, dass sie von den
    eigenen Banken und der eigenen Regierung eins ums andere Mal verarscht
    werden und am Schluss die Steuerzahler die ganze Rechnung aufgebürdet
    bekommen. Wie man so schön sagt:

    “Was ist der Unterschied zwischen Kommunismus und Kapitalismus?
    Im Kommunismus wird zuerst verstaatlicht und dann ruiniert.
    Im Kapitalismus wird dagegen zuerst ru
    iniert und dann verstaatlicht.”

    Die Banken sind NICHT Opfer dieser Krise, sondern die URSACHE dieser
    Krise. Und jeder, der sein Geld auf einem Bankkonto (egal bei welcher
    Bank) oder in einer Obligation oder einem Anlagefonds oder sonst in
    einem Papiergeldwert angelegt hat, finanziert diese Krise aktiv mit
    und ist mitverantwortlich, dass die Banken überhaupt solche
    Machenschaften durchführen können. So lange bis die Masse des Volkes
    gemerkt hat, dass echtes Geld nicht Papier sondern Gold und Silber
    ist. Doch die Banken tun natürlich alles, um die Leute im Glauben zu
    halten, bedrucktes Papier oder eine Zahl in einem Computer hätte einen
    Wert.

    Die Dakota-Indianer haben ein sensationelles Sprichwort:

    “Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.”

    Das tote Pferd ist das weltweite Papiergeldsystem. Egal, was die
    Regierungen, die Zentralbanken und die Banken noch herummanipulieren
    und herumdoktern: das Pferd (sprich das ungedeckte Papiergeldsystem)
    ist tot. Auch wenn man fünf tote Pferde an den Karren spannt oder eine
    bessere Peitsche kauft, wird es nicht besser werden. Man kann das tote
    Pferd noch so lange weiterreiten wie man will, deswegen wird es nicht
    wieder lebendig. Auch die Regierungen können so viel neues Geld
    drucken und den Banken geben wie sie wollen. Ein totes Pferd bleibt
    trotzdem tot. Jeder, der realisiert hat, dass das Pferd tot ist,
    sollte weise genug sein, sein Vermögen vom toten Pferd (Papiergeld)
    auf ein lebendiges Pferd (Gold und Silber) zu wechseln, solange es
    überhaupt noch genügend solche lebendigen Pferde gibt.

    Lest unbedingt die sehr guten Artikel
    http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Weck-Rohrkrepierer.pdf über
    diesen obigen Spruch der Dakota-Indianer. Auch das Märchen “Der Kaiser
    mit den neuen Kleidern” unter
    http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Finkbeiner-MerkelsNeueKleider.pdf
    beschreibt die heutige Lage perfekt. Wer diese beiden Geschichten
    gelesen hat, wird fasziniert sein, wie viel Paralellen zur heutigen
    Weltsituation vorhanden sind.

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